31.07.25 Frankreich Tag 6 – Shoppen

2/4 Kindern fragen schon seit Tagen, also waren wir heute shoppen. Nach einem ausgiebigen Frühstück natürlich.

Wir fuhren zum, naja was ist das Pendant zum Möbelschweden? Sportfranzose? Na, Sie wissen schon.

Die Kinder durften neben Notwendigkeiten sich jede eine Sache nach Wunsch vom Taschengeld kaufen und wählten beide einen Bikini. Wünschen sie sich auch schon seit mindestens letztem Jahr, also soll es so sein. Ansonsten gab es noch Sandalen (beide Kinder verabscheuen Socken und geschlossenes Schuhwerk im Sommer), Flip-flops für drinnen für K2 und neue Sneaker für K2, die alten sind nämlich durch.

Zum ersten Mal in diesem Urlaub regnete es (Klassiker, ich hatte nämlich Wäsche draußen aufgehängt (gehangen?), mein Fehler), also chillten wir größtenteils ne Runde im Haus (was wir Erwachsenen auch durchaus nötig hatten, Einkaufen kann ganz schön anstrengend sein).

Zu Essen gab es heute pünktlich, wir haben nämlich morgen einen Ausflug geplant. Burger mit veganem Patty oder Portobello mit Käse, dazu Pommes.

Der Mann berichtete vom Haus, es geht wohl vorwärts aber ist sehr anstrengend, und viel zu entscheiden und zu klären. Strom, Gas und Wasser sind jedenfalls in trockenen Tüchern.

30.07.2025 Frankreich Tag 5 – Markt, Strand und Fisch

Heute früh war Markt, von 6 bis 13 Uhr. Wir… haben ausgeschlafen und dann morgens die Marktstände auf der Straße vorm Haus begutachtet. Wirklich spannend, wie sich alles hier verändert.

Nach einem leckeren Frühstück (Croissants und Baguettes) schrieben wir eine Einkaufsliste, machten uns fertig und gingen los zum Markt – wir waren ja mittendrin, quasi. Leider ein bisschen zu spät, ich hatte irgendwie noch 15 Uhr als Endzeit im Kopf, aber bis dahin ist de Parkplatz gesperrt, die Stände müssen ja auch noch abgebaut werden.

Dennoch: Wir haben alles Frische, was wir brauchten, für recht wenig Geld am Gemüsestand gekriegt, die Kinder haben sich Haarschmuck und Arm- sowie Fußkettchen ausgesucht und sehr frischen Fisch ausgesucht. K2 war das alles zu viel, K1 wurde es zu viel, also habe ich mir vorgenommen, zum zweiten Markt nächste Woche lieber richtig früh loszugehen.

Ich habe noch mit Herrn Rabe die restlichen Lebensmittel im Carrefour eingekauft und Nachmittags gings von kurz vor bis kurz nach der Flut nochmal an den Strand, wir lernen ja dazu und müssen nicht mehr über Steine kraxeln.

Und, was soll ich Ihnen sagen, ich war tatsächlich im Wasser, im Ärmelkanal, bei 20°C Wassertemperatur, brrr. Ohne Neoprenanzug! Es ist echt kalt und ich habe geschrien, aber wenn man erstmal drin ist ist es ja schon sehr schön.

Anschließend haben wir auf den Decken gesessen und den Kindern beim Schwimmen, Planschen und Sandburgenbauen zugesehen. Doch, so kanns bleiben.

Zwischendurch hielt mich der Mann auf dem Stand was das Haus angeht. Während ich hier über den Markt schlendere und am Strand chille, hat er den ganzen Tag im Haus verbracht. Wir haben neue Durchlauferhitzer und somit Warmwasser und es ist ein neues Problem mit dem Heizungsumbau aufgetreten weswegen er zig Heizungsbauer kontaktiert hat, was echt anstrengend gewesen sein muss.Eine Glas-Zimmertür hat‘s leider dahingerafft, aber gut dass das ohne Verletzte passiert ist und nicht einem der Kinder oderso. Die Bruchstücke vom Sicherheitsglas sehen jedenfalls sehr imposant aus. Ansonsten wurden weitere Ekligkeiten entdeckt – wer weiß, wofür man Enzymreiniger braucht, kann‘s sich denken. Bääääääääääääh. Und zentimeterweise Katzenhaar in den Heizungen. Außerdem wurde. zwei defekte Wassersperrventile repariert. Wo der Mann und unsere Helfer*innen (danke danke danke euch allen!!!) etwas anfassen, ist es kaputt. Uff.

