Nach dem Abschuss eines US‑F-15-Kampfjets im Iran suchen beide Konfliktparteien nach dem zweiten vermissten Besatzungsmitglied. Ein Crewmitglied wurde bereits von Spezialkräften gerettet; die Suche nach dem zweiten Soldaten gilt als kritische Mission für die USA. Experten warnen, eine Gefangennahme durch den Iran könne als starkes Druckmittel in Geheimverhandlungen dienen. Die langjährige US-Diplomatin Laurel Rapp bezeichnete die Entwicklung als enorm verändernd für die amerikanische öffentliche Meinung. Sollte das Regime in Teheran das Besatzungsmitglied lebend fassen, könnte es das geheim halten oder zur öffentlichen Demütigung des US‑Präsidenten Donald Trump nutzen. Iranische staatsnahe Sender hatten zuvor zur Gefangennahme lebend aufgerufen und eine Belohnung ausgerufen. Auch der Iranexperte Hamidreza Azizi (Stiftung Wissenschaft und Politik) nennt dies einen Weg zur Propaganda. Die US‑Armee bestätigte zudem den Abschuss eines A‑10, dessen Pilot ebenfalls gerettet wurde. Die Suche nach dem vermissten Waffensystemoffizier des Zweisitzer‑Jets bleibt entscheidend im Wettrennen um die militärische Oberhand.
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Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal lebt noch, sein Zustand ist aber unklar. Der geschwächte Meeressäuger liegt im flachen Wasser der Bucht Kirchsee und atmet nach Angaben des Umweltministeriums nur alle vier bis fünf Minuten. Seit Freitag benetzen Einsatzkräfte die verletzte Haut regelmäßig, um Schmerzen zu lindern. Am Mittwoch wurden aktive Rettungsversuche eingestellt; das Tier sollte in Ruhe gelassen werden. Experten rechnen damit, dass der Wal in der Bucht sterben wird, der genaue Zeitpunkt ist unvorhersehbar. Zum Schutz wurde ein Sperrgebiet von 500 Metern eingerichtet, dessen Einhaltung die Polizei überwacht; Drohnenüberflüge sind verboten. Nach den Ostertagen sollen Fachleute den Gesundheitszustand erneut prüfen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Sollte das Tier sterben, wird das Skelett wissenschaftlich untersucht; Behörden bereiten eine Bergung vor, falls der Untergrund dies zulässt. Greenpeace hat direkte Einsätze eingestellt, bleibt aber vor Ort.
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Reiche gegen staatliche Eingriffe bei Spritpreisen
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche spricht sich gegen weitreichende staatliche Eingriffe bei den hohen Spritpreisen aus und setzt auf gezielte Entlastungen. Sie macht die Blockade der Straße von Hormus durch das iranische Mullah-Regime für den weltweiten Preisanstieg verantwortlich. Deutschland und Europa verfügten zwar über ausreichend Gas und Öl, doch die Zapfsäulenpreise würden primär auf dem Weltmarkt gebildet. Reiche lehnt ein Tempolimit und autofreie Sonntage ab, weil sie nur wenig zur Einsparung beitragen würden. Steuersenkungen auf Benzin und Diesel, wie in Italien und Österreich diskutiert, erscheinen ihr wirkungslos. Stattdessen favorisiert die CDU-Politikerin eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale für zwingend auf das Auto angewiesene Pendler. Zudem wird eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte erwogen. Eine zeitweilige Absenkung der Kfz-Steuer hält sie für zu unspezifisch. Die Koalition plant außerdem eine nationale Gasreserve für den Sommer; Finanzminister Lars Klingbeil fordert eine Übergewinnsteuer.
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Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist überraschend in die Golfregion gereist, um EU-Interessen im Iran-Krieg zu vertreten. Als erste westliche Regierungschefin seit Beginn der Angriffe Ende Februar besuchte sie Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Hauptthema ist die Sicherung der Energieversorgung, weil Italien stark von Importen aus der Region abhängig ist und Knappheit sowie Preissteigerungen befürchtet. Die Regierung verlängerte die Senkung der Kraftstoffsteuern bis zum 1. Mai, um Familien und Unternehmen zu entlasten. Während Meloni in Katar ankam, eskalierte der Konflikt: Iranische Staatsmedien meldeten einen Drohnenangriff auf ein Schiff mit Bezug zu Israel in der Straße von Hormus. Es gab Berichte über Raketenbeschuss auf Tel Aviv sowie Luftangriffe auf das Kernkraftwerk Buschehr und eine Petrochemieanlage. Die IAEA meldete keine erhöhte Strahlung. Meloni sagte, Europa müsse die Beziehungen zu den USA pflegen, zugleich aber deutlich machen, dass es mit deren nationalen Interessen nicht einverstanden sei.
