31.10.22 Sauberkeit und Grusel

So, ich hab auch mal wieder was schönes zu erzählen. Soll es ja auch hier geben. Der Mann ist (Klopf auf Holz!) auf dem Weg der Besserung und ich hab mal wieder einen Arbeitstag im Büro bzw. Labor verbracht und mit meinem Kollegen über ein Problem nachgegrübelt. Ich liebe sowas, vor allem wenn man dann am Ende zu ner logischen Erklärung kommt so wie wir. Hach.

So, was hat es mit der heutigen Überschrift auf sich? Seit den Kindern habe ich schon gesagt: Wenn wir wieder so viel arbeiten (wie wir jetzt tun), besorgen wir uns eine Putzhilfe. Haben wir aber nie gemacht, weil… ach, ich bin halt so aufgewachsen dass „man das selber macht“ und „die Kinder müssen das ja auch mItBeKoMmEn, wenn man putzt“ (Haha, und dann putzen während die Kinder mit dem anderen Elter unterwegs sind weil es dann einfach viel schneller geht) und „ach, wir bekommen das schon so hin“ und „ich will aber nicht, dass sich was ändert“ und außerdem war da ja auch noch Corona und Lockdown und so.

Lange hat’s gedauert, letzte Woche hat der Mann dann endlich Nägel mit Köpfen gemacht und wir haben am Wochenende so krass viel aufgeräumt weil so, so viel rumlag, aber das konnte ich ehrlich gesagt auch nur mit der Perspektive auf die Putzhilfe, weil wenn man nur aufräumt ist ja immernoch alles dreckig und bis wir Zeit zum Putzen gehabt hätten, hätten wir schon wieder aufräumen müssen, und dann macht das alles einfach keinen Spaß weil so wirklich sauber und aufgeräumt wird es eh nie. Außerdem sind wir ja Neulinge auf dem Gebiet, unsere Eltern hattten da auch nie professionelle Hilfe bei, und ich habe mich mehrfach bei dem Gedanken ertappt „das muss ich jetzt aber noch putzen, was soll die Putzhilfe denn von uns dEnKeN??!“ (Die rote Halloween-Schminke aus dem Waschbecken zu entfernen, war glaub ich trotzdem ganz gut, das sieht echt ein bisschen eklig aus).

Jetzt war sie da, hat 3 Stunden lang geputzt und nicht alles fertigbekommen (Naja, Fliesenspiegel im Bad, Steckdosen putzen und Fußleisten nass abputzen… müsste ich jetzt auch scharf nachdenken, wann wir das überhaupt zum letzten Mal gemacht haben), aber es ist so unfassbar schön sauber, es ist grandios. Und ich hatte einfach nur einen normalen Arbeitstag und komme heim und es ist sauber. Wie toll ist das denn bitte?!

So, zum Zweiten sind die Kinder dieses Jahr noch mehr im Halloween-Fieber als sonst, im dritten Pandemiehalloween wollte ich jetzt auch nicht mehr nein sagen und deswegen sind wir dieses Jahr echt zum ersten Mal durch die Nachbarschaft gezogen. Ich kam um 17 Uhr von der Arbeit, bis ich zu Hause war waren die Hausaufgaben gemacht und die Verkleidungen wieder angezogen (zwei kleine Fledermäuse dieses Jahr, mit Vampirzähnen) und ich bin in der Dämmerung mit den beiden losgezogen. Was die flitzen können! Ich finde ja Halloween ein bisschen toller als Karneval (und ich lebe in einer lokalen Karnevalshochburg), weil weniger besoffene Erwachsene, keine absurden Menschenmassen und Musik überall, kein skurriles Brauchtum mit Prinzen und, Gott bewahre, Gänsen, und mehr Grusel. Die „teilnehmenden“ Häuser konnte man auch direkt an der üppigen Deko erkennen, ein Haus in der Nachbarschaft hat wie erwartet dem Ganzen die Krone aufgesetzt (so ein Haus gibt es in jeder Nachbarschaft, oder?), mit mehreren meterhohen Aufblasfiguren, Nebelmaschine, Lichtshow und einem flackernden, klappernden Sarg in Originalgröße.

