Brettspielumbau für Blinde #2: Quick Stop

© ATM

Willkommen zu zweiten Ausgabe meiner neuen Reihe »Brettspielumbau für Blinde«. In dieser möchte ich euch zeigen, wie ich mir als gesetzlich Blinder, Brettspiele zugänglicher gestalte bzw. umbaue. Kurz vorweg, ich bin gesetzlich Blind, d.h. ich habe durch RP eine maximale Restsehkraft von 2%. Meine Problematiken liegen u.a im Farbspektrum, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und einiges andere. Dazu findet ihr mehr in einigen weiteren Blogbeiträgen oder Podcast-Folgen. Nutzt dafür bitte eure SuFu.

Diesmal widme ich mich »Quick Stop« von ATM Gaming. Dabei handelt es sich um ein Partyspiel mit leichtem Regelwerk. Mehr dazu im Video:

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Brettspielumbau für Blinde #1: Mondrian Blocks

Willkommen zu meiner neuen Reihe „Brettspielumbau für Blinde“. In dieser möchte ich euch zeigen, wie ich mir als gesetzlich Blinder, Brettspiele zugänglicher gestalte bzw. umbaue. Kurz vorweg, ich bin gesetzlich Blind, d.h. ich habe durch RP eine maximale Restsehkraft von 2%. Meine Problematiken liegen u.a im Farbspektrum, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und einiges andere. Dazu findet ihr mehr in einigen weiteren Blogbeiträgen oder Podcast-Folgen.

Wie ihr ja wisst, spiele ich gerne Brettspiele, und bin froh das ich tolle Mitspielende habe, für die meine Einschränkung kein Problem darstellt und mir bein spielen entsprechend zur Hand gehen. Allerdings gibt es auch den Bereich der Solo- oder P vs P Brettspiele, wo man teils im direkten Duell steht, wo man dann 100% Fairness und Vertrauen erwarten muss. Hier soll kein Zweifel aufkommen, aber es gibt Leute die können halt nicht, oder nur schwer, verlieren. Aber ich möchte soviel wie möglich selbst und alleine machen, so dass ein Umbau dabei hilft.

Ich hoffe die Reihe gefällt euch. Vielleicht inspiriert sie auch zu dem ein oder anderen Umbau. Und wer weiß, was sich so ergibt… Und wie immer freue ich mich über eure Anregungen, Feedback und Kritik…

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Gedankenfetzen zu: Filme – und wie ich sie für Rollenspielabenteuer verarbeiten kann

© Seifekiste

Der gute Moritz hat die Tage seine Gedanken zusammengefasst und zeigt in seinem Artikel auf, wie man sich durch Filme und TV-Serien fürs Rollenspiel inspirieren lassen kann. Frei nach dem Motto „man muss nicht immer das Rad neu erfinden“ oder „besser gut geborgt, als schlecht neu erfunden“.

Dazu kamen mir dann einige Gedanken, die ich mit Moritz bereits ausgetauscht habe. Aber was soll dann dieser Artikel hier? Ganz einfach, mir sind seid dem lesen des Artikels einige Erinnerungfetzen ins Hirn zurückgewandert, welche ich hier mal nachhalten möchte.

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