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Category Archives: Indien
Leaving Varanasi
Noch eine Fahrt durch den apokalyptischen Verkehr, Männer in Lumpen schieben hölzerne Handkarren voll lindgrünen Guaven zwischen den Abgasachwaden hindurch, barfüßige Rikschafahrer stehen mit zu vielen Leuten oder Propangasflaschen bepackt zwischen den stockenden Autos und Lastwagen, Motorradfahrer quetschen sich millimeterdicht … Weiterlesen
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Gibt es im Jenseits Kamele?
Wenn der Nebel sich lichtet und erste Sonnenstrahlen den Ganges in trügerisches Silber tauchen, schält sich das gegenüber liegende Ufer als blasser Schemen heraus. Mopeds und Pferde galoppieren über den fahlgelben Sand, für 79 € kann man dort in luxuriösen … Weiterlesen
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Und die Zeit steht still
Was ist denn nun passiert? Ich sitze auf der Terrasse meines Hotels 58 Stufen über dem Ganges, vom CDPlayer der Rezeptionistin läuft Rama Rama Hare Krishna, ein scheuer Boy bringt heißen Milchkaffee, mein Blick verliert sich im Nichts. Und die … Weiterlesen
Zünde hier deine Kampferlampe an
Wir sind in einem Pool geschwommen, am Meer entlang gegangen, wir haben süße Milchtees getrunken und Tempel besucht. Zwei Wochen sind wir, drei Berliner Rentner, jetzt schon in diesem kleinen Ort am Bengalischen Ozean in Südindien. Eigentlich haben wir nichts … Weiterlesen
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Lametta statt Opium fürs Volk
Am Freitag morgen ist kaum mehr ein Durchkommen in der Fußgängerstraße um den Tempel. Das Ordnungsamt hat gelbe Kordeln gespannt, um die Menschenströme zum Meer und zurück zum Haupttor zu leiten. Wohl 100 Tausend Pilger sind über Nacht angekommen, um … Weiterlesen
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Wir da vorne
Wir haben den Blick aufs Meer. Eine steile Treppe mit 150 Stufen führt auf einen makellosen Strand hinab. Ein Bediensteter bewässert am Abend den schmalen Garten zum Kliff, in Pavillons mit Palmblattdächern kann man Yoga machen oder auf weißbezogenen Liegen … Weiterlesen
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Schatten zu vermieten
Wo die Seeadler kreisen und Rudel wilder Hunde herumstreunen sind die Fischer mit ihrer mageren Beute vom Meer zurückgekehrt. Handgroß nur sind die Fische und klein die Garnelen in ihren Netzen. Sie fahren zu sechst oder mehr mit hölzeren Booten … Weiterlesen
Alte Orte
Niemand rennt hier. Keiner hat es eilig. Leben sie denn alle achon in der Ewigkeit? Der Mann im Kopierladen wechselt auch noch Bargeld. Sein Sohn studiert in München technischer Ingenieur, inzwischen könne er schon gut Curry zubereiten, damit verdiene er … Weiterlesen
Außerhalb
Die Kälte klirrt, das Licht ist klar wie Kristall. Am Bahnsteig schon das Gefühl von outspaced. Die Leichtigkeit der Entfremdung, das Bekannte verblasst bereits in der gleissenden Wintersonne, ich bin auf dem Weg, die Verspätung der Züge gehen mich nichts … Weiterlesen
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Es war einmal ein Frosch
Was soll ich sagen. Mir fehlen nicht Worte, mir fehlt der Glaube daran. Herbst ist es geworden, es gab einen Sommer. Was mich glücklich gemacht hat, war ein Frosch. Im ersten Corona-Sommer 2020 hatte ich einen Gartenteich angelegt, eine Pfütze … Weiterlesen
Everybody loves me, what’s the matter with you
Was ist denn hier los? Die Straßen sind sauber und schattig, sie haben Bäume und französische Namen, in Schaufenstern stehen Wein und Whiskyflaschen in Regalen. Diese Läden heißen High Spirit, Top Knotch oder Welcome Wines und haben so gar nichts … Weiterlesen
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Feeding a Thousand Souls
Der Fischerhafen ist von der Pilgertauche nur durch ein Müllfeld getrennt. Schwarze Schweine mit ein paar Frischlingen rüffeln dort herum. Bei der Mole schaufeln Kerle wie aus einem Piratenfilm silberne Fischberge in Transportkisten, oben kommt eine Schippe Eis drauf, dann … Weiterlesen
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Ende der Welt
An der Straßenecke spuckt einer in hohem Bogen aus. Ein Kalb knabbert an mir herum. Der Tee ist kaum getrunken, da zeigt der Spucki auf den heranfahrenden städtischen Bus nach Dhanishkodi. Dort ist das Ende der Welt. Ein Zyklon hat … Weiterlesen
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Magical Mystery Tour
Ein fast schmerzhaft blendendes Licht liegt wie Spiegelscherben in den Gassen. Der silberne Himmel scheint von keinem Horizont begrenzt, alles darunter hat nur ein Ziel, ein Zentrum, einen Existenzgrund. Rameswaram ist eine wuselige Kleinstadt (mit etwa 50000 Einwohnern) um … Weiterlesen
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Unterm Ornament
An einer Straßenecke im Tempelbezirk wird Buttermilch mit Koriander umsonst verteilt, man muss sie in den Mund schütten, ohne den Alubecher mit den Lippen zu berühren. Mir läuft sie übers Kinn den Hals, das Hemd hinunter, bald riech ich so … Weiterlesen
Go rest!
