Nach dem Wirbel um die Streichung der Überzahlung und auch von angedrohten Kündigungen von Mitarbeitern im Tageselternzentrum TEZ, trafen sich nun Personal-Vertreter und Organisation zu einem ersten, gemeinsamen Gespräch.
Betriebsrat, Gewerkschaft GPA und Vertreter des Tageselternzentrum (TEZ) haben sich heute, Donnerstag, zu einem ersten, gemeinsamen Gespräch getroffen. Unter anderem war die Ausarbeitung eines Sozialplans für drohende Mitarbeiterkündigungen ein Thema. Wie berichtet, will der Verein eine Gehaltszulage von 20 Prozent streichen.
Der Betriebsrat betonte die konstruktive Gesprächsbasis, tritt aber weiter gegen Kürzungen und Kündigungsdrohungen für die bis zu 83 Mitarbeiter ein. Der Großteil der Mitarbeiter bangt um die eigene Existenz und lehnt das Angebot des wirtschaftlich angeschlagenen TEZ bis heute ab. Am 5. März wollen sich die Beteiligten erneut gemeinsam an einen Tisch setzen.
Beim Land wurde heute unter der zuständigen Marlene Svazek (FPÖ) indes ein Gesetzesentwurf in Begutachtung geschickt. Für Tageseltern-Organisationen soll es künftig höhere Fördermittel geben. Dies sei jedoch an Bedingungen, wie etwa eine Mitarbeitermindestanzahl, geknüpft.
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