Das Grab der Schönen Gratia – ein OPD für Old School Rollenspiele

7. Jetzt bleibt nur noch das Ganze zusammenzuklöppeln… Nur noch, sagt er. Dabei ist das viel komplizierter als ein 5 Raum-Dungeon.

Egal – die Schöne Gratia kann tanzen. Und Leier spielen wohl auch. Außerdem Echsenmenschen mit Gift, ein Geist und zwei Geheimtüren, die man sich erarbeiten muß. Oder man haut den Klopfenzauber raus. Ach Ja… Egal. Die lineare Anordnung bedeutet hier, das schon das Weiterkommen ein Erfolg ist – der sich erst dann so richtig lohnt, wenn man sich nicht durch den erstbesten (weniger wertvollen) Loot ablenken läßt. Außerdem, (fast) nackige Tanzstunden für SC.

Und schon wieder ein Geist, der die SC potentiell begleitet. Wenn auch viel einfacher loszuwerden – Yeet! und das Kymbalon versauert im Moorsee. 😀

Das Grab der Schönen Gratia

Karte:

VTT:

Weiß:

Das wäre erstmal diese Sache fast abgeschlossen. Mal sehen ob ich was großes vor den Feiertagen, welche auch immer, fertig kriege. 😀

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab der Xeyone Einbrust – ein OPD für Old School Rollenspiele

Jo. Das 6. von 7. Diesmal eine Amazone im feuchten Schamm. Der Hügel steht halt halb im Wasser. Viel Magie hier zu finden,  vor allem Waffen – oder Waffenteile. Alles etwas kaputt wegen der Feuchtigkeit. Bis auf die Fallen. ^_^

Auch wieder ein NSC – diesmal aber ein Gegenstand. Ich mag den. Ich war in Versuchung, gar nichts über seinen Charakter zu schreiben, aber die Ideen mußten raus. Außerdem war viel Platz. Heh. 🙂

Beim Schlosch steht außerdem MHB FII als Quelle… kommt irgendwann… demnächst(?). Naja, ist ja jetzt hier verlinkt. Wo wir schon dabei sind, ich mußte nochmal schnell die Schloschgrube auf den Spieler/VTT- Karten wegretuschieren – die soll ja nicht auf den ersten Blick zu sehen sein. 😉

Also:

Das Grab der Xeyone Einbrust

Karte:

VTT:

Weiß:

So. Der Nächste Dungeon ist unangenehm linear, aber die Würfel wollten das so. Die wissen schon, warum (außerdem, bei 5 Räumen oder was… ¯\_(ツ)_/¯).

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab des Biritz „Necker“ Gardungs – ein OPD für Old School Rollenspiele

Heute geht es mal ein büschen Norddeutsch zu. Ich hab‘ gedacht, wenn man all een de „Necker“ heeßt hat. 😀

Jedenfalls, Friesische Kacheln, Kogge und Klabautermann, wobei der letztere der Dreh und Angelpunkt des Grabs ist. Muß ich dann auch mal allgemein als Monster verstatten & verfassen.

Die Kacheln waren zuerst da, der Unterwassertunnel mit dem Gruftschrecken kurz danach. Bietet sich bei zwei Brunnen ja auch an. Der Rest kam dann an einem Stück. Necker Gardung war auch kein Idiot, er hat nicht ohne Grund einen Zauberstab des Klopfens versteckt – sehr nützlich in seinem Grab und mit Raum 5.2. „Oder Magie“ konnte ich mir nicht verkneifen drei mal zu schreiben. Paßt ja doch so gerade, platzmäßig.

Bin mit Achternwind doch etwas über der Grenze dessen, was ich normalerweise als vertretbar finde an Text – mußte aber mal sein. Hätte noch mehr schreiben können. 😉

Deswegen Feenfluch und Schatzkarte zum selber ausdenken – bei Schatzkarte ist das sowieso immer besser, kommt ja stark auf die Kampagne an.

Hier:

Das Grab des Biritz Necker Gardungs

Karte:

VTT:

Weiß:

Zwei noch. Dann gibt’s das auch gesammelt. Ich glaube, Thema Amazone kommt als nächstes? Vielleicht?

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab der Hakbjörg Riesenpriesterin – ein OPD für Old School Rollenspiele

Beim vierten Grab hat es etwas gedauert. Der erste Raum mit dem Herd war schnell fertig, aber dann… Erst war der Schrein da, und irgendwann fiel mir die Herdmünze ein. Für die natürlich Spinnen und Skelett keine Eindringlinge sind, die sind zu lange da. Bzw. da geboren. ^_^

Der magische Hammer war mehr so eine Idee, die sich entwickelt hat. Raseneisen weil Haithabu und so.

Und als es an Raum 4.5 ging, da wollte ich auf jeden Fall einen Unterschied zu dem Belebten Museum bei Quenener haben. Monstertrophäen! Und dann fiel mir der große Herd ein… vielleicht war ich auch ein büschen hungrig. ^_^°

PDF: Das Grab der Hakbjörg Riesenpriesterin

Außerdem als kleines Extra noch die Bronzeplaketten aus Raum 4.5 als PDF – HakbjörgKochkurs – Mjam. Spielleitung kann ja entscheiden was für andere Monster da bewertet wurden. 😀

Karte:

ohne Beschriftung für VTT:

weiß zum Ausdrucken:

 

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab Kimmos des Trinkers – ein OPD für Old School Rollenspiele

Das dritte Grab besitzt vielleicht weniger Schnaps, als man erwarten würde. Aber ein neues Monster.

Auch nur mittelmäßig aufmerksame und intelligente Spieler können einen Lehmgolem und zwei alchemistische Bücher erwerben… also eher eine verschwindend geringe Minderheit der Spielerschaft. 😀 Ich spiele selbst auch. ^_^°

Es fing recht langsam an mit den Ideen, aber als ich überlegte, was man denn so alles trinken könnte, kam mir der Gedanke mit der Alchemie. Dann flutschte es etwas besser.

PDF: Das Grab Kimmos des Trinkers

Karte:

ohne Beschriftung für VTT:

weiß zum Ausdrucken:

Den Kobolem hier nur mal als Kurzschrift für S&W, für die vollständige Ausarbeitung muß ich ein Maling machen. 😉

TW: 3 (je 15 TP) RK: 7[12] A: 1 Schlag (2W4) RW: 14/K 1 Bew: 8

Bes: Immun gg. Verzauberung & Schlaf, halber Schaden durch Schnitt- und Stichwaffen, Anfällig gg. Erdzauber (Der Kobolem muß einen RW machen, oder er zerfällt in tausend Teile), Granataugen (je 1W10 * 100 GM wert, bleiben bei Zerstörung zurück)

Ges: N Mo: 12 HG/EP: 5/240

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab Tiraeas der Arbormantin – ein OPD für Old School Rollenspiele

Noch ein Ergebnis der Barrowmazegeneration, jedenfalls was die Karte angeht. Diesmal 5 Räume, und ein neuer Zauber. 😀

Außerdem ein pilziger Endboss, der einfach nur naiv ist. Oder kindlich grausam. Oder kalt und berechnend. Oder freundlich und liebevoll. Und die Spieler/Charaktere sind schuld! ^_^

Hier das ganze als PDF: Das Grab Tiraeas der Arbormantin

Karte:

ohne Beschriftung für VTT:

weiß zum Ausdrucken:

Außerdem der Zauber, für Arbormanten und Druiden:

Harzhaut

Stufe 2 (Zauberkundige/Druiden)

Reichweite: Selbst

Dauer: Eine Phase pro Stufe

Dieser Zauber überzieht die Anwenderin mit einer dünnen Schicht aus Baumharz. Wesen, die sie angreifen und treffen, müssen einen Rettungswurf ablegen, oder ihre Waffen, Zähne, Klauen, etc. bleiben an dieser Haut kleben. Außerdem werden sie von Harzspritzern bedeckt, was -1 auf alle Angriffs- und Rettungswürfe verursacht. Dieser Zauber kann aber auch gegen die Zauberin arbeiten und einen zusätzlichen RW erzwingen, wenn es darum geht, sich aus den Fangarmen eines Tentakelmonsters zu befreien, z.B. Desweiteren erleidet sie + 1 Punkt pro Würfel Feuerschaden.

