Die youngCaritas wies mit der Installation „Der verlorene Bär“ auf Beeinträchtigte in Not hin, die keine Chance auf gute Zukunft haben und Hilfe brauchen!
Ein Teddybär erinnert viele an ihren ersten Spielgefährten, an den ersten Freund, den man in traurigen Momenten mit Tränen benetzte, den man vor lauter Freude umarmte, ohne den man nicht ins Bettchen ging; der Teddy gab Sicherheit. Für Kinder in Not ist ein Kuscheltier oft das einzige, was sie haben.
Kleine und große Teddybären zogen am Mittwoch auf dem Neuen Platz in Klagenfurt Blicke der Passanten auf sich: Mit der Aktion „Der verlorene Bär“ stellte die youngCaritas die verlorene Kindheit von Mädchen und Buben dar, die in Armut und Not aufwachsen müssen und keine Chance auf eine gesicherte Zukunft haben.
Unterstützung gibt es im Frühförderzentrum im Kosovo. „Kinder mit Behinderung wachsen im Kosovo in Armut, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit auf. Es fehlen Einrichtungen, die Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen begleiten. Frühförderung entscheidet jedoch oft darüber, wie selbstständig ein Kind später leben kann. Deshalb unterstützen wir das Projekt ,My Right’ in Prizren“, so Bettina Zangl-Jagiello von der Auslandshilfe der Caritas Kärnten, die von Besuchen im Kosovo berichtete.
Das Frühförderungszentrum bietet Kindern regelmäßige Therapie, Lernspiele, motorisches Training und psychosoziale Unterstützung. Für viele von ihnen ist es der einzige Ort, an dem sie gezielt gefördert werden. Die Kosten können die Familien oft nicht tragen.
„Chancengleichheit ist nicht überall selbstverständlich“, sagt Sarah Lerchster von der youngCaritas.
Schon kleine Beiträge aus Kärnten können eine große Hilfe sein: Mit 25 Euro bekommt ein Kind einen Monat lang nahrhaftes Essen, mit 50 Euro liebevolle Betreuung im Frühförderzentrum. Infos unter: www.caritas-kaernten.at/kinder
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