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Felis Noctis (Harry Potter Fanfic) Kap.5.1
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Hermine ist etwas irritiert über die Worte, freut sich aber auch irgendwie, das die Professorin Krummbeins Nachwuchs akzeptiert. Als die Professorin weg ist beginnt sie sich mit der Tatsache zu beschäftigen, das sie nun schwanger sein soll und dazu noch eine Zentauren Stute ist. Ihre Gefühle wandern zwischen Freude, Angst und Zorn hin und her. Es wird Dunkler und Dunkler, während Hermine mit sich hadert ist ihrem Amor immer wieder mal nach Kuscheln zumute. Diese Ablenkung tut ihr in dem Moment gut, das sie fast vergisst weshalb sie bedrückt ist.
„Miss Granger.", Professor McGonagall ein paar Meter hinter Hermine.
„Professor? Sie sind wieder da?" Hermine etwas überrascht, nachdem sie sich umgedreht hat.
„Ja, es ist doch schon Dunkel. Aber, können sie mir mal verraten was sie mit dem armen Kerl gemacht haben?", Professor McGonagall etwas verwundert aber freundlich.
„Was meinen sie? Was soll ich mit ihm gemacht haben?", Hermine irritiert.
„Ich kenne das Verhalten dieser Pferde. Kuscheln ist bei denen zwar auch bekannt, doch das verhalten bei ihnen oder zu ihnen, ist doch schon recht ungewöhnlich. Zumal er ein wilder Hengst ist. Oder sie haben einfach nur ein guten Fang gemacht.", Lächelt Professor McGonagall etwas amüsiert.
Hermine sieht etwas Ratlos zu dem Hengst neben sich. Dieser steht unschuldig da, als könne er kein Wässerchen trüben.
„Na los, kommen sie. Sonst können wir gleich hier übernachten.", Professor McGonagall etwas ungeduldig.
Hermine nimmt ihren Anhang an der Mähne und führt ihn zum Portal, bei dem er sich noch etwas störrisch zeigt. Schließlich gelingt es Hermine jedoch ihn dazu zubewegen hindurch zugehen. Professor McGonagall nimmt Hermines Sachen. Mädchen Slip, Hose und Schulumhang. Wobei sie die ersten beiden Dinge, nicht mehr so schnell brauchen wird, so viel weiß sie. Das Portal durchschritten und wieder versiegelt, gehen sie ruhig nach Hogwarts. Alles ist ruhig und keine Menschen Seele in Sicht. Hermine sieht die Lichter der Schlafzimmer in der Schule und wird schmerzlich klar, das sie da so schnell nicht wieder schlafen wird. So schnell wie auf dem Hinweg, sind sie auch schon wieder in Hogwarts und weitere Minuten später bei Hagrid, der bereits vor dem Haus auf die Drei wartet.
„Hermine?", Hagrid etwas unsicher obwohl er ihr Gesicht erkennt.
„Ja die.", Hermine geknickt.
„Du siehst gut aus. Na dann komm. Ich zeige dir wo du Schlafen kannst."
„Was soll das Hagrid? Musst du dich jetzt echt noch über mich lustig machen?" Hermine verärgert.
Hagrid dreht sich etwas verwirrt zurück zu Hermine und sagt: „Was meinst du? Wieso lustig machen?"
„Ich sehe schön aus. Wie soll ich so, bitte schön aus sehen?", Hermine vorwurfsvoll.
Hagrid lacht und sagt: „Hermine, ich wünschte alle Zentauren würden so hübsch sein wie du, dann würde die Arbeit im Wald manchmal weit angenehmer sein. Mehr sage ich aber lieber nicht, das währe nicht Jugendfrei. Falls du verstehst was ich meine."
Hermine wird leicht Rot, als ihr klar wird in welche Richtung Hagrids Andeutung geht.
„Ich werde dann mal gehen, bevor ich noch Dinge höre dich ich nicht hören sollte, oder möchte. Gute Nacht Miss Granger. Gute Nacht Hagrid."
„Gute Nacht Professor und Danke für die Hilfe." Hermine zur Professorin.
„Angenehme Nacht Professor. Also los, komm jetzt, sonst brauchen wir gar nicht mehr schlafen."
Hermine folgt ihm bis etwa Zehn Meter in den Wald hinein und stehen dort dann vor einem Recht großen Hölzernen Schuppen.
„Den kenne ich gar nicht.", Hermine etwas erstaunt zu Hagrid.
„Kannst du auch nicht. Den hat Professor McGonagall mal eben mit ein paar Zaubersprüchen hergezaubert. Er ist nur sehr einfach, aber auf die schnelle, ging es nicht anders und zum Schlafen reicht er alle mal. Den schwarzen kannst du, wenn du willst, mit reinholen. Wenn du Gesellschaft brauchst und mit ihm allein sein willst. Bevor du wieder Böse wirst, nein ich meine das nicht im, .... na du weißt schon Sinne. Die Lehrer hier vergessen nur zu leicht, das auch andere Lebewesen Zuneigung brauchen und wollen und sei es nur die nähe zu jemanden."
Hermine öffnet die Große Tür. Es erstrahlt wie in Hogwarts nicht anders zu erwarten ein magisches Licht. Der schuppen ist etwa Fünf mal Fünf Meter groß mit ein paar Fenstern die sich von innen verdecken lassen. Der Boden ist aus Holz und in einem Bereich mit Stroh und Heu ausgelegt. Ein Tisch, ein paar Stühle und ein Pullt in Stehhöhe sind auch da etwas zu schreiben und alles was sie so zum Lernen braucht. Einen kleinen Waschplatz hat sie auch mit Spiegel und einigen Bürsten.
„Krummbein hat die Professorin erst mal zu sich genommen, denn sie befürchtet das er sich hier zu weit in Gegenden begibt die für ihn zu gefährlich sind. Du weißt ja wie er ist. Falls du mich brauchst ich bin nur Dreißig Meter geradeaus, die Tür hinaus."
„Das mit Krummbein kann ich verstehen. Wer weiß ob der mich überhaupt erkennen würde. Doch wieso habt ihr den Schuppen hier im Wald gemacht?", Hermine irritiert.
„In den Wald darf sowieso niemand. Daher fällt ein Schuppen mehr oder weniger hier nicht auf. Bevor ich es vergesse. Die Professorin hat dafür gesorgt, das dein schwarzer nicht einfach verschwindet, wobei ich bei der Anhänglichkeit nicht annehme das er den Barrieren überhaupt nahe kommt."
Hagrid erklärt ihr noch wie ein Zentaur und Pferd schläft. Ihr Hengst bleibt etwas unruhig am Rande des Waldes. Es dauert eine weile bis Hermine schlafen kann aber schließlich siegt die Müdigkeit. Als Hermine am nächsten Morgen wach wird sieht sie als erstes Holz und Heu. Als sie sich umdreht sieht sie Hagrid, der auf Bettzeug sitzt.
„Hagrid? Wo bin ich und was machst du hier. Oh man hatte ich ein abgefahrenen Traum.", Hermine Irritiert und verschlafen.
„Bleib ganz ruhig und das war kein Traum, wenn du das geträumt haben willst, was ich denke. Siehe mal nach hinten."
Hermine sieht nach hinten und was sieht sie, ein Pferde Hintern. Hermine ist einen Moment geschockt bis Hagrid sie wider anspricht.
„Hermine! Siehe mich an! Ganz ruhig bleiben. Genau deshalb bin ich hierher gekommen. Ich habe geahnt, das es eine weile braucht sich an die Veränderung zu gewöhnen."
Um sie weiter von sich abzulenken und dafür zu sorgen, das sie es aus der Erinnerung realisiert fragt er:
„Warum wolltest du den schwarzen eigentlich mitnehmen."
Hermine denkt irritiert nach und sagt: „Den Schwarzen? ... Pferd? Hengst, ach ja. Er ist ... verdammt stimmt ja, der Vater von dem Fohlen. ... er ist mir sowieso gefolgt. Ich weiß auch nicht genau. Ich hielt es dann irgendwie für falsch ihn einfach da zu lassen und abzuhauen, glaube ich. Aber richtig weiß ich es auch nicht."
Sie wird dabei, wie erhofft, ruhiger.
„Wirklich ein schönes Exemplar, das muss ich dir lassen. Doch jetzt solltest du erst mal was Frühstücken. Du hast schon einen ganzen Tag nichts mehr in den Magen bekommen" Kaum gesagt stellt Hagrid Hermine einen großen Korb mit Essen hin.
„Das ist nicht dein Ernst! Das Reicht für Tage.", Hermine ungläubig.
„Als Mensch vielleicht, aber nicht als Zentaur. Zumindest nicht wenn du, bald für Zwei Essen muss. Zudem hast du schon einen Tag nichts gegessen."
Hermine beginnt mit Hagrid das Frühstück. Sie ist nach einer weile erstaunt, wie viel sie Essen kann und dabei fällt ihr etwas ein.
„Weißt du vielleicht auch warum mein verstand so verrückt gespielt hat. Es war so Seltsam. Als er die Professorin weggejagt hat und um mich gekämpft hat, das war erregend und die ganze Situation hat mich enorm erregt. Wenn ich mich Richtig erinnere, habe ich beim ersten mal Förmlich um sein Fohlen gebettelt. Peinlich wenn ich nur daran denke." Hermine schüttelt sich verlegen.
Hagrid einen Moment später nachdenklich: „Ich ahne den Grund. Wie die Professorin hoffentlich gesagt hat verändert der Zauber, neben dem Körper, auch zum Teil Denken und Instinkte. Das Menschliche Denken bleibt zwar, aber es kommt auch das der jeweiligen Spezies dazu. Allerdings gibt es was Intelligenz angeht, keinen unterschied zwischen Mensch und Zentaur. Aber wie ich die Leute in der Schule kenne, können sie zwar Zaubern, aber vergessen das Wichtigste. Das muss dir jetzt nicht Peinlich sein, aber der Grund weshalb du wahrscheinlich die Kontrolle verloren hast ist, die Tatsache das du Fruchtbar warst und im Zusammenhang mit den Instinkten eines Zentauren oder Pferdes, hat der Fortpflanzungstrieb die Oberhand gewonnen. Ein oder Zwei Wochen früher oder später hättest du das Problem nicht gehabt."
„Wieso das?", Hermine irritiert.
Hagrid lacht etwas: „Hermine wer von uns ist die Frau? Du oder ich? Wenn ich das Richtig in Erinnerung habe habt ihr ein Vier Wochen Zyklus. Du musst deiner Beschreibung nach recht nahe am deren Höhepunkt gewesen sein, also wärst du in etwa ein bis Zwei Wochen nicht mehr Fruchtbar gewesen und der Effekt währe wohl nicht aufgetreten."
„Wenn Professor McGonagall schwanger ist, wieso konnte sie sich in einen Männlichen Zentauren verwandeln? Das passt doch gar nicht.", Hermine verwundert.
