ÜBER UNS
Datenkompetenz für Krankenhäuser von morgen
Gemeinsam machen wir Gesundheitsdaten nutzbar –
Seit 2016 entwickelt Tiplu als unabhängiges Softwareunternehmen mit Sitz in Hamburg und Berlin datenbasierte Lösungen für Krankenhäuser, viele davon KI-gestützt. Wir unterstützen Einrichtungen dabei, Daten strukturiert nutzbar zu machen und so Versorgung, Prozesse und Steuerung nachhaltig zu verbessern.
“Unser Anspruch war es damals, etwas zu entwickeln, was im Krankenhausalltag wirklich gebraucht wird.”
Dr. Lukas AschenbergGründer & CEO
Unsere Lösungen setzen dort an, wo im Klinikalltag Komplexität entsteht. Wir strukturieren Daten, automatisieren Routinen und machen Informationen nutzbar. So entsteht eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen, effiziente Abläufe und eine spürbare Entlastung im Alltag.

2016
gegründet,
unabhängig & eigenfinanziert

> 160
Mitarbeitende
in Hamburg & Berlin

> 400
Krankenhäuser
nutzen Tiplu-Software

> 130
Partnerkliniken
im eigenen ML-Netzwerk

> 10 Mio.
anonymisierte,
interoperable Patientenakten
Technologische Kompetenz trifft klinische Praxisnähe
Tiplu verbindet IT-Expertise mit fundiertem Wissen aus Medizin, Gesundheitsökonomie, Data Science und Regulatorik. Unser interdisziplinäres Team arbeitet täglich daran, digitale Gesundheitslösungen zu entwickeln, die praxistauglich, stabil und zukunftssicher sind.
Zu unseren Kunden zählen Maximalversorger und große Krankenhausketten ebenso wie Grund und Regelversorger sowie spezialisierte kleinere Kliniken. Die Zusammenarbeit erfolgt partnerschaftlich, transparent und langfristig – stets mit dem Ziel, Technologie im Dienst der Versorgung zu verbessern.
Was unsere Kund:innen an der Zusammenarbeit mit uns besonders schätzen, erzählen sie am besten selbst:
👉 Zum Video
Künstliche Intelligenz für den klinischen Alltag – selbst entwickelt, sicher integriert
Wir sind 2016 nicht als KI-Unternehmen gestartet, sondern mit dem Anspruch, Krankenhäuser in einem hochkomplexen und ressourcenintensiven Umfeld spürbar zu entlasten. Aus diesem Praxisanspruch heraus haben wir unsere Lösungen konsequent weiterentwickelt und früh das Potenzial datenbasierter Technologien erschlossen.
Seit 2019 treiben wir den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Krankenhaus aktiv voran. Für uns ist KI kein Selbstzweck, sondern eine Technologie, die konkrete Probleme im Versorgungsalltag löst.
Wir entwickeln, trainieren und betreiben unsere KI-Modelle selbst. Unser Team in Berlin konzipiert robuste, erklärbare Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von Krankenhäusern zugeschnitten sind und sich regulatorisch sauber integrieren lassen. Wir gehören zu den wenigen Unternehmen im deutschsprachigen Raum, die KI eigenständig entwickeln und produktiv einsetzen.
Grundlage dafür ist eine der größten strukturierten Datenbasen im stationären Bereich: Über 10 Millionen anonymisierte Patientenakten aus unserem Netzwerk mit mehr als 130 Partnerkliniken. Diese Daten ermöglichen belastbare Modelle und praxisnahe Anwendungen.
Gleichzeitig verstehen wir Daten nicht als abgeschlossene Ressource. Wir schaffen eine standardisierte, interoperable Grundlage, die auch für Forschung, Drittsysteme und neue Versorgungsmodelle nutzbar ist.
Denn für uns gilt: Technologie muss dem Gemeinwohl dienen.
Digitalisierung mit Verantwortung
Technologie ist für uns kein Selbstzweck. Sie muss den klinischen Alltag konkret unterstützen und messbaren Mehrwert schaffen. Deshalb entwickeln wir Softwarelösungen, die fachlich fundiert, technisch robust und wirtschaftlich tragfähig sind.
