Mittwoch, 10. September 2025
Das Deutschland-Backbuch
Sonntag, 1. Dezember 2024
Apfel-Crumble

Zutaten (für 6 Portionen):
Äpfel:
Dienstag, 3. Oktober 2023
Der späte Ruhm der Mrs. Quinn - Olivia Ford
Eine wunderschöne Wohlfühlstory über Liebe, Träume und Backleidenschaft
Zwischen der aktuellen Handlung gibt es Rückblenden, die auf berührende Weise nach und nach beschreiben, welches Geheimnis Jennifer umgibt. Es ist spannend zu beobachten, wie sich ein Kapitel in Jennifers Leben am Ende schliesst und ein neues beginnt.
Meine absolute Leseempfehlung für kühle Herbstabende mit einer gefühlvollen Story und viel Liebe fürs Backen!
Samstag, 15. Januar 2022
Schoko-Kirsch-Kuchen
Im Winter liebe ich den leckeren Duft, der sich beim Backen von Kuchen entfaltet und im Haus verteilt. Ich wollte mal wieder etwas backen und mir schwebte irgendein Rührteig mit Kirschen vor. Dabei habe ich gleich noch die Chance genutzt, um mal meinen übrig gebliebenen Schoko-Weihnachtsmann aufzubrauchen (früher hatte halfen mir da meine Kinder :-). Also habe ich den Weihnachtsmann platt gemacht, ein Glas Kirschen aus dem Keller geholt und mal schnell einen Rührkuchen zusammen gerührt.
Das Rezept ist ganz einfach und die Zutaten hat man fast immer im Haus.
Zutaten:
Zubereitung:
Sonntag, 14. November 2021
Käsekuchen ohne Boden
Käsekuchen-Freunde aufgepasst!
Denn hier kommt ein echter Klassiker für die gemütliche Kaffeetafel, ein Käsekuchen mit Rosinen und (wie ich ihn am liebsten esse) ohne Boden.
"Manchmal muss man sich auch mal selbst eine Freude bereiten", dachte ich, als ich mich an das Backen dieses cremigen Kuchens gemacht habe. Schon allein das Rühren der cremigen Masse ist immer eine wahre Freude. Und die Zubereitung geht schneller als so mancher Obstkuchen, wo das Schnippeln vom Obst doch reichlich Zeit in Anspruch nimmt.
Mein Rezept
ist total einfach und gelingt auch Anfängern, die Menge ist für eine 26er Form gedacht und ich empfehle, die Form unten mit Backpapier abzudecken und den Rand einzufetten und zu mehlen. Man kann Rosinen beifügen, wie ich es gemacht habe, es machen sich aber auch ein paar gut abgetropfte Mandarinen optisch und geschmacklich prima. Je nach Gusto!
Hier kommt jetzt für euch das Rezept!
Zutaten:
1 kg Quark (Magerstufe)
5 Eier
230 g Zucker, Prise Salz
1 Päck. Vanillezucker
2 Päck. Vanille-Puddingpulver
1 gestrichener Eßlöffel Mehl (hängt von der Konsistenz des Teigs ab)
1 Zitrone (Saft und Bio-Abrieb) oder Saft und Zitronenzucker
1-2 Eßlöffel Sonnenblumenöl
Zubereitung:
Eier trennen, die Eiklar mit 100 g Zucker und der Prise Salz steif schlagen.
Restlichen Zucker mit Eigelben verrühren. Quark, Zitronensaft, Puddingpulver und das Mehl zufügen und dann noch das Öl und die eingeweichten und abgetropften Rosinen einrühren. Das Eiweiß vorsichtig unterheben, ab in die Form damit und dann backen.
Den Kuchen bei 170 Grad circa 50-60 Minuten goldbraun backen. Danach im Ofen auskühlen lassen, damit die Kuchendecke nicht reißt. Habe ich gemacht, ist aber trotzdem gerissen, schmeckt dennoch einfach köstlich. Also auch egal!
Lasst es euch schmecken!
Mittwoch, 8. April 2020
Biskuitboden
Leckere Grundlage für viele Möglichkeiten
Was gibt es Schöneres als den leckeren Duft von Kuchen im Ofen, ein Eindruck, der einfach glücklich macht und hinterher auch noch gut schmeckt.Dieser luftige Boden eignet sich zum Belegen mit Pudding und Obst, Sahne oder anderen Füllungen.
Das Rezept ist für einen Boden gedacht, ich habe eine 28 cm Springform verwendet. Wenn ihr eine Torte mit zwei Lagen backen möchtet, müsst ihr die Menge nur verdoppeln. Um bei der doppelten Menge den Boden nicht schneiden zu müssen, was bei mir meistens misslingt, kann man einfach zwei einzelne Böden backen.
Zutaten:
3 Eier (trennen)
3 Eßlöffel lauwarmes Wasser
100 g Zucker
100 g Mehl/Stärke-Mischung
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Zubereitung:
Das Eiklar mindestens 5 Minuten steif schlagen, dabei langsam den Zucker einrieseln lassen.
Die Eigelbe mit dem Wasser verrühren und nach und nach zu dem Eischnee geben. Das Mehl mit dem Salz und Backpulver vermischen und löffelweise in das Eigemisch unterheben, nicht mit dem Mixer, sonst rührt ihr die Luft wieder heraus.
Für die Backform einen Kreis aus Backpapier zuschneiden und mit etwas Wasser am Boden fixieren. Nun den Teig in die Form füllen, oben etwas glattstreichen und bei 160° C bei Ober- und Unterhitze circa 20 - 25 Minuten backen.



Die Springform öffnen, vorher den Teig am Rand mit einem Messer vorsichtig lösen. Den Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Auskühlen lassen und für die Weiterverarbeitung aufbewahren. Kann auch gut eingefroren werden.
Auch wer noch nie einen Biskuit gebacken hat, sollte es ruhig mal ausprobieren. Das geht wirklich ganz einfach und schmeckt viel besser als die Fertigböden aus dem Supermarkt. Viel Spaß beim Nachbacken!
Mittwoch, 25. September 2019
Zwetschgenkuchen
Herbstzeit ist Zwetschgenzeit
Wenn die kühlen Tage im Herbst einziehen, macht es mir wieder richtig Spaß zu backen und ich liebe den Duft, der sich dann überall verbreitet. Dieser bisquitähnliche Teig ist ein einfaches Familienrezept, welcher auch Anfängern gut gelingt und recht problemlos zuzubereiten ist. Man benötigt nur Eier, Mehl und Zucker, das hat man ja eigentlich immer im Haus. Die Zwetschgen hatte ich vorbereitet im Tiefkühler und so ging mir das Backen recht schnell von der Hand.Die Größe des Kuchens ist gut zu verdoppeln und reicht dann für eine 28er runde Springform. Die jeweils rechte Mengenangabe ist dafür gedacht.
Ich habe mein kleines Backblech genutzt, dann ist die Backdauer viel kürzer.
Zutaten:
2/4 Eier
2/4 Eßl. Wasser
150/300 g Zucker
1 P. Vanillezucker
150/300 g Mehl
2/4 Teel. Backpulver
Zitronenabrieb und Zimt
500 g/750 g entsteinte Zwetschgen
Zubereitung:
Die Eier mit dem Wasser schaumig schlagen, Zucker dazugeben und solange rühren bis eine weißliche Masse entsteht.
Anschließend den Zimt und das Mehl mit dem Backpulver unterrühren. Und schon ist der Teig fertig.
In eine gefettete, mit Paniermehl ausgestäubte Form oder auf ein Backblech mit Backpapier.
Die Zwetschgen entsteinen und die Hälften mit der Fruchtseite nach oben in den Teig stecken und den Kuchen 45-55/65 Minuten bei Mittelhitze backen. Die Backdauer ist je nach Rezeptgröße und Ofen anders, auf dem Blech ist sie kürzer.
Wer möchte, kann noch ein paar Mandelblättchen und braunen Zucker obenauf geben und dazu etwas geschlagene Sahne reichen.
🍁🦔
Viel Spaß beim Nachbacken und einem gemütlichen Kaffenachmittag! 🍁🦔
Variante ApfelkuchenMontag, 26. August 2019
Mandelkuchen vom Blech
Achtung, dies ist eine süße Verführung!
Dieser Mandelkuchen spart nicht mit Kalorien, muss er auch gar nicht, er soll einfach nur gut schmecken und das gelingt ihm eigentlich immer. Man nennt ihn auch Feuerwehrkuchen, weil er recht schnell zuzubereiten ist. Einige werden ihn unter Beerdigungskuchen kennen, weil das ja auch ein häufiger Anlaß für Blechkuchen ist. Als Feuerwehr oder auch Becherkuchen findet man ihn in einigen Rezeptbüchern, ich nenne ihn Hildes Mandelkuchen, weil ich das Rezept von besagter Hilde habe.
Egal wie ihr ihn nennt, als Maß wird der leere Sahnebecher verwendet und man bereitet ihn folgendermaßen zu:
Teig
1 Becher Sahne (200ml)
1 Becher Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
2 Becher Mehl
1 P. Backpulver
Abrieb einer Zitrone/Vanillearoma/Bittermandelaroma wahlweise
Alles miteinander verrühren, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei Mittelhitze circa 15 Minuten backen. Der Kuchen muss goldgelb sein
Belag
125 g Butter
1 Becher Zucker
200g gehobelte oder auch gestiftelte Mandeln
1 Eßl. Milch
In einem Topf die Butter zerlassen, den Zucker hinzugeben und darin auflösen, anschließend die Mandeln unterrühren.
Den Belag auf den vorgebackenen Boden streichen und noch einmal 10 Minuten backen, bis die Mandelmasse goldgelb ist.
Dieser Kuchen ist ziemlich gelingsicher und auch etwas für Ungeübte und Backanfänger.
Mittwoch, 7. August 2019
Leckere Partybrote - Jean-Luc Sady
Echter Partyhit mit vielen Variationsmöglichkeiten
Bereits 2016 erschien im Bassermann Verlag das Kochbuch "Leckere Partybrote" von Jean-Luc Sady.
Haben sie schon einmal etwas von Igelbrot gehört? Diese Art von Broten heißen auch Zupfbrot oder Fächerbrot. Doch der Name allein sagt noch nichts über den Geschmack aus. Die Brote werden gefüllt, dann gebacken und sind dann aromatisch, vielfältig und knusprig und bilden das Highlight auf dem Esstisch. Man kann sie gut vorbereiten und hat so für eine Party das ideale Gericht.
Das Buch zeigt zunächst die Basics und gibt Hinweise, worauf man beim Zubereiten und Servieren achten muss. Und dann geht es auch schon los mit den Rezeptvorschlägen. Jeweils ein Rezept nimmt eine Doppelseite ein, rechts sieht man das fertige Brot, links gibt es auf sehr übersichtliche Weise die Infos zu den Zutaten, Anzahl der Personen, Zubereitungs- und Backzeit und die Zubereitung an sich.
Man kann eigentlich nicht viel falschmachen und so eignet sich das Buch auch wunderbar für Kochanfänger.
Die Zubereitung ist relativ einfach, man nimmt einen Brotlaib, schneidet ihn rautenförmig ein, füllt die Zwischenräume mit diversen Zutaten und backt es im Ofen knusprig. Dann kann der Essensspaß auch schon losgehen.
Die Rezepte sind vielfältig, die meisten Brote werden zusätzlich zum Käse mit Schinken gefüllt, es gibt drei vegetarische Varianten und ein paar süße Sorten.
Oliven & Mozzarella (Foto oben), Knoblauch-Mozzarella, Schinken & Käse, Speck & Käse (Zwiebel und Speck werden angebraten und mit Weißwein abgelöscht), Champignon & Pancetta, Knusperspeck, Schinken & Gorgonzola, Bacon & Cheddar, Tapenade & Artischocken (ebenfalls mit Schinken).
Spanische Art, Salami & Paprika, Chorizo & Zucchini (Foto unten), Chili & Mais, Thunfisch & Pesto, Napolitano (Sardellen) und mal etwas mit Tintenfisch.
Vegetarische Füllung: Tomate & Mozzarella, Ziegenkäse & Tomaten, Tomate und Pinienkerne & Rucola.
Süße Variante: Banane & Schoko, Ananas & Kokosmilch, Mango & Zitrone,
Ein wenig schinkenlastig sind die Rezepte für meinen Geschmack. Aber die Brote machen etwas her, sie sind einfach zuzubereiten und die Zutaten gut erhältlich. Man kann auch prima Reste verwerten und das Brot bis zu 12 Stunden vor der Party vorbereiten.
Diese Brote sind echte Partyhits und eignen sich nicht nur für eine gesellige Runde bei Wein und Bier, sondern auch für den Abendbrottisch. Die Rezepte sind vielfältig abwandelbar und einfach nachzumachen.
***Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Bassermann Verlag für das Rezensionsexemplar!***
Sonntag, 17. Dezember 2017
Engelsaugen
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtszeit backe ich gerne meine Standardrezepte, denn die gelingen mir meistens, schmecken meiner Familie und sind ohne viel Tamtam herzustellen. Mit meinen Kindern habe ich früher immer Ausstechkekse gebacken, aber inzwischen mag ich diese mehllastigen Teile nicht mehr.
Aufwändiges Verzieren und zuckersüße bunte Streusel sind nicht mein Ding. Ich mag den einfachen ehrlichen Geschmack der Grundkekse. Auch Schokolade muss nicht sein, die esse ich lieber einzeln.
Ein Standardrezept von mir sind die Friesenkekse. Hier findet ihr das Rezept!
Gestern habe ich mal wieder Engelsaugen gebacken und möchte euch das (sehr einfache) Rezept gerne vorstellen.
Engelsaugen
Zutaten:240 g Mehl
150 g Butter
2 Eigelb
70 g Puderzucker
2 TL Vanillezucker
1 Abrieb von Zitrone oder Zitroback
1 Prise Salz
Konfitüre: Preiselbeer, Himbeer oder Johannisbeer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit dem Knethaken verrühren, Teig mit den Händen zu einem Kloss formen und circa 1-2 Stunden kalt stellen. Danach kleine Kugeln formen, meine wogen 13 g, und in die Mitte mit einem in Mehl getauchten Ende eines Holzkochlöffels ein Loch bohren. Dahinein die glattgerührte Konfitüre geben, ich nehme einen ganz kleinen Löffel. Anschließend auf Backpapier ab in den Ofen und für 10-13 Minuten bei 180°C bei Heißluft backen. Nicht zu dunkel werden lassen und hinterher abkühlen lassen. Je nach Geschmack mit Puderzucker bestreuen.
Es werden ungefähr 40 kleine Engelsaugen, die ich immer erst zum Verzehren mit Puderzucker bestreue.
Schnell gemacht und total einfach! Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!
Samstag, 14. Januar 2017
Neues aus der Backstube: Guglhupf
Letzte Woche hatte ich Heißhunger auf Kuchen
Ich habe mich für einen einfachen Rührkuchen als Gugelhupf (Kranzform) entschieden, der schmeckt mir immer sehr gut und ist auch noch ein paar Tage lang richtig frisch und lecker. Das Schöne an diesem Kuchen ist auch die Möglichkeit der "Resteverwertung". Manche Jahre habe ich darin die übrig gebliebenen Schoko-Weihnachtsmänner meiner Kinder oder Reste von gemahlenen Mandeln aufgebraucht. Doch bei diesem Kuchen kamen nur ein paar Rosinen und ein wenig Kakao zum Einsatz.Dazu backe ich nach einem einfachen Rezept für Rührteig auf der Grundlage der althergebrachten Pfund auf Pfund-Angabe aus Omas Zeit. Für meine Kranzform nehme ich jedoch nur das halbe Rezept wie im Folgenden aufgeführt.
Zutaten:
Zubereitung:
Fertig? Dann auskühlen lassen und "Guten Appetit"!
Montag, 3. Oktober 2016
Apfelkuchen
Herbstzeit ist Apfelzeit
...und was liegt da näher, als einen Kuchen zu backen, indem auch Äpfel Platz finden.
Dieser Kuchen ist gut zu verdoppeln und reicht dann für eine 28er Backform. Die jeweils rechte Mengenangabe ist dafür gedacht.
Zutaten:
2/4 Eier
2/4 Eßl. Wasser
150/300 g Zucker
1 P. Vanillezucker
150/300 g Mehl
2/4 Teel. Backpulver
Zitronenaroma oder Zimt
4/7 Äpfel
Wahlweise Rosinen oder Cranberries
Zubereitung:
Die Eier mit dem Wasser schaumig schlagen, Zucker dazugeben, rühren bis es eine weißliche Masse ergibt.
Nun das Mehl mit dem Backpulver hinzugeben. In eine gefettete, mit Paniermehl ausgestäubte Form geben (das geht mit der doppelten Menge gut in einer Springform, die kleine Menge reicht auch für eine Auflaufform).
Die Äpfel schälen und in Scheiben schneiden und evtl. mit Rosinen in den Teig stecken und den Kuchen 45-55 Minuten bei Mittelhitze backen.
Dieser Grundteig eignet sich ebenfalls wunderbar für Kirschen, Pflaumen, Heidelbeeren oder Rhabarber. Er ist einfach zuzubereiten und gelingt immer, man sollte zur Sicherheit die Stäbchenprobe machen. Wer möchte, kann noch ein paar Mandelblättchen und braunen Zucker obenauf geben und dazu etwas geschlagene Sahne reichen.
Hier noch einmal gebacken in der Springform!
Viel Spaß beim Nachbacken!



































