Am 20. Februar stehen die ersten Klimaaktivisten in dem Monsterprozess gegen insgesamt fast 50 ehemalige Mitglieder vor Gericht in Wien. Nicht nur ein logistischer Super-GAU – die „Krone“ hat mit Anwalt Sascha Flatz über die rechtlichen Rahmenbedingungen gesprochen.
Fast ein Jahr lang sorgte die Letzte Generation für massenhaft Schlagzeilen – bis sich die Klimabewegung im August 2024 auflöste. Sie sperrten Straßen, brachten den ein oder anderen Autofahrer zur Weißglut. Protestaktionen mit Farbe gehörten ebenfalls zum Programm. Wohl ein Höhepunkt: Am Ende betonierten sie sich sogar auf Fahrbahnen fest. Das alles hat jetzt aber strafrechtliche Konsequenzen.
Kann teuer werden
Fast 50 damalige Klimakleber müssen in den nächsten Wochen auf der Anklagebank im Wiener Landl Platz nehmen – am 20. Februar bereits die ersten sieben. Die strafrechtlichen Vorwürfe unterscheiden sich jedoch, weiß Anwalt Sascha Flatz. Und es kann unter Umständen auch teuer werden.
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