Da gerade in RL in Berlin die Welt untergeht (Starkregen und Gewitter) hier ein kleiner, feiner Reminder, dass in SR6 diejenige Partei, die in einer Situation „im Vorteil“ ist, Edgepunkte erhält (ich empfehle je zutreffendem Faktor 1-2 abhängig von der Stärke des Effektes).
Nichts hier ist „neu“, es ist nur ein Reminder – der als „Baseline“ davon ausgeht, dass es keinen Vorteil für irgendeine Partei gibt, wenn die Situation „normal“ ist (eine „normale“ Geräuschkulisse, allgemeine Helligkeit, allgemein okaye Temperaturen, einigermaßen motivierte/wachsame/bezahlte Sicherheitskräfte).
Im Vorteil ist = Edge erhält
Wenn es LAUT ist = Diejenigen, die SCHLEICHEN wollen (Starkregen, Gewitter, Straßenlärm, laute Maschinen, Menschenmengen, laute Werbung/Durchsagen/Übertragungen/ALARME(!!!) aus Lautsprechern) – ja, unter bestimmten Umständen können plärrende Sirenen einen VORTEIL für Runner darstellen (take notes, Decker!)
Wenn es VÖLLIG STILL ist (deutlich leiser als „ganz normale Umgebungsgeräusche) = Diejenigen, die WAHRNEHMEN wollen (geschlossene Anlagen, leere Räume/Hallen, schallisolierte Einrichtungen, friedliche Natur) – gilt in der Natur speziell dann, wenn die „Hörenden“ sich nicht bewegen und die „sich Bewegenden“ durch Unterholz oder trockenes Laub laufen müssen!
Wenn es SEHR HELL ist = Diejenigen, die sich in der Dunkelheit bewegen (zum Beispiel Wachen stehen im Flutlicht von Scheinwerfern/Lichtmasten, Ziele bewegen sich außerhalb des Lichtscheins). Blitzkompensatoren und selbst banale Dinge wie Sonnenbrillen nicht vergessen! (immer bedenken: Ja, Blitzkompensatoren und Sonnenbrillen mögen verhindern, dass man „geblendet“ wird, helfen aber noch lange nicht, Dinge in dunklen Arealen zu sehen).
Wenn es DUNKEL ist = Diejenigen,die DEUTLICH BESSER sehen können (Personen/Metatypen mit natürlicher oder künstlicher Lichtverstärkung/Nachtsicht/Thermalsicht/Ultraschall, wenn die Gegenseite nicht ähnliche Sichtverbesserungen (natürlich oder künstlich) hat.
Wenn UNANGENEHME TEMPERATUREN herrschen= Diejenigen, die davon DEUTLICH! weniger betroffen sind (Wachen stehen im prallen Sonnenschein (und tragen keine Kleidung/Rüstung, die Hitze ableitet), Gegner sind im Schatten oder haben luftigere Kleidung (kann auch bei „gleicher Hitze“ für beide Seiten gelten, wenn die eine schwere Panzerung (ohne Kühlsystem) trägt und die andere im T-Shirt herumläuft – JA, es kann VON VORTEIL sein, wenig Rüstung zu tragen!).
Die Seite, die DEUTLICH!!! BESSER MOTIVIERT ist (Unterbezahlte Billo-Sicherheitskräfte gegenüber für den Auftrag bestens bezahlte Runner – neben der reinen Bezahlung gibt es auch den Faktor „Angst“: eine exzellente Bezahlung der Runner wird im Verhältnis nicht schwerer wiegen als die Todesangst der Wachen, zB vom Oyabun gekillt oder von Lofwyr gefressen zu werden (gilt dito, wenn zB die Zukunft der Kinder/das Wohlergehen der Familie der Wache vom Job abhängt, wie es bei den meisten Konzerngardisten der Fall ist (du wohnst in Konzernwohnungen, bekommst deinen Lohn in Konzernscrip, deine SIN hängt am Konzern, deine Kinder gehen auf Konzernschulen, … – „Mitarbeitermotivation muss nicht teuer sein!“ (kostenloses Konzern-Onlineseminar)).
Die Seite, die WEISS, dass gerade ein Angriff stattfindet (NIEMAND kann 24/7 top-aufmerksam sein – das gilt genauso für den Konzerngardisten, der jederzeit mit einem extrem unwahrscheinlichen Angriff durch Runner rechnen „müsste“, ALS AUCH FÜR RUNNER, die laut Aussage der Runner „die Umgebung zu jeder Zeit nonstop auf potenzielle Angreifer checken“, keine Routinen haben, jeden Drink und jede Mahlzeit vor Verzehr per Laboranalyse checken oder ähnlichen BULLSHIT). In den meisten Standardsituationen bei SR ist das ein Vorteil für die Runner, die in aller Regel ja die „handelnde“ Partei sind, während die Security ja nur „reagiert“, aber es gilt eben auch für alle Attentäter, SWAT-Teams und mit dem Zugriff auf di Runner beauftragten Polizeikräfte (außerhalb der extremen Heat nach einem Run, da wollen wir gerne den Runnern zugestehen, dass sie ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein haben (aber dem Gegnerteam, das gerade einen Konzern-Exec entführt/befreit hat, eben auch).