Unser Anspruch ist klar: Wir machen Gesundheitsdaten strukturiert und verantwortungsvoll nutzbar – als verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und eine nachhaltige Steuerung im Krankenhaus.
Dabei setzen wir auf:
- Interoperable Plattformkomponenten, die sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften einfügen
- Stabile und sichere Schnittstellen für einen reibungslosen Datenaustausch
- KI-gestützte Anwendungen mit Fokus auf Transparenz, Datensicherheit und regulatorische Konformität
Technologische Kompetenz trifft klinische Praxisnähe
Tiplu verbindet IT-Expertise mit fundiertem Wissen aus Medizin, Gesundheitsökonomie, Data Science und Regulatorik. Unser interdisziplinäres Team arbeitet täglich daran, digitale Gesundheitslösungen zu entwickeln, die praxistauglich, stabil und zukunftssicher sind.
Was unsere Kund:innen an der Zusammenarbeit mit uns besonders schätzen, erzählen sie am besten selbst:
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Künstliche Intelligenz für den klinischen Alltag – selbst entwickelt, sicher integriert
Wir sind 2016 nicht als KI-Unternehmen gestartet, sondern mit dem Anspruch, Krankenhäuser in einem hochkomplexen und ressourcenintensiven Umfeld spürbar zu entlasten. Aus diesem Praxisanspruch heraus haben wir unsere Lösungen konsequent weiterentwickelt und früh das Potenzial datenbasierter Technologien erschlossen.
Seit 2019 treiben wir den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Krankenhaus aktiv voran. Für uns ist KI kein Selbstzweck, sondern eine Technologie, die konkrete Probleme im Versorgungsalltag löst.
Wir entwickeln, trainieren und betreiben unsere KI-Modelle selbst. Unser Team in Berlin konzipiert robuste, erklärbare Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von Krankenhäusern zugeschnitten sind und sich regulatorisch sauber integrieren lassen. Wir gehören zu den wenigen Unternehmen im deutschsprachigen Raum, die KI eigenständig entwickeln und produktiv einsetzen.
Grundlage dafür ist eine der größten strukturierten Datenbasen im stationären Bereich: Über 10 Millionen anonymisierte Patientenakten aus unserem Netzwerk mit mehr als 130 Partnerkliniken. Diese Daten ermöglichen belastbare Modelle und praxisnahe Anwendungen.
Gleichzeitig verstehen wir Daten nicht als abgeschlossene Ressource. Wir schaffen eine standardisierte, interoperable Grundlage, die auch für Forschung, Drittsysteme und neue Versorgungsmodelle nutzbar ist.
Denn für uns gilt: Technologie muss dem Gemeinwohl dienen.
Digitalisierung mit Verantwortung
Technologie ist für uns kein Selbstzweck. Sie muss den klinischen Alltag konkret unterstützen und messbaren Mehrwert schaffen. Deshalb entwickeln wir Softwarelösungen, die fachlich fundiert, technisch robust und wirtschaftlich tragfähig sind.
Unser Anspruch ist klar: Wir machen Gesundheitsdaten strukturiert und verantwortungsvoll nutzbar – als verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und eine nachhaltige Steuerung im Krankenhaus.
Dabei setzen wir auf:
- Interoperable Plattformkomponenten, die sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften einfügen
- Stabile und sichere Schnittstellen für einen reibungslosen Datenaustausch
- KI-gestützte Anwendungen mit Fokus auf Transparenz, Datensicherheit und regulatorische Konformität
Unsere Meilensteine
- Februar 2026
- Januar 2026
- Juni 2025
- Januar 2025
- Dezember 2024
- Juni 2024
- Juli 2023
- Juni 2023
- Mai 2023
- Januar 2023
- Mai 2022
- August 2021
- April 2020
- September 2019
- Mai 2019
- Januar 2019
- Juni 2017
- September 2016
- April 2016