Glob! Glob!

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Das Grab Quenener des Metzgers – ein OPD für Old School Rollenspiele

Huch, halbes Jahr, egal. ¯\_ (ツ)_/¯

Dieser Dungeon ist entstanden, weil ich der zufälligen Barrowmountgenerierung aus Barrowmaze mal einen Testlauf gegeben habe, zumindest für die Grundrisse. Plus ein paar Anpassungen. Plus Calc-Generator… 😀

Nachdem sich sieben  Grabhügelverließe auf der Seite verteilt hatten, habe ich bei mir so gedacht, das muß ich verwursten.

Hier ist der erste, der ein OPD geworden ist, abgesehen von der OGL.  War gar nicht beabsichtigt, aber das ganze hat trotz eines eher ausufernden Stils (zumindest für meine Verhältnisse) und drei neuen Magischen Gegenständen gepaßt. 4 Räume halt.

Hier das ganze als PDF: Das Grab Quenener des Metzgers

Hier nochmal die Karte:

Und hier ohne Beschriftung für VTT:

Und nochmal weißem Hintergrund zum Ausdrucken oder so:

Außerdem die drei magischen Gegenstände, wobei die Axt jetzt nicht soooo ungewöhnlich ist:

Handbeil des Quenener: Dieses Handbeil, vollständig aus Obsidian, ist eine magische Waffe +1, und verursacht zusätzlich einen Punkt nekrotischen Schaden, der nur auf magische Weise geheilt werden kann, und nur auf Lebewesen wirkt.

Helm des Wackelns: Diese einfache Metallkappe besitzt auf ihrem Scheitel eine Federspirale, die von einem bronzenen Hundkopf gekrönt wird. Dieser schwingt bei jeder Bewegung hin und her, wird der Helm getragen. Jedes intelligente Wesen, das dem Gegenstand näher als 9m kommt und freie Sicht auf dieses Wackeln hat, muß einen Rettungswurf bestehen oder es ist für eine Runde benommen. Selbst der Träger dieses Helms ist nicht immun gegen diesen Effekt, sollte er in einen Spiegel Schauen. Ein Wesen kann so nur einmal pro 24 Stunden betroffen werden. Da auch Verbündete, ganze Menschen-mengen oder wichtige Arbeiter kurz verwirrt werden können, ist das Tragen dieses Helms in der Zivilisation oft gefährlich und wird nicht gerne gesehen.

Trank der Müdigkeit: Dieser Trank verhindert, das man für die nächsten 3W20+12 Stunden Einschlafen oder gelähmt werden kann, auch auf magische Weise. Man wird zwar leicht müde und unaufmerksamer, aber man erhält keinen Abzug auf Überraschungswürfe oder RW. Nach Ablauf der Zeit fällt man für die Hälfte der Dauer in einen besonderen Scheintod; wie der Zauber, aber man hat keinerlei Sinneswahrnehmung und schläft.

WACKELDACKELHELM!

Bis denn dann,

Euer Rorschachhamster

Engelsburg als Dungeon

Ja, da bin ich irgendwo auf so eine handvoll Pläne vom Inneren des Hadrianmausoleums getroffen, und hab mir gedacht, das wäre ein interessanter Dungeon. Mit mehreren Ebenen, Innenhöfen und vielen Treppen als Verbindungen. Also habe ich GIMP gestartet und nach ungefähr anderthalb Ebenen habe ich bei mir gedacht, Inkscape wäre vielleicht besser gewesen und damit wollte ich eh etwas firmer werden, aber noch mal neu anzufangen…  Also, gutes, altes Bitmap.

Ich bin teilweise etwas freier damit umgegangen, schon weil ich die Originalpläne nicht immer geschnallt habe. ^_^° Die Geheimtüren gab’s ja nicht – oder wir kennen sie nicht. ^_^ Außerdem manchmal etwas geglättet und vereinfacht. Und ein paar logische Treppen mit eingebaut. Genaue Höhenangaben könnt ihr euch aber selber ausrechnen und dran verzweifeln… 😀

Der Maßstab wäre ungefähr bei 1,50m Kästchen korrekt, aber GROSSES DE & GROSSES DE halt, kann man gerne mit 3m machen. Riesenburg, Fuck Yeah!

Man kann mich anfunken, wenn man die Original Gimpdatei haben will. Hier als PNGs:

Ebene 1:

5 kommt von irgendwo… *shrug*

Ebene 2:

Ebene 3:

Bläulich heißt Hof darunter, keine freie Fläche. Und Die Kaffebohnen sind Dachziegel, ich finde, das fällt nicht auf. Außer jemand sagt es einem… >:)

Ebene 4:

Man kann Raum 10 auf Ebene 3 mittels geheimer Schießscharte betrachten. 😀

Ganz oben:

Im Original nicht dabei, aber irgendwohin muß die Treppe ja führen. Außerdem potentiell magischer Brunnen und Pfähle zum Anbinden von Flugdrachen bei 2, da ist nach oben offen. ^_^

Jo. Viel Spaß, und sagt mal bescheid, solltet ihr das Ding tatsächlich nutzen. Vielleicht füll‘ ich das ja auch nochmal. 😀

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Bis Denn Dann

Euer Rorschachhamster

3W6 Würfelsystem mit einem Trick

Im Halbschlaf habe ich ja öfter so Ideen, dies ist eine aufgebohrte Version von dem Stunt-Würfel bei FAGE-System, irgendwie. Noch etwas anders, allerdings.

Man nehme drei W6 in drei Farben. Diesen kann man bestimmte Attribute zuordnen, wie Stärke (Rot), Geschick (Grün) und Intelligenz (Blau), oder auch Angriff (Weiß), Verteidigung (Grau) und Schadensresistenz (Schwarz), oder was auch immer.

Wenn man gegen bestimmte Schwierigkeitsgrade würfelt, kann man dann auch einen bestimmten Faktor hinter den SG stellen, wie zum Beispiel 12 (Stärke 2+) oder auch 12(Verteidigung 4). Entweder ist dies dann eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Probe (2+) oder bei einer 4 auf Verteidigung passiert etwas besonderes. Man kann diese Dinge natürlich auch kombinieren und mit mehreren Voraussetzungen koppeln – und 13 (Rot 1) zum Beispiel ist nur sehr selten zu erreichen, weil dies die gleiche Wahrscheinlichkeit wie 18 besitzt. Vielleicht kann man auch Boni auf die Würfel geben, in bestimmten Situationen oder durch Fertigkeiten? Dann wäre dies schon wieder wahrscheinlicher.

Auf jeden Fall vielleicht eine Idee, um daraus ein System zu basteln. Ich schmeiß das hier mal so hin, damit ich mich daran erinnere. 😉

Bis Denn Dann Euer Rorschachhamster

Hatzeg Teil 15: Hexkarte Hispaniola (oder Hatzeg)

Ja, das ist die Gesamtkarte für Hispaniola, Santo Domingo, Kiskeya, Ayití (Danke Wikipedia) oder Hatzeginsel, einmal halb um den Globus rum und über 70 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Und der einzige Grund ist eine Nebenbemerkung über die Insel im Maastricht, das sie wohl ungefähr die gleiche Größe hatte. Hehe. Kann man vielleicht auch für Kriegsspiele zur Zeit der Haitirevolution oder so nutzen, allerdings habe ich mich nur grob am tatsächlichen Terrain der Insel orientiert – ganz abgesehen davon, das selbst das um 1800 wohl eh anders als heute war… 😉 Ausserdem, um großzügig Klischees zu bedienen, habe ich jedes Gebirgshex zu 1-2 auf W6 zu einem Vulkan gemacht. Keine Ahnung, ob es da tatsächlich Vulkane gab, aber dies ist kein Paläologieblog. 😀

Mal sehen, morgen gibt’s wohl wieder Hexbeschreibungen… 🙂

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Stab, Stecken, Zepter, Stock & Rute

Heute ist Gratisrollenspieltag. Ich hab das hier übersetzt, außerdem sind die Höhlen der Fäulnis dabei und von mir. ^_^

Ich persönlich finde Szepter immer noch anheimelnder im Schriftbild. Zäppterr klingt so marzialisch, während Sssszeppterrrr viel mehr nach Subtilität und Intrige klingt… jedenfalls in meinem Kopf. Egal.

