Bei Karel sieht man in Pelechen
am Tresen die jugendlich Frechen,
die schreien und trinken
und zu Boden sinken.
Am Ende, da müssen sie blechen.
Es sah Aurélien stets in Veckring,
dass der Küchenjunge früh wegging.
Er blickt in die Taschen,
denn der pflegt zu naschen –
nicht, dass er ihm noch an den Speck ging!
Es schleuderte Ondřej in Plaben
im Bienenstock sämtliche Waben.
Mit freundlicher Miene
sah er eine Biene –
die will auch davon etwas haben.
Es schloss Guillaume in Villechétif
die Fenster samt Läden und schlief.
Am Morgen, beim Lüften,
war’s nichts mit den Düften.
Heraus drang, wie immer, nur Mief.
Es buk Hanuš eifrig in Scheles
exakt nach dem Maß seines Mehles.
Er hat auch den Jungen
zur Strenge gezwungen.
„Da hilft nicht mal nachwiegen – zähl es!“
Geoffroy kennt man in Val-de-Bride,
der stets ein Seil hinter sich zieht.
Man kann dieses Schleifen
auch sehr gut begreifen,
sobald man ihn beim Schieben sieht.
Es züchtete Květa in Brösel
seit Jahren schon Pferde und Esel.
Sie konnte mit Tieren
ihr Leben gut führen.
Ihr Ex-Mann war nämlich ein Schnösel.






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