Der barfüßige Busfahrer steckt sich eine Kippe an, bevor er schwungvoll die erste der 113 steilen Haarnadelkurven von den Hügeln der Westghats Kerala in die Ebenen Tamil Nadus nimmt. Dazu dreht er die Musik lauter, hingebungsvoller Kitschpop, es geht quasi … Weiterlesen
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Top Station
Die Nilgiri Hills, wörtlich die Blauen Berge, heißen so nach dem blauen Blüten des nur hier wachsenden Strauch Neelakurinji, der nur alle 12 Jahre blüht. Dann überziehen sie die Hügel mit einem blauen Teppich. Das ist zwar erst 2030 wieder … Weiterlesen
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Makakattack
Ohne Smartphone wüsste hier keiner, welchen Tag wir haben. Wie gestern, nur andere Gesichter, sagt der Betreiber vom Paradise Inn, er schickt mich zu seinem Brother, der am nächsten Ziel auch eine Herberge betreibt. Früh morgends die Fähre nach Kottayam, … Weiterlesen
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Wasser sei Dein Name
Backwaters gestern. Die Passagierfähre fährt fünf Mal täglich in zweieinhalb Stunden über den See und durch Kanäle nach Kottayam. Invasive afrikanische Wasserlilien mit lila Blüten wuchern auf den Wasserstraßen, seit wann ist sie da, mit welchem Schiff wanderte sie ein? … Weiterlesen
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Sonntagsessen mit drei Fingern
Überall Tiere. Gelbe Hunde dösen unter Autos, Eichhörnchen turnen auf Tempelbalustraden herum, Vogelschwärme scheißen ganze Uferstreifen voll, ihre Schlafbäume sind weiß verschorft, als hätten sie eine Krankheit, ein gehäuteter Bullenkopf grinst am Straßenrand dekorativ für einen Schlachter. Eine magere Katze … Weiterlesen
Streunen mit Ziegen
Ach nee, jetzt hab ich ganz brav versucht, bisschen was von der Geschichte Kochis zu berichten, wo ich die letzten Tage herumspaziert bin, der Fährte herumstromernder Ziegen folgend ins ehemals jüdische Viertel, das heute ein pittoreskes Disneyland aus edel verdunkelten … Weiterlesen
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Rabenkrähen, Kühe auch
Schrumpelige Männer rösten frische Erdnüsse und verkaufen sie in Tütchen aus Zeitungspapier für zehn Rupien, Kinder machen Seifenblasen mit dem Wind, die Wägelchen der Eisverkäufer blinken bunt, bei manchen dudelt Musik. An der Strandpromenade im „touristischen“ Fort Kochi, einer dem … Weiterlesen
Incredible Ernakulum
Das Licht, dieses weiße, diesige Licht am frühen Morgen verspricht einen heißen Tag. Bevor ich in mein Hotelzimmer kann, gehe ich eine Runde um den Block. Gleich an der ersten Straßenbude an der Ecke zur tosenden Mahathma Gandhi Road bietet … Weiterlesen