Die DEUTLICH „FRISCHERE“ Seite (spielt mit den beiden vorherigen Punkten zusammen: Eine Wache am Ende einer 36-Stunden-Schicht (oder länger, dank Longhaul – dann am Ende der Wirkungszeit) ist deutlich im Nachteil gegenüber einem Runner, der frisch und ausgeruht (bzw. voll mit Wachsamkeitsdrogen) ist. Gilt umgekehrt natürlich auch für Angreifer auf Runner, die den Zeitpunkt ihres Angriffs ebenso timen können. Vergiss nie, dass Konzerne und auch andere Akteure auf Sparsamkeit angewiesen sind: Solange es keinen KONKRETEN Hinweis auf einen unmittelbaren Angriff gibt (was div. Vorteile der Runner negieren wird!!!) werden die verfügbaren Mittel so lang und weit gestreckt, wie überhaupt möglich. VORSICHT also vor Beinarbeit sowohl via „Umherfragen“ wie „Matrixrecherche“, die das Ziel „aufschrecken“ könnten (verdeckte Würfe werden empfohlen)!
OPTIONAL: AUTONOM AGIERENDE DROHNEN HABEN IMMER VORTEIL (Drohnen haben keine Motivationsprobleme, werden nicht müde, ihnen ist die Bezahlung egal etc. – die Konsequenz mag unpopulär sein, aber es gibt ja gute Gründe, aus denen in RL wie in SR jede Menge Tätigkeiten durch Drohnen/KI erledigt werden. Auf der anderen Seite kann man Dronen natürlich hacken, aber solange das niemand tut, sind Drohnen bzw. Elektronenhirne einem metamenschlichen Hirn gegenüber IMMER „im Vorteil“ (sorry to break the news).
Morgen ist Bundestagswahl. Und natürlich erwarte ich von niemandem, der Shadowrun spielt, dass sie oder er die freie Wahleintscheidung auf Basis der Rollenspiel-Präferenz trifft.
ABER wer denkt, dass Shadowrun „unpolitisch“ sei oder SEIT IMMER keine sehr klare politische Message hätte, dem seien folgende 2 Motive an Herz gelegt – eines aus dem „Deutschland in den Schatten 2“ von 1992/93, eines aus dem Datapuls Sachsen + Leipzig/Halle von 2024.
Die Einführung einer neuen Herangehensweise an EDGE in Shadowrun 6. Edition ist einer der größten „Sprünge“ in der Art und Weise, Shadowrun zu spielen. Sehr vereinfacht ersetzt Shadowrun 6 eine endlose Liste konkreter Würfelmodifikationen gegen die bewusst allgemein gehaltene Regel, dass diejenige Seite, die sich „im Vorteil“ befindet, +1 Edgepunkt bekommt (zuweilen mehr).
Manche Gruppen haben damit ein Problem, und zwar vor allem jene, welche der Entscheidungshoheit der SL misstrauen und bei denen Spieler und Spielleitung auf möglichst exakte Regeln angewiesen sind, um das Spiel flüssig zu halten (wie es im Speziellen für Conventions oder Missions typisch ist, wo sich Spielende und Spielleitung nicht kennen und Regeln maximal standardisiert und verbindlich gehalten werden müssen*)
* Ob das so sein MUSS kann man diskutieren, aber ich verstehe, warum dies mitunter ein Problem darstellen kann – gerade, wenn man es mit Regelanwälten (Rules Lawyers) und Minmaxern einerseits sowie mit SLs zu tun hat, die ihre Macht missbrauchen = die Funktion der SL so, wie ich sie kapiere, nicht verstanden haben.
Aber Con- und Missionplay sind ja für die Meisten nicht der Standard. Für Gruppen, die sich in einer „Session 0“ auf gewisse Prämissen und Verabredungen geeinigt haben, die also eine zueinander passende Vorstellung des Spiels (Regeln) einerseits und der Funktionsweise der Sechsten Welt (Setting) haben, bietet die Edge-Mechanik à la SR6 eine hervorragende, weil schnell und ohne viel Geblättere einsetzbare Mechanik, die geschicktes und kreatives Vorgehen belohnt.
Für das Spiel in Berlin hat die Edge-Mechanik einige besondere Anwendungsmöglichkeiten, auf die ich hier kurz eingehen will.
Kern dieser Überlegungen sind die Regeln für „Edge bei Sozialen Proben“ (SR6, S. 49+), aber auch andere Arten von „Heimvorteil“ spielen eine Rolle.
Warum ist HEIMVORTEIL wichtig? Beim Spiel in Berlin geht es ganz oft um den Kiez, in dem du operierst. Wie (überlebens-)wichtig es ist, in irgendeinem Kiez verortet zu sein und gute Connections in diesem aufzubauen, Aufträge für die Kiezgemeinschaft zu übernehmen, den Kiez zu fördern und sich um seine Bewohner zu kümmern etc. ist schon seit dem Berlinbuch für die 4. Edition, im Datapuls: Berlin der 5. Edition und natürlich im Buch „Berlin 2080“ der 6. Edition immer wieder und wieder betont worden.
