{"id":807,"date":"2022-11-08T05:03:00","date_gmt":"2022-11-08T03:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/?p=807"},"modified":"2023-01-09T09:27:26","modified_gmt":"2023-01-09T08:27:26","slug":"text-zu-gast-bei-den-operas-open-chats-wir-mussen-reden-heute-uber-geisteswissenschaftliche-publikationen-und-editionen-vom-15-09-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/807","title":{"rendered":"Text+ zu Gast bei den OPERAS Open Chats: Wir m\u00fcssen reden\u2026 heute \u00fcber: geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen vom 15.09.2022"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Gastbeitrag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Februar 2021 veranstaltet <a href=\"https:\/\/operas-ger.hypotheses.org\">OPERAS-GER<\/a> regelm\u00e4\u00dfig die OPERAS Open Chats. Unter der Ank\u00fcndigung \u201eWir m\u00fcssen reden\u2026\u201c werden bei dieser Online-Reihe Themen beleuchtet, die f\u00fcr die Geistes- und Sozialwissenschaften und f\u00fcr OPERAS von besonderer Bedeutung sind. Immer wieder laden wir dazu G\u00e4ste ein, die sich ebenfalls mit Forschungsinfrastrukturen besch\u00e4ftigen. Am 15. September wollten wir daher von Daniela Schulz (<a href=\"https:\/\/www.hab.de\/\">Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/a>) und Kilian Hensen (<a href=\"https:\/\/cceh.uni-koeln.de\/\">Cologne Center for eHumanities<\/a>) wissen: Was ist das NFDI-Konsortium Text+ und welche Rolle nimmt es in der deutschen Forschungslandschaft ein? Welche Schnittstellen gibt es zwischen OPERAS und Text+? Als \u00fcbergeordnetes Thema ging es dabei um geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen. Organisiert wurde das Ganze von dem BMBF-Projekt OPERAS-GER. Die Dokumentation aller vergangenen Open Chats findet sich <a href=\"https:\/\/operas-ger.hypotheses.org\/informationsmaterial\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text-500x281.png\" alt=\"Ank\u00fcndigungsbild Operas Open Chats\" class=\"wp-image-1525\" srcset=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text-500x281.png 500w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text-300x169.png 300w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text-768x432.png 768w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text-1536x864.png 1536w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/OperasOpenChats_15.09.2022_Text.png 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">OPERAS Vorstellung<\/h2>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst stellte Pattrick Piel, bei der Max Weber Stiftung als Referent zust\u00e4ndig f\u00fcr OPERAS-GER, die Struktur und Ziele von OPERAS vor. Es handelt sich dabei um eine europ\u00e4ische Forschungsinfrastruktur, die sich an Wissenschaftler:innen, Bibliotheken und Verlage in den Geistes- und Sozialwissenschaften richtet. Ziel ist es, Publikationslandschaften und wissenschaftlichen Austausch f\u00fcr Forschende offen zu gestalten. In diesem Sinne unterst\u00fctzt OPERAS alle M\u00f6glichkeiten zu mehr Offenheit in der wissenschaftlichen Kommunikation bzw. genauer der Scholarly Communication. Mit diesem Begriff werden alle Medien und Wege des Austausches zwischen Forschenden erfasst und es wird ausgedr\u00fcckt, dass die Kommunikation im Einklang mit den Erkl\u00e4rungen zu Open Science und Open Access steht. In Bezug auf Publikationsformen m\u00f6chte OPERAS kein bestimmtes Publishing Modell grunds\u00e4tzlich ausschlie\u00dfen, die Aktivit\u00e4ten fokussieren sich aber auf die Umsetzung von Diamond Open Access.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile geh\u00f6ren 54 Organisationen aus 18 L\u00e4ndern zur <a href=\"https:\/\/www.operas-eu.org\/about\/governance-schema\/members\/\">OPERAS-Gemeinschaft<\/a>, die von der Executive Assembly, bestehend aus zehn Mitgliedern, geleitet wird. Alle Mitglieder von OPERAS erhalten grunds\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber die unterschiedlichen <a href=\"https:\/\/www.operas-eu.org\/about\/governance-schema\/\">Versammlungen der OPERAS-Gouvernancestruktur<\/a> in die Entscheidungen der OPERAS-Community einzubringen, sowie die weitere Entwicklung der Tools von OPERAS durch die Teilnahme an den unterschiedlichen <a href=\"https:\/\/www.operas-eu.org\/special-interest-groups\/\">Special Interest Groups (SIGs)<\/a> aktiv mitzugestalten. Au\u00dferdem ist OPERAS stets f\u00fcr weitere Mitglieder offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.maxweberstiftung.de\">Max Weber Stiftung<\/a> ist ein Mitglied der Executive Assembly und als solches auch Tr\u00e4ger des deutschen National Node OPERAS-GER. Das BMBF-Projekt OPERAS-GER fungiert als Kontaktpunkt f\u00fcr Services im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften in Deutschland und verkn\u00fcpft die nationale Wissenschaftslandschaft mit der europ\u00e4ischen Ebene von OPERAS. Dabei bringt OPERAS-GER Anforderungen aus der deutschen Community in OPERAS ein, was unter anderem f\u00fcr zuk\u00fcnftige Entwicklungen und Tools wichtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser kurzen Einf\u00fchrung zu den Zielen und der Struktur ging Pattrick Piel auf die Services ein: Zu diesen z\u00e4hlen der Analytics Service mit dem <a href=\"https:\/\/metrics.operas-eu.org\/\">OPERAS Metrics Portal<\/a>, die Quality Assurance Services mit <a href=\"https:\/\/www.doabooks.org\/en\/librarians\/prism\">PRISM<\/a>, die Discovery Services mit <a href=\"https:\/\/www.gotriple.eu\/\">GoTriple<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.operas-eu.org\/services\/publishing-service-portal-psp\/\">Pathfinder<\/a> sowie die Research for Society Services, die auf den Plattformen <a href=\"https:\/\/hypotheses.org\/about-hypotheses\">Hypotheses<\/a> und <a href=\"https:\/\/coeso.hypotheses.org\/2673\">VERA<\/a> basieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Metrics Portal ist ein Single-Access zu den Metriken verschiedener Quellen f\u00fcr Open-Access-Publikationen, um f\u00fcr diese einen Gesamt\u00fcberblick \u00fcber Zugriffszahlen und Statistiken zu bieten. Die Quality Assurance Services mit PRISM sind auch in das <a href=\"https:\/\/doabooks.org\">Directory of Open Access Books<\/a> (DOAB) integriert und bieten einen Zugang zu Peer-Reviews von Open-Access-Monographien. Dahinter steht das Ziel, das Vertrauen in die Qualit\u00e4t von Open-Access-Publikationen zu st\u00e4rken. In OPERAS werden au\u00dferdem zwei Discovery Services entwickelt: Die Plattform GoTriple soll die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit sowohl von Forschenden als auch von Open-Access-Literatur verbessern. Dazu bietet GoTriple verschiedene Features, unter anderem ein Annotationstool, Forschendenprofile und eine multilinguale Suche (mit zehn bzw. bald elf Sprachen). Der zweite Teil ist das Pathfinder-Tool, welches \u00fcber eine Suchfunktion die verschiedenen Dienstleistungen und Businessmodelle von OPERAS-Partnern zug\u00e4nglich machen soll. Die Research for Society Services schlie\u00dflich basieren auf den Plattformen Hypotheses und VERA und verfolgen die Ausweitung von Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften. F\u00fcr die Entwicklung der Tools werden zehn verschiedene Citizen Science Pilotprojekte gef\u00f6rdert und ihre Ergebnisse in die Umsetzung von VERA eingebracht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Text+ Vorstellung<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der Einf\u00fchrung durch OPERAS-GER stellten Daniela Schulz und Kilian Hensen das NFDI-Konsortium Text+ und dessen Rolle und Ziele in der deutschen Forschungslandschaft vor. Wie die G\u00e4ste erl\u00e4uterten, verfolgt Text+ den Aufbau einer auf Sprach- und Textdaten ausgerichteten Forschungsdateninfrastruktur anhand dreier Datendom\u00e4nen: Sammlungen, Lexikalische Ressourcen und Editionen. Letztere stand im Fokus des Open Chats. Sie widmet sich kritischen Repr\u00e4sentationen historischer Dokumente, die in geisteswissenschaftlicher Forschung verwendet werden. Dabei kommt es auf eine zuverl\u00e4ssige Bewahrung, Pr\u00e4sentation und Kommentierung an. Daniela Schulz und Kilian Hensen gaben einen \u00dcberblick \u00fcber die Aufgaben, welche von Text+ bearbeitet werden, wie den Aufbau von Verzeichnissen (Registries) f\u00fcr Editionen, Sammlungen und lexikalischen Ressourcen. Zu den Community Services von Text+ geh\u00f6ren individuelle (Forschungsdatenmanagement-)Beratungen, eine kuratierte Plattform f\u00fcr (Editions-) Software und Tools ebenso wie ein Training &amp; Teaching Scheme, bei dem regelm\u00e4\u00dfig Workshops und Tutorien zu aktuellen und zuk\u00fcnftigen Forschungsstandards, -technologien und -anwendungen im Bereich der Geisteswissenschaften angeboten werden. Communitybuilding spielt also eine wichtige Rolle: Text+ erm\u00f6glicht Austausch und Vernetzung, wobei auch schon Studierende \u00fcber Veranstaltungen und Beratungsangebote angesprochen werden. Die akademische Community soll ebenfalls von Beratungen, zum Beispiel dem Helpdesk, und Trainings profitieren. Au\u00dferdem wird die Integration von neuen Kooperationspartnern u. a. \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.text-plus.org\/forschungsdaten\/kooperationsprojekte\/\">Flex-Funds<\/a> gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Herausforderungen zu meistern, ist die Datendom\u00e4ne Editionen in sechs verschiedene Bereiche gegliedert (Reference Implementation, Portfolio Development, Standardisation, Consulting, Community Activities, Software Services). Es ging bei dem Open Chat prim\u00e4r um die sogenannte Registry: Dabei handelt es sich um ein kuratiertes Verzeichnis von Editionen, dessen Ziel darin besteht, in strukturierter Weise Zugang zu Ressourcen zu bieten, die verteilt an vielen verschiedenen Institutionen gehosted werden. Hier sollen allgemeine Zug\u00e4nge nach bestimmten Kriterien wie zum Beispiel Sprache oder Disziplinzugeh\u00f6rigkeit, aber auch die FAIRness von (digitalen) Editionen Ber\u00fccksichtigung finden. Ein weiteres Anliegen ist es, die Sichtbarkeit der Projekte zu erh\u00f6hen. Das Bestreben nach einheitlichen Standards steht dabei im Spannungsverh\u00e4ltnis mit der Diversit\u00e4t der F\u00e4cher, die im Rahmen einer Vereinheitlichung der Gefahr ausgesetzt sind, einer Hierarchie unterworfen zu werden. Es gilt also, darauf zu achten, dass nicht eine einzelne Disziplin die eigenen Anspr\u00fcche zu allgemeinen Standards erhebt. Stattdessen m\u00fcssen die Bedarfe anderer, unter Umst\u00e4nden kleinerer geisteswissenschaftlicher F\u00e4cher ebenso ber\u00fccksichtig werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wen nun das Interesse gepackt hat, an Text+ teilzuhaben und mit Text+ zu kooperieren, hat verschiedene M\u00f6glichkeiten. Als Institution, Fachverbund, FID etc. ist es m\u00f6glich, Text+-Partner zu werden. Dar\u00fcber hinaus kann man sich als Datengeber, als Expertin oder Experte im erweiterten Kompetenznetzwerk, im Rahmen von Veranstaltungen oder Workshops oder auch als Projekt im Rahmen j\u00e4hrlich ausgeschriebenen Flex-Funds an Text+ beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fragerunde<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach diesen Erl\u00e4uterungen zu OPERAS\/OPERAS-GER und Text+ konnten in einer abschlie\u00dfenden Diskussion mit reger Publikumsbeteiligung Fragen und Anregungen besprochen werden. So auch die Frage nach Flex-Funds: Text+ adressiert eine Community aus Forschenden und dem Bibliothekswesen. Sollten die Flex-Funds Forschende mehr in den Vordergrund stellen? Hinsichtlich der Schwerpunktsetzungen laufen bei Text+ die Aushandlungsprozesse noch bzw. sind diese auch durchaus dynamisch. Die Zielgruppe ist sehr breit, da \u00fcber die Institutionen auch ein Zugang zu Forschenden, Studierenden etc. gegeben ist. Auch haben viele Mitglieder und Mitarbeitende von Text+ zwei Rollen: Als Text+-Mitglieder und als Forschende und\/oder Lehrende.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes wurden die Fragen er\u00f6rtert, ob in Text+ auch Sammlungen grauer Literatur aus den Sozialwissenschaften aufgenommen w\u00fcrden und falls ja, ob es eine Beratung zu urheberrechtlichen Fragen vor der Aufnahme g\u00e4be \u2013 und ob Text+ auch \u201enur\u201c als Archiv dienen k\u00f6nne, ohne dass Sammlungen ver\u00f6ffentlicht werden? Das Vorhandensein grauer Literatur ist disziplin\u00e4r recht unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. Sie steht somit nicht im Fokus der Bem\u00fchungen, findet aber nat\u00fcrlich Ber\u00fccksichtigung. Im Austausch mit weiteren Expert:innen (z.&nbsp;B. Vertreter:innen von Fachinformationsdiensten) wird \u00fcber deren Aufnahme und die entsprechenden Workflows befunden. In erster Linie sind f\u00fcr die Aufnahme von Ressourcen generell deren Metadaten und weniger die Volltexte interessant, sodass sich urheberrechtliche Fragen in diesem Kontext weniger stellen. Allgemein sollen rechtliche Fragen gemeinsam auf Ebene der Gesamt-NFDI angegangen werden. Zusammen mit ethischen und sozialen Fragen stellt dieser Bereich ein eigenes Querschnittsthema in der NFDI dar. Zur B\u00fcndelung von Fragen bietet sich der <a href=\"https:\/\/www.text-plus.org\/kontakt\/\">Helpdesk von Text+<\/a> als erste Anlaufstelle an, \u00fcber den auch weitere Expert:innen miteinbezogen werden k\u00f6nnen. Die unterschiedlichen Standards der verschiedenen FIDen (etwa auch f\u00fcr graue Literatur) wird Text+ irgendwie aufnehmen m\u00fcssen. Zwar gibt es noch keine Best Practices, aber Kooperationen mit FIDen: Hierzu verwies Daniela Schulz auf die Auftaktveranstaltung f\u00fcr die konkrete Zusammenarbeit am 18.10.2022.<\/p>\n\n\n\n<p>Die abschlie\u00dfende Frage nach einer Teilnahme an oder Zusammenarbeit mit Text+ aus dem Ausland (beispielsweise \u00d6sterreich) ist auch f\u00fcr Text+ selbst noch eine Zukunftsfrage. Momentan ist Deutschland als eine Grenze begriffen, die jedoch dank l\u00e4nder\u00fcbergreifender Institutionen oder Kooperationsprojekten bereits durchl\u00e4ssig ist. Aufgrund der F\u00f6rderrichtlinien der DFG ist allerdings eine F\u00f6rderung ausl\u00e4ndischer Institutionen zurzeit nicht m\u00f6glich. Zumindest wird es aber weiterhin einen Austausch mit OPERAS-GER geben, deren europ\u00e4ischer Ansatz dadurch im Blick bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die beiden Initiativen OPERAS und Text+, die sich an sozial- und geisteswissenschaftliche Disziplinen richten, konnten sich in den OPERAS Open Chats zum Thema geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen dem interessierten Publikum vorstellen und ihre Rollen in der deutschen sowie europ\u00e4ischen Forschungslandschaft darstellen. Sowohl die Ausrichtung auf das Forschungsdatenmanagement im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften als auch der Fokus auf wissenschaftliche Editionen seitens Text+ erg\u00e4nzt die Bestrebungen von OPERAS auf dem Gebiet der offenen wissenschaftlichen Kommunikation, sodass ein weiterer Austausch vielversprechend bleibt. Wir freuen uns daher auf weitere M\u00f6glichkeiten, mit Text+ zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#f1f1f1\"><strong>Zitiervorschlag <\/strong><br>Johanna G\u00fcnther: Text+ zu Gast bei den OPERAS Open Chats: Wir m\u00fcssen reden\u2026 heute \u00fcber: geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen vom 15.09.2022, in: Text+ Blog, 08.11.2022, <a href=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/807\">https:\/\/textplus.hypotheses.org\/807<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autorin: Johanna G\u00fcnther<br \/>\nSeit Februar 2021 veranstaltet OPERAS-GER regelm\u00e4\u00dfig die OPERAS Open Chats. Unter der Ank\u00fcndigung \u201eWir m\u00fcssen reden\u2026\u201c werden bei dieser Online-Reihe Themen beleuchtet, die f\u00fcr die Geistes- und Sozialwissenschaften und f\u00fcr OPERAS von besonderer Bedeutung sind. 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