Julia Scheib braucht bei den Olympischen Spielen einen überragenden zweiten Durchgang, will sie noch eine Medaille holen. Zudem sorgte ein Funkspruch der Trainer mit „einer anderen Linie“ für Frust.
„Ich bin oben eigentlich gut reingekommen. Dann ist mir ein kleiner Hackler passiert, der hat ein bissi Zeit gekostet“, analysiert Scheib im Gespräch mit der „Krone“ ihren ersten Durchgang.
Die vierfache Saisonsiegerin im Riesentorlauf-Weltcup patzte auf der Tofana in Cortina dann auch beim letzten Übergang, wo einige andere auch Probleme hatten, und liegt als Elfte 1,13 Sekunden hinter der entfesselten Super-G-Olympiasiegerin Federica Brignone (ITA). „Ich wollte den eigentlich ganz anders erwischen, da gerade runter stechen. Es ist bissl eine andere Linie gekommen vom Funkspruch“, ärgert sich Scheib.
„Das soll keine Ausrede sein“
Nun muss eine Aufholjagd her. „Es ist wenig drinnen, wo ich vielleicht ganz meine Klasse ausspielen kann. Das soll keine Ausrede sein, ich hätte es einfach besser machen müssen“, so Scheib.
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