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2009, Lehrbuch der Verhaltenstherapie
Soziologische Analysen: Referate aus den Veranstaltungen der Sektionen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der ad-hoc-Gruppen beim 19. Deutschen Soziologentag (Berlin, 17.-20. April 1979), 1979
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Familienwissenschaft: Grundlagen und Überblick, 2018
Familienforschung oder, auch anders gewendet, Forschung zum Thema Familie wird (auch) in der Schweiz seit Jahrzehnten betrieben. SoziologInnen interessieren sich seit dem 19. Jahrhundert für die Familie als kleinste Einheit des Systems der Verwandtschaft, PsychologInnen haben sich früh den Bindungsbeziehungen zwischen Eltern und Kindern zugewandt, und JuristInnen widmen sich seit vielen Jahren etwa dem Kindeswohl als normativem Konzept im Familienrecht und seit Ende des letzten Jahrhunderts auch vermehrt der Konfliktbeziehung zwischen Paaren bzw. Eltern und möglichen Interventionsstrategien.
Soziologische Revue, 1989
Psychologie und Gesellschaftskritik, 2015
Als Folge der ruinösen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für deutsche Textilunternehmen in der damaligen Tschechoslowakei hatten die verwandten Familien der Textilunternehmer Hofmann aus Birkigt, Braunauer Ländchen, und Pfeifer aus Jibka, Bezirk Starkstadt, Ende der dreißiger Jahre des 20. Jhdt. Immobilienbesitz in Altheide Bad, Glatzer Bergland, Niederschlesien, erworben. Der ganze Hofmann-Clan aus Braunau, war schon vor dem Anschluss des Sudetenlandes nach Bad Altheide in Schlesien übersiedelt, also in das nahe Glatzer Bergland. Sie hatten dort Pensionshäuser erworben und lebten da sehr zufrieden. Hugo und Franzi Hofmann Tante hatten das "Haus Kurpark", Otto und Mariechen Hofmann das Haus "Magda" an der Weistritz erworben. Der Schwester Mariechens, Frau Anna Goldmann-Kollosa mit Familie gehörte das Haus "Vier Jahreszeiten" und das Union-Theater, das Kino in Bad Altheide. So rieten die Brüder von Franz Josef und Herta Pfeifer zum Kauf eines Pensionshauses. Sie kauften von Frau S. Fischer das Haus Margot. Über die verwandtschaftlichen Beziehungen (z. B. Hofmann & Czerny AG, Wien) und den weiteren Verlauf der Geschehnisse in Altheide Bad bis zur Enteignung wird kurz berichtet.
2015
Die Heilpädagogische Früherziehung arbeitet kindorientiert. Die Heilpädagogische Früherziehung arbeitet familienorientiert.Die Heilpädagogische Früherziehung arbeitet systemorientiert. Die Heilpädagogische Früherziehung arbeitet ganzheitlich.
Wiederverheiratete, Patchwork, Single und gleichgeschlechtliche.Familien
2016
Im Essay stelle ich zwei fiktionale Familien einander gegenüber: Auf der einen Seite die Conradis aus dem Film "Toni Erdmann" von Maren Ade und auf der anderen Seite die Westons aus "August: Osage County" von Tracy Letts. Beide Familienbande lassen sich im Narrativ über das Gebiss, den Mund oder die Mundhöhle knüpfen. Welche Ästhetik steckt dahinter? Wie gestalten sich orale Bande(n)?