Die Kinder haben sich sogar beide an die Türen getraut, haben „Süßes oder Saures“ und „Fröhliches Halloween“ gesagt und ordentlich Süßes abgestaubt. Und die Eingänge waren alle so toll geschmückt und die Erwachsenen waren so nett zu den Kindern, am Ende hat K1 sich sogar einmal getraut selbst zu klingeln. Sogar eine Schulfreundin hat sie getroffen. Das war wirklich schön.

Die Zeitumstellung gestaltet sich derweil so, dass sie abends abgeschlossen ist – das heißt, die Kinder gehen zur „neuen“ Uhrzeit ins Bett, aber natürlich ist K2s innere Uhr derart stur, dass sie weiterhin um 4:50 Winterzeit aufwacht. In diesem Sinne lege ich mich jetzt besser mal ins Bett.

15.-27.10.22 Varicella, hau ab

… und so lassen sich die letzten Tage zusammenfassen.

So Herpesviren haben ja die Angewohnheit, immer noch einen draufzusetzen, wenn‘s einem eh schon scheiße geht. Dieses Mal nicht nur in der Version „Meh, jetzt auch noch Lippenherpes, wie lästig“ sondern in der Version „Der Hausarzt sagt, dass es gut war, dass der Mann Samstag Nacht den ärztlichen Notdienst gerufen hat, wenn er bis Montag früh gewartet hätte, hätte das schlimm enden können“.

Ich hatte zum Glück nur Büroarbeiten und konnte von zu Hause aus arbeiten, die Kinder bringen und holen und mich, so gut es ging, neben der Arbeit kümmern. Hätte gern mehr getan, aber ich bin auch nur noch am Ende.

Und weil es so einfach noch nicht scheiße genug ist, habe ich bei K2 eine Woche später am Sonntag Abend verdächtige Punkte festgestellt. Zwei winzige Bläschen mit einem roten Hof drumherum. Das Kind ist zweifach gegen Windpocken geimpft, ich bestand trotzdem darauf, das einmal der Kinderärztin zu zeigen (und das mache ich echt selten), da hatte ich ausnahmsweise mal den richtigen Riecher und K2 hat allen Ernstes eine Windpocken-Infektion trotz Impfung. Übrigens das Kind, das im August Covid hatte – K1 hat 4 Tage komplett allein mit dem Mann verbracht mitten im Inkubationszeitfenster und hat sich nicht angesteckt, aber sie hatte ja auch kein Covid im August. Tjoa, der Kita ist jedenfalls alles aus dem Gesicht gefallen. Gut, dass ich sie am Montag nicht gebracht habe. Insgesamt 3 Pöckchen und eine Aphte im Mund übrigens, kaum Juckreiz und ansonsten geht es ihr völlig normal. Danke, Impfung.

Damit es nicht langweilig wird, sind übrigens auch meine Mutter und Schwiegermutter krank.

So schleppe ich mich also weiter von Tag zu Tag, mache zu wenig auf der Arbeit, zu wenig im Haushalt, zu wenig mit den Kindern, bin zu wenig geduldig, habe zu wenig Zeit für den Mann, dem es wirklich richtig schlecht geht und der sich trotzdem um alles kümmert, nehme ihm zu wenig ab, räume zu wenig mein Zeugs weg, erledige zu wenig, schlafe auf der Arbeit halb und beim Aufpassen auf die Kinder einfach ganz ein und will einfach nur aus dieser Scheiße wieder raus, und zwar bitte mit meiner ganzen gesunden Familie.