„Hmmmm.... Sie wird wohl eine Kombination aus Optischen und Verwandlungszauber benutzt haben. Daher war ihr Fell wie ich erfahren habe auch weiß und nicht in ihrer Haarfarbe."
„Ich konnte aber ihre Genitalien fühlen, das war keine Illusion.", Merkt Hermine an.
„Dann war sie ein Hermaphrodit und wie der Pferdeteil eures Körper's eine richtige Verwandlung und so auch fühlbar.", wäre zumindest eine Möglichkeit.
„Du hättest Lehrer werden sollen, bei dem was du weißt?"
Hagrid lacht: „Ja das Denke ich auch manchmal, aber bin froh das ich hier meine Arbeit habe. Keine steifen Regeln, keine Nervensägen aller Melfoy und auch die ganzen Geister und so weiter. Nichts gegen Geister und so, aber hier habe ich meine Ruhe."
„Halt mal, woher weißt du von den Zauber? Der ist doch Geheim.", Hermine überrascht.
„Ich hatte mal mitbekommen das sie einen benutzt hat und da ich auch etwas von Zauber verstehe war mir klar das sie etwas tat was eigentlich nicht gehen sollte. Als ich sie darauf ansprach war sie natürlich überrascht, aber sagte mir den was los ist. Ich behalte es selbst verständlich für mich.", Hagrid beruhigend.
„Hat sie wohl nicht aufgepasst. So schnell ist es passiert. Wie bei mir."
Nach den Frühstücksgesprächen zieht sich Hagrid zu seiner Arbeit zurück. Für Hermine war dieser Zweite und der Erste ungewollte Tag, als trächtige Zentauren Stute, bescheiden. Professor McGonagall besuchte sie zwar und brachte ihr einige Bücher und den Lehrplan der Woche und beide unterhielten sich auch eine weile, aber dennoch viel es ihr schwer. Zudem war ihr klar das es innerhalb kürzester Zeit Ron und Harry erfahren werden und wenn sie den Kontakt nicht Abbrechen will, auch müssen.
Drei Tage später und einige Besuche ihrer Freunde bei Hagrid später, ist es auch so weit. Beide haben Hagrid's seltsames verhalten bemerkt, wenn es um Hermine ging. Hermine beschloss Aktiv zu werden damit sie wenigstens ein wenig Kontrolle behält. Am Abend nach Sonnenuntergang. Harry und Ron sind fast bei Hagrid.
„Wieso hat Professor McGonagall uns zu der Zeit hier raus geschickt? Wir dürfen ja nicht mal auf sein, geschweige um die Zeit hier draußen.", Ron nervös.
„Es ist wegen Hermine, sie will uns Treffen. Ich habe für uns beide eine Genehmigung bekommen, das wir uns Heute draußen aufhalten dürfen, also bleib ruhig. Doch weiß ich nicht was die Geheimnisse sollen." , Harry beruhigend.
„Also weiß Hagrid doch was, wenn wir wegen ihr, zu ihm sollen. Er war noch nie ein guter Lügner."
„Stimmt. Aber sie werden schon ihre Gründe haben und bisher konnten wir Hagrid auch vertrauen. Daher nehme ich es ihm auch nicht so übel." , wendet Harry ein.
Wenig später kommen sie bei Hagrid an und Klopfen. Er öffnet die Tür.
„Harry, Ron. Ihr wollt sicher zu Hermine."
„Ja natürlich. Das sollte dir doch klar sein. Sonst währen wir, warum auch immer, nicht um die Zeit hier draußen." , Ron etwas knurrig.
„Immer mit der Ruhe Ron. Ich kann dich verstehen aber nicht in dem Ton! Bevor ich euch zu ihr Bringe solltet ihr noch ein, Zwei Dinge Wissen." , Ermahnt Hagrid Ron mit ernster Stimme.
„Ich denke du weißt nicht wo sie ist." , Harry irritiert.
„Ich habe nie gesagt, das ich es nicht weiß. Nur das ich nicht darüber reden darf und ihr seid hier weil Hermine es so wollte. Ihr solltet mal lernen besser zu zuhören, ist auch in der Schule hilfreich. Als erstes. Ihr geht es gut. Sie ist zwar alles andere als Glücklich mit der Situation, aber sie gewöhnt sich dran. Zweitens. Sie sieht jetzt anders aus und bitte Glotzt sie nicht an. Auch wenn sie echt heiß ......, nein das sage ich lieber nicht. Drittens. Fragt sie nicht wie es passiert ist. Wenn es so weit ist, wird sie es schon sagen. Ah und viertens, die hier über den Kopf."
Hagrid präsentiert den beiden Zwei schmutzige kleine Säcke.
„Das ist nicht dein Ernst, Hagrid?"
„Harry sehe ich aus als würde ich lachen?"
Harry und Ron machen wiederwillig was er verlangt. Daraufhin führt er die beiden an der Schulter Richtung Wald.
„Hättest du die Säcke nicht wenigstens sauber machen können? Was war hier überhaupt drin?" , Ron meckernd.
„Nun hab dich nicht so. Du solltest als Mensch doch wohl den Geruch von Kartoffeln erkennen. Wenn nicht hätte ich wohl einen mit Mist Aroma für dich nehmen sollen." , Stichelt Hagrid ein wenig.
„So hier sind wir. Ach übrigens. Als ihr bei mir ward, hättet ihr eigentlich sehen können wo sie sein könnte. Sie war nämlich nie mehr als Dreißig Meter von euch entfernt."
Hagrid klopft an der Tür und Hermine gibt ihr OK. Als Ron den Sack runter nehmen will sagt er ernst:
„Habe ich was von Runter nehmen gesagt?"
Ron Grummelt etwas, was keiner der beiden versteht. Hagrid macht die Tür auf und führt die beiden rein. Darauf Hermine etwas irritiert:
„Hagrid! Was sollen die Säcke?"
„Du willst doch sicher nicht das sie dein, du weißt schon, sehen." , Hagrid etwas verlegen.
„Hagrid, ich kann Harry und Ron nicht immer mit einem Sack auf dem Kopf treffen. Die laufen doch ständig gegen eine Wand oder fallen auf die Nase."
Plötzlich meldet sich Harry: „Erinnerst du dich noch was du uns vor deinem Haus gesagt hast?"
„Ja natürlich."
„Dann erkläre uns mal wie man jemanden anstarren soll, wenn man einen Sack auf dem Kopf hat. Das macht verständlicher weise keinen Sinn. Findest du nicht auch?" , Harry belehrend.
Hagrid erkennt selbst das, das unlogisch ist und meint scherzhaft:
„Da seht ihr mal was hübsche Frauen mit einen anstellen."
Er nimmt beiden den Sack vom Kopf. Nach einem Kurzen Moment gewöhnen sich ihre Augen an das Licht und beide sehen in etwa Drei Metern Entfernung Hermine stehen. Beiden fällt überrascht die Kinnlade runter.
„Hermine was ist mit dir passiert?" , Ron entsetzt.
„Wie du siehst, bin ich zur Zeit eine Zentauren Stute und was passiert ist werde ich irgendwann mal erzählen." , Hermine recht nervös.
Als beide nach einer weile wieder zu Wort finden, fragt Harry: „Kann man dich nicht wieder zu einem Menschen machen? Es gibt doch Zauber, dafür."
„Nein leider nicht da etwas passiert ist was Zauber für einige Zeit wirkungslos macht. Und ich kann euch Garantieren, das es nicht so geplant war.", Hermine etwas bedrückt
„Was macht den die Zauber unwirksam", Harry neugierig.
„Ich bin seit etwa Dreieinhalb Tagen schwanger und der schwarze Hengst, da draußen, ist der Vater des Fohlen. Leider verhindert die Schwangerschaft auch, das ich mich in einigen Wochen zurückverwandeln lassen kann. Da ich nicht bereit bin das Fohlen zu opfern und der Menschliche Körper würde ein Fohlen kaum aushalten. Daher bin ich wohl für gut ein Jahr in dem Körper gefangen." , Hermine ernst.
Ron und Harry sind wieder Sprachlos. Allerdings ist bei Ron noch ein Spur Zorn auf den Vierbeinigen Nebenbuhler dabei. Sie sehen auf den Bauch von Hermine, wo das Fohlen heranwachsen wird.
„Und nun? Was machst du jetzt?" , Harry neugierig zu Hermine.
„Professor McGonagall und ich Wissen auch noch nicht genau wie weiter. Erst mal bleibe ich hier und lerne von hier aus. Mein Zustand bleibt geheim. Demnächst werden Professor McGonagall und ich erst mal den Behörden melden müssen, was passiert ist. Danach sehen wir weiter.", Hermine etwas ratlos.
Ron etwas verärgert: „Was sucht der Gaul denn hier, wenn er dir das angetan hat."
Hermine macht ein ernstes Gesicht und geht zu Ron. Sie packt ihn am Kragen und sieht ihn von Oben herab ins Gesicht.
„Lasse das Pferd aus dem Spiel. Es ist ein Pferd und es hat sich verhalten wie es sich halt verhält. Ich gebe ihm nicht die Schuld an meinem Problem. Bekomme deine Eifersucht in den Griff oder brülle die Steine der Schule an. Aber gehe uns nicht damit auf die Nerven, ich habe genug eigene Probleme, da brauche ich deine Eifersucht nicht auch noch.", Hermine sichtlich aufgeregt.
Ron ist ruhig, während Harry innerlich amüsiert ist. Ron der von Hermine, die jetzt gut ein Kopf größer ist als er, zusammengestaucht wird, ist für ihn im Moment einfach zu komisch. Ron entschuldigt sich kurz danach reumütig. Sie bleiben noch eine weile und unterhalten sich. Hagrid ist schon wieder bei sich zu Hause. Als Harry und Ron weg gehen ist Hermine auch müde. Sie weiß das die Beiden ihr Geheimnis geheim halten werden, doch ahnt sie das es nicht lange dauert bist es die ersten Gerüchte gibt. Es bleibt nicht aus das Ron und Harry einige Dinge sehen die sonst eher intim sind, doch Hermine sprach mit ihnen darüber. Dennoch kann Ron sich auf dem Weg zurück in die Schule einen Kommentar zu Harry nicht verkneifen.
„Hast du Hermines Hinterteil gesehen? Und die Vagina ist riesig. Allein der Gedanke das der Hengst mit ihr..... Der Gedanke erschaudert mich schon." , Ron Eifersüchtig und Fasziniert.
„Du hast ja gehört was sie gesagt hat. Sie will nicht den ganzen Tag in einem Zelt herum laufen. Bedenke, es ist für sie sicher nicht einfach. Stell dir mal vor du müsstest nackt durch die Gegend laufen und hättest so eine riesen spalte zwischen den Backen. Aber ich muss gestehen, schön sieht sie als Zentaurin aus." , Harry nachdenklich.
„Ja, stimmt. Ich habe ja schon mal Abbildungen gesehen, aber Hermine heute in Fleisch und Pferdekörper, das sah echt heiß aus. Zum verlieben." , Schwärmt Ron.
„Zumindest bei Zentauren hat Hagrid Geschmack." , Harry amüsiert, als er an Hagrid's Kommentar Denkt. Worauf beide sich das lachen nicht verkneifen können.
Ron und Harry kommen in den Wohnräumen an und gehen nachdem Haare Waschen nachdenklich Schlafen.
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Etwa Drei Wochen später und Zahlreiche Besuche von Ministeriumsbeamten und Lehrern ist auch die Offizielle Version der Geschichte unter Geheimhaltung draußen. Da Hermine unter Begleitung von Professor McGonagall unterwegs war hatte sie bereits ein Problem weniger. Offiziell wussten beide nicht wodurch die Verwandlung verursacht wurde. Professor McGonagall vertrat die Ansicht, das es womöglich ein Artefakt oder Fluch gewesen sein könnte. Wobei der Gegenstand selber womöglich bereits verrottet ist und der Zauber oder Fluch dennoch frei wirksam geblieben war. Sie ging davon aus das Hermine oder sie selbst den Effekt dann unbeabsichtigt ausgelöst habe und der Zauber sich mit der Transformation aufgelöst haben könnte. Durch den sehr zeitigen Angriff des Hengstes und den versuch das Tier von Hermine weglocken, habe sie dann die Orientierung verloren und bei einem Sturz das Bewusstsein verloren. Leider hatte das weglocken nur kurz funktioniert und auch der Verlust ihres Zauberstabes führte dazu, das sie zu spät kam um die Paarung mit dem Hengst zu verhindern.
Hermine war den Beamten gegenüber, der Professorin dankbar, wegen dessen was sie bei dem Vorfall versucht hat und der Hilfe. Da diese selbst Opfer dessen geworden ist und auch angegriffen wurde, macht sie ihr auch keine Vorwürfe. Zudem sagte sie den Beamten das sie das Geschehen selbst nicht als schlimm empfindet, da es doch recht angenehm war. Wobei sie dort Hagrid Vermutung vorbrachte. Das einzige was ihr halt störe sei die Tatsache, das sie nun erst mal in dem Körper gefangen sei. Den Vorschlag des Ministeriums die Schwangerschaft zu beenden und sie, wenn es wieder möglich ist, zurück zu verwandeln, lehnt Hermine strikt ab.
„Ich werde mein eigenes Kind oder halt Fohlen nicht der Bequemlichkeit opfern, egal wie es entstanden ist.", Hermine energisch.
„Sind sie sich sicher? Denn ihnen ist doch klar das sie so erst mal .... kleinen Moment ...", der Vorsitzende, bis er in einem Papier nachsieht und kurz rechnet. „Voraussichtlich für die nächsten Achtzehn Monate in dem Körper bleiben werden.", der Vorsitzende selbst etwas überrascht.
Hermine etwas Irritiert: „Warum Achtzehn Monate? Ich Denke die Trage zeit der Fohlen ist Elf Monate."
„Das ist der Durchschnittswert und Richtig. Fohlen können auch schon nach Zehn oder erst nach Zwölf Monaten kommen. Der Rest der Monate kommt dazu, weil Fohlen nach der Geburt wie Babys gesäugt werden müssen und dazu ist ihr junger Menschlicher Körper nicht in der Lage, geschweige das er die Mengen liefern könnte. Daher die zusätzlichen Monate, die ich ihnen Prophezeit habe." , Erklärt der Vorsitzende.
„Verstehe. Dennoch bleibe ich bei meiner Entscheidung. Ich werde das Fohlen austragen und zur Welt bringen." , Hermine entschlossen.
„Einverstanden, wir werden sie nicht zwingen."
Kurz darauf eine Ministerin.
„Meinen Respekt Miss Granger. Ich bin erstaunt, das sie trotz ihres jungen Alters, so zu dem Fohlen stehen und dafür diese Anstrengungen auf sich nehmen. Erst recht wenn man bedenkt auf welche Art, sie es Empfangen haben. Sollten sie demnächst oder nach der Geburt der Meinung sein, sie halten es in dem Körper nicht mehr aus, sagen sie es. Denn auch für das Zweite Problem werden wir bis dahin eine Lösung gefunden haben."
„Danke sehr. Ich nehme mal an das nach der Geburt, das Fohlen bei mir bleibt. Egal ob ich Mensch oder Zentaur bin. Immerhin bin ich dessen Mutter.", Hermine ernst.
Die Minister Riege sieht sich etwas Ratlos an, dann Professor McGonagall, von ihrem Platz in einiger Entfernung, in die Runde:
„Darf ich kurz sprechen?"
„Ja, Bitte." , der Vorsitzende.
„Bedenken sie, wir haben es in ihrem Fall nicht mit einem Normalen Zentauren zu tun. Das meine ich sowohl im Hinblick auf die Mutter als auch auf das Kind. Sie ist verwandelt worden. Da sie als Mensch und der Vater als Pferd nicht fremden Gesetzen oder besonderen Regelungen unterliegt, gelten die unseren. Somit untersteht, das Kind auch denen der Menschen und somit der Obhut der Mutter."
„Danke für den Hinweis." , der Vorsitzende.
Wieder beginnt eifriges diskutieren und Ratlosigkeit. Nach einigen Minuten reicht es Hermine und stampft mit dem Vorderhuf auf dem Boden. Wodurch sie sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
„Es ist mir egal wo ihr Problem liegt. Entweder sind die Respekt Bekundungen ihrerseits nur heiße Luft oder sie haben noch andere Pläne mit meinem Kind. Daher verlange ich jetzt eine schriftliche Erklärung, das ich sämtliche Rechte einer Mutter gegenüber dem Kind habe und niemand gegen meinen Willen sich daran zu schaffen machen kann. Auch nicht irgendein Ministerium. Ich bin natürlich für jede Hilfe dankbar, wenn ich sie brauchen sollte. Doch mache ich bei meinem Kind keine Kompromisse und werde notfalls Wege finden mein Fohlen zu schützen.", Hermine ernst.
Hermine sieht sich um und sieht die Ministerin die ihr Respekt bekundet hat zum Vorsitzenden gehen und dort einige Worte mit ihm wechselt. Danach meldet dieser sich wieder zu Wort.
„Wir sind Einverstanden. Verstehen sie unser zögern nicht falsch, aber wir müssen auch noch andere Dinge mit beachten und müssen daher ...."
Hermine unterbricht ihn:
„Verzeihen sie das ich sie unterbreche, aber mir ist als zukünftige Mutter, ihre Politik oder was auch immer egal. Ich sorge mich nur um mein Kind und das es eine Mutter und Vater hat, bei denen es Aufwachsen kann." , Hermine ernst.
„Miss Granger, sie Wissen wo sie sind und das es hier und generell gewisse Regeln gibt?", der Vorsitzende scharf zu Hermine, die sich dadurch nicht beeindrucken lässt.
„Ja, das weiß ich."
Noch bevor der Vorsitzende sich wieder zu Wort melden kann übernimmt eine Ministerin das Wort.
„Ich stimme Miss Granger und Professor McGonagall zu. Es gibt keine anderen Gesetze, die dem entgegen stehen, auch wenn wir eine ungewöhnliche Situation haben. Und wie viele hier kann ich Miss Grangers Unverständnis verstehen. Die meisten hier würden wohl ähnlich reagieren, auch wenn wir nicht in dieser ungewöhnlichen Lage währen. Daher schlage ich einige Kurze Abstimmungen vor. Zuvor aber möchte ich noch Wissen, ob es noch etwas anderes gibt was geklärt werden sollte oder ihnen sorgen macht. Wo wir jetzt schon mal alle zusammen sind."
Hermine ist etwas überrascht und Denkt nach.
„Ja, die Schule zum Beispiel. Ich möchte diese weiter Besuchen können. Momentan möchte ich meinen Zustand noch geheim halten und bin daher nicht direkt in der Schule in einem Schuppen im Wald untergebracht. Aber da es irgendwann rauskommt möchte ich nicht immer da bleiben müssen. Verständlicherweise von Offensichtlichen Fächern entbunden werden. Es sei denn, jemand hat einen Besen für Zentauren." , Hermine in die Runde.
Angenehmes Gelächter signalisiert Hermine, das der Wink verstanden wurde.
„Natürlich die Bitte wegen etwas Unterstützung wegen dem, durch den Vorfall erhöhten Aufwand für Essen und natürlich Medizinische Betreuung. Mehr habe ich im Moment nicht, was mir Sorgen macht. ... Doch eines noch. Ich Bitte sie darum, wenn ich wieder offen zur Schule gehe, das in dem Fall das Schüler oder einzelne Eltern Probleme machen sollten, das Ministerium ein Machtwort spricht. Damit es erst gar nicht in Diskriminierung ausartet."
„Verstehe. Letzteres dürfte auch ohne Abstimmung kein Problem sein. Kleinen Moment Miss Granger." , die Ministerin verständnisvoll.
Die Ministerin und einige andere unterhalten sich mit dem Vorsitzenden. Nach ein paar Minuten meldet der sich wieder zu Wort.
„Als ersten Abstimmungspunkt Schule. Wer ist für den Verbleib von Miss Granger mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten und die Anpassung ihres Lehrplanes? Der Vorsitzende in den Saal.
.... Einstimmig angenommen. Keine Gegenstimmen."
Hermine ist jetzt doch etwas nervös, vorher hat das Adrenalin die Nervosität unterdrückt.
„Punkt Zwei. Genereller verbleib und Entscheidungsrecht der Mutter, über das Kind, bzw. Fohlen. ... Und die Nichteinmischung des Ministeriums in die Belange der Mutter und des Kindes.", der letzte Satz war sichtlich nicht nach dem Geschmack des Vorsitzenden.
„Mehrheitlich angenommen."
„Punkt Drei. Miss Granger."
Hermine ist überrascht das jetzt sie selbst als Abstimmungspunkt kommt, zumal sie nicht weiß weshalb.
„Da Miss Granger keine gebürtige Zentaurin ist. Kommen wir zu der Entscheidung, sie für die Dauer ihrer Verwandlung in die Kategorie ZM-XXX-B ein zu klassifizieren. Es wird für solche und ähnliche Fälle eine neue Parallele Kategorie eingeführt. Und Miss Granger fällt, vorerst unter die Kategorie Zauberwesen. Genauere ein Klassifizierung wird dann später vorgenommen. Kategorie ZM-XXX, wegen ihrer Gefährlichkeit im Ministerium." , stichelt der Vorsitzende beim letzten Satz, in Hermines Richtung.
Leichtes Gelächter im Saal. Auch Hermine kann sich ein verstecktes Grinsen nicht verkneifen.
„Das wäre dann Punkt Drei. Irgendwelche Einwände gegen den Vorschlag?"
Kurzer Blick des Vorsitzenden und von Hermine in den Saal.
„Einstimmig angenommen."
„Punkt Vier. Der Vater des Kindes."
Hermine ist überrascht, das auch dieser als Abstimmungspunkt kommt. Denn das Pferd wurde nur beiläufig erwähnt.
„Es wurde Vorgeschlagen das Pferd Ausnahme weise in der Obhut der Mutter des Fohlens zu geben. Zumindest für die Zeit der Verwandlung. Stellvertretend springt die Schule ein. Es bleibt auch im Bereich der Schule und soll der Mutter und Kind jederzeit zugänglich sein. Über den Verbleib in den Ferien wird später entschieden."
Auch wenn es für sie recht gut läuft, Nervt es Hermine langsam. Zudem kommt auch langsam wieder die Scham zu Vorschein, da sie untenherum ja nackt ist.
„Gegenstimmen?", Hermine und der Vorsitzende sehen sich wieder um.
„Vierzehn. Mehrheitlich angenommen.
Dann kommen wir zum vorerst letzten Punkt. Punkt Fünf. Es wurde vorschlagen, Miss Granger, auf die nächsten Achtzehn Monate begrenzt, finanzielle Hilfe für den erhöhten Nahrungsmittel Bedarf zukommen zu lassen. In der Schule direkt in Form von Essen und in den Ferien dann als Geld. Die genaue Höhe wird dann in der Schulzeit ermittelt."
Wieder ein blick in den Saal.
„20 Gegenstimmen. Mit knapper Mehrheit angenommen."
„Mann na endlich. Dann dürfte das ja endlich zu Ende sein." , Hermine in Gedanken.
Doch weit gefehlt, erst mal wieder einige Minuten lange Diskussionen. Papiere wechseln den Besitzer und so weiter. Plötzlich Hermine:
„Herr Vorsitzender. Hätten sie etwas dagegen das ich mich setze oder hinlege. Ich weiß nicht wie man das bei einem Zentaur nennt. Denn auch wenn ich jetzt vier Beine habe, ist stehen anstrengend."
„Machen sie ruhig. Das soll ja keine Folter werden.", der Vorsitzende Beruhigend.
Hermine geht in die Knie während der Vorsitzende wieder irgendetwas macht. Sie liegt schließlich auf dem Bauch und dreht sich zu Professor McGonagall. Diese scheint zu Ahnen was ihn Hermine vor sich geht und zeigt Verständnis. Scheint aber auch etwas erstaunt zu sein.
„Keine Folter sagt der. Dutzende Leute und keiner scheint von irgendetwas einen Plan zu haben und Ellen langes Diskutieren was man hätte vorher machen können.", Hermine im Gedanken auf den Satz des Vorsitzenden.
Nach Hermine weiß nicht mal wie lange endlich wieder ein Lebenszeichen vom Vorsitzenden. Hermine steht auf und ist gespannt was als nächstes kommt.
„Kommen sie bitte, Miss Granger."
Hermine geht zum Pult des Vorsitzenden. Dieser Reicht ihr einige Blätter und sagt:
„Hier sind eine beglaubigte Abschrift der Beschlüsse und die Bestätigung, das sie allein über das Fohlen entscheiden. Bevor sie mir, den Leuten hier noch ganz den Kopf verdrehen und sie meinen Platz einnehmen." , der Vorsitzende scherzend, aber auch etwas ernst.
Hermine nimmt die Dokumente und muss über das ihr gesagt wurde innerlich Lachen. Doch schließlich spricht der vorsitzende weiter.
„Miss Granger. Eines der Probleme vor denen sie uns gestellt haben und was zu Diskussionen geführt hat, ist das sie noch nicht Volljährig sind und noch recht jung.", er belehrend.
Hermine hebt die Hand um zu sprechen.
„Bitte, sprechen sie."
„Das ist jetzt nicht ihr ernst oder? Wenn das alles ist und dann solch Diskussionen entstehen, du liebe Güte. Herr Vorsitzender und ihr Minister. Ich habe Eltern die sich um mich Kümmern können und zur Not würden sie doch wohl jemanden auftreiben können der ein Auge auf mich hat und mir unter die Arme greifen kann. Sei es nun bei Behördengängen oder später bei Besorgungen oder was anfällt. In der Schule dürfte das sogar das geringste Problem sein, die ist voll mit Lehrern und bisher hat sich ja Professor McGonagall schon um mich gekümmert. Warum so kompliziert? Es ist ja nicht so, das ich eine von vielen Tausend bin, bei denen das nötig wäre. Ich bin im Moment einzigartig, wenn ich das Richtig verstehe.", Hermine sichtbar ungläubig und macht die Arme beiseite um auf sich zu deuten.
Einen Moment Totenstille. Nur Professor McGonagall kann sich, als Hermine in die sprachlose Runde sieht, ein Lachen nur schwer verkneifen. Hermine hat offensichtlich einen Nerv getroffen. Nach einer weile spricht der Vorsitzende weiter .
„Also weiter. Da sie noch nicht Volljährig sind, werden weiter ihre Eltern für sie Zuständig sein. Aber da sie nun ein Zentaur sind und die Umstände es erfordern werden haben sie auch gewisse Eigenständigkeit. Was zwangsläufig mit den Eltern zu Konflikten führen kann. Da sie jetzt Zentaur sind können sie das Pferd auch als Lebenspartner ansehen, wenn sie wollen oder auch nicht, das bleibt ihnen überlassen. Sie können sich zurückverwandeln oder Später so bleiben. Sie können nach dem Fohlen auch bewusst weitere Kinder mit dem Hengst oder wenn Möglich mit Zentaur oder Mensch haben, das ist ihre Sache. Aber Rechnen sie nicht pauschal damit, das auch dann Unterstützung vom Ministerium kommt. Auch wenn ich das nicht ganz ausschließen kann. Über weitere Beschlüsse erfahren sie von der Schule. Die Sitzung ist hiermit beendet." , der Vorsitzende etwas frustriert.
„Na endlich. Aber den Hengst als Lebenspartner? Wie kommen die darauf?", Hermine Erleichtert aber auch für die anderen sichtbar etwas ungläubig wegen der Anmerkung.
Während Hermine zu Professor McGonagall geht, leert sich der Saal langsam. Als Hermine ankommt, kommt sofort ein erfreutes und ruhiges.
„Gratuliere, Miss Granger."
„Danke Miss McGonagall. Aber das war echt eine Zumutung. Ich frage mich wie die so überhaupt Arbeiten können."
„Kommen sie wir gehen. Ist ihnen eigentlich klar, das sie hier ziemlichen Eindruck gemacht haben?" , Professor McGonagall erfreut zu Hermine.
„Wie meinen sie das?", Hermine verwundert.
„Zum einen weil sie hier gepflegt und elegant erschienen sind und so alle ihre Vorurteile über den Haufen geworfen haben. Zum anderen weil sie mehr als nur einen Kopf verdreht haben. Zudem haben sie mit ein paar Argumenten, die Mütter und Väter auf ihre Seite gebracht."
„Sagen sie mir jetzt nicht, das einige auf mich stehen."
„Wahrscheinlich mehr als vorher. Aber auch weil sie älter wirken." , Professor McGonagall Augenzwinkernd.
„Ich glaube es nicht. Kaum hat man ein Hintern wie ein Pferd und eine Pussy in der ein ganzer Pferdepimmel passt, schon stehen die Kerle Schlange."
„So sind die Männer eben. Aber sie sind wirklich hübsch. Glauben sie mir das. Es ist nicht nur ihr Hinterteil welches die Kerle so anzieht." , Professor McGonagall beruhigend.
„Ich staune das ich mein Schamgefühl unter Kontrolle habe."
„Sie können sich auch was drüber ziehen. Das Wissen sie."
„Ja. Aber sie Wissen wie umständlich das ist. Sollte es öffentlich werden und ich in der Schule sein, können sie sich ja an Zehn Fingern abzählen was passiert. Streiche, Glotzen, Sprüche und das alles. Da gewöhne ich mich lieber gleich daran, so wie ich bin gesehen zu werden. Da fallen dann schon die streiche weg." , Hermine ernüchtert.
„Ja leider wahr. Dazu kommt noch das wir eine Zauberschule sind und Schüler die Kleidung mit Zauber umgehen könnten.", stimmt die Professorin zu.
„Kommen sie noch mit? Ich muss mich mal eine weile, auf einer weichen, Wiese hinlegen. Mir tun die Füße vom still stehen weh und ich habe Vier davon.", Hermine einladend und scherzend. Professor McGonagall nahm die Einladung gern an und unterhielt sich noch eine weile, mit Hermine.
Im Geheimen war man sogar froh darüber, das Hermine das Fohlen behalten wollte. Da so etwas noch nie passiert ist und somit Interessante Studienmöglichkeiten bot. Man ordnete auch deshalb sehr Regelmäßige gründliche Untersuchungen an. Aber auch um zu verhindern das sie Schaden nimmt.
Letztlich entschied das Ministerium, mangels anderer Indizien oder Beweise, der Geschichte zu Glauben. Aber auch weil es weder Schule, noch Ministerium in Schwierigkeiten brachte und somit Ideal war. Für das öffentliche ansehen des Ministeriums, ordnete es eine Untersuchung von öffentlich zugänglichen Orten an, um mögliche Gefahren zu Identifizieren. Jedoch war vielen im Ministerium klar das dies kaum möglich war, da selbst bei Untersuchungen kaum alles Gefunden werden kann und diese zum teil auch sehr aufwändig sind.
Freut mich. Das Kapitel lag eigentlich schon eine Ganze weile auf meinem Desktop und ist auch das einzige was bisher noch an Kapitel Existiert. Ich habe noch etwas angefangen aber das ist sehr weit am ende, nach der Geburt.
Ich hatte in den Monaten auch wenig zustande bekommen, mal abgesehen von eine Story Erweiterung von Susan, (es wurde ja nach was Größeren gefragt) :) was allerdings sehr viel umfangreicher wurde als geplant. Bisher denke ich 17+ Seiten und viele Kapitel Lücken. Das erste, dritte, sechste und siebte Kapitel existieren glaube (Kapitelzahl kann sich noch ändern) schon und es ist etwa 13 Jahre nach der Geburt ihrer Füchse. Bevor du Fragen tust, es wird ein Wolf Hybrid sein, welcher die Ehre bekommt. Es gibt auch schon eine Hintergrund Geschichte von ihm.
Gruß Plüsch Tiger
Unfortunately not yet. As I work with Google translator must also take it a long time. If you're interested, I could even begin with a translation, but it will take time. Also note that I write from Chapter 2, Chapter 1 is of Were-Gato. I must first ask if I may translate or whether he does it. The only thing that is previously translated, are the following:
Narnia: https://www.sofurry.com/browse/folder/stories?by=388485&folder=46122
https://www.sofurry.com/view/884377
Greeting Plush Tiger
https://www.sofurry.com/browse/folder/stories?by=8148&folder=18090