Nach der Attacke von Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß, bei dem das Transfer-Theater um Upamecano Spuren hinterließ, wehren sich die Spielerberater: So viel Geld fließt wirklich, so läuft die Prüfung mit 20 Multiple-Choice-Fragen für jenen Job ab, den weltweit 10.500 Menschen ausüben...
„Sie verdienen viel zu viel Geld für das, was sie leisten – bei einigen geht es nicht über drei Mittagessen mit uns hinaus.“ Nach dem Vertragspoker bei der Verlängerung von Dayot Upamecano kündigte Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß einen knallharten Kurs gegenüber Spielerberatern an – die Dortmunds Klubberater Matthias Sammer am liebsten überhaupt abschaffen will! Hoeneß poltert: „Wir werden vielleicht den ein oder anderen – wenn er sich unfair verhält – auf eine Liste nehmen, ihm sagen, dass wir Spieler, die er vertritt, nicht mehr verpflichten!“
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