Irgendwo in diesem Wust hat der Mann ne Putzhilfe gefunden, die nächste Woche zu ersten Mal kommt, und ich bin wenigstens schonmal gegen Grippe geimpft, auf dass dieser Kelch an uns vorübergehe.

12.-15.10.22 Halber halber Urlaub

Ich bin immernoch im Hintertreffen, aber die Woche war derart ereignisreich (im negativen Sinne), dass ich Abends einfach nur noch ins Bett gefallen bin. Von dem Kurzurlaub mag ich aber dennoch erzählen.

Also, der gemeinsame Herbstferienurlaub war ja dann vom Tisch und ich bin mit K2 alleine nach Bayreuth gefahren. Hätte ich mir auch nicht zugetraut, wenn ich das vorher gewusst hätte – aber K2 hat das auch ganz famos gemacht, wir haben nur eine etwas längere Pause gemacht, in der sie eine Brezel gegessen (und vorher selbst bestellt!) hat, und eine Toilettenpause. Etwas später als gedacht waren wir also endlich lach langer Zeit wieder bei unseren Freunden – also zumindest K2 und ich. Wir bekamen Abendessen und ein fertig eingerichtetes Gästezimmer und unsere Koffer hochgetragen, die viel viel viel zu viel waren, weil das die Koffer für 4 Personen und 6 Nächte waren und nicht für 2 Personen und 3 Nächte.

Kennen Sie das, wenn man Freunde nur selten sieht, aber wenn es dann mal wieder soweit ist, sitzt und redet man, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen, und man versteht sich einfach genau so gut wie vor 3 Jahren? So war das. Hach. K2 ist dann irgendwann ins Bett gegangen und wir haben den Mann noch per Videotelefonie zugeschaltet, damit wir wenigstens ein bisschen alle zusammen reden konnten.

Und das haben wir noch erlebt:

Die Eremitage in Bayreuth, ganz herbstlich mit Blätterhaufen, einem schönen Spaziergang und ungefähr 500 in den See geworfenen Eicheln:

Das kleine, aber sehr feine Urweltmuseum Oberfranken mit Fossilien (Was hat K2 zu dem gebogenen Knochen da gesagt? – „Ein Regenbogenfossil!“ Sie ist so knuffig, ey.), einer „Zeitmaschine“ von der ich K2 loseisen musste und in der Mineralienausstellung einem begehbarer „Goldkristall“:

Wir haben also versucht, das beste draus zu machen, und es war wirklich toll, unsere Freunde wieder zu sehen und überhaupt einfach mal *woanders* zu sein als zu Hause, wo doch immer irgend eine unerledigte Sache in der Ecke wartet. Vielen, vielen Dank für die Gastfreundschaft!

Mann und K1 hatten noch überlegt, nachzukommen, aber es ging ihr dann doch erst am dritten Tag wieder richtig gut (nein, kein Covid) und da lohnte sich die Bahnfahrt auch nicht mehr. Zumindest waren die beiden dann noch gemeinsam in einer Kinderveranstaltung des hiesigen Planetariums, das fand ich auch als Kind sehr toll – und wenn es um Fledermäuse geht, ist K1 eh momentan begeistert.

Das waren dann also die Herbstferien.

09.-12.10.22 Warten

So, ich habe da einiges aufzuholen von den letzten Tagen, es ist einfach viel zu viel passiert.

Wir haben uns also von Sonntag bis Mittwoch so die Zeit vertrieben. Ich war ehrlich gesagt ziemlich frustriert, aber wir haben das Beste aus der Zeit gemacht (und die Koffer gleich eingepackt gelassen – wir waren am Samstag zum Glück fast die ganze Zeit draußen, nur vielleicht 20 Minuten drinnen. Genug, um lieber vorsichtig zu sein, aber doch recht unwahrscheinlich.

Die Kinder haben Halloweendeko (Fledermäuse und Gespenster) mit Wasserfarben gemalt und wir waren endlich mal zu viert im Botanischen Garten, den wir ja während der Quarantäne des Mannes als Spazierrevier für uns entdeckt haben.

