Tag 121: Mimimi

Ich muss mich wieder selbst zitieren, einfach weil ich das alles nicht nochmal formulieren mag, ist schon so doof genug:

Ach, ach. Ich weiß es doch auch nicht. Keine Ahnung, wie wir hier heil wieder rauskommen sollen. K1 hat zum ersten Mal gesagt, dass sie nicht Fahrrad fahren möchte, weil sie Angst hat, dass sie „die Krankheit kriegt“. Ach, seufz.

Die Tage sind trotz nur 6 Stunden Teilzeit pro Tag gefühlt sooo lang, obwohl die Kinder wirklich alles exzellent mitmachen, sie sind halt noch klein und dann steht man doch öfter auf oder lässt sich ablenken.

Ich bin wenigstens froh, dass ich Blog und Twitter habe. So viele nette Menschen, wenn auch aus der Ferne, und ein Ventil für mich, meine Gedanken loszuwerden, zu ordnen, über das Schöne zu schreiben wenn ich mich lieber darauf fokussieren möchte. K1 war übrigens richtig baff, als ich ihr die gestern hier beschriebene Seite für ihre Portfoliomappe zeigte, und hat sich drüber gefreut. Scheint eine gute Idee gewesen zu sein.

Im Mai muss ich nur die letzte Woche 5 Tage arbeiten, ansonsten habe ich jede Woche mindestens einen Urlaubs- oder Feiertag (und eine knappe Woche Urlaub, den wir eigentlich in Nordfrankreich verbringen wollten). Dafür aber auch eine einwöchige Schulung mit Prüfung. Wenigstens etwas Entlastung zwischendurch, für uns alle.

Auf ins lange Wochenende.

Tag 120: Portfolio

Es ist so: In unserer Kita wird eine sogenannte Portfolio-Mappe geführt. Eltern, deren Kinder das auch in der Kita machen, kennen das. Dort kommen natürlich die Kunstwerke der Kinder hinein, die sie ganz allein gemalt haben oder die aus Bastelaktionen, z.B. zu Jahreszeiten oder Festen entstanden sind, aber noch viel mehr: Fotos von Bauwerken, von kleinen Meilensteinen (Schleife binden, Wasser schütten…), Forscheraktionen (Kresse ziehen, Schleim selbst machen, Auftritt am Kindertag), Lieblingsspielzeug, regelmäßige persönliche Briefe von den Erzieherinnen. Die Mappe aus K1′ U3-Gruppe blättern wir immer wieder gern durch. Ach, ich vermisse die Kita.

Jedenfalls – warum erzähle ich das alles? Die Kita schickt regelmäßig E-Mails mit kleinen Bastelideen und Aktivitäten, die die Kinder machen können und die sie dann zur Wiedereröffnung irgendwann mitbringen können. Auch Fotos sollen wir ruhig mitgeben, sodass die Lücke durch die Coronaschließung in der Portfolio-Mappe nicht ganz unsichtbar bleibt, sondern die Kinder auch später nachlesen können, was sie da gemacht haben. Eine Art Corona-Tagebuch für Kita-Kinder.

Ich habe ziemlich lange nachgegrübelt, wie ich mit dieser Idee umgehen soll. Einerseits finde ich toll, wie viel Mühe sich die Kita gibt, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben, Anregungen gibt und schon vorbereitet, wie sie das alles bei Wiedereröffnung mit den Kindern gemeinsam verarbeiten wollen. Andererseits ist es natürlich für arbeitende Eltern eine Extrabelastung, diese Dinge auch noch nebenbei zu erledigen und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie sich ein Kind fühlt, dessen Eltern das aus welchem Grund auch immer nicht schaffen und die dann halt nichts wieder in die Kita mitbringen können. Hm.

Ich muss ehrlich gestehen, ich habe jetzt auch nicht die Kraft dazu, die Kinder zu motivieren, Männchen aus leeren Klopapierrollen zu basteln. Dazu kommt noch, dass K1 bisher eher blockt, wenn ich sie nach der Kita frage, und sie nachmittags, wenn wir Eltern Zeit haben, meistens sehr zufrieden mit irgend einem Spiel ist. Ich sehe also für uns alle keinen Sinn, die Kinder da irgendwie zu drängen.

