Bei ihr hängt Hollywood-Historie im Kleiderschrank. Als Halle Berry in der „The Drew Barrymore“-Show auf ihr ikonisches Bond-Girl-Badeoutfit angesprochen wurde, überraschte sie mit der Enthüllung, dass sie ihren Bikini 2002 nach dem Dreh mit nach Hause nehmen durfte.
Der weiße Bikini, in dem Ursula Andress in „Dr. No“ aus den Fluten stieg, gilt als der Berühmteste aller Zeiten. Für viele James Bond-Fans konnte allein Halle Berrys oranger Zweiteiler aus „Stirb an einem anderen Tag“ mithalten.
Bond-Bikini passt noch
Berry hatte in dem 007-Streifen die CIA-Agentin Jinx gespielt. Ihr orangefarbener Badeanzug der italienischen Luxus-Marke La Perla hatte oben einen klassischen Dreiecks-Schnitt, der im Nacken gebunden wurde. Das Unterteil wurde mit einem breiten weißen Gürtel kombiniert – mit einer riesigen Schnalle und einem Holster, in dem sie ihr Messer an der Hüfte trug.
Berry bestätigte Barrymore nun mit einem Lächeln und knappen „Ja“, dass das ikonische Stück bis heute noch in ihrem Besitz ist. Und wer die alterslos erscheinende 59-Jährige sieht, wird wenig überrascht sein, dass ihr der Bikini bis heute wie angegossen passt.
Berry hat sich „Arsch abgefroren“
Im November 2021 hatte die Schauspielerin in der „Vogue“ einen Blick hinter die Kulissen gegeben, wie genau dieser Bikini ausgewählt wurde. „Wir haben so viele Badeanzüge, so viele Bikinis und so viele Gürtel anprobiert, um die richtige Farbe und die perfekte Passform zu finden“, erzählte sie.
„Uns war bewusst, dass es – weil es ein Bond-Film ist – etwas Ikonisches werden könnte“, fuhr Berry fort, bevor sie auch ihre „größte schauspielerische Herausforderung“ in der Bikini-Szene verriet. Sie habe so tun müssen, als wäre das Wasser warm und als hätte sie die Zeit ihres Lebens - „dabei habe ich mir den Arsch abgefroren“.
Ursprünglich sei eine Rolle in einem Bond-Film nicht sehr hoch auf ihrer Wunschliste gewesen. Was sie am Ende überzeugt hatte, Ja zu sagen: „Jinx war ein Badass-Girl, auf Augenhöhe mit Bond. Da das war für mich unglaublich aufregend.“
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