Fußball-WM

Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Inernationale Fußballverband (FIFA) eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten.

Die Argentinier Leandro Paredes und Nahuel Molina hatten sich nach der 0:1-Niederlage nach Verlängerung zu Tätlichkeiten gegen spanische Spieler hinreißen lassen.

Paredes nicht namentlich genannt

Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er auch gegen Eric Garcia gerempelt. Meldungen über eine Rote Karte für Paredes wurden durch die offizielle FIFA-Match- und -Kartenstatistik nicht bestätigt. Während der Partie war der gelbverwarnte Argentinier am Rande eines Platzverweises gestanden.

Paredes wurde in der Mitteilung nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Molina und Kotrainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Molina hatte den vorbeilaufenden spanischen Kapitän Rodri geschlagen.

Auch Verhalten während Feierlichkeiten soll untersucht werden

Die FIFA-Untersuchung soll auch das Verhalten der Argentinier während der Feierlichkeiten nach dem Spiel beleuchten. Berichten zufolge hatten sich einige Spieler demonstrativ mit dem Rücken zur Siegerehrung aufgestellt.

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Fußballsuperstar Lionel Messi hat sich nach dem verlorenen WM-Finale zu Wort gemeldet und seine Zukunft im Trikot von Argentiniens Nationalteam offen gelassen. „Der Schmerz ist unermesslich, und diese Wunde braucht Zeit zum Heilen“, schrieb der 39-Jährige am Tag nach dem 0:1 gegen den neuen Weltmeister Spanien auf Instagram.

Vieles sah nach Abschied aus, als Messi in East Rutherford (New Jersey) vor den eigenen Fans weinte. „Es ist schwer, unseren Erfolg jetzt schon vollends zu würdigen, aber diese Mannschaft hat zwei WM-Finale in Serie erreicht“, schrieb Messi. Konkret ging er nicht auf seine eigene Zukunft ein. Bis zur nächsten WM, die 2030 unter anderem auch eine Partie in Buenos Aires vorsieht, sind es vier Jahre. Messi stünde bei Beginn des Turniers kurz vor seinem 43. Geburtstag.

Der Kapitän des entthronten Weltmeisters postete zu den Worten ein Foto in nachdenklicher Pose mit der Medaille um den Hals. „Vielen Dank von ganzem Herzen für jede Nachricht und jeden Gruß. Wieder einmal ist es uns gelungen, als Land zusammenzustehen und den immensen Stolz, Argentinier zu sein, zu teilen“, erklärte Messi. Am teils rüden Verhalten einiger seiner Mitspieler, insbesondere dem von Leandro Paredes, war nach dem Finale Kritik aufgekommen. Messi gratulierte auch seiner alten Wahlheimat Spanien zum zweiten WM-Titel nach 2010.

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UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hat sich gegen einen Besuch des WM-Finales in East Rutherford bei New York entschieden und den Entschluss einem Medienbericht zufolge auch mit dem Fall Folarin Balogun begründet. Der britischen „Times“ zufolge habe Ceferin mit dem Fernbleiben auch die große Spaltung zwischen FIFA und UEFA signalisieren wollen. Auch die Nachrichtenagentur PA berichtete. Ceferin selbst wurde nicht zitiert.

Die aufgehobene Sperre des amerikanischen Stürmers Balogun, die auf einen Anruf von US-Präsident Donald Trump bei FIFA-Präsident Gianni Infantino erfolgte, hatte die UEFA vor zwei Wochen scharf kritisiert. „Wir bringen unsere Fassungslosigkeit angesichts einer solch beispiellosen, unverständlichen und ungerechtfertigten Entscheidung zum Ausdruck“, hieß es in einem Statement des Verbandes. Die FIFA habe eine „rote Linie überschritten“.

UEFA kritisiert Fall Balogun und WM mit 64 Teams

Das Verhältnis zwischen Infantino und Ceferin gilt als belastet. Die für das Achtelfinale gegen Belgien (1:4) erlassene Sperre für US-Angreifer Balogun führte dazu, dass die UEFA den verbalen Konflikt während der WM suchte.

„Wenn die Rechtssicherheit der Regeln nicht mehr von ihren Hütern gewährleistet wird, steht die Integrität des Spiels auf dem Spiel und die Glaubwürdigkeit eines Wettbewerbs wird untergraben“, hieß es von Europas Dachverband. Auch der Vorschlag einer WM mit 64 Teams, mit dem Infantino während des Turniers in Amerika liebäugelte, gefällt der UEFA nicht. Ceferin sprach von „einer schlechten Idee“.