Also habe ich mich heute hingesetzt und eine erste Doppelseite gestaltet – von den Sachen, die wir halt machen. Das sind keine Sonnen aus Papptellern – aber zum Beispiel 7 verschiedene Paw-Patrol-Facepaints für K1. All die neuen Worte, die K2 gelernt hat. K1 kann jetzt Fahrrad fahren, wir haben auf dem Balkon gegärtnert, beim Picknick auf der Wiese mit einer App Pflanzen bestimmt, unsere eigenen Fensterbilder gestaltet, aus Pappkartons Häuser für die Playmobilfiguren gebastelt. Und, ja, wir haben auch echt viel Paw Patrol geschaut und die Kinder tanzen so gern zu Just Dance. Ach ja – Steine bemalen, das war ja sogar ein Vorschlag der Kita. Jedenfalls enthält meine erste Doppelseite K1 geschminkt als Katze, Everest, Skye, Meerfellfreund, Elsa und Evoli. Schade, dass ich sie hier nicht öffentlich zeigen kann. Das ist nämlich… einfach K1, wie sie leibt und lebt. Und mir hat es auch richtig Spaß gemacht.

Tag 119: Autopflege 2 und Regen

Ganz ungewohnt: Heute morgen bin ich mit den Kindern aufgestanden und habe sie fertig gemacht, um das Haus zu verlassen. (Meine Güte, zieht K1 sich ungern an. Die Morgende sind um Längen entspannter, wenn es mir egal ist, ob und was dieses Kind für Kleidung trägt.) Es ging nämlich auf eine kurze Autofahrt, das andere Auto zu Inspektion, TÜV und Reifenwechsel bringen. Damit keiner von uns mit Bus und Bahn heim fahren musste, sind wir halt mit beiden Autos hin, ich habe die Kinder draußen bespasst, während der Mann das Auto abgab und dann sind wir alle vier wieder Retour. Morgen dann die gleiche Prozedur anders herum.

Dadurch haben wir ein wenig Arbeitszeit am Morgen verloren, ich war also erst recht spät fertig. Am Nachmittag haben die Kinder dafür so schön, vertieft und einträchtig gespielt, dass wir erst sehr spät Abend gegessen haben, es war einfach zu schön. Es hat auch endlich wieder geregnet, K2 stand mit Schirm auf dem Balkon und hat mir zugewunken, als ich gearbeitet habe! Diese Nachmittage sind wirklich eine Wohltat.

Jetzt: Finanzzeugs erledigen und dann ins Bett. Der Todo-Stapel fühlt sich immer noch wie ein riesiger Berg an (und ich fühle mich maximal unfähig, quasi… mit Schlittschuhen statt Wanderschuhen unterwegs, um die Analogie ein wenig zu strapazieren), aber wie immer: Ein Schritt nach dem anderen.

Tag 118: Balkon

Hm. Der Schlafrhythmus ist auch Geschichte hier. Beide Kinder sind um 6 aufgewacht, K1 gerade eben um 21:50 eingeschlafen. Ich möchte bitte wenigstens entweder früh Feierabend oder lange ausschlafen. Es muss ja nicht beides sein. Aber wenigstens eins davon!

Morgens Arbeit, Arbeit, Arbeit, Überstunden für den Mann, dazwischen zu Mittag Hot Dogs, mit Frikandel, Tomaten- und Curryketchup, Hot Dog Sauce, Gurken und Röstzwiebeln, wie sich das gehört. Lecker.

Nachmittags waren wir nochmal richtig ausgiebig auf dem Balkon, ich habe in der Sonne gesessen, wir haben gespielt (praktisch: Bei uns haben sowohl das Kinder- als auch das Wohnzimmer direkten Balkonzugang) und die Balkonkästen gegossen, in die ich in den letzten Tagen Stück für Stück bienenfreundliche Blumen, essbare Blüten (für den Kasten, der auf dem Boden steht. Wegen K2. Keinen Bock auf Giftnotruf) und Salat ausgesät habe. Dann hatten wir noch Fleisch und Maiskolben über, haben spontan gegrillt und draußen gegessen. Das hat mir wieder richtig gut getan. Ich bin so, so gerne draußen.

Dann noch aufgeräumt, die Kinder durch die Wanne geschleust und schwupps, superspät. Also: Gute Nacht!

Tag 117: Picknick

Heute: Selfcare statt Autopflege (Selbstpflege klingt irgendwie komisch).

Es war strahlender Sonnenschein draußen und so starteten wir vormittags den Staubsaugerrroboter und verließen die Wohnung in Richtung Fahrradkeller.

Nach einer kurzen Runde durch Feld, Wäldchen und Wiese ließen wir uns auf einer Wiese nieder, die ich schon auf meinen letzten Spaziergängen als menschenleer bis auf einige Spaziergänger auf dem Weg identifiziert hatte. Also eine Alternative zum Stadtpark oder Spielplatz, die entweder geschlossen oder voller Menschen sind.

Das war eine gute Idee, man beachte wie weit K2 schon weg ist, obwohl die Kinder die Helme noch auf bzw. in der Hand haben:

Endlich laufen!

