elexiko | |
arm |
Lesartenübergreifende Angaben
Grammatik- und Kookkurrenzprofil
| Grammatische Angaben: | verbformen.de |
| Kookurrenzprofil: | suche ... |
Verteilung im elexiko-Korpus
| Zahl der Quellen: | 24 | (von 31) |
| Zahl der Jahrgänge: | 30 | (von 63) |
| Frequenzschicht: | X | (50.001–100.000 mal belegt) |
Belege
| Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus: |
Der braunschweigische Landesbischof Friedrich Weber warnte zum Jahreswechsel vor den Folgen der Kinderarmut. Weber sagte, für viele junge Menschen rücke ein sozialer Aufstieg durch Bildung in immer weitere Ferne. In Stadtteilen mit armen Familien müsse in Schulen und Kindertagesstätten oft zuerst der Hunger gestillt werden. Die Anschaffung von Schulbüchern oder die Teilnahme an Ausflügen reiße dann nicht selten riesige Löcher in die Haushaltskasse armer Familien. Papst Benedikt XVI. forderte ein neues, weiter gefasstes und tiefer gehendes Umweltbewusstsein, um Frieden zu schaffen und zu sichern. (BRZ10/JAN.00058 Braunschweiger Zeitung, 02.01.2010; „Wir brauchen mehr Fantasie für Frieden“)
Die britische Premierministerin Margaret Thatcher und Frankreichs Staatspräsident Francois Mitterrand hatten ihre Differenzen über die EG-Reform am Freitag in London ebenfalls nicht beilegen können. Für London sind einschneidende Begrenzungen der Agrarkosten unbedingte Voraussetzung für einen Gipfelkompromiß. Die EG-Reform, bei der unter anderem die Mitgliedsbeiträge der "Zwölf" gerechter verteilt und die Mittel für die ärmeren EG-Länder (Strukturfonds) aufgestockt werden sollen, kann nur einstimmig beschlossen werden. (T88/FEB.01543 die tageszeitung, 02.02.1988, S. 8; EG im Konklave: Weißer Rauch unwahrscheinlich)
Das Grab bedeute ihr sehr viel. „Mein armer Junge und mein Mann haben es nicht verdient, dass nun auch noch ihr Grab zerstört wird.“ Jedes Mal, wenn sie zum Friedhof geht, habe sie Angst, dass wieder etwas kaputt sein könnte. „Ich ertrage das nicht mehr“, klagt die 72-Jährige. Sie wolle nun mit anderen Angehörigen besonders wachsam sein. „Wir wechseln uns mit unseren Besuchen ab, so dass fast immer jemand da ist und aufpasst.“ (BRZ07/AUG.07338 Braunschweiger Zeitung, 15.08.2007; Friedhöfe kommen nicht zur Ruhe)