oder auch Prima Pasta-Pasten-Pesto oder Pasten-Pesto-Pasta oder…oh Mann, der Ingenieur hat sich bei dem Anblick des Essens mal wieder vor Lachen ausgeschüttet und angefangen, solche Wortungetüme zu bilden. Klarer Fall von Unterzuckerung*, würde ich sagen. Der brauchte dringend etwas zu essen.
Das Pesto war wirklich etwas pastös, aber sehr sehr lecker. Verwendet habe ich 100 g Cashewkerne (die gesalzenen gerösteten zum Knabbern), das Grün von einem Bund Radieschen, Saft und Schale von einer Zitrone, Unmengen Salz (unbedingt nach und nach zugeben und immer mal kosten), 6 EL Öl, eine rote Chili und etwas Ingwer. Alles in die Küchenmaschine und dort ordentlich zerhacken.
Vorher sieht das so aus:

Und hinterher so.
Dazu gibt es Nudeln und Reibekäse oder auch Pellkartoffeln (das Nationalgericht des Märkers).
*manchmal bekommt man bei Hunger ja eher schlechte Laute – also hangry. Die Vorstufe davon ist bei uns meist eine ziemliche Albernheit. Wichtig ist, das Umschlagen von Phase I in Phase II zu verhindern. Ist hier noch geglückt. Das Gegacker ging dann beim Essen weiter, war wahrscheinlich die Zitrone. Tja, sauer macht lustig.
Hi,
das klingt als wäre es was für mich.
Gemerkt 😉
LG Diana
LikeLike
Klingt lecker, liebe Ilka. Danke schön.
Ich weiß, warum Ihr so gelacht habt: Du hast im Rezept EINE Chili angegeben, auf dem Bild sind aber ZWEI. Und Ihr habt gelacht, weil Ihr gedacht habt, es merkt keiner. 🙂 🙂 Haha.
LikeLike
Haha, vorsichtig damit, das sind die beiden halben Chili, ich hab die Kerne herausgemacht. Nicht dass dir beim Probieren der Mund anfängt zu brennen (und falls doch, Milch oder Joghurt, kein Wasser!)
LikeLike