Zu Abend machten Herr Rabe und ich dann den Fisch (Herr Rabe) und dazu Ofenkartoffeln, Karotten und Broccoli (ich und als der Mann mich anrief Herr Rabe), das war richtig lecker.

Hab schon angefangen, war so lecker

Noch eine Partie Sushi Go (interessantes Spielprinzip, gerne wieder), mit den Kindern lesen und sehr spät ab ins Bett.

Tut gut, wieder täglich zu bloggen!

29.07.25 Frankreich Tag 4 – Strand und Muscheln

Der Morgen war für Familie Rabe schon aufregend, aber das können Sie ja auch dort nachlesen! Ich habe zumindest den Gasanbieter jetzt abschließend geklärt, nur Strom steht noch aus. Yay! Der Mann hat die Lampe außen am Haus repariert und noch einiges mehr, inklusive Austausch der 40W-Glühbirne, also der Stromverbrauch der Vorbesitzer wundert mich nicht mehr.

Etwas (hust) verspätet ging es dann zum Frühstück, was mir ganz gut tut, mehrere Tage am Stück morgens so lange im Bett gelegen habe ich schon ewig nicht mehr, und das obwohl ich für beide Kinder zuständig bin. Große Kinder sind toll!

Wegen Gezeitentiming und Wetteraussichten ging es dann nochmal zum Strand, die unwilligen Kinder hatten dort doch auch wieder Spaß (wer hätte es gedacht?!).

Suchbild. Finde das Kind! Nein, die Person im schwarzen Kleid ist es nicht

Wir blieben bis zur Flut. Die Kirmes ist jetzt abgebaut, yay kein Gedudel mehr, dafür mehr Autoverkehr.

Nachmittags haben wir alle so unser Ding gemacht, Frau Rabe hat mir ganz viele Fotos von ihrem fantastischen Haus gezeigt, wir haben über alles Mögliche geredet, die Kinder haben geschaut oder gespielt oder sehr laut gesungen. Hach.

Der Mann bekommt heute Besuch von Freunden, die beim Renovieren helfen (danke danke danke!!!), ich hoffe da geht alles klar.

Zu Abend wurden wir dann eingeladen zu moules et frites, nomnomnom war das lecker! Habe ich tatsächlich noch nie gegessen, obwohl ich Meeresfrüchte sehr gern mag. Und das Restaurant ist quasi 50m von unserem Haus weg, das ist auch sehr nice in diesem verschlafenen Dörfchen.

K1 hatte dieses Mal gar kein Problem mit erkennbarem Tier auf dem Tisch, ich glaube die Bezeichnung „Meeresfrüchte“ hat sie etwas besänftigt, ich erkläre Muscheln hiermit zu Obst.

K2 war erst unfassbar hungrig und dann unfassbar müde, so kleine Augen hatte das Kind echt noch nie. In diesem Sinne, gute Nacht!

28.07.25 Frankreich Tag 3 – Telefonate und Strand

Der Tag begann mit unangenehmen Aufgaben (dies ist kein Jammern, ich bin echt froh hier im Urlaub sein zu können), nämlich Telefonaten. Über eine Stunde entweder in Warteschlangen gehangen oder telefoniert, und nix ist abschließend geklärt, hrglgrmpf.