Es gibt verschiedene magische Implemente, die im deutschen eigentlich als Zauberstab durchgehen würden. Gandalf trägt einen Zauberstab, genau wie der kleine Harry, auch wenn die völlig unterschiedlich aussehen. Aber in der Geschichte des Rollenspieles mit den Pornokellern und Drachen hat sich da was herauskristallisiert. AD&D hat in der deutschen Übersetzung noch den Zauberstock statt Szepter… für den Rod im Original. Rote Box übersetzt das als Rute, was ich irgendwie schnuckelig finde. Und mich schon immer an Knecht Ruprecht hat denken lassen… In AD&D 2e wird das gleiche mit Rute, Streitkolben und einmal auch mit Zepter übersetzt. Huh? War das nicht ganz offiziell noch Szepter zu der Zeit? Copyright der Übersetzung 1990… Nach kurzem Googeln ‚DuckDuckGoen‘ finde ich das unverschämt, das die korrekte Schreibweise als „Österreichisch“ bezeichnet wird. Und ich immer noch nicht weiß, wann das geändert wurde. Ich habe es jedenfalls noch mit Sz gelernt. IST JA AUCH EGAL. *Schmeißt Unterlagen mit beiden Händen über den Kopf, blinzelt ins Publikum, während Blätter auf ihn niederrieseln*

Also, Stäbe und so. Grundsätzlich ist ein Stecken so ein Gandalfklopper, ein Zauberstab eine Harry-Potter-eske Nadel und ein/e Stock/Szepter/Rute irgendwo dazwischen. Also, keine Spitze, sondern ein Klops oben dran und etwas mächtiger. Rute läßt bei mir natürlich so Weidenzweigbündel vor dem inneren Auge entstehen…
Rein technisch war die Trennung früher nicht so genau wie bei D20 und später, aber die Grundsätzliche Tendenz ist schon Stecken auch und/oder vor allem für Kleriker, Zauberstäbe reine Zauberkundige und nicht viel mehr als Zauberwerfer (Zauberstab des Feuer = Feuerballzauberstab, eventuell noch andere Feuerzauber je nach Edition) und Szepter bzw. Stöcke, Ruten und was weiß ich eher für generell alle Klassen möglich. Oder so.

Gehen wir erstmal die Zauberstäbe durch:
AD&D, als ältestes Spiel bei mir auf dem Radar, hat genaue Angaben. Etwa 45 cm, sehr schmal, Elfenbein, Knochen oder Holz, oft mit etwas anderem an der Spitze, zerbrechlich. Außerdem 100 Ladungen minus 0-19 (1W20 – 1) und nur für Zauberkundige…
Rote Basisset hat 1-10 Ladungen und 1 1/2 Ellen, was 45 cm sind… Höh. Expertenset erhöht die Ladungen auf 2-20. Auch Elfen als faktische Kämpfer/Zauberkundige können die nutzen, klar.
AD&D 2e sagt 37 cm und 80+1W20 Ladungen, was die gleiche Anzahl wie bei AD&D ist, nur einfacher.
D20/D&D 3.x/Pathfinder hat die zu reinen Zauberwiederholern gemacht – was vielleicht auch Sinn macht… andererseits sind dadurch plötzlich Kleriker und alle Zauberer sowieso in der Lage, die zu benutzen. Solange der Zauber auf der Zauberliste steht. Zumindest bei Pathfinder sind sie 18-36cm lang und circa 60mm dick. Wait, what??? 6 cm? Quatsch. Ah, im SRD ist das auf 6mm korrigiert. Das hat man davon, das man eine Erstausgabe hat… 😉 6mm als Mittel ist allerdings zu dünn, denke ich. Gewicht wird erstmals mit 30g angegeben… Aha. Es sind immer 50 Ladungen bei Erschaffung…
D&D 5 hat erfrischend kurz zwei Sätze, die Länge ist 37,5 cm, aus Metall, Knochen oder Holz, und an der Spitze „ein Stück“ Metall, Kristall oder Stein…
Labyrinth Lord sagt klein und dünn und 18 Zoll lang – das sind rundbummelig 47,irgendwas cm. 2W10 Ladungen, es sei denn anderes steht in der Beschreibung.
Sword & Sorcery Complete sagt nix über das Aussehen, aber hat eine Wiederaufladefunktion – mit 5% Chance, das der Stab zerstört wird, wenn der entsprechende Zauber reingewirkt wird. Was also bei vielen beabsichtigten Ladungen sehr wahrscheinlich ist. Nett. Außerdem noch einige Zauberstäbe, die anders funktionieren. Zaubergrad 1-4, Ladungen maximal 10 für die. Außer Grad 2, die maximal 5 Ladungen haben fällt mir gerade auf, liegt an dem System zur Schatzgenerierung. Naja.

Ok. Das wäre das. Schauen wir mal die Ruten/Stöcke/Szepter an:
AD&D sagt Zauberstöcke, und alles was an Beschreibung da ist bezieht sich auf Material (Metall, seltene Hölzer, Elfenbein oder Knochen) und Verzierungen (Glatt, Gravuren, Einlegearbeiten). Hmm. Ladungen 50 – 0-9 (1W10-1) oder einfach 40 + 1W10 in AD&D 2e, denke ich.
Rote Box sagt Rute ist dünn wie ein Zauberstab und „fast drei Ellen lang“, also nicht ganz 90cm. Uhu. Expertenregeln sagen nix, außer das Ruten von allen benutzt werden können.
Bei AD&D 2e ist eine Rute ungefähr 1m lang und daumendick, mit den gleichen Materialen wie AD&D. Vorhersagbare 40+1W10 Ladungen. Habe ich vorher gesagt.
Pathfinder macht sie alle zu Zeptern (Ja, ohne S. Voll doof!), die 5 Pfund wiegen, 60-90cm lang sind und „meist aus Eisem oder einem anderem Metall“ bestehen. Soso. „üblicherweise keine Ladungen. Jeder kann ein Zauberzepter benutzen“. Interessant, wie das etwas ambivalente „Rod“ offensichtlich auch im englischsprachigem Raum anders interpretiert wurde… Im Deutschen dagegen ist der Unterschied zwischen Rute und Szepter ja eindeutig. Hmm. Metamagische Szepter erlauben lautloses Zaubern etc. Das mit den ohne Ladungen wird übrigens durch „3 mal pro Tag“ und „500 Minuten, dann zerfällt es zu Staub“ relativiert.
D&D 5 macht es sich da einfach, wenn auch völlig Blödsinnig. „Meist eine Rute oder auch lediglich ein schwerer Zylinder“ macht so gar keinen Sinn. Oder wer denkt bei dem Wort Szepter an eine Rute? Watt? Übersetzung, Hallo? 0,6 – 0,9m und 2,5 cm Dick. Also mehr als Daumendick… 2 bis 5 Pfund.
Labyrinth Lord sagt üblicherweise 3′ lang, also auch 90cm oder was. 3W10 Ladungen.
Sword & Sorcery Complete hat keine Rods/Ruten/Szepter/Stöcke… hmmm.
Ok.