Qualitätsmanagement und Soziale Arbeit, 2009
Biographieforschung im Diskurs, 2005
Pädiatrische Palliativversorgung – Grundlagen, 2021
Psychologische Rundschau, 2013
Kurzusammenfassung Verwandtschaftsbeziehungen stellen neben Partner-und Kooperationsbeziehungen einen zentralen Kontext der individuellen und sozialen Entwicklung dar und sind in der Psychologie bislang nicht ausreichend gewürdigt worden. In Soziobiologie und Evolutionspsychologie wird Verwandtschaft primär unter dem Aspekt der inklusiven Fitness betrachtet und in Bezug auf das Altruismusproblem erörtert. Basierend auf deren Annahmen wird in diesem Beitrag Verwandtschaft als eine psychologische Kategorie verstanden, die durch den proximaten Mechanismus der Regulation emotionaler Nähe und den Verzicht auf die strikte Einhaltung der Reziprozitätsnorm konstruiert wird. Dadurch können auch Nichtverwandte als verwandtschaftsgleich oder wahlverwandt wahrgenommen werden. Es wird ein integratives Modell der psychologischen Verwandtschaft postuliert, das Verwandtschaft nicht nur in Abgrenzung zu anderen Beziehungen definiert, sondern ebenso als Ergebnis eines aktiven Prozess der sozialen Beziehungsgestaltung erklärt.
2018
Unternehmenskulturen sind Kulturen, in denen sich über eine Zeit gemeinsamen Arbeitens Kommunikationsstrukturen ausbilden, die den Einzelnen mit den anderen verbinden. Es entsteht so in der Regel ein kohärentes Gewebe, das Mitarbeitern Orientierung gibt. Dies wird dann besonders bedeutend, wenn vor dem Hintergrund der zunehmenden „Stückhaftigkeit unserer Welt“ (Clifford Geertz) Diskussionen über grundlegende gemeinsame Vorstellungen, gemeinsame Gefühle und gemeinsame Werte auch in der Arbeitswelt nicht immer einfach zu lösen sind. Innerhalb von Unternehmenskulturen bilden in der Regel narratologisch aufgebaute Firmengeschichten einen wichtigen Faktor, wenn es um die Herstellung von Identität im Unternehmen geht. Schlagwortartig werden solche Konzepte auf Internetseiten präsentiert und als Leitbegriffe verwendet, um das firmeneigene Narrativ plakativ nach außen zu kommunizieren. Begriffe wie Innovation, Tradition und Zukunftsorientiertheit sind dabei häufig verwendete Vokabeln. Sie s...
Zeitschrift Fur Familienforschung, 1989
23. Deutscher Soziologentag 1986, 1987
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Weimarer Beiträge, 2015
Der Aufsatz liest Kleists späte Erzählungen "Der Findling" und "Der Zweikampf" vor dem Hintergrund des Feindschaftsdiskurses der heraufziehenden Befreiungskriege.
2017
Viele der jüngeren Generation befassen sich, vor allem in sozialen Netzwerken, mit der Erforschung Ihrer Vergangenheit. Es wird auch viel nach dem eigenen Familiennamen gegoogelt. Das ist so beliebt, dass die Internet Adressen über Ahnenforschung im Internet auf Rang zwei kommen. Die genealogische Datensammlung ist das Gerüst für das Verständnis der Kulturgeschichte. Dies gilt vor allem für das Land unserer böhmisch-mährischen-schlesischen Vorfahren im Kernland Europas, den Ländern der Böhmischen Krone. Mein Anliegen ist, den jeweiligen Abschnitt der Familiengeschichte im betreffenden kulturhistorischen Rahmen darzustellen. Im Rahmen meiner Beratungstätigkeit in der ČSSR, ČSFR und ČR seit 1990, meiner Forschungen und in vielen Gesprächen wurde deutlich, dass trotz ehemaliger ideologiefixierter Geschichtsschreibung in der ehemaligen Tschechoslowakei, dem Deutschen Reich und der Bundesrepublik/DDR im Herzen Europas viele kulturelle und familiäre Gemeinsamkeiten bestanden und bestehen. Die Historiographie und Möglichkeiten der Forschung sind meiner Erfahrung nach in Österreich besonders wertvoll. Aber auch in der Tschechischen Republik hat sich viel getan! Auf die besondere Bedeutung von genetischen und epigenetischen Faktoren wird hingewiesen. Gerade die Epigenetik, die durch unterschiedlichste "Umweltfaktoren" intensiv beeinflusst wird, hat für die Entwicklung auch unserer Vorfahren eine zentrale Bedeutung, die erst seit einigen jahren in seiner Dimension zu erkennen begonnen wurde.
