Podcast Dieters Bessere Hefte Nr. 12 „Abgründe“ (11 Minuten)
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Monat: März 2019
Wolfgang und ich
Der berühmte „Autor mit Doppelleben“ Alexander Graf von Schönburg-Glauchau erzählte mir heute von einer Begebenheit mit Paris Hilton. Er war – als Bruder der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis – zwar durchaus gewöhnt, auf Parties eingeladen zu werden, auf denen sich immer allerlei Prominenz tummelte. Als Beispiele nannte er Leute wie Mick Jagger, Henry Kissinger oder Rupert Murdoch.

Alexander fühlte sich aber irgendwie nicht so richtig dazugehörig und stand ziemlich schüchtern herum, was Paris bald bemerkte. Sie winkte ihn sanft zu sich heran und gab ihm ein paar Tipps, wie man sich auf solchen Events am besten verhält. Alexander war ihr sehr dankbar dafür und lobte die Intelligenz der Dame, die er ihr gar nicht zugetraut hätte.

Schon damals war er eng mit Udo Lindenberg befreundet und hatte auch schon an einigen Radau-Veranstaltungen wie etwa der Reich-Ranicki-Sendung „Literarisches Ballett“ (1999, Tristesse Royale) teilgenommen.
Dort machte er die Bekanntschaft des vormals mit Anke Engelke verbandelten Popliteraten Benjamin von Stuckrad-Barre („Auch Deutsche unter den Opfern“), des harmlosen Autors Christian Kracht („Faserland“) sowie mit meinem alten Freund Wolfgang vom Freudenreich (irgendwas mit Medien).
Verheiratet ist Alexander mit Irina Verena Prinzessin von Hessen, einer Grossnichte der englischen Königin Queen Elizabeth II.
Er will mich demnächst mal zu so ’ner Fete bei ihr mitnehmen.
Podcasts Nr. 1 bis 11
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Baustelle Breisach, mit Minze, Mango und Erdbeer




Dieters Bessere Hefte Nr. 11
Über Eis, Hype und Sandra Bullocks Vogelhäuschen
(2 Minuten 30 Sekunden)
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Kannst Du
einfach mal 3 Minuten zuhören?
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Neuer Stadtverkehr
Mein Bruder, der seit vielen Jahren in Kanada lebt, schickte mir heute per Whatsapp ein kurzes Video aus Kalifornien, wo er zur Zeit Urlaub macht. Der für ihn relativ lange Text dazu lautete „E-scooters are everywhere to rent by the minute….such a cool transportation method…fun too!“
Echt cool. Neulich hat mich auch in Colmar (F) ein Mädel auf dem Radweg rechts überholt, während ich im Auto nur langsam vorwärts kam. Ich denke, diese Kleinfahrzeuge werden sich auch bei uns, vor allem in den Städten, immer mehr durchsetzen.
Podcasts „Dieters Bessere Hefte“ Nr. 1 bis 9
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Aus drei mach eins
Heute habe ich mich ja grün und blau geärgert. Und das kam so.
Im Jahr 2005 (!) hatte ich bei 1 & 1 meinen ersten DSL-Zugang gebucht und dann irgendwann auch noch eine Domain in Anspruch genommen. Letztere habe ich erst vor kurzem löschen lassen, weil ich sie einfach nicht mehr brauche.
Und was passierte? Die Kündigung wurde angenommen, die Domain wurde gelöscht. Und? Es wurden weiterhin monatlich die damals vertraglich vereinbarten 10,17 € für DSL-Zugang abgebucht, den ich schon seit über zehn Jahren nicht mehr genutzt habe. Ich dachte immer der Betrag sei für die Domain geschuldet.
Die 1 & 1 hat sich ja inzwischen in zwei Firmen aufgeteilt, was vielleicht von Anfang an geplant war. Von wegen 1 & 1. Ich hatte es jetzt jedenfalls mit zwei Unternehmen zu tun nämlich dem für den DSL-Zugang und dem anderen für die Domain. Was mir bezüglich der Konsequenzen überhaupt nicht so bewusst war.
Als ich es jetzt nach mehreren Anläufen endlich geschafft hatte, die Domain zu löschen, gingen die Abbuchungen – o Wunder! – in gleicher Höhe unvermindert weiter. Die Domain war demnach wohl nur ein kostenloser Zusatz zum DSL-Vertrag gewesen?
Musste ich also denselben Vertrag ein zweites Mal kündigen. Auf Anfrage bei der Hotline erfuhr ich dann schliesslich, dass ich wegen Kündigungsfrist noch ein ganzes Jahr weiterzahlen muss.
Soviel dazu. Selber schuld? Man sollte halt einfach und immer wissen, wofür man bezahlt. Was ja unter bestimmten Umständen offensichtlich nicht immer so ganz einfach ist. Das ist wie mit der Werbung, von der in der Frühzeit der Industrialisierung mal jemand gesagt hat, das Geld dafür sei zumindest zur Hälfte aus dem Fenster geschmissen. Man weiss nur nie, welche Hälfte.
And now something completely different. Wenn ich an meine Podcasts denke, frage ich mich manchmal, an welche Hörer und Hörerinnen ich mich da eigentlich wende. Und ich spreche jetzt nicht von m/w/d. Denn das ist ein zu heikles Thema, das auf dem Gebiet Genderspeak und political correctness noch lange nicht ausdiskutiert ist.
Denn Binnen-I oder Gendersternchen* unterteilen die Leserschaft immer noch in nur eine männliche und eine weibliche. Und was ist mit den Diversen? Wie sollen die angesprochen werden?

