Warum Krah und Koçak dasselbe wollen. Mein Take bei @welt über den Kampf um muslimische Wählerstimmen von links und rechts und Krahs neuen Traum vom innerdeutschen Ethnopluralismus.
Ich bin kein Jurist, aber das ist doch nicht vermittelbar: Ein 28-Jähriger randaliert vor einer Polizeiwache in Neukölln, dann sticht er einem Polizisten in den Hals, verletzt ihn lebensgefährlich. Am selben Abend ist der Täter wieder auf freiem Fuß. (1/2) rbb24.de/content/rbb/r2…
Weil hier viele einschlägige Accounts Videos dieser Szene posten und behaupten, der Täter würde hier „Allahu Akbar“ rufen: Das stimmt einfach nicht. Hier ruft einer der Umstehenden „Ein Terrorist“ (00:16) und danach eine einschlägige Beleidigung.
Ich möchte das wirklich noch einmal ganz deutlich machen: Es ist absurd, was gerade an der @TUBerlin passiert. Die Gruppe „Not in our name TU“ hat einen Demoaufruf geteilt, in dem der 7. Oktober als „Leuchtfeuer der revolutionären Hoffnung“ bezeichnet wurde. Seit gestern
🔴 Der Generalsekretär der CDU, Carsten Linnemann, sagt gerade mal so nebenbei bei uns im Studio, dass die Union auf eine Regierungsübernahme verzichtet, wenn sie niemanden außer der AfD findet, der mit ihr die heute von Merz geforderten Punkte zur Migration umsetzt. @welt
Ich weiß, wir haben alle lieber über TikTok als über Außenpolitik gesprochen, aber die Linke ist gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und würde ein Sondervermögen blockieren. Gemeinsam mit der AfD wird dieser unschuldige Hype die Ukraine-Unterstützung deutlich erschweren.
Es macht einfach betroffen. Das Format „Mädelsabende“ von funk erklärt den iranischen Frauen kackdreist, worum ihre Proteste vermeidlich nicht gehen und kann es nicht lassen am Ende wieder die Mär vom Kopftuch als empowerment zu propagieren. Das ist wirklich niederträchtig #Iran
War gestern für @welt in Neukölln. Auffällig: Die lautesten Demonstranten waren oft eher aus dem linken, queerfem, postkolonialen Lager. Viele davon sog. Expats aus Spanien, Italien oder den USA. Zum frei sein nach Berlin, um Unfreiheit zu feiern.
Der Bund wird den Schweizer Aktivisten der #Gaza-Protest-#Flottille erbrachte Dienstleistungen in Rechnung stellen.
Dies kündigt das Aussendepartement @EDA_DFAE in der @NZZ an.
Das Departement geht davon aus, dass der Aufwand bis heute rund 600 Arbeitsstunden beträgt. (1/4)