Soziologische Forschung: Stand und Perspektiven, 2003
Nur Mythenjägerin? Zur Biografie der Familiensoziologie in den letzten zwei Dekaden Im folgenden Beitrag werde ich für die letzten beiden Jahrzehnte den sozialen Kontext familiensoziologischer Arbeiten sowie die thematischen Schwerpunkte zu bestimmen versuchen. Ich konzentriere mich auf die Publikationstätigkeit in der "Familiensoziologie" seit dem Beginn der 1980er Jahre. Als Ergebnis dieses Beitrags wird ersichtlich, in welchen familiensoziologischen Themenbereichen geforscht und publiziert wurde und wo weiterer Forschungsbedarf besteht. I Und immer wieder Anstöße von außender soziale Kontext der 1980er und 1990er Jahre Das Anliegen der Wissenschaft und ihrer Teildisziplinen muss sein, überprüfbares und somit intersubjektiv nachvollziehbares Wissen über den Untersuchungsgegenstand zur Verfügung zu stellen. Durch die Darlegung der Untersuchungsmethode und des theoretischen Rahmens sind die Befunde überprüfbar, die Aussagen nachvollziehbar und die Interpretation folgerichtig und schlüssig. Gilt dieses Anliegen auch für die Familiensoziologie? In dem Buch "Aktuelle Forschungsfelder der Familienwissenschaft" schreibt R. Nave-Herz, dass für die 1980er Jahre und den Beginn der 1990er Jahre in vielen Veröffentlichungen vorschnelle Generalisierungen und publikumswirksame Behauptungen zum Wandel des Familienlebens aufgestellt werden. Diese Generalisierungen werden ohne hinreichend spezifizierte Begrifflichkeiten und oft ohne differenzierte empirische Belege formuliert. Sicher treffen die Ausführungen von Nave-Herz zu, denn es sind Publikationen bekannt, in denen sich ohne weiteres vorschnelle Schlussfolgerungen über den Wandel der Familie nachweisen lassen. Demzufolge sieht die Autorin eine wichtige Aufgabe der gegenwärtigen Familiensoziologie darin, dass ",Aufklärungsarbeit' gegenüber zu schnellen Generalisierungen und zuweilen sogar verzerrten ,Zeitdiagnosen'" (Nave-Herz 1999: 27) betrieben wird! Familiensoziologie als Mythenjägerin? Die Mythen sollen anhand empirisch belegter sowie begrifflich präzise geführter Untersuchungen gejagt werden. Familiensoziologie soll eben als Wissenschaft betrieben werden! Die Feststellung von Nave-Herz verweist aber zunächst auf einen Umstand, der für die Familiensoziologie in Deutschland charakteristisch zu sein scheint: Oft werden ihre thematischen Schwerpunktsetzungen und ihre zu analysierenden Fragestellungen von "außen" an sie herangetragen. Hierbei spielt sowohl die Familienrhetorik als auch die Entstehung so-Ich danke besonders Martina Kischel für die Unterstützung und die sorgfältig durchgeführten Recherchen.
Psychotherapeut, 2020
Zusammenfassung Hintergrund Forschungsergebnisse weisen übereinstimmend darauf hin, dass Kinder von Müttern mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ein erhöhtes Risiko aufweisen, emotionale und verhaltensbezogene Auffälligkeiten zu entwickeln und/oder im Jugendalter selbst BPS-spezifische Symptomausprägungen zu zeigen. Fragestellung Welche Faktoren sind bei der familiären Transmission der BPS involviert, und welche Implikationen für die Praxis können darauf aufbauend abgeleitet werden? Material und Methode Auf der Basis einer umfassenden Literaturrecherche wurden aktuelle Forschungsbefunde zur familiären Transmission der BPS von Müttern zu ihren Kindern zusammengetragen und Kernbefunde in einem Transmissionsmodell integriert. Ergebnisse Das hier postulierte Transmissionsmodell bildet ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Einflussfaktoren und Übertragungsmechanismen ab. Neben Faktoren aufseiten der Mutter und des Kindes werden externe Faktoren in das Modell integriert. ...
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