Heutiger Podcast zum Thema „Aus 1 werden 3“
„Dieters Bessere Hefte Nr. 9“
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Dauer: 2 Minuten 30 Sekunden
Durée: 2 minutes 30 secondes
Andere Länder, andere Fritten




Andere Länder, andere Fritten
„Dieters Bessere Hefte Nr. 8“
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Dauer: +/- 4 Minuten
Durée: +/- 4 minutes
Duur: +/- 4 minuten
Modern Stalking
Keiner kommt daran vorbei.
„Dieters Bessere Hefte Nr. 7“.
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Dauer: 1 Minute 59 Sekunden
Durée: 1 minute 59 secondes
Wenn englische Winzerinnen
Bei einer ganz bestimmten Gelegenheit wurde mir heute mit einem Schlag klar, warum Bilder der Sprache unterlegen sind. Man bekommt ja von Flickr regelmässig Mitteilungen, dass Leute, denen man folgt, neue Fotos gepostet haben. Die sind dann in weniger als Briefmarkengrösse auf einer Seite abgebildet und können natürlich einzeln angeklickt und vergrössert werden.

Ich hatte aber gar keine Lust dazu. Von Weitem sahen sie nämlich eigentlich nur irgendwie bunt aus. So wie man bei einem aufgeschlagenen Buch nur Schwarzweissbilder sieht, die jede Menge Buchstaben und Wörter enthalten, die man aus der Ferne aber nicht erkennen und nicht lesen kann. Aus der Nähe betrachtet ergibt das einen Text, der dann natürlich verständlich und zusammenhängend ist. Oder auch nicht. Was man von den Bildern jedoch nicht behaupten kann. Sie ergeben nämlich keinen Sinn. Sind nur verständlich, wenn man zusätzliche Informationen hat. Wenn man einen Satz nicht versteht, kann man ihn mit weiteren Sätzen erklären. Wenn man aber ein Bild nicht versteht, nützen weitere Bilder dann auch nichts.
Also braucht man nicht weitere Bilder, sondern Sprache, um ein Bild zu verstehen. Was man umgekehrt von Sprache nicht behaupten kann. Sprache braucht keine Bilder, um verstanden zu werden, aber jedes Bild braucht Sprache, also einen Text, damit man es sinnvoll einordnen kann. Text ist zwar nur schwarzweiss und Fotos können richtig knallbunt sein. Durch die bunten Farben wird aber der Informationsgehalt nicht erhöht. Bunte Blumenfotos geben nur die Info „schön, bunt“. Ein Bild von einer Explosion enthält keine Informationen. Diese müssen erst durch Sprache hinzugefügt werden. Sonst sagt das Bild nur „Bumm!“