Stecken. Die halt im Deutschen auch Stäbe sind. Nur größere. Wobei die Wands im Tarot z.B. auch Stecken (bzw. staffs) nach dieser Definition wären. Also:
AD&D hat wie immer Details: Stecken sind in der Regel aus Holz, mit Metallschuhen und Verstärkungen und „sehr oft knorrig und gewunden. Sie können fremdartig oder wie ein gewöhnlicher Stock aussehen.“ Fremdartig? Im englischen Original steht „unusual“… Oh, Mann… *Facepalm*. Ladungen sind 25 minus 1W6-1…
Rote Box sagt „dicker und ungefähr 6 Ellen lang“ – also 1,80m, und sind den Klerikern vorbehalten – aber mit Hinweis auf die Expertenregeln, wo einige Stecken auch Zauberkundigen und Elfen erlaubt sind, andere nur Klerikern. 3-30 Ladungen im Expertenset.
AD&D 2e ist überspezifisch, zwischen 1,50m und 1,80m lang und 3,75cm unten und 2,5cm dick an der Spitze, aber manche sind gleichdick über die ganze Länge… „knorrig und verbogen“ – schlechter als die AD&D Übersetzung… o_Ô. Naja, Ladungen sind üblicherweise 1W6 + 19, was wieder gleich, aber einfacher, als wie bei AD&D ist. Und hier ist die Formulierung „als wie“ vollkommen angebracht, halt die Fresse, Deutschlehrer. ^_^°
Pathfinder macht die von 1,20m bis 2,10m lang. 5-7,5 cm dick. 5 Pfund. Hergestellt meist aus Holz, aber auch die üblichen Verdächtigen „oder sogar Glas“. Aua. Edelstein an der Spitze, beide Enden mit Metall, Spazierstock, Kampfstab oder Knüppel. 10 Ladungen bei Erschaffung.
D&D5 sagt 1,50-1,80, sowie das sie sehr unterschiedlich sind. Kristall wird hier als besonderes Material erwähnt. Zwischen 2 und 7 Pfund. Interessant ist die Anmerkung, dass sie als Kampfstäbe (nicht Kampfstecken? 😉 ) benutzt werden können, wenn die Beschreibung das nicht ausschließt. Gut. Und die wenigen Ladungen kommen jeden Morgen zufällig zurück, so 1-3 oder so… auch interessant.
Labyrinth Lord sagt bis zu 6’/1,80m lang und 2“/5cm dick, 3W10 Ladungen, und nutzbar von entweder Klerikern oder Magier/Elfen…
Sword & Wizardry Complete betont, das es nicht so einfach ist, Stecken aufzuladen wie Zauberstäbe – und das die meisten Stecken 200 Ladungen haben… Wowsie! Kleriker und Magier exklusiv auch hier.

Sowieso, ich hab das jetzt einzeln nicht jedesmal erwähnt, aber das eine oder andere Regelwerk bemerkt das Aufladen ohne genaue Regeln. Bis auf S&WC, wo das zumindest für die Stäbe geregelt ist. Gut.

Also, Tabellen um die Details eines zufälligen Stabes

Ich fasse zusammen: Zauberstäbe sind 18-48 cm lang, und 6mm Durchmesser, aber für mich fast mindestens. Zauberstecken sind 1,20-2,10m lang, aber mit einer harten Tendenz zu 1,80m, und sind 2,5 bis 8cm dick. Szepter und Ruten sind 0,6 bis 1m lang, und ich würde Ruten als so dick wie Zauberstäbe und Szeptzer als so dick wie Zauberstecken regeln, und zack.

Ladungen sind unterschiedlich, aber grundsätzlich ist ein Gefälle zwischen Zauberstäben, Szeptern und Stecken zu betrachten… ABER es gibt systemabhängige Außreißer, die ich in Tabellenaußreiser verwandele. Plus grundsätzlich wenige Ladungen bedeuten eine höhere Wahrscheinlichkeit des Nachladebaren. Und manche Laden sich sogar von alleine auf. Man könnte auch 3*/Tag einbauen.

Material und Verzierungen sind natürlich ordentlich unterschiedlich, aber Stecken haben Metallschuhe und sind öfter aus Holz, während Szepter öfter aus Metall sind und meist eine Spitze, die irgendetwas darstellt usw.

Die Tabellen sind jetzt dafür da das Aussehen von zufällig gefundenen Stäben, Stecken oder … Ruten oder Szeptern zu bestimmen. Ich mach einfach 4 verschiedene Sorten, und je nach System macht es halt keinen Unterschied ob es eine Rute oder ein Szepter ist. Stock lass ich mal aussen vor. Weil… Stock.
„He! Ich habe einen magischen Stock gefunden!“ „Halt die Fresse, Arschloch!“ 🙂

Tabelle Eins: Länge und Durchmesser

W20

Länge Zauberstab

Länge Rute/Szepter

Länge Stecken

Durchmesser Klein

Druchmesser Groß

1

37cm

90cm

180cm

12mm

37mm

2-4

15+3W6cm

55+5W6cm

115+5W6cm

3+1W6mm

22+3W6mm

5-10

20+3W6cm

60+5W6cm

135+5W6cm

7+1W6mm

35+3W6mm

11-17

25+3W6cm

65+5W6cm

160+5W6

12+1W6mm

50+3W6mm

18-20

30+3W6cm

70+5W6cm

180+5W6

17+1W6mm

62+3W6mm

Zauberstäbe und Ruten haben einen kleinen Druchmesser, Stecken und Szepter einen Großen.

Tabelle Zwei: Werkstoff

W20

Zauberstab

Szepter

Rute

Stecken

1-10

Holz

Metall

Holz

Holz

11-13

Knochen

Holz

Knochen

Knochen

14-15

Metall

Metall

Holz

Metall

16-17

Knochen

Metall

Metall

Holz

18

Holz

Knochen

Knochen

Metall

19

Knochen

Metall

Holz

Holz

20

Anderes

Anderes

Anderes

Anderes

Ok, Metalle kann man ja eben mal die sieben Planetenmetalle schon mal ansetzen, also Blei, Gold, Silber, Eisen, Kupfer und Zinn sowieso. Quecksilber… eigentlich auch, wir reden ja über Magie, das ist dann halt magisch in Form gebracht. Zack. Oder auch nicht. behalten wir Quecksilber mal als sehr ungewöhnlich im Hinterkopf. Legierungen wie Messing und Bronze sind eher normal, denn da gibt es ja die Drachen. Adamant und Mithri/al auch. Hmmm. Vergesse ich irgendwas? Platin als völlig ahistorisches Münzmetall. Und Elektrum dann auch. Stahl? Edelstahl? Beides? Also, Unterscheidung Stahl und Eisen reicht mir. Chrom? Normalerweise ist etwas ja verchromt… also verchromtes Eisen? Eher verchromter Stahl, wie ich nach schon wieder überflüssigen 5 Minuten auf Wikipedia gelernt habe. Ja, muß jedenfalls. Wegen Coolnessfaktor. Da kann Harry Potter einpacken.

Holz. Pubertäres und anglophiles „Höhöhö“. Meine europäisch geprägtes Fäntelalter hat Eiche, Esche, Eibe und Erdbeere, ne, Buche. Lindenholz. Weidenzweig. Zweig beinhaltet schon eine zweite Ebene – Kernholz, Wurzelholz etc. Aber erstmal noch mehr Baumarten. Das keltische Baumorakel fällt mir ein, für Baumarten (Wo wir schon dabei sind, hier lohnt sich Wikipedia echt. Ich mußte doch hin und wieder schmunzeln.): Das wären Apfelbaum, Tanne, Ulme, Zypresse, Pappel, Zürgelbaum*, Zeder*, Kiefer, Weide, Ölbaum, Haselstrauch, Eberesche, Ahorn, Walnuss, Pappel, Kastanie, Esche, Feige, Hainbuche. Rotbuche, Roßkastanie fällt mir noch ein und die ganzen anderen Obstarten. Kirsche, Birne, Stachelbeere. Äh. Und dann natürlich sowas wie Teak und Gummibaum in der unüblichen Ecke. Palmenholz irgendwo dazwischen. Plus x.
Zweite Ebene ist auch Astgabeln, etc… aber das ist dann die Form. Siehe weiter unten.

Knochen fallen mir spontan Zufallsbegegnungen ein. Uh, ein Kompositstab brauch es auch! Trotzdem bleiben wir erst bei Knochen: Haustiere, Humanoide und Drachen. Jagdwild. Viele viele Maus- und andere Kleintierknochen. Mythische Wesen häufig, also Adler, Riesen- bis Zyklop. Hmmm – Welcher Knochen ist dann auch wieder so ein zweite Ebene Ding… aber zu speziell glaube ich. Material reicht.