Mit der Sechsten Edition wird dieses „Fluff“-Element via die Edge-Mechanik in knallharten „Crunch“ übersetzt (wer die Begriffe nicht kennt: „Fluff“ meint Setting/Atmosphäre/Story, „Crunch“ meint Regeln).
Ich gehe zwar davon aus, dass die Meisten, die SR6 spielen, diese Berliner Grundidee (die in Abwandlung natürlich auch in jedem anderen „Hometurf“ existiert, in Berlin aber auf Novacoke-Level hochgedreht wird) verstehen und im Spielalltag auch anwenden, ABER man weiß ja nie und daher hier ein paar Ideen, wie die besonderen „Spielregeln“ Berlins umgesetzt werden können (und SOLLTEN):
Die RUNNER im Vorteil
KIEZSPRECH. In der Kurzgeschichte „Gute Fahrt“ gibt es mehrere Beispiele für eine Art „Geheimsprache“ der Alternativen Berlins, die sich im ständigen Wandel befindet und daher durch Sprachchips oder andere Methoden der externen Infiltration (etwa der Konzerne) so gut wie unmöglich zu faken ist (vielleicht am Besten vergleichbar mit „Jugendsprache“, bei der es einen erheblichen Unterschied macht, ob ein tatsächlicher Teen oder ein Boomer den betreffenden, identischen Begriff verwendet). Natürlich bietet es den Runnern keinen automatischen Vorteil, Kiezsprech zu beherrschen (im Idealfall des exakten Kiez, in dem sie sich gerade bewegen), wenn das Gegenüber ebenfalls Kiezsprech beherrscht – ABER es ist eine schnelle Methode, sich als „zugehörig“ zu etablieren und 1 Edge zu erhalten, wenn es darum geht, einem oder einer Unbekannten (Alternativen, Anarchoaktivistin, Kiezbewohner) klarzumachen, dass man „auf derselben Seite ist“.
ORTSKENNTNIS. Haben die Runner eine Konfrontation innerhalb eines Kiezes oder eines sonstigen Gebietes, das sie sehr viel besser als die Gegnerpartei kennen (Kampf, Verfolgung, Abschütteln von Verfolgern), erhalten sie 1 Edge, da sie sich wesentlich besser positionieren und bewegen können.
UNTERSTÜTZUNG. Wird der „Heimvorteil“ der Runner neben der reinen physischen Ortskenntnis zudem durch die Anwohnenden aktiv unterstützt, bringt das weitere 1 bis 2 Punkte Edge (Anwohner, die Sicherheitskräften im Weg herumlaufen, diese ansprechen/ablenken, gezielte Falschauskünfte machen etc.). Dasselbe gilt übrigens ZUSÄTZLICH für FREUNDLICHE GEISTER, also dann, wenn der Magieanwender unter den Runnern freundschaftliche Beziehungen zu lokalen Geistern aufgebaut hat, und ebenso für DECKER und TECHNOMANCER, wenn diese im betreffenden Gebiet freundliche Sprites bzw. ein Netzwerk z.B. von ihnen selbst platzierten und konfigurierten Kameras, Drohnen und anderweitigen Sensoren aufgebaut haben.
Die GEGNER im Vorteil:
Natürlich gilt dasselbe Prinzip auch für den gegenteiligen Fall:
Während KIEZSPRECH dir ggf. Vorteile in diversen alternativen Zonen der ganzen Stadt verschafft, achten die Sicherheitskräfte in den Konzernsektoren vermehrt darauf, ob jemand den passenden „Konzernsprech“ hat (oder zumindest Hochdeutsch bzw. eine andere „Hoch-„Variante einer Sprache beherrscht – jedenfalls, soweit dies der angenommenen Rolle entspricht (wenn jemand in einem Einkaufszentrum in S-K Tempelhof einen gedehnten Kiezsprech-Akzent hat, ist das kein Grund für einen Massenalarm, aber wenn jmd. behauptet, ein S-K Gardist zu sein, ohne die passende Lingo zu beherrschen, fliegt die Tarnung sofort auf). Auch unterscheidet sich das Kiezsprech des (kommunistischen) Köpenick drastisch vom (aktuell zunehmend rechtsautonomen) Sprech von Spandau, was eigene Probleme aufwerfen kann.
Vor allem aber gilt das Prinzip der ORTSKENNTNIS auch für Konzerngardisten, Bullen und Gangs von Gegenden, in denen sich die Runner NICHT (oder SCHLECHTER) auskennen: Natürlich gibt es den Unterschied zwischen Gardisten, die seit 20 Jahren dieselbe stinklangweilige Lagerhalle bewachen, und dem neu eingesetzten „besser qualifizierten“ (oder preiswerteren) Trupp, der von der Zentrale irgendwo platziert wurde und sich völlig auf AR-Karten verlässt (und NULL Kontakt zu den Anwohnern hat) – aber das ist dann die Entscheidung der SL und womöglich ein Fakt, den man über BEINARBEIT vorab in Erfahrung bringen kann.