Gesundheitsdaten nutzbar machen: BMG fördert Tiplu-Forschungsprojekt zu intersektoralem FHIR-Datenmodell
Im Rahmen des Projekts „Entwicklung eines intersektoralen FHIR-Datenmodells“ arbeitet Tiplu an einer zentralen Grundlage für die sektorenübergreifende Nutzung von Gesundheitsdaten.Studie belegt Repräsentativität der Daten in Tiplus ML-Netzwerk
Mit einer Stichprobe von über 8 Mio. Behandlungsfällen aus rund 130 Kliniken wurde nachgewiesen, dass die Datenbasis von Tiplus ML-Netz nahezu vollständig mit offiziellen DESTATIS-Daten korreliert.MOMO Fallpilot ergänzt Tiplus Produktportfolio
Mehr Klarheit in der Fallplanung mit dem MOMO Fallpiloten: Das neue Tool ermöglicht eine schnelle Abrechnungssimulation vor der elektiven Aufnahme.MAIA 1.0 ist Medizinprodukt der Klasse IIa
Neue KI-Unterstützung im Krankenhaus: Tiplus Clinical Decision Support-Software MAIA 1.0 ist als Medizinprodukt der Klasse IIa (MDR) zugelassen. Die Software weist patientenindividuell auf die Eintrittswahrscheinlichkeit möglicher Risiken hin.Matthias Warmuth verstärkt Geschäftsführung
Die Tiplu-Geschäftsführung um Dr. Lukas Aschenberg und Dr. Moritz Augustin verstärkt sich zum 1. Januar 2025 mit Matthias Warmuth.Millionenförderung durch das BMBF
Tiplus Projekt „geNuGes“ wird mit rund 1,2 Mio. Euro vom BMBF gefördert. Das Ziel: Gesundheitsdaten zukünftig mittels Datentreuhandmodellen in größerem Umfang und besserer Qualität für Forschungszwecke sicher zugänglich zu machen.Tiplu ist Medizinprodukthersteller
Tiplu ist in der EUDAMED offiziell als Hersteller von Medizinprodukten registriert – ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Inverkehrbringung der zukünftigen CDSS MAIA.Dr. Moritz Augustin wird Geschäftsführer
Gemeinsam mit den Gründern und Geschäftsführern Tim Aschenberg und Dr. Lukas Aschenberg ist Dr. Moritz Augustin fortan für die gesamtstrategische Entwicklung Tiplus zuständig. Zuvor war Augustin maßgeblich am Aufbau des...200 Mitarbeiter:innen bei Tiplu
Kurz nach Tiplus 7. Jubiläum wurde erfolgreich die Marke von 200 Mitarbeiter:innen an den drei Standorten geknackt. 100 schlaue Köpfe mehr in nur 2 Jahren!50.000 Betten im ML-Netz
Mit der Anbindung des 50.000. Krankenhausbettes ist jedes zehnte deutsche Krankenhausbett in das ML-Netz Tiplus integriert.100. Krankenhaus im ML-Netzwerk
Tiplu knackt die 100er-Marke der Krankenhäuser, die bereits an das stetig wachsende Machine Learning-Netz angeschlossen werden konnten.Tiplu wird vom BMWi gefördert
Tiplu wird im Rahmen des KI-Leuchtturmprojekts PAIRS (Privacy-Aware, intelligent and Resilient Crisis Management) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.Tiplu Schweiz AG
Tiplu gründet eine Schweizer Tochtergesellschaft! Die Tiplu Schweiz AG bringt frischen Wind in das Schweizer Gesundheitssystem.Künstliche Intelligenz
KI und Machine Learning ziehen in MOMO ein: Erkennung der über 1.000 häufigsten OPS-Kodes und Detektion der korrekten Hauptdiagnose.Die erste MOMO Master Class
Das erste Anwenderevent ist komplett ausverkauft und begeistert die Teilnehmenden: „Vielen Dank für die tollen und interessanten Tage in Hamburg. Klasse Organisation und lebendige Vorträge. Ich hoffe, Sie wiederholen das.“Standort Berlin
Tiplu eröffnet einen neuen zusätzlichen Entwicklungsstandort für Künstliche Intelligenz in Berlin.MOMO als Webanwendung
MOMO wird zur Web-App und ermöglicht fallbegleitendes Kodieren ohne personellen Mehraufwand.MOMO kommt auf den Markt
MOMO kommt als client-basierte Software auf den Markt.Gründung
Tim Aschenberg, Dr. med. Lukas Aschenberg und Peter Molitor gründen die Tiplu GmbH.