Hach, das ist ein schönes Plätzchen. Mit dem Fahrrad hinfahren und da im Umkreis bewegen ist deutlich entspannter für uns Eltern als Spazierengehen, das ja gern in eine Kinder-Antreib-Aktion ausartet oder darin endet, dass jedes Elter ein Kind trägt, damit wir irgendwie wieder heimkommen. Also, wie schon gesagt: K2 stapfte sofort los und erkundete alles. Wiese, Weg, am Ende gingen wir ein wenig ins umliegende Wäldchen – so unebenen Boden ist die Kleine ja gar nicht mehr gewöhnt nach Wochen nur drinnen oder um den Block spazieren. Natürlich wurden Stöcke gesammelt. Wald halt.

K1 zog danach mit dem Mann los, sammelte einen Stein zum Bemalen (eine Aufgabe/Anregung von der Kita), wir aßen unser Picknick, einfach schön. Ich komme ja in der Natur sofort zur Ruhe.

Mittags dann eine weitere Spazierrunde mit Abstand mit meiner Mama, dann Balkon und Playmobil, Grillen, Bettzeit. Das können wir gern öfter machen.

Tag 116: Auto- und Wohnungspflege

Heute war das alte Auto dran, Sommerreifen zu bekommen. Also fuhr ich allein hin und plante, in der Wartezeit ein paar Erledigungen zu machen. Ich musste etwas zur Post bringen und zur Drogerie, den CO2-Zylinder unseres Soda Streams austauschen, das geht beides nun mal schlecht online.

Die Einkaufsstraße (nicht Innenstadt, keine Fußgängerzone, so eine Stadtteil-Flaniermeile) war… ich würde sagen, fast genau so belebt wie sonst an einem Samstagmorgen. Aber gut, ich war ja schließlich auch da, da kann ich schlecht darüber lästern, ne? Ich war eine der wenigen mit Maske (ob das jetzt wirklich was bringt, wird sich zeigen, aber wenn es übermorgen eh Pflicht ist, kann ich mich ja schonmal dran gewöhnen). Nunja. Überall Abstandsmarkierungen, Mengenbegrenzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Immerhin: Nach 4 erfolglosen Wochen habe ich wieder frische Hefe bekommen! Und an den CO2-Zylinder habe ich zum Glück auch noch kurz vor der letzten Kasse, an der ich heute war, gedacht.

Als ich dann nach zügigem, erfolgreichen Einkauf (mit einem Gaszylinder, insgesamt 3 kg Waschmittel und weiterem Kleinkram langsam die 20-25 Minuten zum Autohaus zurückspazieren wollte, klingelte mein Handy. „Wann kommen Sie denn Ihr Auto abholen?“ – Tja, offensichtlich schützen fast 10 Jahre Stammkunde sein nicht davor, die Öffnungszeiten zu verpeilen, und zwar Samstags bis 13 Uhr, nicht 14. Es war vier Minuten vor eins. Um 5 nach war ich da und hatte mein Sportpensum für den Tag erfüllt.

Am Rest des Tages haben wir mit den Kindern gespielt, draußen gesessen, Wäsche gemacht, Kinderzimmer weiter entrümpelt, Winterschuhe weggeräumt, Sommerschuhe imprägniert, sowas halt. War eigentlich entspannt und produktiv gleichzeitig. Es ist schon krass, wie viel man in der Wohnung erledigen kann, wenn man nicht den Großteil des Wochenendes mit Unternehmungen und Vor-/Nachbereitung (Einpacken auspacken, Schwimmsachen waschen, whatever) beschäftigt ist. In ein paar Wochen kommt da einiges zusammen.

Tag 115: Später

Schon wieder zu spät. K2 ist wach geworden, als ich sie in ihr Bett tragen wollte… Arrrgh. (Dabei hat der Mann sie länger ins Bett gebracht als ich. Trotzdem hätte ich gern ein wenig zu zweit virtuell in der Twitter-Kneipe gesessen.

Deswegen nur kurz: Ich war um 7 bei Feinkost Albrecht, zum ersten Mal mit Alltagsmaske (Gute Idee, die Uhrzeit. Dieses Mal kein Wortgefecht und keine unqualifizierten Kommentare). Dann viel, viel gearbeitet, alle beide. Die Kinder haben sich dabei richtig super selbst beschäftigt, das hat schon viel mehr Routine als zu Beginn. Außer, als K2 K1 das Playmobil-Auto übern Kopf gezogen hat.

Außerdem habe ich vom Homeoffice insofern profitiert, als ich mich bei den Meetings der letzten Tage, wären wie im Meetingraum gewesen, sicher mehrmals im Ton vergriffen hätte. Ein Hoch auf die Stummschaltefunktion!

Die Kinder machen das weiterhin richtig super. Ich hoffe, die nächsten Tage komme ich dazu, das ausführlicher aufzuschreiben. Bis dahin: Ein schönes Wochenende!

