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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Die Hightech Agenda Deutschland mit ihrem Fokus auf sechs Schlüsseltechnologien ist der Mittelpunkt der bundesdeutschen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt das Ecological Research Network (Ecornet), das Netzwerk von acht führenden Instituten der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland, die Agenda und ihre Roadmaps stärker als bisher an zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Daher muss die Agenda um Perspektiven der Resilienz- und Nachhaltigkeitsforschung ergänzt werden. Die Stellungnahme wurde als Beitrag zur derzeit laufenden Agenda-Konsultation eingereicht. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ist Mitglied im Ecornet und unterstützt die Empfehlungen des Netzwerks. > mehr Informationen

 

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat gestern die neue Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) vorgestellt: „Nachhaltigkeit ist aktive Zukunftsvorsorge“. Das Forschungsnetzwerk Ecornet begrüßt, dass das Ministerium inter- und transdisziplinäre Forschung zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen verstärkt fördern will. Die Ecornet-Institute schlagen für die Umsetzung der Strategie jedoch ein erweitertes Verständnis von Innovation, Wirkung und Transfer vor und vermissen soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit. > mehr Informationen

 

Wie kann urbanes Grün Stadtquartiere klimaresilienter machen und gleichzeitig Gerechtigkeit und Zusammenhalt vor Ort stärken? Zu dieser Frage forscht seit Anfang 2026 die sozial-ökologische Nachwuchsgruppe ArboRes – ein Verbund aus Wissenschaftler*innen des IÖW und der Universität Augsburg. Unter dem Titel „Grün für alle? Die gerechte Transformation zu resilienten Stadtquartieren (ArboRes)“ untersucht das interdisziplinäre Forschungsteam, wie Zivilgesellschaft und Kommunen urbane Begrünung sozial gerecht gestalten können und welche Herausforderungen und Gelingensbedingungen hierfür bestehen. > mehr Informationen

 
Bundespreis: 10 Jahre blauer Kompass, Online Voting: Jetzt bis zum 23. Juni abstimmen!

Der Bundespreis „Blauer Kompass“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum und verzeichnet einen überwältigenden Teilnahmerekord: Mit 488 Einreichungen wurde mit großem Abstand die bisher höchste Zahl an Bewerbungen und damit ein neuer Meilenstein erreicht. Nun sind 25 herausragende Projekte für den Bundespreis nominiert. Bei der Aufbereitung und fachlichen Bewertung der Projekte wurde die Jury vom Wettbewerbsbüro co2online und vom IÖW unterstützt. > mehr Informationen

 

Mehr Suffizienz könnte durch ein „Genug für alle durch bewusstes Handeln“ dazu beitragen, das Wohlbefinden der Menschen zu sichern und zu stärken. Dies verdeutlichen Dr. Lars-Arvid Brischke, Monika Orlowski und Jan Wiesenthal in der Schwerpunkteinführung der neuen Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“. Die Autor*innen ordnen Suffizienz als Leitbild ein, das nur dann wirksam werden kann, wenn es langfristig im Alltag, in Konsumentscheidungen und Lebensweisen verankert und politisch sowie gesellschaftlich gestützt wird. > mehr Informationen

 
Die Grafik zeigt fünf Verträge, die für Energy Sharing abzuschließen sind:    Zwischen Letztverbraucher und Anlagenbetreiber braucht es erstens einen Stromliefervertrag und zweitens einen Vertrag über die gemeinsame Stromnutzung.   Zudem braucht der Letztverbraucher drittens einen Stromliefervertrag mit dem Reststromlieferanten, der aber in der Regel schon vorhanden ist.  Der vierte Vertrag regelt den Betrieb des Smart Meters. Dieser wird in der Regel zwischen Reststromlieferant und Messstellenbetreiber abgeschlossen.   Fünftens gibt es einen Netznutzungsvertrag, über den der Netzbetreiber die Netzentgelte abrechnet, nämlich entweder mit dem Anlagenbetreiber oder mit dem Letztverbraucher.  Abweichend kann es weitere Verträge mit Dienstleistern geben oder aber Angebote spezialisierter Unternehmen, die mehrere Vertragsleistungen bündeln.   Quelle: Future Energy Lab, ein Projekt der dena, sowie Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), 2026. Die Grafik zeigt fünf Verträge, die für Energy Sharing abzuschließen sind:    Zwischen Letztverbraucher und Anlagenbetreiber braucht es erstens einen Stromliefervertrag und zweitens einen Vertrag über die gemeinsame Stromnutzung.   Zudem braucht der Letztverbraucher drittens einen Stromliefervertrag mit dem Reststromlieferanten, der aber in der Regel schon vorhanden ist.  Der vierte Vertrag regelt den Betrieb des Smart Meters. Dieser wird in der Regel zwischen Reststromlieferant und Messstellenbetreiber abgeschlossen.   Fünftens gibt es einen Netznutzungsvertrag, über den der Netzbetreiber die Netzentgelte abrechnet, nämlich entweder mit dem Anlagenbetreiber oder mit dem Letztverbraucher.  Abweichend kann es weitere Verträge mit Dienstleistern geben oder aber Angebote spezialisierter Unternehmen, die mehrere Vertragsleistungen bündeln.   Quelle: Future Energy Lab, ein Projekt der dena, sowie Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), 2026.

Ab dem 1. Juni 2026 soll Energy Sharing in Deutschland möglich sein. Dann können Privathaushalte, kommunale Einrichtungen, Vereine, Genossenschaften und kleine Unternehmen ihren eigenen lokal erzeugten, erneuerbaren Strom über das öffentliche Stromnetz mit anderen Verbraucher*innen teilen – theoretisch. Die praktische Umsetzung verzögert sich jedoch, etwa wegen Unklarheiten bei der Abrechnung. Das Projekt „Forum EnShare“ vom Future Energy Lab der Deutschen Energieagentur (dena) und vom IÖW trägt im Dialog mit Praxisakteuren zur Klärung offener Fragen bei. > mehr Informationen

 
Kartendarstellung des Schöneberger Nordens. Links oben liegt der U-Bahnhof Nollendorfplatz, links unten der Heinrich-Kleist-Park. Rechts außen liegt der Park am Gleisdreieck, in der oberen Mitte ist der U-Bahnhof Bülowstraße.

Das Land Berlin plant in den nächsten Monaten seinen Wärmeplan vorzulegen, danach gilt es bei der Wärmewende in die Umsetzung zu kommen. Eine Herausforderung dabei sind die zahlreichen Berliner Altbauquartiere. In einem neuen Forschungsprojekt steht der Kiez „Schöneberger Norden“ Pate für die Entwicklung von Lösungen für die klimafreundliche und bezahlbare Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden in stark verdichteten Innenstadtbereichen. Das Projekt WärmSchöN untersucht mit Förderung des BMWE, wie Bezirk, Land und lokale Akteure die Wärmewende auf Quartiersebene gemeinsam umsetzen können und wie die Erfahrungen anderen Quartieren als Blaupausen dienen können. > mehr Informationen

 

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Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland.
www.ecornet.eu