Und Hörner, getrockneter Schleim und Zähne usw. Phönixfedern und Einhornhaar halt Anderes.

Tabelle Drei: Material

W50

Metall

Holz

Knochen

Anderes

1

Adamant

Ahorn

Affe

(Riesen)Stacheltierstachel

2

Blei

Akazie

Bär

Antilopenhorn

3

Blei

Apfelbaum

Basilisk

Bernstein

4

Blei

Balsa

Dämon

Blut

5

Bronze

Bambus

Delphin

Dämonen/Teufelshorn

6

Bronze

Birnbaum

Dinosaurier

Dinosaurierstachel

7

Bronze

Bongossi

Drache

Drachenhorn

8

Bronze

Buche

Elefant

Drachenzahn

9

Eisen

Buchsbaum

Elf

Dryadenbaumholz

10

Eisen

Ebenholz

Engel

Einhornhaar

11

Eisen

Eberesche

Eulenbär

Einhornhorn

12

Eisen

Eiche

Fee

Elchschaufel

13

Eisen

Eisenholz

Fischgräte

Elfenbein

14

Elektrum

Elsbeere

Gnom

Emaille

15

Elektrum

Erle

Goblin

Entholz

16

Gold

Esche

Halbling

Fleisch

17

Gold

Espe

Hase

Fossilien

18

Gold

Feige

Hirsch

Gamshorn

19

Gold

Fichte

Huhn

Gänsefeder

20

Gold

Gummibaum

Hydra

Getrockneter Schleim

21

Kupfer

Hainbuche

Kleintier

Glas

22

Kupfer

Haselstrauch

Kobold

Granit

23

Kupfer

Kastanie

Kröte

Haifischzähne

24

Kupfer

Kiefer

Löwe

Hirschhorn

25

Kupfer

Kirschbaum

Mantikor

Komposit +

26

Messing

Lärchen

Medusa

Kristall

27

Messing

Linde

Mensch

Leder/Fell/Gefieder++

28

Messing

Mahagoni

Nashorn

Mammutelfenbein

29

Messing

Myrte

Nymphe

Mantikorstachel

30

Mithral

Ölbaum

Oger

Mumie

31

Platin

Palme

Ork

Nahrwalhorn

32

Platin

Pappel

Pferd

Nashornhorn

33

Quecksilber

Platane

Reh

Perlmutt

34

Silber

Robinie

Riesenadler

Phönixfeder

35

Silber

Roßkastanie

Riesenratte

Porzellan

36

Silber

Rotbuche

Rinder

Rehhorn

37

Silber

Salbaum

Roch

Reptilienhäutung

38

Silber

Schwarzholz

Rostmonster

Riesenspinnenbein

39

Stahl

Schwarznuss

Satyr

Rinderhorn

40

Stahl

Stachelbeerstrauch

Schlange

Rochfeder

41

Titan

Tanne

Schwan

Schilfrohr

42

Verchromter Stahl

Teak

Schwein

Schneckenhaus

43

Verchromter Stahl

Ulme

Teufel

Schwanenfeder

44

Zink

Vogelbeere

Tiger

Seil/Band

45

Zink

Waldbirne

Troll

Steinbockhorn

46

Zinn

Walnuss

Walbein

Straussenfeder

46

Zinn

Walnuss

Walbein

Straussenfeder

47

Zinn

Weide

Wolf

Ton

48

Zinn

Zeder

Ziege

Versteinertes Holz+++

49

Zinn

Zürgelbaum

Zwerg

Wasser

50

Zinn

Zypresse

Zyklop

Zähne/Schnäbel++

+ 1W3+1 mal auf zufälligen Tabellen. U.U. ist nur ein Material ersichtlich.

++ Auf der Knochentabelle würfeln, Leder ist gekocht und hart, Fell auch oder verklebte Haare, Gefieder sind einzelne Federn oder mehrere Federkiele oder Federn, auch verklebt.

+++ Auf der Holztabelle würfeln

Nun, jetzt besitzt jedes dieser Zauberstöcke im weitesten Sinn einen bestimmten Aufbau… hier kurz als Grafik dargestellt:

Da dieser grundsätzliche Aufbau aber nicht immer gültig ist, bestimmt Tabelle Vier, ob etwas anders ist. Grundsätzlich wird, wenn das ausgewürfelte Merkmal normalerweise nicht dabei ist, es hinzugefügt (z.B. Griff bei Szepter, Schuh bei Zauberstab), wenn ein anderes Merkmal vorhanden ist ersetzt (z. B. Kopf statt Spitze und umgekehrt) oder, wenn genau das Merkmal normalerweise vorhanden ist, weggelassen (Spitze bei Zauberstab, z. B.). Spitzen sind hierbei grundsätzlich kleiner, während Köpfe relativ schwer sind.

Tabelle Vier: Andersartigkeit

W20

Detail

1-16

Normal

17

Schuh

18

Kopf

19

Spitze

20

Griff

Der Werkstoff der Details wird auch auf Tabelle 2: Werkstoff ausgewürfelt, und dann auf Tabelle 3: Material näher bestimmt, es sei denn, ein M, K oder H deutet ein bestimmtes Material an (Oder mehrere, die dann die gleiche Wahrscheinlichkeit haben). (Knochen) bedeutet, dass das entsprechende Wesen abgebildet wird (oder der Kopf oder der Schädel), ganz unabhängig vom Material. Wobei der SL natürlich bestimmen kann, das ein dargestellter Krötenschädel aus Knochen einfach das Echte ist – also ein echter Krötenschädel. Bei Drachenschädeln wird das aber unglaubwürdig… 😉

Tabelle Fünf: Details

W30

Griff Schaft Spitze Kopf Schuh

1

Dünner als der Schaft
1W6 Ringe MKH

Stern

1W6 Klingen
1W6 Füße

2

Gegliedert
1W6+2 - Eckiger Querschnitt

Mondsichel

Adler

1W6 Hände

3

Gerippt

Astgabel

Kopf

Axtkopf
1W8 Gesichter

4

Geschwellt

Blätter und Ranken H

Sonne

Betende Hände

Huf

5

Gewunden
Einlegearbeit H

Vollmond

Blitzbündel
Stachel

6

Handschmeichelnd

Gabel mit zwei Zinken nach vorn

Geometrische Figur

Brennende Flamme++
mit Spikes M

7

Heft H

Gerade, Schlicht

Abstrakte Figur

Drachenkopf
Reisigbesen H

8

Knochengriff K

Geschwungen

Astrologisches Symbol

Faust

Massiv M

9

Mit Kordel gewickelt

Gewendelt

Arkanes Symbol

Flügel

Lederwickel K

10

Kralle/Fuß (Knochen)

Gezackt

Mathematisches Symbol

Gottheit
Öse

11

Lederwickel K

Knochenmotiv K

Andersfarbig

Greif
Platte

12

Magisch klebrig

Knoten

Kleine Kugel aus Dunkelheit++

Hammerkopf
Nagelkopf, Rund

13

Massives Metall M
Köpfe MKH

Leuchtender Edelstein++

Heiliges Symbol
Nagelkopf, Eckig

14

Metalldrahtwickel M
Lackierung in knalliger Farbe

Auge

Kopf (Knochen)
Umfassung M

15

Mit Daumenring

Leicht gekrümmt

Blinzelndes Auge++

Kreuz

Quader

16

Mit Fell/Federn (Knochen)
Liktorenbündel

Haken

Krone

Pyramide

17

Mit Fingerringen 
Mit laufenden Blitzen++

Glühendes Licht++

Kugel
Sechseck

18

Mit Fuchsschwanz
Querschnitt mit 1W12+2 Riefen

Lederkordel

Lilie

Fünfeck

19

Mit Griffbügel M
1W4+1 Seitenschienen M

1W4 Tentakel

Nackte Frau/Nackter Mann

Schäufelchen

20

Mit Knauf+++
Querschnitt mit 1W6+2 "Blättern"

Hand/Klaue (Knochen)