Tag 113: Zähe Tage

Dieses Arbeiten mit Kindern strengt mich dermaßen an. Zusammenfassung als Tweet, ich mag das jetzt auch nicht nochmal ausformulieren:

Das Kind war dann auch mächtig sauer auf mich. Da habe ich schon wieder gedacht, dass wir wohl doch einiges gut gemacht haben, sie hat mir nämlich (sehr, sehr oft *seufz*) erklärt, dass Schreien nicht okay ist, sie schließlich nur Papa fragen wollte, ob er den Führstrick an ihr Playmobilpferd macht und dass ich was anderes ausprobieren und mehr üben soll. Finde ich eine sehr kompetente Antwort für eine fünfjährige.

Mit 4 Folgen Pawpetchaul und danach z.B. Just Dance oder Hörspiele haben wir mittlerweile einen Modus gefunden, der den Arbeitsvormittag eigentlich ganz erträglich macht. Dann noch Mittagspause und kurz nachdem ist der Mann meistens fertig (er fängt morgens früher an als ich). Na gut, wenn ich nicht heute trotzdem ausgerastet wär.

Am Nachmittag war es aber schon wieder besser. Ich war kurz mit dem Fahrrad Brot kaufen, als der Mann die Kinder übernahm hatte ich 3 sehr produktive Stunden in denen ich mehr geschafft habe als manchmal an einem ganzen Arbeitstag und nachdem die Kinder im Schlafzimmer verschwanden habe ich eine kurze Beckenboden-Videotrainingseinheit gemacht. Das tat beides sehr gut, ich muss dringend drauf achten, Zeit für etwas Sport zu schaffen.

Zurück bleibt zum einen das Gefühl, dass allein Arbeit und Kinder mich ziemlich an oder über meine Leistungsgrenze bringt, und zum anderen, dass das alles immer noch nicht genug ist. Die Kita schickt dauernd Bastelideen, die ich wirklich gern machen würde, aber ich finde seit Montag noch nicht mal Zeit, mit K1 draußen einen Stein zum Bemalen zu suchen. Ich möchte den Keller zuende entrümpeln, wenn wir schon so viel Zeit zu Hause verbringen, und wir wollen das Kinderzimmer umstrukturieren, um vielleicht ein größeres Sportgerät unterzubringen, oder zumindest das Spielzeug besser erreichbar zu verstauen. Ach ja, die Phoniebox ist da auch noch. Und so geht es weiter…

Naja. Einfach anfangen, dranbleiben und irgendwann ist ganz viel davon geschafft. War bisher immer so. Nur warum muss das mir immer so schwer fallen?

P.S. Kleiner Nachtrag, damit ich’s nicht vergesse bei all dem Stress: Das große Kind hatte im Wohnzimmer ausführlich mit Playmobil gespielt (sie stellt das Hörspiel, das sie gerade hört, mit den Figuren nach) und alles auf dem Boden verteilt. Als sie sich in den Kopf setzte, Just Dance spielen zu wollen, hat sie ohne Aufforderung und ohne Hilfe von mir den gesamten Boden komplett freigeräumt und mich dann um den Controller gebeten. Ich fand das mächtig toll von ihr. Seit die Kita geschlossen ist, haben beide echte Fortschritte in Sachen Selbstständigkeit und Regeln/Abläufe zu Hause gemacht. Und was ich auch überhaupt nicht vermisse, sind die täglichen Streits nach der Kita, Nachmittags sind die Kinder viel relaxter. Das ist schön.

Tag 112: Hm.

Der Tag fing schon super an, nämlich damit, dass K2 nachts wach wurde und ich sie, wie immer, rüber zu mir ins Bett holte. Statt sich einzukuscheln und weiterzuschlafen, wie immer, fing sie an zu weinen, brabbeln, rumzuklettern, wollte aus dem Bett raus, hielt mich eine halbe Stunde irgendwo zwischen Schlaf und Wachsein bis ich völlig genervt war und sie angeranzt habe. Tjanun, am Morgen, nachdem sie über eine Stunde länger als sonst geschlafen hatte, habe ich dann ihre Milchflasche gesehen. Voll. Auf dem Regal vergessen.

„Worst-parent-award“ geht dann also heute an mich, für „Hunger!“ – „JeTzT gIbtS NiX zU EsSeN uNd DaS Weiẞt dU!!!“.

Der Rest des Tages war dann auch nicht viel besser, ich hab versucht was ich konnte, meine Laune so gut es ging gehoben, gearbeitet, ein wenig gegärtnert, mit den Kindern gespielt, aber wenn ein Kind nicht so „funktioniert“ wie ich es gerade will, ist meine Geduld momentan nicht existent, ich könnte wegen jeder Kleinigkeit ausrasten.

Hilft ja nix, das bleibt jetzt erstmal so, ach halt, nein, die ersten Dienstreisen sind schon in Planung, die Kitaöffnung nicht. Yay.