Über dem Nebelmeer …

Neulich sind wir von der Ampferenhöchi im Fricktal auf den Chaisacherturm hochgewandert. Im Tal lag dicker Nebel, selbst auf der Höchi war er noch dick, doch er lichtete sich allmählich, je höher wir wanderten. Schon unterhalb des Turms genossen wir eine Weitsicht wie selten. Ganz oben auf dem Tum durften wir einen wunderschönen Sonnenuntergang betrachten … was für ein Geschenk.

Bildbeschreibung für Sehbeeinträchtigte und Blinde:
Die ersten und letzten Bilder zeigen Waldbäume im Nebel. Die weiteren Bilder zeigen einen hellblauen Himmel mit fluffigen Wolken. Auf vielen Bildern ist das Nebelmeer von oben zu sehen, außerdem die Sonne zwischen den Wolken, den Weg, den wir gehen, Tau auf Gras. Und immer wieder eine weite Aussicht übers Land. Der Weitblick reichte diesmal Richtung Süden bis zu den Alpenketten in der Ferne. Einzelne Hügel ragen wie Inseln aus dem Nebelmeer. (Da es sehr viele im Grunde ähnliche Naturaufnahmen sind, verzichte ich für diesmal ausnahmsweise auf eine detaillierte Bildbeschreibung.)

Bitte auf ein Bild klicken, um in den Galeriemodus zu wechseln und die Bilder groß zu bekommen …

Das Copyright ist bei mir.

Sommerrückblick

Ein sehr dichter, sehr intensiver Sommer liegt hinter mir. Der August geht zu Ende, die heißen Tage werden weniger und die ersten Anzeichen des nahenden Herbstes werden sichtbar. Es riecht bereits herbstlich. Gerade regnet es und die Kinder auf dem Spielplatz jenseits der Straße tragen wieder lange Hosen. Und Regenjacken.

Diese leise Melancholie mag ich ja, Jahr für Jahr ein bisschen mehr. Eine Art Abschieds- und zugleich Willkommensgefühl in einem, ein Übergang.

Ich will dieses Jahr wieder einmal zum Sommerabschied ein paar persönliche Ferienbilder zeigen, weshalb ich wieder einmal einen passwortgeschützten Blogartikel posten werde.

Wenn du das Passwort möchtest, frag einfach per Kommentar unter diesem Text hier und ich schicke dir das PW per Mail.

Zeltferien 2024, kleine Info

Schon eine Woche ist es her, dass ich aus den Ferien zurückgekehrt bin.

In den letzte Tagen habe ich unsere Ferienbilder sortiert und einige fürs Blog ausgewählt. Einen Teil davon habe ich sogar schon gepostet. Mit Passwort. Ihr bekommt dieses auf Anfrage gern (siehe Kontakt).

Der letzte Ferientag, ein kleiner Rückblick

Es ist Sonntagnachmittag, kurz nach zwei Uhr. Ein Kreis hat sich geschlossen. Ich sitze wieder am runden Tisch auf dem Einsamen Gehöft. Elf Nächte auswärts, far away from home sozusagen, haben es geschafft, mich aus meiner latenten Überspannung und Erschöpfung, in der ich mich seit Mitte Mai bewegt habe, herauszuholen. Seit ich an Auffahrt fast zufällig meine neue Wohnung kennengelernt habe, habe ich mich sozusagen unter Daueranspannung befunden; dazu die Krankheiten und Unfälle, die mich teils ziemlich lahmgelegt haben.

Am Mittwoch vor elf Tagen bin ich morgens zeitig losgekommen, der Hitze wegen, die ich beim Fahren vermeiden wollte. Kurz nach Mittag bin ich hier angekommen. Heute Abend werde ich wieder nach Hause fahren. Termine. Zu Tuns. Alltag eben.

Es folgt ein kleiner zusammenfassender Bericht. In den nächsten Tagen werde ich hier noch einige Bilder einstellen. Alles mit Passwort. Ihr bekommt dieses auf Anfrage gern (siehe Kontakt).