Offene Hand

Kleine Forke

21

Mit Kordelwicklung

Rauh

Stimmgabel

Pyramide (zu 50% mit Auge)
Saugnapf

22

Mit Öse

Runen

Rauchwölkchen++

Reichsapfel

Knauf

23

Mit Schutzkorb M
Rutenbündel++++

Farbenwirbel++

Schädel (Knochen)
Meißel M

24

Mit Schutzringen M

Spirale

Kleine Flamme++

Schwurhand

Keiner

25

Mit Schweif K

Spitz zulaufend

Zylinder

Wappen
Gewicht M

26

Nieten M

Stacheldraht M

Spitze M

Wesen (Knochen)
Siegelstempel

27

Pistolengriff+

Uhrwerkteile M

Spirale

Zapfen

Geheimfach

28

Reifen M

Unbearbeitet

Keine

Zeigende Hand

Speerspitze

29

Scharfkantig M

Ungleichmäßig

auf Kopf würfeln

auf Spitze würfeln

genau wie Spitze/Kopf

30

2 * Würfeln
2 * Würfeln
2 * Würfeln
2 * Würfeln
auf Kopf würfeln

+ Bei Zauberstäben im 90°-Winkel, bei 1-2 auf W6 mit Abzug, der bei 1-4 auf W6 funktioniert (bei mehreren Kräften zufällig bestimmen, welche so aktiviert wird)
++ Zu 75% wirken Effekte wie Blitze oder Flammen nur während der Gegenstand gehalten wird, und sie sind rein kosmetisch.
+++ Oder zwei Knäufen zum Abschluß des Griffes bei Stecken oder Szepter
++++ je nach Typ mit einem oder mehreren quergebundenen Bändern aus Leder (Knochen)

Boah, das hat viel länger gedauert als geplant… Aber cool. Vier Beispiele

Zauberstab:

18 Länge = 30+3W6 = 39cm, 2 Durchmesser, klein = 3 +1W6 mm = 8 mm

Werkstoff 7 = Holz, 12 = Eichenholz

Andersartigkeit 8 = Normal

Griffdetail: 21 Mit Kordelwicklung

Schaftdetail: 1 1W6 = 2 Ringe ais MKH W6 1 = M = 43 = Verchromter Stahl

Spitzendetails: 23 Farbenwirbel, aktiv W% 90 = immer

Rute:

12 Länge =  65 + 5W6 cm = 80cm, 9 Durchmesser, klein = 7 + 1W6 mm = 13 mm

Werkstoff 15 = Holz, 49 = Zürgelbaum

Andersartigkeit 20 = Griff, Ohne Griff

Details Schaft: 16 = Liktorenbündel…

Szepter:

7 Länge = 65 + 5W6cm = 83cm, 9 Durchmesser, groß = 35+3W6 mm = 48 mm

Werkstoff 5 = Metall, 37 = Silber

Andersartigkeit 17 = Schuh, Ohne Schuh

Detils Schaft: 2 = Viereckiger Querschnitt

Details Kopf: 7 = Drachenkopf

Stecken:

4 Länge = 115 + 5W6 cm = 139 cm, 6 Durchmesser, groß = 35 + 3W6 mm = 41 mm

Werkstoff 20 = Anders, 26 = Kristall

Andersartigkeit 9 = Normal

Details Schuh: 10 = Öse

Details Schaft: 15 = Leicht gekrümmt

Details Griff: 3 = Gerippt

Details Spitze: 4 = Sonne

 

Jau. Sitzt, passt, wackelt und hat größtenteils Luft, das Liktorenbündel bei der schmalen Rute… Naja. Aber ein gekrümmtes Kristall ist cool, weil es nicht das war, was ich vor Augen hatte, als ich las „Kristall“. Und darum geht es ja.

Gut.

🙂

Bisdenndann

Euerrorschachhamster

 

Aufgeräumt…

Ich habe rechts die Blogs entfernt, deren Links tot waren. Und nur die. Du kannst ruhig 2000 Jahre nichts neues mehr schreiben, ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Und links ein paar mehr Links zu diversen Downloads. Nur damit die irgendwie auch ersichtlich sind.

Und wahrscheinlich muß ich mal ne ordentliche Downloadseite erstellen anstatt diesem halbherzigen Menu… *seufz*

Naja. Irgendwann mal.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Hütten und Giger und so…

Hansruedi ist tot… und als alter Fan habe ich hier mal was gebastelt. Die Textur ist eine gespiegelte und zurechtgeschnetzelte  „Biomechanic Landscape“, die ich wer weiß woher habe, und natürlich ohne Erlaubnis benutzt. Sollte wider Erwarten jemand was dagegen haben, nehm ich das Ding wieder herunter. Das Merkwürdige ist, das ich die Röhre in Klopapierpapprollengröße gebaut habe – rein zufällig. Also, jetzt kann man so ein Ding einfach einschieben zur Stabilisierung… Sollte für alles mögliche Nützlich sein, als Säule in einem Dämonentempel oder als Ausstellungsstück in einer Galerie der Modernen Künste… 😉

GigerBiomechLandscTurm

Vorher habe ich mich noch ein bißchen mit meinen eigenen Texturen beschäftigt und zwei Hütten erstellt. Einfach mal so, die eine mit Spitzdach, die andere mit Flach. Also, -dach.

KleineHütte KleineHütte2

Wobei die Flache, die Erste, zu große Fenster hat. Find ich, so im Nachinein. Aber jetzt ist die Bauwut erstmal abgeflacht…

Und der Greifenklaue, der mich natürlich geschlagen hat was den Tod von Hansruedi angeht, aber der hat ja auch kein Ding gebastelt ;), meldet hier daß das Splittermond Grundregelwerk-PDF für Lau zu haben wird! Der Verlag begründet das so, daß die Einstiegshürde so gering ist… geringer geht kaum, zumal ja sogar ich so einen Blick wage, auch wenn ich bezweifele, das ich das je spielen werde. Nicht weil ich jenseits von irgendwelchen frühen Betameckereien über nichtfunktionierende Würfelmechaniken irgendetwas schlechtes darüber gehört hätte… aber mit wahrscheinlich demnächst startendem Shadowrun5 und Grautal bin ich ausgelastet…

Rorschachhamsterlizenz* gilt für die Hütten, das andere ist nur für den Privatgebrauch für den H.R. Giger-Fan.

BDD

ER

 

*Macht damit, was ihr wollt, nur kein Geld.

Ein ganz besonderes, völlig langweiliges Papphaus… und ein besseres Abenteuer

Ok, 4 Wände, ein Dach, ein Schornstein, sehr schlicht… aber alle Texturen stammen im Gegensatz zu sonst nicht von cgtextures, sondern aus eigenen Fotos… Inklusive der selbsterstellten Dachtextur. Weil ich gestern ein bißchen kränkelte vor dem Rechner, abends Spieleabend und da etwas Strassenkulisse machen wollte (nicht, das die Häuser die ich schon hatte, gereicht hätten… O_ô ) via GIMP. Und Nachmittags ging es mir prompt besser. Jedenfalls drei zum Ausdrucken, grobe Rohfassung, am Schornstein fehlt ein Klebelatz:

 

Dachziegelselbstdach HausSelbst1 HausSelbst2Das Abenteuer ist übrigens „Dawn of the Scarlet Sun“, ein Umsonst-Abenteuer von Paizo. Das eigentlich zu recht ziemlich gescholten wurde, vor allem wenn man es  mit den Anderen vergleicht wie „We be Goblins“, zum Beispiel.  Aber wenn man, anstatt die Spieler mit der Nase in die gemachte Nestscheiße zu stoßen – Vorsicht Spoiler!! – Weiterlesen

Schaffe, Schaffe, Häuslebaue…

Ok, mein Knochenhäuschen hat mich mal ein Projekt anpacken und beenden lassen, das schon etwas länger auf meiner Festplatte gammelte:  Die Böttcherei aus Lauenburg. Ursprung dieses etwas größer geratenen Hauses ist ein Buch, dessen Titel mir entfallen ist, das nur ausgeliehen war und das ich auch Online nicht finden kann. Sollte jemand mehr wissen, sagt mal Bescheid, hier ist jedenfalls mein gescanntes Referenzbild:

TMP37

Und hier ist das Ergebnis, mit Xar und Granthor als Maßstabsgeber…

DIGITAL CAMERA

Auf den Kringel am First habe ich verzichtet… wie man hier nicht sieht… ;P

Hier das Ding als PDF: Haus2

Und wie immer, alle Texturen von cgtextures.

Achso, und hier noch ein Foto vom Knochenhäuschen daneben:

DIGITAL CAMERA

Da sieht man dann auch, was für ein Grobmotorischer Bastler ich bin… Will sagen, wenn ich das kann, dann könnt ihr das auch. 😉

Ok, Bis denn dann, Euer Rorschachhamster

Leere Hexkarte mit Gelände…

Tja, mir war nach ein bißchen Weltenbau. Und da habe ich eine einfache, eher generische Küstenlinie erstellt, mittels des hexGIMP Plugins. Das Gelände steigt stark an zum Südwesten, und der Fluß, der dort kommt fließt unter den Bergen hindurch, um dann als Nebenfluß des anderen in den See und dann ins Meer zu fließen…

Das Gebiet im Windschatten des einzelstehenden Berges etwas rechts von der Mitte ist rauh und trockene Halbwüste…  der Rest ist wohl bekannt als auch mehr oder weniger selbsterklärend…

Ein Hex ist 8km, aber es steht natürlich auch jedem frei einen anderen Maßstab zu nutzen.

hexm1

Ich werd‘ mir jetzt mal in Ruhe all die durchs Netz und verschiedene Systeme fliegenden Methoden zur Hexfüllung angucken. Eine Idee war, beispielsweise für jedes System einmal die Karte neu zu füllen, aber… das ist mir zu anstrengend. Und außerdem zu langweilig, da mach ich ja nix eigenes.

Schauen wir mal was es da so gibt…

Bis dann denn

Euer Rorschachhamster

PS: Wenn ihr diese Karte nutzen wollt, nur zu. Solange ihre kein Geld damit macht und mich erwähnt.

Würfel, und Schweineschnauzenorks im Eigenbau

Ok, jetzt einfach ein paar schreckliche Bilder meiner Webcam:

Von links nach rechts:

Ein Stimmungswürfel, ein Wetterwürfel, Ein Windrichtungs-W8, W30, W16, und 4W10, die Zusammen einenn W10000 ergeben…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal größer:

Den Stimmungswürfel gab’s drauf zu, ungefragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann war ich ein wenig gefrustet, weil die … ja, schweinegeilen Schweineschnauzenorks von Otherworld etwas außerhalb meines Budgets lagen… allerdings hatte ich noch eine Handvoll …(Naja, 6, also eine Handvoll +1)… Orks von Reaper Bones, die Plastikminis. 3 mit Bögen, 3 mit Speeren und alle mit Kettenhemden… aber halt mit normalen tolkienischen Orkfressen. Eines Morgens, letztens, jedoch lag ich so frühmorgens im Bett und im Halbschlaf kam mir die Idee- wenn ich Schweineschnauzenorks will, dann muß ich mir halt selber Schweineschnauzen machen – Orks hab ich ja. Das Ergebnis nach etwas fiseliger Handarbeit mit Green Stuff für einen Grobmotoriker wie mich folgt:

… und da die ersten Fotos von den Orks nix geworden sind, noahmal in größerer Auflösung. Gut, ich kann sicherklich nicht so gut malen wie die Jungs für Otherworld, beim Stiefel zum beispiel hab ich auch noch geschlampt,  aber auf dem Tisch sieht man das eh kaum und zumindest hab ich jetzt Schweineschnauzenorks!

So sieht übrigens das Original sans nez de porc bei Reaper bemalt aus:

Hm. Meiner gefällt mir besser. Auch wenn er ein Büschen nach ’nem haarlosen, grünen Alf aussieht. Hehe. Bin halt ein Kind der 80er.

Oh, und wer genau aufgepaßt hat, hat gesehen das die Würfel vor dem aktuellen Abentuerpfad von Ulisses sind, der auf englsich schon etwas angestaubte Königsmacher/Kingmaker. Die Regeln für’s Königreich muß ich dringend auch noch mal bearbeiten… und ich benutzte das Ding vor allem um Encounter rauszunehmen. Abenteuerpfad ist für mich vorbei.

BDD

ER

Neues Battletechgelände

Als ich ein erneutes Interesse an meinem Papierbau Battletechgelände feststellen mußte (Hier beginnt’s), packte mich die Lust noch ein bißchen zu machen. Die ersten beiden sind nur einfach anders lackiert, und dann, wieder anders, noch neue 3er… alle Texturen, wie immer, von cgtextures.com. Vor den 3ern bin ich immer etwas zurückgeschreckt, weil die Seitenwände nicht durch 6 gehen, ergo einen länger sind als bei den anderen Sachen. Also aufpassen, das man da nicht durcheinanderkommt…

ZACK:

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Ach, und ich war mit Töchterlein auf der Tactica. Aber aufgrund von Wärme, ÖPNV (Schienenersatzverkeher zwischen Berliner Tor und Harburg? Meh!) und stromloser Kamera (Oh man) ist nicht viel zu erzählen geblieben. Ich hab nur einen Ansgar von den Mädels hinter der Kasse und 4 Echsenwesen von Reaper aus der Grappelbox gekauft und sonst nur geguckt und nix gexpielt. Aber kein W30 in Sicht… Schande.

BDD

ER

 

 

Neues Kartonhaus *Geupdatet*

Ok, hier ein etwas SchmalesHaus, das ich irgendwie als schäbiges Lagerhaus/Schurkenstützpunkt sehe (natürlich hat dieser mehr als nur einen Ausgang… unterirdisch). Könnteauch ein eher schäbiges Wohnhaus sein. Wenn man sich die Mühe macht, kann man sich ein paar kleine Erker anbauen, wo man will. Muß man wohl nicht. Das Besondere ist der Überbau vorne (mit ominösen Gitter, das vielleicht zum Ausspionieren der Tür da ist, und sich auch unter den Erkern findet. Vielleicht auch nur zur… Resteentsorgung… bläh.). Ich weiß nicht, wie fisselig die Stützen sind. Oh… und da fallen mir die vergessenen Laschen unten dran ein, zum Festkleben… Hm, das werd ich wohl noch kurz nachbessern müssen, da ich es aber nicht heute mehr schaffe und das PDF schon fertig ist, erstmal ohne. Kann man ja beim Ausschneiden blind hinzuaddieren, ich liefer das korrekte Ding dann morgen oder wann nach. EDIT: Also, das Haus PDF ist jetzt korrekt, Aber: Erstmal werde ich es wohl auch noch bauen müssen, ist also noch nicht getestet und ohne Gewähr, aber es ist schon spät…

Texturen wie immer von cgtextures.com.

BDD

ER

Theoretisch 15m breiter Gang in Diagonal…

Alors, da mein Zufallsgenerator es rausgeschmissen hat, hier die Vorlagen für einen diagonalen 15m (Naja, natürlich nicht. Es sind ja nur 15m an der Mündung sozusagen, die tatsächliche Breite ist weniger… rechnet selbst, wenn ihr es wissen möchtet 😛 ) breiten Gang mit Säulen an der Seite. Und zwar als ich überlegte was für ein Krampf das wäre, den mit Dungeontiles auszulegen… Also bittet, druckt!

Äh und, wenn man das komblizierte Eckstück ohne Ecken gegenüber aneinanderlegt, kriegt man sogar eine Kreuzung. Und wenn man eine andere Ausrichtung des Anfangs oder Ende haben will, kann man das ganze einfach Spiegeln. So das die Kreuzung auch funktioniert. Ich mach mal ein kleines Überblicksbild:

Und wie man sieht, kann man bei einer Kreuzung die Eckstücke in einen niedlichen Raum mit 4 Säulen (oder Pfeilern, oder Löchern, oder Rohren…) in der Mitte verwandeln und muß sie nicht wegschmeißen. Der normale Geradeausgang ist Bonus… hehe.

