Ich freue mich über das Ja zur #EID. Aber es war extrem knapp und das gilt es im weiteren Prozess zu berücksichtigen. Vertrauen aufbauen ist wichtiger als auf Tempo zu setzen. Das gilt für andere vorhaben der Digitalisierung.
@grunliberale
@grunliberale, Stadtrat Opfikon, Altnationalrat, Digitale Gesellschaft, Umweltnaturwissenschaftler Dr sc ETH Zürich, Programmierer, Mathe-Freak, Nerd
- Fazit: Mir ist eine ganzheitliche Medienförderung unter politische Kontrolle lieber. Wir leben in einer echten Demokratie mit Parteienvielfalt in Parlament & Exekutive. Vergleiche mit Staatsmedien im Stile Russland sind einfach nur peinlich. Danke @grunliberale für eure HaötungReplying to @joergmaederDie einen versuchen sich mit massenhaft Werbung und Click-Bait über Wasser zu halten, ersetzen Journalisten durch KI’s oder haben Sponsoren (oft mit Agenda, siehe USA). Andere haben tatsächlich genügend Abonnenten um zu überleben. Für die ganze Branche reicht das aber nicht.
- Medienförderung klingt gut. Der Bundesrat will neu Text-/Bildvorschauen (#Snippets) von Zeitungsartikeln dem Urheberrecht unterstellen, so dass grosse Onlinedienste (Google etc.) für deren Nutzung bezahlen müssten. Dieser Ansatz (Leistungsrecht/Linksteuer) ist aber schlecht, da
- Die neue E-ID erfüllt alle Anforderungen, an der die Version von 2021 gescheitert ist, insbesondere datensparsam, dezentral und vom Staat betrieben. Damit sind meine Forderungen und die meiner Mitinitianten erfüllt. So geht echte Digitalisierung! Ja zur neuen E-ID.Jörg Mäder vertritt heute die #GLP an der #Pressekonferenz des überparteilichen Komitees für die E-ID. Diese staatliche und freiwillige E-ID ist in unserer digitalen Welt unerlässlich.
- Damit wir unsere #Gesundheitskosten in den Griff bekommen ist eine gute Planung wichtig, auch bei den Pflegeheimen. Zum Glück macht der Kanton nun grossen Schritt vorwärts. Als politisch Verantwortlicher in #Opfikon arbeite ich hier gerne mit.