Am Mittwoch früh war also das Auto schon komplett beladen und nur noch 4 negative Schnelltests trennten uns vom Urlaub. Die waren tatsächlich negativ und es ging los, bis… ja, bis es K1 schlecht wurde.

Wer hier schon länger liest, könnte sich vielleicht erinnern, dass wir sowohl auf der Fahrt 2022 ins Legoland als auch auf der Fahrt 2021 aus der Eifel nach Hause ein ähnliches Problem hatten, jedes Mal aus anderen Gründen, aber das ist jetzt echt oft genug passiert, ist elendig für das kranke Kind und die erschöpften Eltern und so sind wir erstmal wieder umgedreht. Magendarm als Gast bei Freunden muss ja auch nicht sein, Corona kann sich auch so äußern und… das muss ja alles nicht sein.

Letztendlich haben wir uns dann beratschlagt und ich bin mit K2 alleine gefahren. Und davon erzähle ich als Nächstes.

09.10.22 Breaking the Chain. Eine*r muss es ja machen.

Tja, das war dann das berühmte eine Risiko zu viel.

Wir waren schon 150 km in Richtung Bayreuth gefahren, als die Familie einen positiven Coronatest meldete. Ja, die wo wir gestern waren. Ja, der positive Test war heute. Und nein, gestern haben sie sich nicht getestet. Wir können also nicht wissen, ob die Person gestern schon positiv war. Und das war uns zu gefährlich, da wir auch auch dem Weg zu Freunden waren, die wir für eine Woche besuchen wollten, und in deren Haushalt sogenannte „vulnerable Personen“ (hasse dieses Wort) leben.

Tjanun, dann versuchen wir mal, die Infektionskette zu brechen. Wenigstens diese eine. Die Freunde waren auch traurig, aber sehr dankbar, und meinten „Wenn sich mehr Leute so verhalten würden, dann hätten wir nicht so viele Probleme“. Joa, dem ist nichts hinzuzufügen (Der Corona-positiven Person mache ich dafür keine Vorwürfe, das kann mittlerweile einfach jede treffen).

Aktueller Plan ist jetzt, dass wir bis Mittwoch morgen abwarten, und uns dann nochmal testen. Wenn dann alle negativ sind, fahren wir noch. Das Risiko ist vermutlich gering, die erkrankte Person hatte heute morgen nur Halskratzen, gestern gar nichts und bis auf eine halbe Stunde oderso waren wir die ganze Zeit an der frischen Luft. Aber trotzdem.

300 km für nix, aber die Wohnung ist jedenfalls tiptop aufgeräumt. Ich nehme gern gedrückte Daumen für den Test am Mittwoch.

08.10.22 Familienbesuch

Wie schön, heute hatte ich Familienbesuch von meinem gar nicht mehr so kleinen, mittlerweile erwachsenen, studierenden Patenkind, die kurz vor Semesterstart noch ein bisschen Zeit hatte. Sogar im Restaurant, draußen in der Herbstsonne mit Decken und meiner geliebten Heizdecke, mir war wirklich angenehm warm.

Ich muss mich ja echt noch dran gewöhnen, jetzt mit meinem Eltern zu den „Älteren“ gehören, die von den Jungen besucht werden (Hallo, ich nehme eine Heizdecke mit ins Restaurant?!), aber irgendwie hat es auch was für sich. Innendrin fühle ich mich ja immernoch eher so Ende 20, Anfang 30, nicht weil ich mich für so unfassbar hip und junggeblieben halte, sondern weil ich mich selbst immer als junge Anfängerin bei allem wahrnehme, mich im Job nicht wirklich als erfahrene Expertin betrachte, mit den Kindern unerfahren, bei Erwachsenensachen (Geld, Versicherungen, Banken, so Zeugs) unbeholfen und so weiter. Da hilft es schon irgendwie, diese andere Rolle gespiegelt zu bekommen und zu realisieren, dass ich doch schon ganz schön viel Erfahrung habe und auch ganz viele schwierige Dinge geschafft habe.