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Der Iran bereitet sich sportlich auf die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA vor, doch die endgültige Entscheidung über seine Teilnahme liegt beim Nationalen Sicherheitsrat. Sportminister Ahmed Donjamali sagte im Staatsfernsehen, Fußballverband und Sportministerium seien nur für die Vorbereitung zuständig; das letzte Wort habe das höchste Gremium unter der Aufsicht von Oberstem Führer Modschtaba Chamenei und Präsident Massud Peseschkian. Hintergrund ist der anhaltende Konflikt mit den USA, der seit Ende Februar hitzige Debatten auslöst. FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte zu einer Teilnahme gedrängt. Die drei Vorrundenspiele gegen Belgien, Neuseeland und Ägypten sind in den USA angesetzt. Sollte der Iran nicht antreten, könnte Italien als Nachrücker gemäß Reglement einspringen. Zudem wird diskutiert, Gruppenspiele aus Sicherheitsgründen in Mexiko auszutragen. Die Endrunde beginnt am 11. Juni und dauert bis 19. Juli. Ein konkreter Termin für den politischen Beschluss fehlt. Die Lage bleibt damit offen.
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Patrick Sensburg beklagt Mängel in der Betreuung von Reservisten und fordert schnellere Prozesse. Viele Interessenten könnten wegen bürokratischer Hürden wie langsamer Sicherheitsüberprüfungen nicht in die Reserve gelangen. Wehrübungen würden kurzfristig abgesagt, was Planung erschwere. Sensburg hält das Ziel von 200.000 Reservisten für zu niedrig und fordert eine Reserve, die dreimal so groß wie die Truppe ist. Das im Januar in Kraft getretene Wehrdienstgesetz sieht vor, die aktive Truppe bis 2035 auf 260.000 zu erhöhen; parallel soll die Reserve 200.000 erreichen. Freiwillige werden nach mindestens sechs Monaten automatisch der Reserve zugeordnet, sofern sie nicht Zeit- oder Berufssoldaten werden. Das Verteidigungsministerium will im April Reservestrategie vorlegen; das Dokument sei in der finalen Phase. Verteidigungsminister Pistorius hatte Ende Februar ein Gesetz zur Stärkung der Reserve für den Sommer angekündigt. Wehrbeauftragter Henning Otte nennt rund 60.000 fest eingeplante Reservisten. App „Meine Reserve“ und Ausbildung ungedienter Soldaten sollen den Aufwuchs unterstützen.
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Im April 2026 erhalten Abonnenten von PlayStation Plus im ersten Quartal drei neue Titel. Die Spiele sind ab dem 7. April verfügbar; die Freischaltung wird voraussichtlich zwischen 10 und 12 Uhr erfolgen. Zwei der drei Neuheiten sind PS5-exklusiv, ein Titel erscheint auch für die PS4. Zum Angebot zählen das Action-Rollenspiel Lords of the Fallen, das als Reboot des Originals von 2023 gilt, sowie Tomb Raider I–III Remastered Starring Lara Croft, das die ersten Abenteuer mit grafischen Upgrades auf modernen Plattformen zusammenfasst. Komplettiert wird das Paket von Sword Art Online: Fractured Daydream, einem Anime-Koop-Actionspiel mit eigenständiger Geschichte im Universum des Virtual-Reality-Spiels. Weitere Spiele für die Extra- und Premium-Stufen stehen noch aus. Wer bis zum 6. April die Titel des Vormonats sichern will, kann etwa Monster Hunter Rise oder PGA Tour 2K25 herunterladen. Sony nennt die genaue Freischaltungsuhrzeit üblicherweise später im Monat.
