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elexiko | |
Westgrenze |
Lesartenübergreifende Angaben
Grammatik- und Kookkurrenzprofil
| Grammatische Angaben: | verbformen.de |
| Kookurrenzprofil: | suche ... |
Verteilung im elexiko-Korpus
| Zahl der Quellen: | 22 | (von 31) |
| Zahl der Jahrgänge: | 26 | (von 63) |
| Frequenzschicht: | V | (101–500 mal belegt) |
Belege (automatisch ausgewählt)
| Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus: |
Deswegen fürchten sie, die Sicherheit in einem solchen Bündnis könnte Rachegeister der ehemals Zwangsbeglückten wecken und eines Tages ihre Westgrenze unsicher machen. Aber Rußland hat nicht nur eine zur Zeit ungefährdete Westgrenze, es hat auch eine lange, lange Südgrenze, an der sich potentielle Konfliktherde zuhauf befinden, wie der "Bürgerkrieg" in Tschetschenien deutlich vor Augen geführt (hat?), und wie Grenzzwischenfälle zwischen der UdSSR und China vor ein paar Jahren gezeigt haben. An dieser Südgrenze könnte es jederzeit und immer wieder zu kleineren oder größeren unkalkulierbaren Auseinandersetzungen aller Art kommen. Vor allen deswegen ist das Sicherheitsbedürfnis der Russen an ihrer
Westgrenze so groß und so verletzlich. Aber nicht die Westgrenze die Südgrenze dürfte das russische Sicherheitsproblem der Gegenwart und der nahen Zukunft sein!
(I96/NOV.44304 Tiroler Tageszeitung, 16.11.1996, Ressort: Leserbriefe; NATO-Osterweiterung: Die Bedenken der Russen sind durchaus)
"In ganz Bayern sind aus dieser Zeit nur wenige solcher Gräber bekannt", sagte Markus Tremmel, Pressesprecher der Gesellschaft für Archäologie in Bayern. Der Verstorbene sei in der für die Schnurkeramische Kultur typischen Hockerstellung im heutigen Altdorf bei Landshut bestattet worden. Diese Kulturepoche aus der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends vor Christus ist nach ihrer mit bandartigen Mustern verzierten Keramik benannt. Sie war vom Rhein bis zu den heutigen
Westgrenzen der Ukraine und Weißrussland verbreitet. dpa
(M04/OKT.75453 Mannheimer Morgen, 26.10.2004, Ressort: Kultur)
Kohl mag, was er sagt, nur für bloße Integrationsrhetorik halten. aber jedes passende Wort des Kanzlers wird in diesem Lager wie eine Reliquie behandelt, die unpassenden werden überhört. in diesem Spektrum der Union hat sich eine Menge verändert. schon die Tatsache hat enormen Auftrieb gegeben, daß die Junge Union das Papier nicht verabschieden konnte, in dem es hieß, sie setze sich dafür ein, "daß von deutscher Seite die polnische
Westgrenze nicht mehr in Frage gestellt wird". noch im Frühjahr glaubte Friedbert Pflüger, Richard von Weizsäckers Sprecher, diesen Vorstoß in der Jungen Union wagen zu können:
(H85/QZ1.15754 Die Zeit, 04.01.1985, S. 04; Die Wunschdenker auf dem Vormarsch)