Auch, wenn ich immer noch keinen Kaffee, Bier oder Wein mag. 😄

05.10.22 WMDEDGT Oktober 2022

Dann legen wir mal wieder los. Mehr WMDEDGT gibt es wie immer bei Frau Brüllen.

04:00 K2 wird wach, hat immernoch erhöhte Temperatur, Coronatest negativ, das Glühwürmchen kommt zu uns ins Bett, K1 auch und ich mache es mir in dem 10-cm-Streifen zwischen den Kindern „bequem“, soll heißen: Das wird nix mehr mit Schlafen heute.

06:20 Der Wecker klingelt und der Mann steht mit den Kindern auf zum Frühstück, ich wälze mich noch 10 Minuten durchs Bett, wie es mir gefällt. Danach will K2 nochmal kuscheln.

06:40 Duschen, fertigmachen, für die Kinder geht es zur Oma. Der Mann nimmt mich im Auto mit zur Bahn, sodass ich eine frühere Bahn noch erwische.

08:20 Work, work, work. Heute mit Meetings, Plänen, Laborzeugs und Auswertung mit Podcast auf den Ohren, das flutscht mittlerweile richtig gut. Nur Musik ist mir bei repetitivem Kram (für den man trotzdem ne Menge Expertise braucht) zu öde.

12:30 Mittagspause, Social Media checken, Laugenstange essen, weiter.

16:10 Juchu, Feierabend, mit dem Mann Essenswünsche geklärt, die Kinder essen bei Oma. Auf dem Heimweg bringe ich CPM und Gyros Pita mit. Lecker.

17:30 Essen, kurz ungestört reden, dann holt der Mann die Kinder ab. Ich entspanne kurz am PC. Bin sehr erschöpft.

18:30 Die Kinder kommen heim und wir begrüßen uns, spielen noch kurz miteinander und wir überzeugen sie mit Mühe vom Abendritual.

19:50 Der Lebensmittel-Lieferdienst kommt und hat einem*r von uns ne Stunde Supermarktgehampel erspart. K1 will mitmachen und hilft tatkräftig dem Mann beim Verräumen.

20:00 Jetzt aber: Pokémon-Lexikon lesen, währenddessen schläft K2 bei Licht in meinem Schoß ein. K1 und ich reden noch, dann geht sie auch schlafen. Mittlerweile kann ich Schlaflieder singen und dabei halbwegs fehlerfrei tippen. Gehirnakrobatik.

Jetzt noch Mails schreiben, Sachen für morgen vorbereiten, Wäsche zusammenlegen, bisschen entspannen.

04.10.22 4-Tage-Woche

Ich hab mich schon gewundert, warum die halbe Firma in Herbstferien ist, aber gestern war ja Feiertag. Nunja, ruhige Woche und dann fahren wir ja hoffentlich auch nochmal weg.

Das lange Wochenende war so semieerholsam, die Kinder hatten Spaß bei Gesellschaftsspielen, dem wieder hervorgeholten Playmobilhaus, Pokémon, My little Pony, Fahrradfahren, Spielplatz und so weiter. Wir haben doch recht viele kleine Dinge erledigt, die ersten Weihnachtsgeschenke bestellt (Streber for life! Naja, K1 hat ja vorher auch noch Geburtstag), anderes Zeug bestellt, Mails geschrieben, Sachen besprochen und das alles, obwohl die Kinder nicht wie geplant zu Oma und Opa konnten, weil die krank waren. Erholung kommt dann vielleicht nächste Woche, oder auch nicht, oder irgendwann.

Der Mann holt gerade die Kinder von der Ferienbetreuung durch Oma ab, hier liegt noch Mount Washmore, langweilig wird es jedenfalls nicht.