Als vor zwei Jahren Spanien und England in Berlin das EM-Finale austrugen, fehlte FIFA-Boss Infantino auf den Rängen des Olympiastadions. Der Schweizer war an dem Wochenende auch nicht beim Endspiel der Copa America in Miami, sondern bei einer Hochzeit in Indien. Beim WM-Finale in East Rutherford saß Infantino neben US-Präsident Trump.

Fußball

Italiens Verbandsleitung bemüht sich einem Bericht zufolge intensiv um Josep Guardiola als neuen Teamchef. Wie „Sky Sport Italia“ meldete, wurde der Erfolgscoach am Wochenende in Barcelona von Paolo Maldini besucht.

Der zuletzt als Technischer Direktor bei den „Azzurri“ engagierte Ex-Profi soll zusammen mit Verbandsberater Leonardo fast drei Tage lang mit Guardiola über eine mögliche Zusammenarbeit verhandelt haben. Eine Tendenz, ob der 55-Jährige nur wenige Wochen nach dem Ende seiner Zeit bei Manchester City den Job übernehmen wolle, gebe es nicht.

Guardiola, Mancini oder Pirlo?

Zuletzt schienen sich Roberto Mancini und Andrea Pirlo als Favoriten auf den Posten herauszukristallisieren. Mancini war bereits von 2018 bis 2023 Coach der „Squadra Azzurra“ und führte sie 2021 zum Europameistertitel. Pirlo stand bei dem bis dato letzten WM-Triumph 2006 in Deutschland noch selbst auf dem Feld und war als Spielmacher einer der Garanten für den Erfolg. Als Trainer hatte er vor allem bei Juventus Turin und Sampdoria Genua enttäuscht.

Guardiola dagegen wäre ein Coup für die „Squadra Azzurra“, der Katalane ist einer der profiliertesten und erfolgreichsten Vereinstrainer der Gegenwart. Er gewann mit dem FC Barcelona (2009, 2011) und Manchester City (2023) dreimal die Champions League und wurde darüber hinaus mit den zwei Vereinen sowie dem FC Bayern insgesamt zwölfmal nationaler Meister.

Der belgische Fußballverband hat sich trotz des Viertelfinal-Einzugs bei der Fußball-WM von Trainer Rudi Garcia getrennt. Der bis Ende Juli gültige Vertrag des 62-Jährigen wird nicht verlängert, wie der Verband einen Tag nach dem WM-Endspiel mitteilte.

„Ich verlasse Belgien in der Liga A der UEFA Nations League und unter den acht besten Mannschaften der Welt“, sagte Garcia laut Mitteilung. Der Favorit auf seine Nachfolge ist Berichten zufolge der frühere Bayern-Star Mark van Bommel. Der 49-jährige Niederländer hat als Trainer unter anderem bereits für PSV Eindhoven, den VfL Wolfsburg und Royal Antwerpen gearbeitet.

Belgiens Coach Rudi Garcia
Reuters/Kirby Lee

Fulminantes 4:1 über die USA

Garcia hatte das Amt Anfang 2025 von Domenico Tedesco übernommen und das Team um die Routiniers Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku bis ins WM-Viertelfinale geführt. Dort war beim 1:2 gegen den späteren Weltmeister Spanien Schluss. Man habe sich nach „Diskussionen“ mit dem Verband dagegen entschieden, den Vertrag bis zur EM 2028 in Großbritannien zu verlängern, sagte Garcia.

Besonders in Erinnerung bleiben wird das 4:1 im Achtelfinale in Seattle über Kogastgeber USA. Es war das Spiel, für das US-Angreifer Folarin Balogun nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei FIFA-Chef Gianni Infantino begnadigt wurde.

Wenig überraschend ist Spanien nach dem 1:0-Triumph nach Verlängerung über Argentinien am Sonntag im WM-Finale in New Jersey zur neuen Nummer eins in der FIFA-Weltrangliste aufgerückt. Spanien löste damit den entthronten Titelverteidiger ab.

Österreich verbesserte sich um einen Rang auf Platz 23, Deutschland rutschte nach dem frühen Ausscheiden gegen Paraguay von Position zehn auf zwölf ab.