  • Wasser: Zählerstand gemeldet, „passt nicht zu den Erwartungen, bitte warten Sie die Prüfung ab“
  • Strom: Der Netzbetreiber hat den Wechsel abgelehnt, während der Stromanbieter-Hotlinemensch mit dem Netzbetreiber telefoniert fliege ich aus der Leitung, die Hotline des Netzbetreibers ist bis auf Weiteres nicht erreichbar, Mail geschrieben, „es ist grad sehr viel los, wir melden uns irgendwann“
  • Gas: Auch dieser Wechsel wurde abgelehnt, vielleicht einfach nur weil der Vorbesitzer zu spät abgemeldet hat. Neue Anfrage gestellt, hoffen dass es jetzt durchgeht.
  • Mobilfunk: Nach sehr sehr viel Zeit mit der automatischen Hotline (Bitte nennen Sie die Telefonnummer – … – Die Nummer kenne ich leider nicht – Ja, ich bekomme keine Infos, ich möchte mit einem Mitarbeiter sprechen – Okay, nennen Sie ihr Hotlinepasswort – Ich habe noch keins das ist ja das Problem Aaaaaaaaargh) hatte ich einen Menschen am Telefon der mir sagen konnte, dass die Infos per Brief unterwegs sind, ja dann schreibt nicht es käme ne E-Mail.

So, dann bekam ich erstmal Frühstück (Baguette und Croissants vom Bäcker, frischen Kaffee), das tat gut.

Da wir ja festgestellt haben, dass es total Sinn macht, die Strandbesuche mit den Gezeiten zu synchronisieren, sind wir kurz nach der Ebbe zum Strand. Den Mühlbach kanalisieren, wie vor 8 Jahren mit Mini-K1, schwimmen, Drachen steigen lassen, Strandsachen halt. War super. Irgendwann kam dann die Flut doch sehr nahe, alle die wollten (und nicht so Frostbeulen sind wie ich) waren im Wasser, K1‘ Handtuch tropfte und wir spazierten zum Haus zurück. Aus dem Handtuch kam nach dem Trocknen ne Schaufel Sand, also Mengenmäßig.

Erstmal duschen, ein Snack, ein paar Runden The Game, K2 wollte Entenangeln, Pippi und K1 Autoscooter fahren (den können wir vom Hof aus sehen).

Der Mann hat heute wieder im Haus unheimlich viel geschafft (und Probleme gelöst, von denen wir vorher nicht wussten, dass wir sie hatten) und mich auf dem Laufenden gehalten.

Zu Essen gab es Pizza mit selbstgemachter Tomatensauce, das ergibt zu siebt ein etwas asynchrones Essen, war aber sehr lecker!

Die Kirmes baut schon die Buden ab, aber die Greifautomaten vor unserer Tür dudeln noch. Ich werde diese Melodie nie wieder aus den Ohren kriegen.

Zum Sonnenuntergang war ich kurz am Strand:

Und damit gute Nacht.

27.07.25 Frankreich Tag 2 – Einkaufen und Strand und… Renovieren?!

Ich bin morgens um 6:10 vom Kind geweckt worden, habe Schlaftrunken irgendwie Haferflocken, Schalen, Milch und Kakao hingestellt und bin wieder ins Bett gekrabbelt – und ich bin tatsächlich nochmal bis kurz vor neun eingeschlafen. Oh Gott, wie lange hat das nicht mehr geklappt*, das hat so gut getan.

Der Tag fing laaangsaaam an, den Kindern war langweilig, wir Erwachsenen hatten nen gemütlichen Morgen, würde ich sagen. Ich habe Kaffee mit Milchschaum gemacht bekommen, wir haben die restlichen Crêpes gefrühstückt (mit Pistaziencréme, auch sehr zu empfehlen), dann waren Rabes im Intermarché einkaufen, ich hab durchgesaugt (Notiz: Fürs Haus auf so einen Akkusauger sparen, der ist leicht über Etagen zu transportieren und saugt brauchbar), die Gesellschaftsspiele aus dem Auto geholt und eine Runde The Game mit Pippi und K1 gespielt, dann eingeräumt, und dann haben wir uns nach einem Snack (Weichkäse von hier aus dem Ort auf Baguette, der Kühlschrank müffelt aber das ist es wert) auf den Weg zum Strand gemacht.

