Das Forschungsprojekt

Im Verbundforschungsprojekt STADT:up haben sich 20 Partner, darunter Automobilhersteller, Zulieferunternehmen und Forschungseinrichtungen, zusammengeschlossen. Unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie widmen sie sich seit 1. Januar 2023 der anspruchsvollen Aufgabe, durchgängig automatisiertes Fahren und nachhaltige, intermodale Mobilitätskonzepte für die Stadt zu entwickeln. 

Erforscht werden nicht nur neueste KI-Methoden und datengetriebene Modelle entlang der gesamten Signalverarbeitungskette, sondern auch zukunftsweisende Interaktionskonzepte für durchgängig automatisiertes Fahren in der Stadt. Darauf aufbauend entstehen erlebbare Fahrfunktionen, die in herausfordernden Szenarien des innerstädtischen Verkehrs erprobt und demonstriert werden.

  • Konzepte und Pilotanwendungen für durchgängig automatisiertes Fahren im innerstädtischen Verkehr. Entwickelt werden:
    • KI-Methoden und datengetriebene Modelle entlang der gesamten Signalverarbeitungskette
    • zukunftsweisende Interaktionskonzepte
    • erlebbare Fahrfunktionen, die in herausfordernden Verkehrssituationen demonstriert werden
  • Konzepte für eine nachhaltige, intermodale Mobilität im urbanen Raum
Mehr zum Projekt

Projektsteckbrief

PROJEKTPARTNER


Aptiv Services Deutschland GmbH, AUMOVIO Autonomous Mobility Germany GmbH, AUMOVIO Germany GmbH, AVL Deutschland GmbH, Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt), CARIAD SE, DeepScenario GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Ergosign GmbH, gestigon GmbH, HELLA GmbH & Co. KGaA, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Mercedes-Benz AG, Opel Automobile GmbH, Robert Bosch GmbH, Technische Universität Chemnitz, Technische Universität Darmstadt, Technische Universität München, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, ZF Friedrichshafen AG

GEFÖRDERT DURCH : Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


FACHPROGRAMM : Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien


PROJEKTVOLUMEN : ca. 62,2 Mio Euro


LAUFZEIT : 01.01.2023 – 30.06.2026

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

„Klimaveränderungen, demografischer Wandel und hohe Anziehungskraft: Die Ballungsräume und -zentren in Deutschland sehen sich heute mit einer hohen Vielfalt an Herausforderungen konfrontiert. Eine der komplexesten Aufgaben von Kommunen ist es, urbane Mobilität neu zu denken. In der Automatisierung und intelligenten Vernetzung des öffentlichen und des Individualverkehrs liegt ein großes Potenzial, den individuellen Mobilitätsanforderungen der Menschen gerecht zu werden. Um die dafür erforderlichen Technologien, Konzepte und Anwendungen zu entwickeln, bietet Deutschland als Automobilstandort hervorragende Voraussetzungen. Die Förderung des Kooperationsprojekts STADT:up im Rahmen des Fachprogramms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ ist in mehrfacher Hinsicht eine nachhaltige Zukunftsinvestition: Sie trägt nicht nur dazu bei, die umsatzstärkste Industrie unseres Landes zu stärken – und damit hunderttausende Arbeitsplätze langfristig zu sichern; zugleich setzen wir mit der Unterstützung dieses Leuchtturmprojekts einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer sichereren, effizienteren und – in der Konsequenz – klimaschonenden Mobilität in lebenswerten Städten.“

»Ernst Stöckl-Pukall, Referatsleiter IVA3 Digitalisierung und Industrie 4.0«

News

2025 | 12 | 17
Neuer STADT:up Projektfilm veröffentlicht

Der neue STADT:up‑Projektfilm bietet einen kompakten Einblick in die innovativen Technologien, ... mehr...

gemeinsame Pressmitteilung
2025 | 09 | 24
Erste Testtage im Aldenhoven Testing Center

Im Juli und September traf sich das STADT:up-Projektteam im Aldenhoven Testing Center bei Aachen, ... mehr...

gemeinsame Pressmitteilung
2024 | 09 | 25
Gemeinsame Pressemitteilung

Update zur Projekthalbzeit:
Das Projekt STADT:up macht gute Fortschritte. Nach der ... mehr...

zum Newsarchiv