Nach den jüngsten Enthüllungen über Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson möchte man wirklich nicht in der Haut von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie stecken. Neue Details über die Verbindungen ihrer Eltern zu Jeffrey Epstein sorgen weltweit für Entsetzen – und bringen die beiden York-Schwestern in eine kaum auszuhaltende Lage.
Fotos, die Andrew auf allen Vieren über einer am Boden liegenden Frau zeigen. Nachrichten, in denen er Epstein bittet, dessen „Haustier“ sein zu dürfen. Fergie, die dem verurteilten Sexualstraftäter angeblich eine Ehe plus „Dienerin mit gutem Körper“ in Aussicht stellt. Ein Albtraum für jede Familie – erst recht für Royals.
Doch die Prinzessinnen wenden sich nicht ab
Wie das Magazin „Hello“ unter Berufung auf Insider berichtet, haben Beatrice und Eugenie ihren Eltern trotz der massiven Vorwürfe nicht den Rücken gekehrt. Die Krise belaste die Schwestern jedoch schwer. Besonders auch, weil auch ihre Namen in den „Epstein-Files“ auftauchen.
Besonders brisant: In einer umstrittenen E-Mail aus dem Jahr 2010 wird Eugenies Privatleben thematisiert. Auf eine Anfrage von Epstein antwortete ein Absender – mutmaßlich Sarah Ferguson -, dass Eugenie gerade von einem „Shagging-Wochenende“, also einem Sex-Wochenende, zurückerwartet werde.
Hinzu kommt: Andrew selbst schickte in den Jahren 2011 und 2012 – lange nach Epsteins erster Verurteilung – weiterhin offizielle digitale Weihnachtskarten an den Sexualstraftäter.
Royal-Experte Robert Jobson wird deutlich: „Sie müssen völlig überwältigt und entsetzt sein. Was hat sie sich nur dabei gedacht? Ihre Töchter – die Enkelinnen der verstorbenen Königin – mit diesem abscheulichen, verurteilten Verbrecher zusammenzubringen? Es ist unfassbar.“
Freund der Familie widerspricht Kontaktabbruch-Gerüchten
Trotz öffentlicher Demütigung dementiert ein enger Freund der Familie Berichte, Eugenie – Mitbegründerin der Anti-Slavery-Initiative The Anti-Slavery Collective – habe den Kontakt zu Andrew abgebrochen.
Auch Beatrice wurde kürzlich beim Reiten in Windsor gesehen – gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer vierjährigen Tochter Sienna. Ein klares Zeichen: Die Schwestern stehen weiterhin zu Andrew.
„Sie lassen ihren Vater nicht im Stich. Sie wenden sich nicht von ihm ab. Aber die Situation ist extrem angespannt und schwierig“, so die Quelle.
Andrew muss Royal Lodge verlassen – Umzug ins Cottage
Erst vergangene Woche verließ der 65-Jährige endgültig die Royal Lodge, sein 30-Zimmer-Anwesen auf dem Windsor-Gelände. König Charles hatte ihm bereits im Oktober die verbliebenen Titel entzogen. Nun lebt Andrew in einem bescheidenen Cottage auf dem Sandringham‑Anwesen.
Seit Montag laufen polizeiliche Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts, er habe in seiner Rolle als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Regierungsinformationen an Jeffrey Epstein weitergegeben.
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