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Im Rahmen der alljährlichen Osternest-Aktion bietet das Magazin CHIP Nutzern im März 2026 fünf hochwertige Software-Vollversionen zum kostenlosen Download an. Die Aktion startete am 30. März und läuft bis einschließlich 12. April. Die angebotenen Programme haben einen Gesamtwert von rund 240 Euro und stehen täglich allen Interessierten zur Verfügung. Besonders hervorgehoben wird ein Fotopaket im Wert von 78 Euro, das die Software Focus Projects 4 Professional und ein E-Book enthält. Lizenzen können während der Laufzeit limitiert sein, weshalb schnelles Handeln ratsam ist. Installation und Aktivierung müssen bis zum Ende der Kampagne erfolgen, um die kostenlosen Angebote zu nutzen. Der Zugriff erfolgt über eine spezielle Aktionsseite, auf der bunte Ostereier angeklickt werden, zudem gibt es einen versteckten Download auf der Eventseite als Überraschung. Die Auswahl reicht von Sicherheitssoftware bis zu Unterhaltungsprogrammen, die den Computeralltag optimieren sollen. Wer keine Neuigkeiten verpassen möchte, kann den täglichen CHIP-Newsletter abonnieren.
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Sony bereitet einen neuen PlayStation-Handheld vor, dessen Leistung deutlich über der der Xbox Series S liegen soll. Der Leaker KeplerL2 beschreibt die mobile Hardware als stark in Rasterisierung und Raytracing; eine verbesserte Version des KI-Upscalers PSSR könnte entscheidend sein. Unklar bleibt, ob das Gerät nativ Spiele der nächsten Generation ausführt oder zwischen aktueller und kommender Konsolengeneration angesiedelt ist. Die Hardwarebasis orientiert sich an einem Niveau vergleichbar mit einer RTX-4080, interne Entwicklungen wie ein spezieller Power-Saver-Modus dienen dem tragbaren Formfaktor. Parallel arbeitet Sony an der Software PlayGo, um Inhalte gezielt für unterschiedliche Systeme bereitzustellen und Effizienz zu steigern. Der Preis ist offen, da jüngste Preiserhöhungen bei Speicherchips belasten. Das Gerät könnte in einer Cross-Gen-Phase erscheinen, möglicherweise mit TV-Dock, und im Zeitraum 2027 bis Anfang 2028 auf den Markt kommen; Sony strebt einen Preis unter 1.000 US-Dollar an.
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Der Goldpreis ging im frühen Donnerstagshandel zurück, nachdem Marktteilnehmer auf die massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran reagierten. Militärische Ankündigungen trieben die Ölpreise deutlich nach oben und dämpften Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung der US-Notenbank Fed, was die Attraktivität des nicht verzinsten Goldes verringerte. Bis etwa 8 Uhr MESZ fiel der aktivste Gold-Future um 192,50 Dollar auf 4.620,60 Dollar je Feinunze. Parallel stieg der WTI-Future um 5,82 Dollar auf 105,94 Dollar, Brent kletterte auf 107,94 Dollar. Langfristig bleibt die Prognose optimistisch: Analysten von Goldman Sachs und Wells Fargo erwarten den Preis bis Jahresende deutlich über 5.000 Dollar. Zentralbanken kauften in der geopolitischen Unsicherheit weiter massiv, die Nachfrage stabilisierte sich. Auch Silber profitierte von anhaltender Nachfrage aus Hochtechnologie und Photovoltaik. Vor dem Oster-Wochenende glattstellten Investoren Positionen. Weitere Entwicklung hängt von der unvorhersehbaren US-Politik und den Lieferkapazitäten im Seeverkehr ab.