Et voilá:

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Oh, und wenn ihr die Extragroß braucht, hier die Direktlinks:

Ein Haus in der Mache, morgen vielleicht.

Die Textur ist von mir selbst erstellt, mit Wasserfarben. Hab ich schon mal irgendwann reingestellt hier, findet man als PDf Bodenpläne mit Wasserstücken unten rechts unter  Downloads ist aber eher riesengroß und dauert… Yeah… Achso, und das ganze unter meiner eigenen Lizenz: Macht damit was ihr wollt, aber kein Geld.

Gute Szenerie für Drachen oder andere richtig große Biester…

BDD

ER

Moderne Fototexturenhindernisse auf die Schnelle

Ok, für ein Haus hat’s nicht ganz gereicht, aber hier erstmal ein paar Szenenbauteile für modernere Rollenspiele. Ich kann mir die ganz gut in einem nicht ganz ernsten Superheldenszenario vorstellen. Was nutzt dir die Immunität gegen Gewehrkugeln, wenn du ein D… äh… mobiles Klo an das Cape geschmissen kriegst? Und ein paar Transportkisten, weil Kisten gehen immer. Und sind schön einfach. Und das JPG heißt so, weil mir beim erstellen der Yankee Doodle nicht aus dem Kopf gehen wollte… warum auch immer. 😉 Und Texturen, wie eigentlich immer, von cgtextures.com

So, jetzt muß ich erst mal für morgen vorbereiten.

BDD

ER

 

Oh, und EDIT: Hier gibt’s ein tolles Communityprojekt von diversen Old-School_Bloggern, den Goblin Market, jetzt auch als PDF. Und zwei Sachen sind auch von mir, auch wenn ich konsequent falsch geschrieben bin…  ^_^

Da:

Battletech auf der Terrasse

Am Samstag haben wir endlich mal wieder Battletech gespielt. Wir haben zwei Teams mit 2-3 Spielern mit je 4 Mechs, 4 Panzern (Yeah! Meine Brigade Models Neosovjets kamen zum Einsatz!) und jeweils einem VTOL (von Dark Realm), einer Funkbasis und einem Geschützturm gebildet.  Ziel war es, den gegnerischen Funkturm auszuschalten. Olli und Alex spielten zuerst gegen Nico (Ollis Neffen) und mich und wir würfelten die Mechs quer durch Clans und Innere Sphäre und Techlevel einfach zufällig zusammen. Ich hatte einen Direwolf (Daichi gefällt mir besser vom Klang… hehehe) und so einen selbstgebastelten 25 Tonnen Totbleever von Olli… mit der modifizierten Mini eines Black Hawk und zwei tollen Flammern (WTF, Olli?). Torsten stieß später zu uns mit einem neuen Mech dazu… wobei wir auswürfelten, für wen er Partei ergriff. Gleichzeitig haben wir gegrillt und uns später sehr über das Dach über der Terasse gefreut…

Es lief etwas zäh an (So zäh das wir jeweils 2 der Panzer wegnahmen nach der ersten Runde), mit Grillen und Regelnachschlagen und so weiter, aber je später der Abend war, desto flüssiger wurde es. Naja, wahrscheinlich hätten einem echten Battletechcrack die Haare zu Berge gestanden… Drei Uhr morgens hatte das bessere Team trotz zumindest gefühlter Tonnageunterlegenheit gewonnen. Ratet mal.  Der Hammer war, das Nico mit seinem kleinen Mech die meisten Abschüsse zu verzeichnen hatte (Abstauber!) und sich außerdem mit dem gleichen Mech öfter auf den Rücken legte als eine Nutte auf St.Pauli (Harhar! Im Ernst, sein durchschnittlicher Pilotenwurf war 4 oder was).

OK, wir spielten natürlich auf Ollis Supergelände. Bilder:

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Der weiß Grundierte ist Nicos, auf dem Rücken, so wie er das Spiel beendet hat… wie auch sonst.

Ich glaube, Hauptgrund für unseren Gewinn ist die Zögerlichkeit von Alex, der seinen stärkeren Mech zu zaghaft einsetzte, und allgemein eine zu defensiv ausgerichtete Strategie der Loooooooser (*Hust*). Die Panzerung des linken Torsos meines Dire Wolfs, z.B., war restlos weg…

Demnächst müssen wir mal wieder Full Thrust spielen, bzw. ich hab da noch den Entwurf eines Rennspiels auf dem Rechner, diesmal etwas mehr Änderungen als beim letzten Mal… und Pappbastelarbeit. Mal sehen.

Mutant Future Hack will auch noch weiterbearbeitet sein. Morgen Spieleabend. Alles ist Gut.

BDD

ER

Random Mini Booster von Paizo…

Ok, etwas happig die Preise. Aber lest selbst.

Was mich etwas irritiert sind die Mini-Minibooster (EINE zufällige Große Mini? Echt?).

Trotzdem: Ich werde wohl etwas sparen müssen um mir so ein Komplettpaket zu leisten. Hoffentlich gibt es ordentliche Importeure mit fairen Preisen…

Auch, und ich kann am Freitag nicht am Spielertreff teilnehmen, wegen Familiengeschichten, die ich vor Monaten zugesagt habe… Bläh! Verdammter Kalender! Umso mehr Zeit für Geistige Mutationen… das erleichtert meine ehrgeizigen Ziele von ner 100er Tabelle etwas…

BDD

ER

Battletech 2325

Eine der Sachen die mich an Battletech irgendwie immer gestört haben ist die offizielle Kampagne. Die großen Häuser, die unzähligen Welten und dann Schlachten mit einer handvoll halbschrotten Mechs?  Meh. Stattdessen habe ich mir immer schon vorgestellt, das die Battlemechs irgendwie besser funktionieren, wenn man die ganze Geschichte in eine nähere Zukunft versetzt. Deswegen habe ich diese Karte geschaffen:

Anstatt viel drüber zu reden, hier nur ein paar Ideen:

– Sonneneruptionen zerstören alle Elektronik über einem gewissen Level, deswegen die relative Lowtechigkeit der Battletechs.

– Grau sind entweder menschenleere Gebiete oder Pufferstaaten oder beides.

– Schiffe wären das Equivalent zu Raumschiffen in diesem Szenario.

– Seuchen, Radioaktiver Niederschlag usw. führen zu radikalem Bevölkerungsrückgang. Sonst funktioniert das nicht.

– Man kann das ganze sogar noch mehr Aufdrehen und Battletech in einem postapokalyptischen Szanario einbinden. Dafür wäre diese Karte etwas zu „zivilisiert“.

– Die Farben sind so nicht zufällig gewählt.

Naja.

Nur mal so als Idee.

BDD

ER

Eishockey: Keine Ahnung und Ideen…

Viele meiner Ideen habe ich im Halbschlaf morgens, bevor der Motor so richtig anspringt.

Dann kommen mir manchmal Gedankengänge, die ich sehr gut verwursten kann, oder auch welche, die ich mit Absicht sofort wieder vergesse.

Heute morgen dachte ich über ein Brettspiel zur Eishockeysimulation nach, und die eigentliche Idee war ein Aggressionsmeter für jeden Spieler, je nachdem wieviel Rempler etc. er schon einstecken mußte. Und besonders fiese Tricks, die auf ihn angewendet wurden, wie hakeln mit dem Schläger etc. treiben dieses extra nach oben. Und sobald ein gewisser Schwellenwert (der vielleicht sogar unterschiedlich je nach Spieler sein kann) überschritten wird: Keilerei! Müßte ganz gut funktionieren, inklusive taktische Überlegungen des Gegenspielers wie er eine Zeitstrafe des Starspielers erzwingen kann…

Das komische dabei ist, das ich Eishockey eigentlich gar nicht so gerne hab‘ als Sport, noch mich sonderlich gut auskennen würde. Es geht mir sogar, ehrlich gesagt, so ziemlich am Arsch vorbei.

Hmm. Vielleicht könnte man sowas auch in eine Art Fantasyrugby einbauen. Ich hab zwar die Blood Bowl Regeln mal runtergeladen, ganz offiziell bei GW, aber gelesen habe ich die auch nie…

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster