Zen
„You don’t have to set yourself on fire to keep others warm.“ (Zen)
„You don’t have to set yourself on fire to keep others warm.“ (Zen)
„Something inside me knows where I am going“.
(Jackson Pollock)
Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung.
(Leonardo da Vinci)
„Wir empfangen die Weisheit nicht. Wir müssen sie für uns selbst entdecken im Verlauf einer Reise, die niemand für uns unternehmen oder uns ersparen kann.“ (Marcel Proust)
Quelle: gutezitate.com
Jeder Morgen überbrachte mir die freudige Aufforderung mein Leben gerade so einfach, und ich darf wohl sagen, so unschuldig zu gestalten, wie die Natur selbst. In aller Frühe stand ich auf und nahm ein Bad im Teich. Das war eine religiöse Übung und eine meiner besten Handlungen. Erneuere dich selbst, jeden Tag. Tu es wieder und wieder. Und in alle Ewigkeit wieder. Der Morgen bringt heroische Zeiten zurück.
(Henry David Thoreau)
Do more things that make you forget to check your phone.
(on Pinterest)
„Zuhören ist der Anfang von Liebe.“ (Johannes Hartl)
Estragon: Komm, wir gehen!
Wladimir: Wir können nicht.
Estragon: Warum nicht?
Wladimir: Wir warten auf Godot.
Estragon: Ach ja.
…
aus: Samuel Beckett, Warten auf Godot
“Out of your vulnerabilities will come your strength.”
(Sigmund Freud)
Aus deiner Verletzlichkeit wird deine Stärke erwachsen.

© mp
Postkartenformat, Fineliner, Aquarell, Portrait Drache
„Ein offenes Herz und der Mut, sich auf neue Erfahrungen einzulassen,
werden in diesem Jahr belohnt.“ (Zitat aus: Buddhawissen.de)
.
„Sei voller Kraft – deiner eigenen Kraft.
Weite sie aus und lass auch andere daran teilhaben.“
(Osho)
ich wünsche euch allen einen kraftvollen, schönen tag!
„Ich mag dieses Gefühl. Ich staune oft, ja, ich staune nahezu überall: Auf Reisen, wenn ich lese, wenn ich Menschen begegne, wenn ich schreibe, wenn ich spüre, wie mein Herz schlägt, oder sehe, wie die Sonne aufgeht. Das Staunen gehört zu den stärksten Kräften, die uns in die Wiege gelegt wurden. Und gleichzeitig ist es eine der schönsten Fähigkeiten, die es gibt. […] Ich staune am allermeisten um des Staunens willen. Es ist ein Ziel an sich.“
(Erling Kagge in „Stille ein Wegweiser“, Insel-Verlag, S. 19)
„Freude entsteht nur, wenn du für andere Freude schaffst, und nur so. Je mehr Menschen du glücklich machen kannst, umso glücklicher wirst du dich fühlen. Das ist die wahre Bedeutung von […] Nächstenliebe […]: anderen zu helfen, glücklich zu werden, anderen zu helfen, liebevoll zu werden. Wenn du ein bisschen Schönheit auf dieser Welt erschaffst, ein bisschen Freude erschaffst, einen kleinen Ort erschaffst, wo die Menschen feiern und singen und tanzen und einfach sein können, wirst du glücklich sein. Es wird dir unermesslichen Lohn bringen.“ (S. 248)
(aus: Osho, „Was nun? Über Freiheit und Verantwortung“, Innenwelt Verlag GmbH)
die ersten böller sind schon zu hören. ich habe heute schon zwei lange telefonate mit zwei wunderbaren menschen geführt. es geht mir gut, ich weiß noch nicht, ob ich heute abend feiere, bzw. wie ich den jahreswechsel feiere. ob zuhause oder unterwegs. in lockerer absprache bin ich verblieben mit jemandem, d.h. uns zu melden, wenn wir wissen was und ob. für mich fühlt sich das stimmig an. sehr sogar. ich muss auch nicht weggehen. zuhause feiern ist auch schön. ich hab hier alles, was ich brauche.
es war ein starkes und intensives jahr für mich, es gab reichlich bewegungen, zahlreiche erschütterungen, viele gute, angenehme, auch ein paar unangenehme erfahrungen. was ich als großes glück erlebt habe und erlebe, dass mein blick auf die dinge sich durch all das verändert hat: ich habe mich mehr und mehr geöffnet. mich eingelassen. viel getraut. vertraut. schwellen zu überschreiten gewagt. den blick darauf gehabt: was kann ich aus dieser situation lernen und nur aus genau dieser situation? und ich habe viele antworten gefunden. und trotz aller holprigkeiten und tiefs und hochs fühle ich mich stark und gestärkt wie nie zuvor. es geht mir gut. ich fühle mich wohl, was nicht heißt, dass es nichts zu bearbeiten, zu bedenken oder bedanken gibt.
euch möchte ich danken, dass ihr hier lest, mitschreibt, mit denkt. manche menschen haben dies, so scheint es mir, leider aufgegeben. vielleicht war und ist es die viel verbreitete angst, die kontinuierlichen horrormeldungen machen trauma und müde. aber das muss nicht so bleiben. abstand gewinnen, fokus verlagern. überlegen, wem und was man sich aussetzt und wer vertrauenswürdig ist. das ist fühlbar! was tut gut, was tut nicht gut? welchen gewinn zieht man aus dieser oder jener information? und braucht man diese information überhaupt? ich schaue keine nachrichten mehr, ich höre nachrichten im radio, oder ich lese und informiere mich gezielt, wenn mich etwas interessiert.
ich bin trotz allem zuversichtlich. denn ich merke, dass gespräche wieder sehr viel möglicher geworden sind. dass man wieder zueinander findet, miteinander spricht. bereit ist, den anderen anzuhören, den versuch macht einander zu verstehen. ich habe vor ein paar tagen ein zitat gelesen, welches mir gut gefallen hat: verstehen ermöglicht/erlaubt verzeihen. ich weiß gerade nicht von wem das war. aber ja, so können wir wieder zueinander finden. und trennendes überwinden.
in diesem sinne wünsche ich euch einen angenehmen jahreswechsel. dass ihr euch wohl fühlt, in eurer haut, mit ausgewogenheit, und mit anderen menschen auch. gebt nicht auf, auch wenn manches sich schwer anfühlt. bleibt achtsam, lest gedichte, bewegt euch und hört gute musik.
nun bleibt mir nur noch zu sagen: fühlt euch umarmt, kommt gut ins neue jahr. habt es gut und: wir lesen uns wieder! ❤ alles liebe, eure wolkenbeobachterin