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Seit Anfang 2024 ist das klassische Papierrezept vollständig vom E-Rezept abgelöst, was direkte Folgen für die Steuererklärung 2025 hat. Während der Einführungsphase akzeptierten Finanzämter noch Belege ohne Namensangabe, diese Übergangsregelung endete mit dem Jahreswechsel. Für das ablaufende Steuerjahr gelten wieder volle Anforderungen: Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente sind nur als außergewöhnliche Belastung absetzbar, wenn ein vollständiger Apothekenbeleg vorliegt. Fehlt ein Pflichtmerkmal, droht die Ablehnung der Kosten. Vier Angaben müssen zwingend auf dem Beleg stehen: Name des Medikaments oder Hilfsmittels, Art des Rezepts, Höhe der Zuzahlung und vollständiger Name der steuerpflichtigen Person. Der Patientenname fehlt bei elektronisch eingelösten Rezepten oft. Bei freiverkäuflichen Arzneimitteln verlangt das Finanzamt eine klare Zuordnung. Ausgaben werden zudem um eine zumutbare Belastung von ein bis sieben Prozent des Einkommens gekürzt. Fehlt der Name, kann die Apotheke auf Anfrage einen Ersatzbeleg ausstellen. Abgabefrist ist der 31. Juli 2026.
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Manchester City empfing den FC Liverpool im Viertelfinale des FA Cup 2025/26 und sicherte sich mit einem deutlichen 4:0-Sieg den Einzug ins Halbfinale. Im Etihad Stadium nutzte der Gastgeber seine Heimstärke; Trainer Pep Guardiola wählte eine vorsichtige Anfangsphase, bevor Stürmer Erling Haaland das Spiel drehte. Haaland traf per Kopf zum frühen 3:0; kurz vor der Halbzeit fiel noch ein vierter Treffer. Liverpool hatte zwar einzelne Gelegenheiten, scheiterte jedoch oft an der eigenen Präzision. Ein entscheidender Elfmeter für Manchester City und eine kuriose Szene im Strafraum sorgten zusätzlich für Verwirrung bei den Gästen. Trainer Arne Slot hatte auf Alexander Isak als Verstärkung gehofft, während sich seine Mannschaft gegen Fehler wie misslungene Einwürfe wehren musste. Die Niederlage beendet Liverpools Teilnahme im Pokal, Manchester City zieht ins Halbfinale ein und peilt im Mai das Finale an, mit klarer Überlegenheit.
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Serhou Guirassy hat offenbar seine Zukunft beim Ballspielverein Borussia entschieden und plant seinen Abschied aus Dortmund im kommenden Sommer. Der 30-jährige Stürmer will den Klub verlassen, sofern ein passendes Angebot vorliegt, wie die Bild-Zeitung berichtet. Guirassy stand seit Wochen auf der internen Verkaufsliste. Ein Transfer wäre aufgrund einer Ausstiegsklausel von rund 35 Millionen Euro unkompliziert möglich, allerdings greift die Klausel erst ab dem 1. Juli; wollen die Borussen vorher Planungssicherheit, müsste eine Ablöse verhandelt werden, und die vollen 35 Millionen sind nicht garantiert. Es gibt bereits zahlreiche Interessenten, unter anderem Klubs aus Saudi-Arabien sowie AC Mailand, Fenerbahçe Istanbul und Tottenham. Wahrscheinlich ist ein Gewinn für den BVB: 2024 überwies Dortmund dank einer ähnlichen Klausel bereits 18 Millionen Euro an den VfB Stuttgart. Wer Guirassy ersetzen soll, ist offen; in der Gerüchteküche fällt vor allem der Name Fisnik Asllani.
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Berichten zufolge ist eine Trainerentscheidung für die Saison 2026/2027 getroffen worden: Xabi Alonso wird Arne Slot nach Saisonende ablösen, obwohl Slot an einen Verbleib glaubt. Alonso kehrt zu seinem früheren Arbeitgeber zurück, für den er von 2004 bis 2009 spielte. Die Entscheidung folgt einer Phase mit 15 Niederlagen in dieser Saison sowie hohen Transferinvestitionen von über 500 Millionen Euro für Spieler wie Florian Wirtz und Hugo Ekitiké. Als möglicher Wunschspieler für Alonso gilt Arda Güler, der bei Real Madrid bis Juni 2029 unter Vertrag steht. Der Klub steht jedoch vor weiteren Abgängen: Mo Salah wird den Verein verlassen, zudem könnten Cody Gakpo, Joe Gomez und Alexis Mac Allister im Sommer wechseln. Auch die Zukunft von Ibrahima Konaté und Andy Robertson ist ungewiss. Die Summe möglicher Wechsel stellt die Reds vor enorme Herausforderungen; die kommenden Wochen werden entscheidend sein.
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