Dasselbe gilt in abgewandelter Form für UNTERSTÜTZUNG: Im durchschnittlichen Konzernsektor wird zwar kein Bürger einer Gruppe verdächtiger Externer aktiv entgegentreten (sehr im Gegensatz zum durchschnittlichen Anarchokiez), dafür stehen den Normal- und Konzernbürgern massenhafte Apps zur Verfügung, über die „Verdächtige“ gemeldet, verfolgt und anderweitig markiert werden können. Auch dies kann für die Bewegung der Runner im Gebiet ein Nachteil bzw. für die Sicherheitskräfte ein VORTEIL = 1 EDGE wert sein.
WARUM DAS TOLL IST
Auf der einen Seite macht dieses Edge-Prinzip das „ungesehene Vorgehen“ der Runner in klar definierten Feindbereichen schwieriger – was zum Beispiel beinhaltet, dass diese sich besser vorbereiten und womöglich via Beinarbeit eine „Gewährsperson“ rekrutieren müssen, die ihre Tarnung/ihr Vorgehen unterstützt (Beispiel: Eine Wache (ja, grammatikalisch weiblich, hättet ihr direkt an eine Frau gedacht?) identifizieren, ausspionieren und durch Akquise belastenden Materials aus ihrem Kommlink zur Kooperation „bewegen“ („Erpressung“ ist so ein hässliches Wort), die mit den anderen Wachen redet, während das Runnerteam maskiert schweigend im Hintergrund steht („Die gehören zu mir“)).
Auf der anderen Seite schafft dieses Prinzip über die reine Story-Ebene heraus eine MASSIVE Motivation, sich um seine Connections und seinen „Heimatkiez“ zu kümmern, um den eigenen Ruf besorgt zu sein und womöglich den Heimatkiez „strategisch zu wählen“: Ist ja schön, wenn dein Heimatkiez Falkensee am westlichen Rand ist, aber ein zentraler Kiez in Kreuzhain ist natürlich verkehrstechnisch leichter zu erreichen von einer größeren Zahl „potenzieller Zielgebiete“ aus.
Again: Die SR6 Edgemechanik ist „fuzzy“ und der Ermessensspielraum der SL – und zugleich: der Kreativspielraum der Spielenden – ist ungleich höher als bei einer konkret fixierten, über 4 Abschnitte ausgedehnten Detailregel – aber wenn es ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis zwischen SL und Spielenden gibt, bietet Edge in SR6 ein großartiges Tool speziell für die Runner, sich einen oder mehrere Vorteile (sic) für den anstehenden Run zu erarbeiten.
Man muss ja auch über den Tellerrand blicken: Von der Megametropole Berlin geht es nach Groß-Frankfurt – aber nicht ins vollüberwachte Zentrum, sondern nach Friedberg (wo in der realen Welt der Pegasus-Verlag sitzt).
Erlebt ein Let’s Play aus dem neuen Pegasus Studio mit Mhairé von den Orkenspaltern als SL, Walker als sozialer Kampfadept Butcher, Lilischote als Deckerin Nu sowie yours truly als „Papa Bär“ Kodiak, der Troll-Rigger.
Ein Let’s Play in 4 Teilen – mit einigen Regelerklärungen.
36dinge ist die Kategorie für Listen, die dir als Spielleiter das Leben einfacher machen können. Wann immer dir grade eine Idee fehlt, im Run die Action stockt, Downtime oder Wartezeit auf später eintreffende Spieler zu überbrücken oder eine Beschreibung “mal eben aus dem Ärmel geschüttelt” werden muss, helfen die Listen der 36dinge, den kleinen Denkanstoß zu geben. Gewürfelt wird auf den Listen mit 2W6, wobei einer die “Zehnerstelle” und der andere die “Einerstelle” ist.
In der Tradition der 36 Zufallssongs und der 36 Zufallssongs (2) kommen hier weitere 36 Zufallssongs, die allerdings eine Gemeinsamkeit haben: Sie alle thematisieren das Leben und Wirken der Schattenläuferszene, sind inspiriert durch Karl Kombatmage oder andere Schatten-Shows, werden performed durch aktive oder frühere Runner (Rocker-Archetyp siehe Neo-Asphaltdschungel) etc.
MUSIK IST GESCHMACKSSACHE Ein optionaler Zusatzwurf kann feststellen, wie gut das Lied dem Charakter gefällt: 1Hammersong! Dein neues Lieblingslied! 2 Cool! Dreh es lauter und browse nach mehr von der Band! 3Okay. Besser als gedacht. 4Naja. Ziemliche Konzernware oder abgedroschenes Klischee jener Musikrichtung. 5Raaahrgh! WIL+KON (2) um es irgendwie zu ignorieren, ohne das Gesicht zu verziehen. 6SCHLIMMER OHRWURM!! WIL+KON (4) um nicht 1W6 Stunden lang -1 Würfel auf alle Würfe außerhalb von Kampf, Athletik und Verfolgungsjagden zu haben (speziell auf Wahrnehmung, Wissen und soziale Würfe, durch Ablenkung, während der Char das Lied leise vor sich hinsummt)!
36 Songs
11 Mr. Schmidt Did Nothing Wrong von Hori Zone (KonTrance) 12 Reach GOD or Try Dying von Renraku Corpkid Riot (Corporate E-Punk) 13 Digitales Erwachen von Annelise Fiebertraum (TMBP – Traurige Mädchen Band Pop) 14 Knastenaufzug („Ich will nie nach Big Willi“) von Izabellas Spaßgesellschaft (Polkatronic) 15 Laboralarm von Ehrenhaft (MarschTrance / NewNoise) 16 Kombatkunt von Slutera (PornMetal)
21 Geek The Mage von Dusterbaron (Gob Rap) 22 Bang-A-Bang (Bang Bang Boom) von Bang! (GoblinRock) 23 Otomatik Yangin (Automatikfeuer) von Köftelan (TürkMetal) 24 Mainflusshaus von Städtebaualarm (E-Rap) 25 It’s Some Kind of Magic von Ballistic-Z (Nippon-Glam) 26 DIStroy! von Cyberia (E-Punkrock)
31 Hurra, die Welt geht unter von Narbensang (Gothdustrial) 32 Watschnrun! (Dös woa nix) von AlmAggedöns (CorpYodel) 33 Ain’t Got No Edge For DIS von Project Shadowrun (Ambient) 34 Grea$$ing Dem Gear$$ von $$ Momma (CorpRap) 35 Alles fürs Karma von Traumfängerland (SynthPop) 36 2 Dead, 2 Rich von Doria Grey (DoomDustrial)
41 Not On My Watch (DIE, DIS, DIE) von Autofeuer (in der Coverversion von Granatwerfer) (HassMetal) 42 Access Denied von The Intruders (SchwaPop) 43 Nur eine Meldung im Novapuls von Nekronaut (Gothic Rap) 44 Kage no bijinesu (Schattengeschäfte) von Hakumashi (MangaPop) 45 dEVOte herzen von E.V.O. (CorpPop) 46 Hirsislik (Einbruch) vom Kulak Kiri Kalifat (Türkmetal / Metrosex)
51 The Greater Good von Couatl (CorpPop) 52 The Sum of All Fears von LoveWyrm (KonPop) 53 Ares in Ordnung von Systemkritiker (PolitPop) 54 DIS Alter Visum von Fluxxus (JynxTrance) 55 Massive Encryption von Schockwelle 9 (HackerTrance) 56 Missionsplanung von Hassramme (GothRock).
61 The Credstick Waltz von Imaginaire (CorpPop) 62 Ganja Giants von Trollgate (TrollTrash) 63 Durch den Konsum von Tokio Motel (HassPunk) 64 Alchera Army von Soundmage (E-Sync) 65 Netzgewitter von Daemonika (Neue Deutsche Härte) 66 Chummer Louie von Bohlenklon (HassMetal)
I just wrote me a wolf (an actual German expression stating that I just wrote a long, WAY TOO long text that took a lot of effort („Ich habe mir gerade einen Wolf geschrieben“)) on the #shadowrun subreddit, trying to put my very complex thoughts about the life expectancy of orcs – and the changing concept of this meta-racial „feature“ in general – into words.
Since reddit does not accept the contribution (returning an error message, no further explanation given), I’ll just drop it here and try sending a link to reddit 🙂
[Short notes/prefaces: Racism is a minefield. As are the very definition of what concepts like „beauty“, „strength“ and „weakness“ even mean. Since I am just writing a reddit comment here and not „A Comprehensive Treatise on the Social-Economical Evolution of Meta-Racial Properties in the latter HAlf of the 21st Century“, PLEASE forgive me for generalizing and simplifying even though „the devil is in the details“. I mean no evil. Also, please note that I am from Germany and NOT an English native speaker, so I MAY use words that have a „subtext“ in the current discussion happning in the US (esp. universities) that I am TOTALLY unaware of. Again: I just try to get m thoughts across and I mean no evil.]
In the earliest editions, Orcs had a shorter lifespan, causing all kinds of in-game problems = fantastic storytelling opportunities for (and against) them. In later editions this was downplayed as „social factors“ and „racist pseudo-science“, so orcs – according to SR6 RAW – have the same biological lifespan as „normal“ humans, but not necessarily the same life expectancy (as they are poorer and face racial biases, do not generally have access to the best/necessary medical services, are more often victims of violence and drug abuse etc. – so: lower average lifespan is bc of outside social/societal factors, not genetic traits or somesuch).
That is the official line. And frankly said: It is complete bull… errh, I mean, I think the decision to downplay and reframe the orc life expectancy/lifespan is debatable at best, and a horrendous error at worst.
Let me explain (and again: this is MY PERSONAL OPINION, NOT the official line).
Shadowrun – as far as I understood what the original authors presented me, back in 1989 – was all about the fact that real-world racism is COMPLETE AND UTTER BULLSHIT, because we are all humans with no distinguishable physical or mental differences that would „warrant“ any distinction (apart from clichés, stereotypes and (mostly colonial) politics, sure).
SHADOWRUN, however, has metatypes with „actual“ and quite obvious differences, some of which are directly baked into the – again: obvious(ly profit-driven) – employment strategies of the corps, and not only the megas.
Side note: All this is REALLY beautifully explained and brought to life in the SR novel CHANGELING by Christopher Kubasik, my very very VERY VERY favourite Shadowrun novel of all times.
Like, let’s just say elves live (theoretically) forever (= do not die of old age), while orcs die early. Now who would you hire to get an incredibly expensive education – a long-term investment your corp will profit from for a (theoretical) unlimited amount of time in the future –, and who will you hire „as-is“ (with no further investment into skills and knowledge fields) to „just do as you’re told“ and maybe „burn out“ fast („Hire and Fire“).
THAT Is the reality of the soulless capitalist machine of the Sixth World.
And a setup like this leads to incredibly interesting stories, BECAUSE it is abstract and purely FICTIONAL.
For example, „Beautism“ (also: „Lookism“ = positive bias vs good-looking ppl leading to beautiful ppl getting better jobs, earlier promotions, better pay, lesser sentences, being assumed to be innocent more often, striking WAY better deals in negotiations etc.) is most definetly a thing in RL.
Elves (who are generally being described as being „more beautiful“ than other metatypes (the most beautiful elves are more beautiful than the most beautiful norms AND the totality of elves is more beautiful on average than all norms on average, which still means that there may be very well be breathtakingly beautiful norms (or orcs, or trolls, or dwarves) and dead-ugly elves, BUT …) will get good jobs more easily than, say, trolls, will get promotions before „Mister Unassuming Norm“ AND since they do not have to retire by foce of old age they will „clog“ the lead positions of several „tiers“ of corporate life sooner or later.
[Short note on the concept of „What is beatiful?“: Very simply said, „beauty“ is a social construct and not an absolute value, yes, but in the modern age (meaning both our RL and SR) what is beautiful gets defined by media (movies, music stars, yellow press, fashion shows). It is pretty well established in SR (mostly shown in artwork) that Sixth World media basically still follows the same beauty standards that we adhere to today, so the „elf bodytype“ and a young/ageless appearance is absolutely a trait you can bank on.
Yes, there is body sculpting and esp. leonization, so the (mega-)rich have a means to fight against this (or any other) „unfair“ advantage (nothing new here), but what about middle or lower management? Strange as it may seem, by 2080 most (if not all) McHugh restaurants will be managed by an elf – and all of the other employees will hate them just for being an elf and being the boss, OBVIOUSLY. And is he/she, the elf boss of the local McHugh’s, happy? OF COURSE NOT! Because being an elf, you are held to HIGHER standards „as seen on Trid“ and „as told to you by your parents and elf propaganda“: You are being fed the idea of actually being superior, of being destined for greatness, and while the „lowly“ orc can defend his failures (everybody has them!) by being of a certain metatype, or being brought up in a difficult neighborhood, or being discriminated because of that time you hit a classmate in 5th grade because you misjudged both your temper AND your physical strength, YOU, being the elf, YOU, having ALL of the advantages according to media and elitist elf policlubs, have NO excuse for the failure that you are. And always WILL be.
And hierin lies the rub: Actually „playing“ with ingame/inworld mechanisms that are based on FICTIONAL concepts like magic (and not only AI), or dragons (and not only Zuck/Bezos/Musk), or meta-racism (metatypes with actual, measurable differences in a profit-driven, feudal-capitalist world) is fascinating, interesting and even insightful, leading to a deeper understanding on the actual world we live in and, even more importantly, the human condition.
Downplaying these differences and relegating the SR metatypes (and metavariants, and metasapients) to „RL racial stereotypes that are only codified into fantasy tropes“ is misleading at best, and DOWNRIGHT DANGEROUS at worst.
[tl;dr: RL racism is like „The Fraggles“ fighting about whether you are pink or blue or green (= pointless and obviously stupid), while SR racism is a world where the Fraggles do not care about their individual color since there are tiny Dozers and giant Gorgs with VERY different bodies and minds walking around (all races in The Fraggles will of course come together and overcome their differences, since Jim Henson was WAY too good for this world].
I „get“ why CGL decided to downplay racism in SR via reducing/abandoning the actual (stat-wise, age-wise) differences in light of the recent and current racial discourse in the US of A (insofar as I, living in Germany, am aware of them), ESPECIALLY in light of the raging DnD/Hasbro/LotR discussion.
I STILL think downplaying or abandoning the „orcs die young“ trope is the wrong step.
You want to say that all SR metatypes/metavariants are actually, factually (more) equal?
That is nice notion – BUT trolls still are way bigger, making them better hires for construction or bodyguard jobs where size and strength are an advantage, AND they incur a +10% lifestyle „tariff“ that puts them at a SEVERE economical advantage throughout ALL lifestyles.
Is this also just a social factor? Are you actually bullsh1tting me?
But OK, let’s assume the size of trolls is just a pseudo-scientific racist stereotype, too: they are just vertically disadvantaged, much like dwarves, and what is „big“ and „small“ anyway?
What about centaurs, then? Are they just like other people, too? Or merrows? Is their dependency on water just a neo-colonial trope, and merrows are only the racist representation of the Bajao people of Southeast Asia?
You can twist and turn as much as you want: In the end, there are two kinds of racisms in the Sixth World:
– ONE: the „OLD (BS, and in-game THANKFULLY mostly irrelevant) RACISM“ being about the color of the skin and minor differences in facial features (that most ppl do not give one iota of frag about – BUT these features MAY still contribute to the „starting point“ of any individual’s background (a POC troll from the worst part of town has it worse than a white Troll whose family has been a founding member of an elitist university some 500 years ago)).
– TWO: „NEW (META-)RACISM“ of sitting beside a guy in the metro that is 2x your size and being NATURALLY AFRAID of him.
Regarding this „New and Fictional“ Racism of the Sixth World, there are of course still several, even countless layers, the most important being:
– ONE: SOULLESS EFFICIENCY. Example: The investment of a corp into an elf student will pay off longer than investing into an orc (the same goes for a pimp BTW).
– TWO: TRADITIONAL RACIST „RULES“. Example: If the world sees orcs as somewhat „less“ or values their death as „more acceptable“ since they do not live as long as „norms“ anyway, it is preferable to recruit them in jobs that have a higher mortality rate and/or are of minor interest to the public (esp. since „beggars/orcs can’t be chosers“, so hiring orcs will be cheaper in most cases).
This is TOTALLY DIFFERENT from the discussion around whatev Tolkien MAY have meant by originally drawing up the various races in LotR, AND totally different from the history and even CONCEPT of „high fantasy TTRPG“ like Dnd:
The actual differences between the „norms“ and the other metatypes is NOT about whether i.e. orcs are EVIL(tm) by nature, or what race/metatype is „better“ – it is about a ruthless, cutt-throat world with physically and mentally different kinds of sentient beings living in it who are ALL BASTARDS!
There is no better or worse, no good or evil, no lawful or chaotic. Just people walking on 2 or 4 legs, gliding snake-like on the floor, flying, swimming, being huge or tiny, having differing affinities for magic and in part VERY different powers … and the soulless neo-feudal capitalist world swallowing them ALL.
Nachdem mir heute aufgefallen ist, dass ich war fleißig die ganzen Ingame-Newsfaxe des „Novapuls“ hier im Blog aktuell gehalten habe, musste ich feststellen, dass ich irgendwie seit 2022 vergessen habe, den Offgame-Newsletter „Schattenload“ ebenso aktuell zu halten.
Das habe ich natürlich sofort nachgeholt – UND habe dabei als kleine „Quality of Life“-Verbesserung das jeweilige Thema des Schattenloads direkt in den Titel geschrieben … was es ungemein einfacher macht, zwischen den ganzen Loads den zu finden, den man sucht.
Bei der Durchsicht der Schattenload-Posts bis zurück nach 2017 sind mir viele, VIELE Schattenloads aufgefallen, die ich komplett vergessen hatte und die eigentlich viel zu gut sind, um kostenlos verteilt zu werden ungenutzt auf irgendeinem Server zu verrotten.
Daher der Tipp: Shadowrunberlin ist RANDVOLL mit Material und es lohnt sich, durch die ganzen Kategorien zu schmökern.
Hier einige der besten Schattenloads bisher:
TRIXIES GARAGE :: Holy fuck, was für ein Schattenload. Ganz in der Tradition der Schnell&Dreckig-Reihe wird hier auf 4 Seiten eine Location samt Grundriss, die Betreiberin samt NSC-Werten und eine ganze Reihe von Abenteuer-Aufhängern präsentiert.
M-K DEFENDER :: Als jemand, der mit großer Begeisterung „The Division“ (1 & 2) gespielt hat, war mir die Einführung eines werfbaren, sich selbst entfaltenden und autonom handelnden Punktverteidigungssystems ein großes Anliegen. Nicht rein zufällig bin ich seitdem ein Fan des PVS (bzw. PDS) M-K Defender.
EINE FRAGE DER EHRE :: Unter den Schattenloads verbergen sich zwischen neuen Wummen, Drohnen und Fahrzeugen sowie Zusatzinhalten zu aktuellen Büchern (= „Zeug, das es leider platzmäßig nicht ins Buch geschafft hat“) gleich mehrere Runs, darunter – neben dem Krimi-Run „DER SELF-STORAGE-KILLER“ – auch der Hochrisikojob „Eine Frage der Ehre“. Fun fact: Im Run findet ihr auch die Host-Werte von Renraku im Japan Business Center, dem höchsten Gebäude Berlins. You know, falls man sie mal braucht.
THEMENSPEZIAL POLIZEI :: Der Inhalt dieses vierseitigen Schattenloads ist derart elementar und wichtig, dass er im demnächst erscheinenden Quellenband „Feind und Helfer“ (dem Hintergrundbuch zu Polizeidiensten der sechsten Welt) abgedruckt sein wird. Bis dahin (und auch danach) ist hier Polizeiausrüstung von der Dienstwaffe über die Verfolgerdrohne bis zum Aufstandsbekämpfungsfahrzeug alles kompakt versammelt, was man am Spieltisch „aus Gründen“ spontan benötigen könnte.
ZUFALLSTABELLEN:: Diesen Load vom März 2021 hab ich komplett vergessen. Hier findet ihr 8 feine Tabellchen auf 1 Seite, mit der man Begegnungen spontan etwas ausschmücken kann. Falls man mal das SL-Buch „Hinter dem Vorhang“ und den „Neo-Asphaltdschungel“ nicht griffbereit hat und man der Vielzahl der „36 Dinge“ erschlagen wird.
WASSERFAHRZEUGE :: Wellenreiter gefällig? In diesem Load gibt’s ein paar Optionen für den Individualverkehr ohne festen Boden. Nicht nur für Runden in Hamburg und Seattle sehr nützlich.
DER MULTIMOG :: Den Schattenload gibt es bereits seit der fünften Edition von Shadowrun. Und dieser Schattenload – der in der Übergangszeit zwischen SR5 und SR6 erschien – hat für die beiden vorgestellten Versionen des Geländemonsters „Multimog“ von Mercedes die Werte BEIDER Editionen!
DAS DEVIL’S RATWITCH :: Auch diesen süßen kleinen Siffladen in Berlin – mit Grundriss und Speisekarte! – habe ich komplett vergessen. Aber gut, der Load ist auch vom Juni 2019, da kann man bis heute auch schonmal was von der mentalen Festplatte wegfragmentieren.
Das neue Jahr bringt Änderungen mit sich, von denen ich hoffe, dass diese gut sind und euch gefallen:
Zum einen verabschiede ich mich von Facebook, Instagram und Threads – also allen Diensten von #fuckyoumark Zuckerberg. Mag sein, dass ich auf #fuckyoujeff Bezos‘ amazon nicht verzichten kann, aber bei FB & Co. gab es einfach zu viele Tropfen, die alle möglichen Fässer zum überlaufen brachten … und vor allem ist der Content dort inzwischen derart bot-verseucht und auf Ragebait ausgerichtet – da sind mir meine Nerven zu Schade für.
Da ich täglich mehrfach (und teilweise dauerhaft) au Discord online und aktiv bin, sehe ich dort auch Updates und neue Posts auf meinen „Primärservern“ direkt und reagiere schnell, egal, ob der Post auf dem Pegasus-Server („den Pegasus / Shadowrun Foren“) [Invite: https://discord.gg/conspiracy ], dem Patreon-exklusiven AAStrium, meinem inoffiziellen Server zum Shadowun spielen und talken ShadowHome [Invite: https://discord.gg/9EXf3ct2rX ] oder eben dem Rabennest (s.o.) erfolgt, über das ihr übrigens wirklich gerne und jederzeit kommentieren, Wünsche äußern, „mich anything asken“ oder auch Termine zum Videoschnack anregen könnt.
(Bei den gut 20+ weiteren (SR-)Servern, die ich subscribed habe, sieht das mit dem „neue Nachricht sehen und drauf reagieren“ mitunter anders aus (alleine für die SR-Redaktionsarbeit arbeite ich parallel auf min. 5 Servern von CGL und Pegasus, da kommen Server etwa der div. SR Content Creator und Communities mitunter leider etwas zu kurz (schreibt mir aber gerne eine PN via Discord, wenn es etwas gibt, wo mein direktes Feedback gewünscht ist))
NEU in 2025 ist, dass es mit www.rabenKRAHm.de nun ein neues Blog gibt. Anders als www.shadowrunberlin.de ist dieses nicht themen- bzw. SHADOWRUN-gebunden, sondern quasi mein Ersatz für Facebook (ich habe zwar auch einen Bluesky-Account [@raben-aas.bsky.social], aber die Textlänge ist dort einfach zu kurz für mich alte Labertasche (mit ein Grund, warum ich nie groß auf Twitter unterwegs war, auch ehe es von #fuckyouelon Musk zu einem Supervillain-Fiebertraum gemacht wurde).
Ahja, und auf TikTok bin ich jetzt auch, für den authentischen Gen X Cringe 🙂 [@raben_aas]
Außerdem gibt es zu Beginn des Neuen Jahres natürlich jede Menge gute Vorsätze – wie den, wieder öfter zu posten (auch und gerade HIER) und vor allem auch wieder öfter zu streamen oder euch via Rabennest bzw. AAStrium beim Werkeln zusehen zu lassen.
Und damit aus dem guten Vorsatz auch was wird, hab ich mir im Kalender regelmäßige Reminder und „Aktionstage“ angelegt.