FIFA-Weltrangliste Herren

1. (2.) Spanien 1.995,88
2. (1.) Argentinien 1.970.37
3. (3.) Frankreich 1.948,97
4. (4.) England 1.922.83
5. (6.) Brasilien 1.804,92
6. (7.) Marokko 1.803,99
7. (5.) Portugal 1.787,85
8. (9.) Belgien 1.778,36
9. (8.) Niederlande 1.775,54
10. (14.) Mexiko 1.754,30
11. (13.) Kolumbien 1.739,89
12. (10.) Deutschland 1.726,22
13. (11.) Kroatien 1.723,05
14. (19.) Schweiz 1.710,88
15. (12.) Italien 1.704,73
16. (17.) USA 1.690,33
17. (18.) Japan 1.673,68
18. (15.) Senegal 1.653,43
19. (31.) Norwegen 1.651,29
20. (16.) Uruguay 1.634,70
21. (21.) Dänemark 1.619,47
22. (20.) Iran 1.609,85
23. (24.) Österreich 1.598,82
24. (29.) Ägypten 1.597,04
25. (23.) Ecuador 1.592,59
26. (26.) Nigeria 1.585,02
27. (22.) Türkei 1.582,54
28. (27.) Australien 1.581,51
29. (28.) Algerien 1.576,80
30. (30.) Kanada 1.571,34
55. (58.) Irland * 1.441,10
76. (76.) Israel * 1.333,90
78. (78.) Kosovo * 1.319,12

Stand vom 20. Juli 2026

* ÖFB-Gegner in der Nations League 2026/27

ORF

Das Finale der Fußballweltmeisterschaft hat am Sonntagabend Österreich vor dem Fernseher versammelt. Im Schnitt verfolgten 2,25 Millionen Menschen die zweite Halbzeit zwischen Spanien und Argentinien in ORF1.

Der Marktanteil betrug 73 Prozent. Damit mauserte sich das WM-Finale zur meistgesehenen ORF-Sendung seit 2020, als eine Zeit im Bild zum Thema Covid-19 Rekorde brach.

Die rot-weiß-roten Fußballfans bewiesen durchaus Sitzfleisch, waren doch auch in der zweiten Halbzeit der Verlängerung gegen Mitternacht immer noch 2,14 Millionen Fans im Schnitt mit von der Partie (Marktanteil 79 Prozent). Hinzu kommen die Videostreams via ORF ON. Hier zählte man am Sonntag 65 Millionen Nutzungsminuten und eine Durchschnittsreichweite von 351.000 während der zweiten Halbzeit.

6,7 Millionen sahen Liveübertragungen

Von 11. Juni bis 19. Juli zeigte der ORF insgesamt in einer Gesamtlänge von rund 150 Stunden 52 der 104 WM-Spiele, insgesamt wurden mit der Berichterstattung 6,698 Millionen (weitester Seherkreis) Fußballfans erreicht, das entspricht 89 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren. Allein am gestrigen WM-Finaltag lag der weiteste Seherkreis bei 3,813 Millionen, das sind 51 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren.

Chronik

Die interministerielle Task Force zur FIFA WM 2026, die am Sonntag mit dem 1:0-Finalerfolg von Spanien gegen Argentinien in New Jersey zu Ende gegangen ist, hat am Montag in Wien positive Bilanz gezogen.

Der koordinierte Einsatz von Innen- und Außenministerium sowie dem Österreichischen Fußballbund (ÖFB), dem ORF und der Journalistenvereinigung Sports Media Austria (SMA) gemeinsam mit internationalen Behörden verlief bei den Spielen und beim Teamcamp in Santa Barbara (Kalifornien) zufriedenstellend und ohne größere Probleme. Die Sicherheit der ÖFB-Spieler, -Betreuer und der Fans „war zu jeder Zeit gegeben“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP).

Friedliches Fanfest

Bei Spielen mit österreichischer Beteiligung in den USA gab es trotz intensiver Kontrollen der lokalen Behörden keine Festnahmen rot-weiß-roter Fans. Rund 4.500 Fans waren aus Österreich nach Informationen der Taskforce zu den Spielen in Santa Clara, Dallas und Kansas City angereist.

Die Fanmärsche verliefen friedlich und respektvoll. Rund um die Stadien kam es bei den Spielen gegen Jordanien und Argentinien teilweise zu einem Verkehrschaos, ausgelöst durch Fans anderer Nationen. Auch wurden vermehrt Drohnen durch lokale Behörden abgefangen.

„Überrascht, dass sie mich gesehen haben“

Ein einziger bekannter Zwischenfall mit österreichischen Fans wurde schnell geregelt. So hatten zwei alkoholisierte Österreicher an einem Getränkestand argentinische Anhänger provoziert. Die österreichischen Beamten schritten ein und brachten die Provokateure in ihren Sektor.

Einige Fans seien auch „überrascht gewesen, dass sie mich gesehen haben“, sagte Ernst Albrecht, der als früherer Kommandant der Wiener Sondereinheit WEGA viele Jahre Erfahrung bei Einsätzen in Fußballstadien hat.

Sicherheitsgefühl gesteigert

Die Taskforce habe sich „als Erfolgsmodell bestätigt“, betonte Peter Scheibner, Leiter der Abteilung für polizeiliche Sondereinsätze in der Bundespolizeidirektion.

Es sei „extrem wichtig, auf kurzem Weg zu kommunizieren“, bedankte sich auch ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold bei allen Beteiligten. Das Sicherheitsgefühl für das Team sei gesteigert worden. Es sei „alles gutgegangen“, die Bilanz zeige aber auch, dass es, „wenn es Themen gegeben hätte, wir bestmöglich vorbereitet waren“.

Kanu

Kanute Felix Oschmautz hat zum Start der Weltmeisterschaft im Wildwasser-Slalom einen Top-Fünf-Platz erzielt. Der 27-jährige Kärntner belegte am Montag in Oklahoma City im Kajak-Cross-Einzelzeitfahren Rang fünf.

Auf Platz drei fehlten ihm nur 0,27 Sekunden, auf den britischen Sieger Joseph Clarke 0,71 Sek. Teamkollege Mario Leitner wurde mit einem Rückstand von 2,79 Sekunden auf Clarke 23. Beide qualifizierten sich für den Kajak-Cross-K.-o.-Bewerb am Samstag.

Junioren-Weltmeister Max Steinbrenner musste sich mit Platz 46 (+6,11 Sek.) begnügen. Bei den Frauen gewann die Australierin Jessica Fox.

Tennis

Tennisspielerinnen müssen künftig einen einmaligen Gentest absolvieren, um auf der Frauen-Tour starten zu dürfen. Das bestätigte die Vereinigung der professionellen Tennisspielerinnen (WTA) der dpa.

„Die WTA ist sich bewusst, dass es sich hierbei um ein sensibles und komplexes Thema handelt, und verpflichtet sich, alle Spielerinnen mit Würde zu behandeln und die Richtlinie auf respektvolle und umsichtige Weise umzusetzen“, hieß es in der Mitteilung.

Vergleichbare Tests haben auch andere internationale Sportverbände, etwa in der Leichtathletik und im Boxen, bereits eingeführt. Die Teilnahmeberechtigung für WTA-Turniere wird künftig durch ein verpflichtendes, einmaliges Screening auf das SRY-Gen nachgewiesen.

Dabei wird untersucht, ob das auf dem Y-Chromosom liegende Gen vorhanden ist, das eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale spielt. Der Gentest kann entweder per Wangenabstrich oder anhand einer Blut- beziehungsweise Speichelprobe durchgeführt werden.

Die neue Richtlinie tritt am Dienstag in Kraft. Die WTA folgt damit der Linie des Internationalen Olympischen Komitees. Bisher durften Transgender-Frauen an WTA-Turnieren teilnehmen, sofern sie ihr Geschlecht als weiblich angaben und über einen Zeitraum von zwei Jahren vor dem Wettkampf einen gesenkten Testosteronspiegel aufrechterhielten. Derzeit sind keine Transgender-Frauen bekannt, die auf der WTA-Tour aktiv sind.

TV-Programm

Montag, 20. Juli
21.15 Uhr Fußball Talk: Das war die Fußball-WM ORF1
Dienstag, 21. Juli
11.50 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten ORF1
13.55 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten OSP
17.00 Uhr Fußball Pressekonferenz: 2. Liga-Auftakt, Wien OSP
20.15 Uhr Fußball CL-Qualifikation: Sturm Graz - Heart of Midlothian ORF1
Mittwoch, 22. Juli
11.50 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten ORF1
13.55 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten OSP
Donnerstag, 23. Juli
11.50 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten ORF1
13.55 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten OSP
Freitag, 24. Juli
13.00 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten OSP
13.20 Uhr Formel 1 1. Training, Budapest ORF1
14.45 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten ORF1
16.45 Uhr Tennis WTA 100, Amstetten OSP
16.50 Uhr Formel 1 2. Training, Budapest ORF1

OSP = ORF Sport +

Alle Übertragungen sind auch im Stream auf ORF ON abrufbar.

Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen