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Na, dann kann ich ja noch ein wenig lesen, was ich so neu anpflanzen (aufforsten) kann und wie man eine Waldparzelle naturnah gestaltet.




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Na, dann kann ich ja noch ein wenig lesen, was ich so neu anpflanzen (aufforsten) kann und wie man eine Waldparzelle naturnah gestaltet.
Keine Ahnung, was Morgen ist. Was Gestern war.
Im vorigen Blog-Beitrag (Danke, für den Hinweis!). Ich meinte ein halbes sheaf, nicht einhalb. Könnte ich jetzt auch im Beitrag berichtigen. Aber warum? Jedem kann mal ein Fehler unterlaufen und keiner ist perfekt. Also lass’ ich’s so. 🙂
Wie stirbt der Perfektionist?
˙uǝɯɯoʞlloʌun suǝʇsıǝɯ
Tja, so isses! Ich hab mir jetzt vor kurzem Holzpfeile gekauft, also Schäfte und so. Keine fertigen Pfeile von der Stange. Und eine Fein-Waage! Taschenrechner ist auch dabei … ey, hier, wie so ein vollkommen Bekloppter, Pfeile bauen, mit Taschenrechner, kommste kaum noch klar. Hab mir auch ein Buch gekauft, ja, ja. Eins? Alter, du mehr als 200 Euro nur für Bücher ausgegeben, Bücher in denen nur Pfeilspitzen und Pfeile abgebildet und beschrieben sind – Kulturanthropologische Literatur! Fachliteratur = teuer! (Demnächst, ist aber nur für »Freaks« interessant.) Was’n jetzte Wahnsinn? So Vorgaben wie: Einhalb Sheaf (=12 Pfeile) mit einer Toleranz von maximal 1# Differenz im Spinewert (Steifheit des Projektils) und einem zulässigen Gewichtsunterschied von 5 grain. Also +2.5, oder -2.5 grain. Das sind 0.16 Gramm. Ich hab eben mal meine Carbon-Pfeile ausgewogen … +/- 5grain, am Arsch die Waldfee! Wahnsinn, okay, doch zu dramatisch, aber bescheuert ist das dennoch. Aber richtig! Na ja, bei so vielen Büchern darf auch mal ein weniger gutes dabei sein.


Rutscht gut ins Neue! 🙂