
Als sich Prinz William und seine Freundin Kate Middleton im Jahr 2007 trennten, glaubten viele Royal-Fans, das Kapitel ihrer großen Liebe sei endgültig geschlossen. Jetzt die überraschende Enthüllung: Hinter den Palastmauern spielte sich offenbar eine ganz andere Geschichte ab – bei der niemand Geringes als Queen Elizabeth II. höchstpersönlich eine Rolle spielte.
2007 stand für William und Kate alles auf Messers Schneide. Nach fast vier gemeinsamen Jahren zog der Prinz im Frühjahr überraschend den Schlussstrich – ein Schock, der damals ganz Großbritannien beschäftigte. Medien berichteten, Kate habe William ein Ultimatum gestellt: entweder er bekenne sich klar zu ihrer Zukunft, oder sie würde gehen. Für den jungen Royal war dieser Druck offenbar zu viel.
Doch die Entscheidung ließ ihn nicht lange kalt. Während Kate zuerst in Dublin, wohin sie nach dem Liebes-Aus flüchtete, und dann in London Haltung bewahrte und sich öffentlich unerschütterlich zeigte, sollen William zunehmend Zweifel geplagt haben. Und genau an diesem Punkt, so heißt es jetzt, mischte sich eine Person ein, die im Königshaus selten umsonst das letzte Wort hatte: die Queen.
Geheime Gespräche im Palast
Laut dem Royal-Experten Russell Myers, der das Paar seit Jahren begleitet, griff die Monarchin höchstpersönlich ein, um die Liebe ihres künftigen Thronfolgers zu retten. In einem vertraulichen Gespräch soll sie ihren Enkel eindringlich dazu ermutigt haben, auf sein Herz zu hören – und die Frau nicht ziehen zu lassen, die an seiner Seite gewachsen war. „Sie drängte ihn, seinem Herzen zu folgen und die zukünftige Königin zu heiraten“, so Myers in seinem neuen Buch „William und Catherine: Die intime Geschichte“.
Die Queen habe früh erkannt, welches Potenzial in Catherine steckt. Disziplin, Würde, Pflichtbewusstsein – Eigenschaften, die für die Zukunft der Monarchie entscheidend sind.
Unterstützung auch für Kate
Doch nicht nur William profitierte von der weisen Einschätzung seiner Großmutter. Auch Kate soll Zuspruch erhalten haben. Als bürgerliche Frau im Umfeld der Windsors steht man unter enormem Druck – öffentliche Beobachtung, Protokoll, Erwartungen.
Die Queen, selbst jahrzehntelang Symbol von Stabilität und Pflichtgefühl, wusste um diese Herausforderungen. Laut Myers habe sie Catherine wertvolle Ratschläge mit auf den Weg gegeben: Geduld bewahren, sich selbst treu bleiben und die eigene Rolle mit innerer Stärke ausfüllen. Besonders aber soll sie Kate im Umgang mit dem Druck von „eigensinnigen Ehemännern“ unterwiesen haben.
Das Liebes-Comeback
Nur wenige Wochen nach der Trennung wurden William und Kate wieder gemeinsam gesichtet. 2010 folgte die Verlobung, 2011 die Traumhochzeit in der Westminster Abbey. Heute gelten der Prinz und die Prinzessin von Wales als Herzstück der modernen Monarchie und sind stolze Eltern von drei Kindern.
Ein intimes Porträt für Royal-Fans
In seiner aktuellen Biografie beschreibt Russell Myers die damaligen Ereignisse als Schlüsselmoment – nicht nur für das Paar, sondern für die Zukunft der Krone. Hinter Glamour und öffentlichem Interesse verberge sich eine sehr persönliche Geschichte über Zweifel, Mut und familiären Zusammenhalt.
Für Royal-Fans ist diese Enthüllung mehr als nur ein Blick hinter die Kulissen: Sie zeigt, wie wichtig Erfahrung, Vertrauen und manchmal ein klärendes Wort zur richtigen Zeit sein können. Ohne das Eingreifen von Queen Elizabeth II. hätte die Liebesgeschichte von William und Kate womöglich ein ganz anderes Ende genommen.
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