Leider war Flut, genau Höchststand, und dann ist hier einfach an der Promenade… gar kein Strand mehr und, wie wir rausgefunden haben, muss man, um zu den Dünen zu kommen, über Steine kraxeln. Das haben wir dann auch nach einem Umweg durchs Dorf getan und waren am Strand, yay!

Kein Foto, weil so schmal, dass wirklich überall Menschen waren. Pippi war im Wasser (mir wurde vom Hinschauen schon eiskalt), die anderen haben sich mit dem Sandspielzeug beschäftigt und als wir nach ein paar Stunden wieder zurück sind, war das Wasser auch schon wieder so weit abgelaufen, dass wir den normalen Weg nehmen konnten.

Zu Abend gab es Nudeln mit Tomaten-Gemüse-Sauce (Notiz: Zwiebel, Zucchini, Paprika, Tomaten anbraten, passierte Tomaten dazu, würzen) oder Spinat und Parmesan. K2 wollte freiwillig ins Bett und schlief um 20:10 (Seeluft macht müde), Pippi und K1 schauen Ratatouille. Ich habe Chips mit Brathähnchengeschmack, die erstaunlich gut sind.

Über den Tag hat der Mann mich immer wieder auf dem Laufenden gehalten und vorhin haben wir kurz telefoniert, er hat echt unglaublich viel geleistet gestern und heute, und hat Hilfe von den neuen (für mich alten) Nachbarn. Es ist so krass. (Ich schwanke zwischen schlechtem Gewissen hier im Urlaub zu sein und „Es bringt niemandem was, wenn ich mich hier selbst kasteie, besser ich habe hier Spaß und bin dann ausgeruht wenn es an dem Umzug geht“) Also, eine Menge Schimmel wurde entfernt, die Ursache identifiziert und abgestellt (Silikonfugen sollte man mal neu machen nach 30 Jahren, wenn der Estrich sich setzt, ne?!), ein vierstelliger Betrag gespart weil ein Nachbar eine Abflussspirale hat und zum Helfen kam, ein Raum gründlich gewischt (10 Mal dreckiges Wasser austauschen später…), und so weiter und so fort. Und so langsam kann man erahnen, was für ein geniales Haus dadrunter zum Vorschein kommen kann, wenn wir das schaffen. So dankbar, dass ich den Mann habe, der das alles so toll regelt und macht. Ich hoffe, ich kann mich revanchieren.

*(Nicht, weil ich zu Hause nicht die Gelegenheit dazu hätte – es hat einfach nicht geklappt, ich hab dann 2 Stunden müde wachgelegen)

26.07.25 Frankreich Tag 1 – Anreise

Uff, endlich da.

Der Morgen war noch sehr… wild, ich musste noch zuende packen, einen Brief abschicken und mir war gestern noch aufgefallen, dass ein Tisch im Haus fehlte, der eigentlich drin bleiben sollte (Spoiler: Später hat der Mann mir erzählt, der war wohl auch verschimmelt/vergammelt, was man aber nur von unten sehen konnte, was halt schwer ist wenn Tonnen von Gerümpel drauf steht). Sie haben dann einen Gartentisch dagelassen (der aber auch gammelt, seufz). Naja, und die Gasanmeldung habe ich auch versemmelt, weil ich nicht aufgepasst habe, und beim Mobilfunkanbieter habe ich niemanden erreicht, alles Mist.

Dennoch: Urlaub. Es ging los. 5 Stunden Fahrtzeit / 430 Kilometer, und das als einzige Fahrerin.

Ich hatte mir Red Bull besorgt, weil Sekundenschlaf kann ich nun wirklich nicht gebrauchen. Das hat ziemlich gut geklappt, ehrlich gesagt. Die Kinder haben auch wunderbar mitgemacht, weil ich ja beim Fahren nix anreichen oder sonstwie regeln konnte. Wir sind mit zwei Stopps ausgekommen und während des ersten Stopps habe ich mit dem Mann telefoniert, der bereits das fertig geräumte Haus von den Entrümplern übernommen hatte und drin war, um die Schäden zu begutachten und auf allen Schimmelflecken Isopropanol zu verteilen. Der zweite Stopp hatte sogar einen eingezäunten Sandspielplatz, sehr komfortabel für Familien mit Kindern!

