{"id":787,"date":"2022-11-07T03:15:00","date_gmt":"2022-11-07T01:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/?p=787"},"modified":"2023-02-14T16:55:50","modified_gmt":"2023-02-14T15:55:50","slug":"ressourcen-reigen-1-deutscher-sprachatlas-dialekte-im-digitalen-wissensraum-der-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/787","title":{"rendered":"Ressourcen-Reigen, #1: Deutscher Sprachatlas. Dialekte im digitalen Wissensraum der Sprache"},"content":{"rendered":"\n<p>Worin unterscheiden sich die W\u00f6rter <em>Pferd, Gaul, Ross, Hengst<\/em>? \u201eIn ihrer Bedeutung\u201c, werden Sie vielleicht denken? W\u00e4hrend <em>Pferd<\/em> die neutrale Bezeichnung f\u00fcr Exemplare der Gattung <em>Equus<\/em> ist, handelt es sich beim <em>Ross<\/em> um ein anmutiges Reittier, wohingegen der <em>Gaul<\/em> seine besten Tage schon hinter sich hat. <em>Hengst<\/em> wiederum bezeichnet nur das m\u00e4nnliche Pferd. So weit, so klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Blick in die Dialekte des Deutschen wagt, sieht aber sehr schnell, dass die W\u00f6rter, die in unserer Standardsprache unterschiedliche Bedeutungen haben, regionalsprachlich Synonyme sind; sie klingen verschieden, meinen aber dasselbe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"401\" src=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Sprachkarte-Pferd-500x401.png\" alt=\"Karte der regionalen Verteilung der Ausdrucksvarianten von \u201ePferd\u201c in den Dialekten des Deutschen Ende des 19. Jahrhunderts.\" class=\"wp-image-1069\" srcset=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Sprachkarte-Pferd-500x401.png 500w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Sprachkarte-Pferd-300x240.png 300w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Sprachkarte-Pferd-768x615.png 768w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Sprachkarte-Pferd.png 1141w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption><a href=\"https:\/\/www.regionalsprache.de\/SprachGis\/RasterMap\/WA\/48\">Die Karte \u201ePferd\u201c in den Dialekten des Deutschen Ende des 19. Jh<\/a>. <br>Nachzeichnung der Karte 48 aus dem \u201eSprachatlas des Deutschen Reichs\u201c (1889\u20131923) von Georg Wenker, Kartenerstellung: Marina Frank.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>So zeigt die Karte die regionale Verteilung der Ausdrucksvarianten von \u201ePferd\u201c in den Dialekten Ende des 19. Jahrhunderts. Das Wort <em>Ross<\/em> wird vor allem im s\u00fcddeutschen Raum verwendet, <em>Gaul<\/em> reicht bis ins Mitteldeutsche hinein. Im nord- und ostdeutschen Raum dominiert das Lexem <em>Pferd<\/em> und im Friesischen und D\u00e4nischen finden wir Formen von <em>Hengst<\/em>. Anders als in der Standardsprache sind mit den Varianten keine Bedeutungsunterschiede verbunden. Will man also den deutschen Wortschatz in seiner F\u00fclle und Struktur, aber auch in seiner Geschichtlichkeit und Regionalit\u00e4t erfassen, so f\u00fchrt kein Weg an den Dokumentationen und Beschreibungen der Dialekte vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <a href=\"http:\/\/www.dsa.info\">Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas<\/a> (DSA) werden die Dialekte des Deutschen seit 140 Jahren dokumentiert und erforscht. Die Sammlungen umfassen unter anderem mehr als 20.000 Sprachkarten, Sprachaufnahmen aus ca. 6.000 Orten sowie schriftliche Dialektproben aus \u00fcber 57.000 Orten; darunter viele Dokumente historischer Ortsdialekte, die heute nicht mehr gesprochen werden. Kaum eine andere Sprache auf der Welt ist in ihrer regionalen Vielfalt so gut dokumentiert wie das Deutsche.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis in das 20. Jahrhundert hinein waren die Dialekte f\u00fcr die meisten Personen die wichtigste Form gesprochener Sprache. Mit ihrer Vielfalt an Ausdrucksm\u00f6glichkeiten spiegeln sie die Kultur- und Mentalit\u00e4tsgeschichte der l\u00e4ndlichen und st\u00e4dtischen Regionen wider. Auch bilden die Dialekte die Sprachgeschichte ab, Sprachwandel wird im Raum sichtbar. So war <em>Ross<\/em> das \u00e4ltere, gemeingermanische Wort, wohingegen <em>Pferd<\/em> erst im 8.&nbsp;Jahrhundert aus dem mittellateinischen <em>paraveredus<\/em> entlehnt wurde. Das neue Wort machte schnell Karriere \u2013 besonders im fr\u00e4nkischen Westen \u2013 und verdr\u00e4ngte von dort ausgehend die \u00e4lteren Formen im mittel- und norddeutschen Raum, darunter <em>Gaul<\/em>, das historisch auch im Niederdeutschen verbreitet war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die r\u00e4umliche und historische Komplexit\u00e4t von Wortfeldern ist unserer modernen Standardsprache abhandengekommen. Im Zuge eines langwierigen Ausgleichsprozesses wurden nur Ausschnitte der sprachlichen Vielfalt in die \u00fcberregionale Schriftsprache aufgenommen. Will man also die deutsche Sprache in ihrer Gesamtheit erfassen, will man einzelne Wortgeschichten nachzeichnen oder auch historische Texte angemessen verstehen k\u00f6nnen, so sind die dialektalen Wortsch\u00e4tze ein notwendiger Bezugspunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 20 Jahren werden daher die dialektologischen Materialien am DSA digitalisiert. Neben einer langfristigen Sicherung der historischen Quellen liegt das vorrangige Ziel darin, die Forschungsdokumente der Fachcommunity sowie der \u00d6ffentlichkeit online verf\u00fcgbar zu machen. Zu diesem Zweck wurde eine Reihe von Online-Anwendungen entwickelt, \u00fcber die auf die Dokumente zugegriffen werden kann. Zentral ist dabei das sprachgeographische Informationssystem <em>SprachGIS<\/em>, in dem \u00fcber eine Kartenansicht digitalisierte Sprachkarten betrachtet werden k\u00f6nnen. Die Sprachkarten sind mit zahlreichen Sprachaufnahmen, ortsbezogenen Literaturangaben sowie weiteren Datens\u00e4tzen verkn\u00fcpft. Auch lassen sich neue Datens\u00e4tze in das System integrieren und eigene Karten zeichnen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"379\" src=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-REDE-SprachGIS-500x379.png\" alt=\"Screenshot der Forschungsplattform REDE SprachGIS\" class=\"wp-image-1094\" srcset=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-REDE-SprachGIS-500x379.png 500w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-REDE-SprachGIS-300x227.png 300w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-REDE-SprachGIS-768x582.png 768w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-REDE-SprachGIS.png 1375w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption><a href=\"https:\/\/regionalsprache.de\">Die Forschungsplattform REDE SprachGIS<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das <em>SprachGIS<\/em>, das im Rahmen des Akademieprojekts <a href=\"https:\/\/regionalsprache.de\">Regionalsprache.de<\/a> (REDE) entwickelt wurde, stellt damit ein interaktives Forschungswerkzeug dar, mit dem die Nutzer:innen verschiedene Datenbest\u00e4nde systematisch aufeinander beziehen und analysieren k\u00f6nnen. Auf diesem Weg l\u00e4sst sich der tiefgreifende Wandel von den historischen Dialekten zu den modernen Regionalsprachen, der die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts kennzeichnet, detailliert nachzeichnen. Die Dialektdaten sind jedoch nicht nur innerhalb der Marburger Web-Anwendungen miteinander vernetzt, sondern sie sind auch mit anderen sprachwissenschaftlichen Online-Portalen verbunden, zum Beispiel mit dem Trierer <a href=\"https:\/\/woerterbuchnetz.de\/\">W\u00f6rterbuchnetz<\/a> und dem G\u00f6ttinger <a href=\"https:\/\/fwb-online.de\">Fr\u00fchneuhochdeutschen W\u00f6rterbuch<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"326\" src=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Vernetzungen-500x326.png\" alt=\"Screenshots von REDE SprachGIS, W\u00f6rterbuchnetz und Fr\u00fchneuhochdeutsches W\u00f6rterbuch.\" class=\"wp-image-1100\" srcset=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Vernetzungen-500x326.png 500w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Vernetzungen-300x195.png 300w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Vernetzungen-768x500.png 768w, https:\/\/textplus.hypotheses.org\/files\/2022\/11\/Deutscher-Sprachatlas-Vernetzungen.png 1386w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Das REDE SprachGIS als vernetzte Ressource<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die sprachlichen Forschungsdaten sind damit nicht mehr auf ihren Publikationsort \u2013 zum Beispiel eine Dialektkarte oder ein W\u00f6rterbuchartikel \u2013 beschr\u00e4nkt, sie \u00fcberschreiten r\u00e4umliche und mediale Grenzen. Sie werden Teil eines \u201edigital entgrenzten Wissensraums\u201c (<a href=\"\/\/dx.doi.org\/10.3196\/18642950146145109\">Ceynowa 2014<\/a>, siehe auch <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.3196\/1864295018655635\">Lameli 2018<\/a>). In diesem Wissensraum werden die dialektalen Daten Bestandteil einer allgemeinen Kulturgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen digitalen Wissensraum noch einmal wesentlich zu erweitern, ist Ziel der gemeinsamen Bem\u00fchungen in der Task Area Lexikalische Ressourcen des NFDI-Konsortiums Text+. Als <em>Linked Open Data<\/em> werden die dialektalen Forschungsdaten mit denen zahlreicher anderer Ressourcen dynamisch verbunden. In Zusammenarbeit verschiedener Partner wird ein gemeinsames Rechercheportal entwickelt, das eine vernetzte Suche sowie eine Vielzahl automatisierter Abfragen und Analysen erm\u00f6glicht. F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, f\u00fcr Schulen, aber auch f\u00fcr Forschende verschiedenster Disziplinen wird damit der digitale Wissensraum der Sprache \u00fcber ein zentrales Portal erkundbar: \u00fcber <em>eine f\u00f6derierte Suchmaschine f\u00fcr Sprache<\/em>. Zugleich entsteht \u00fcber das Konsortium Text+ ein Kooperationsverbund, der neue technische Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr die Vernetzung sprachlicher Daten und den Aufbau von Forschungsdateninfrastrukturen setzen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den einmaligen Best\u00e4nden an digitalen Dialektdaten und der langj\u00e4hrigen Expertise in der Entwicklung von Online-Informationssystemen tr\u00e4gt das Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas seinen Teil zum Gelingen dieses Vorhabens bei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\" style=\"text-transform:uppercase\">Faktenbox<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Projekttitel<\/td><td>Regionalsprache.de (REDE)<\/td><\/tr><tr><td>Affiliation \/ Partner<\/td><td>Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, Philipps-Universit\u00e4t Marburg<\/td><\/tr><tr><td>F\u00f6rderinstitution<\/td><td>Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz (AdW)<\/td><\/tr><tr><td>Laufzeit<\/td><td>2008\u20132026<\/td><\/tr><tr><td>Projekttyp<\/td><td>Informationssystem<\/td><\/tr><tr><td>Task Area in Text+<\/td><td>Lexikalische Ressourcen<\/td><\/tr><tr><td>Disziplin(en)<\/td><td>Sprachwissenschaft, Dialektologie, Digital Humanities<\/td><\/tr><tr><td>Zeitraum<\/td><td>19.\u201321. Jahrhundert<\/td><\/tr><tr><td>Sprache(n)<\/td><td>deutsch, englisch<\/td><\/tr><tr><td>Geographische Einordnung<\/td><td>Variet\u00e4ten des Deutschen weltweit<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Ceynowa, Klaus, 2014. Digitale Wissenswelten \u2013 Herausforderungen f\u00fcr die Bibliothek der Zukunft. In: Zeitschrift f\u00fcr Bibliothekswesen und Bibliographie 61(4\/5), S. 235\u2013238. <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.3196\/18642950146145109\">http:\/\/dx.doi.org\/10.3196\/18642950146145109<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Lameli, Alfred, 2018. Alte Karten, neue Daten. Zur Transformation eines historischen Grundlagenwerks der Sprachwissenschaft. In: Zeitschrift f\u00fcr Bibliothekswesen und Bibliographie 65(5\u20136), S. 259\u2013267. <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.3196\/1864295018655635\">http:\/\/dx.doi.org\/10.3196\/1864295018655635<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#f1f1f1\"><strong>Zitiervorschlag <\/strong><br>Hanna Fischer: Ressourcen-Reigen, #1: Deutscher Sprachatlas. Dialekte im digitalen Wissensraum der Sprache, in: Text+ Blog, 08.11.2022, <a href=\"https:\/\/textplus.hypotheses.org\/787\">https:\/\/textplus.hypotheses.org\/787<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Autorin:<br><a href=\"https:\/\/www.uni-marburg.de\/de\/fb09\/dsa\/einrichtung\/personen\/wissenschaftler\/fischer\">Hanna Fischer<\/a> ist Professorin f\u00fcr Germanistische Linguistik am <a href=\"http:\/\/www.dsa.info\">Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas<\/a> an der Philipps-Universit\u00e4t Marburg. Sie forscht zu Variation und Wandel des Deutschen. Im Forschungsprojekt <a href=\"https:\/\/regionalsprache.de\">Regionalsprache.de<\/a> der <a href=\"https:\/\/www.adwmainz.de\/startseite.html\">Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz<\/a> ist sie in der Projektleitung t\u00e4tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autorin: Hanna Fischer<br \/>\nWorin unterscheiden sich die W\u00f6rter Pferd, Gaul, Ross, Hengst? \u201eIn ihrer Bedeutung\u201c, werden Sie vielleicht denken? W\u00e4hrend Pferd die neutrale Bezeichnung f\u00fcr Exemplare der Gattung Equus ist, handelt es sich beim Ross um ein anmutiges Reittier, wohingegen der Gaul seine besten Tage schon hinter sich hat. Hengst wiederum bezeichnet nur das m\u00e4nnliche Pferd. 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