Gegen 18 Uhr fuhr ich dann in Wissant rein und sah… Straßensperrungen, weil Jahrmarkt. Vor unserem Haus. WTF?

Nach einiger Suche hatte ich dann einen Parkplatz 250m weiter, ging also noch.

Also, das ist der Ausblick aus unserem Wohnzimmer in diesem kleinen, verschlafenen Küstenstädtchen 🤪:

Ist aber tatsächlich halb so wild, nur die Türen aufmachen ist etwas laut. Soll aber wohl nur noch dieses Wochenende gehen.

Jetzt aber erstmal Familie Rabe begrüßen! Wie schön, dass wir uns wiedersehen!

Zu Abend gabs Crêpes (zwei mit Lachs und Käse, einen Nachtischcrêpe mit Nutella und Banane, wie bestellt!) und ich konnte mir erstmal die ganze Story vom Haus von der Seele reden. Pippi und K1 waren noch im Autoscooter und haben Zuckerwatte geholt und echt spät geschlafen. Gute Nacht!

22.-25.07.25 Entrümpelung

… aber nicht so, wie ich das immer benutze, wenn ich irgendwelche Kisten oder Schränke durchgehe. Eher so „alles Schrott“.

Es war alles viel zu viel diese Woche, andauernd Hiobsbotschaften vom Haus aus der ein oder anderen Richtung, ich kriege selbst nichts geregelt und alles bleibt am Mann hängen (der alles super regelt, eben so gut wie es unter den Umständen geht), dazu Arbeit mit Projektabschluss und Gerätedefekten und wenig Leute da weil Ferienzeit, die Kinder hätten eigentlich auch mehr Aufmerksamkeit verdient und für den Urlaub packen „muss“ (eher darf) ich ja auch noch.

Das ordnet sich.

21.07.25 Übergabe!

Yay, wir sind endlich im Haus!

Arbeiten, Übergabe (die Kinder waren währenddessen allein daheim und haben das famos gemacht), dann kurz einmal selbst durchgehen und den Schlüssel an die Entrümpelungsfirma übergeben. Der Vorarbeiter meinte dann nur, gut dass wir einen Tag früher anfangen als geplant. Uff. (Es ist so viel Zeug.) Aber: Endlich tut sich was.

20.07.25 Es kann auch schnell gehen

So, Vormittags waren wir erstmal zu dritt im Schwimmbad, dem Mann gehts nicht gut, es ist hinter den Kulissen alles extrem stressig gerade.

Wir haben uns um Wasser, Gas, Strom, Versicherungen, Packen, Handwerkertermine, Geld, Möbelentscheidungen und mehr gekümmert in der letzten Woche. Alles „nebenbei“, die meisten dieser Leute bekommen Mails von uns zwischen 22 und 23 Uhr. Ächz.

Jedenfalls war das Schwimmen richtig toll, die Kinder haben sich beide ins kalte Sportbecken getraut (ja, wir finden das kalt, ja, Mimimi), K1 kann mit Schwimmbrille 2m tief tauchen und Ringe hochholen, K2 kann Rückenschwimmen mit Nudel. Und Spaß hatten wir auch, sind gerutscht und gestrudelt und haben Schwimmbadpommes gegessen, und das sind ja bekanntlich die besten.

Abends haben wir dann Zeug aus der Küche gepackt und der Mann hat unsere alte Dolce Gusto-Maschine „gefunden“, die benutzen wir nicht mehr, seit wir mit Espressokocher und Milchaufschäumer viel günstigeren und zugleich frischen Cappuccino mit weniger Müll machen können. Der Umzug ist ja schon bald und ich hatte keine Lust, mir jetzt nochmal 2 Wochen halbherzige Anfragen auf Kleinanzeigen anzutun, aber ich hab sie trotzdem mal auf Gut Glück eingestellt.

Was soll ich sagen: 2 Stunden später war jemand da und hat sie für 15€ mitgenommen. Win-Win! Wäre echt schade gewesen, das komplett intakte Gerät zu entsorgen. Manchmal läufts einfach. Ha!