Kuschling with myself

Wenn es draußen knackig kalt ist, dann genieße ich die warme Atmosphäre meiner Wohnung. Holz, sanftes Licht, Kerzen, Kissen. Mein Bett ist meine Burg, meine Höhle, mein Rückzug. Und ganz besonders, wenn es gerade frisch überzogen ist. Es gibt wenig schöneres als das Gefühl frischer Bettwäsche und eines im Winter bis über die Nasenspitze kuschligen Federbetts. Ein „Plümmo“, wie man in meiner Herkunftsregion sagt. Das Wort adoptierten die Vorfahren von den gallischen Eroberern. Aber Plumeau klingt natürlich weit weniger gemütlich als PLÜMMO. Mein Plümmo und ich – eine lebenslange Liebesgeschichte in serieller Monogamität. Weil jedes Plümmo irgendwann dem Zahn der Zeit anheimfällt. Die den Menschen überlebenden Daunenbetten sind Geschichte … denn erstens leben die Menschen länger und zweitens hat kaum noch jemand echte Gänsedaunen feinster Qualität.

Einmal ging ich Plümmo fremd. Ich sage aber zu meiner Entlastung: ich war’s nicht schuld. Er war’s! Mein gewesener Gatte nämlich, der für das gemeinsame Ehebett auf „extralang“ bestand. Plümmo allerdings hatte das gemütliche Mittelmaß von 1,40 mal zwei Metern. Wegen der ehelichen Bettdeckeneinigung schlief ich grummelnd sieben Jahre unter einem Pseudo-Plümmo, in dessen Fußbereich ich mich ständig verhedderte. Da der Exgatte ein Sonderformat gekauft hatte, das zu schmal für die Folgemodelle an Bettwäsche war, war auch die obere Hälfte eine ständige Stoffschlacht. Unerklecklich!

Zur Erklärung sei gesagt, dass ich eine „Mummelschläferin“ bin. Ich wickle mich in Seitenlage so in Plümmo ein, dass nur noch die Nasenspitze herausguckt. Schlechte Karten für Luftzug, noch schlechtere für Mitschläfer, die nachts zu viel Nähe suchen. Weil das nämlich stets bedingt, dass meine Schulter unangenehmsten Luftzügen ausgesetzt ist. Also Plümmo. Weil Plümmo umarmen kann, ohne schwer auf Magen oder Brustkorb zu liegen. Blöd nur, wenn Plümmo in einem viel zu breiten Bezug herumeiert. Und das tat die XL-Version des XL-Exmannes.

Böse Zungen sagen, dass Plümmo dann letztlich auch der Verführer war, der die Trennung auslöste. Stimmt natürlich nicht. Aber das erste, was ich beim Auszug tat, war ein Besuch im Bettencenter. Innig umarmt verließen Plümmo und ich und seine drei Kumpels den Laden und verließen uns fürderhin nimmermehr. Bedeutet mein Plümmo, Gästeplümmo und zwei Nachwuchsmännerplümmos – wobei Blue aufgrund akuten Längenwachstums soeben die Orientierung wechselte und ein XL-Plümmo erwarb.

Plümmo und mir soll das egal sein … wir sind glücklich miteinander. Und solange es kalte Winter gibt, verlieben wir uns in jeder kalten Nacht neu ineinander!

 

Schwarzer Freitag?

Als ich gestern morgen mein Mailfach öffnete, brüllten sie mir entgegen … schwarze Freitage. Und Prozentzahlen. Da aber die Onlinehändler mein Mailfach regelmäßig mit Prozentzahlen und Phantasie-Events wie dem Hosen-Herbst oder dem Maschenmode-Mittwoch fluten, dachte ich mir nichts besonderes dabei. Auch Prozente bei A’zon sind nichts allzu ungewöhnliches. Hier wurde ich allerdings dann auch schwach und bestellte die Chelsea-Boots einer Teuermarke, die ich schon lange haben wollte – jetzt aber fast 40 Euro günstiger.

Stutzig wurde ich dann erst in der Stadt. Black Friday allenthalben. Nun habe ich amerikanische Freunde und werde sogar mit ihnen Thanksgiving feiern. Aber trotzdem hat dieses Fest für mich weder eine Bedeutung in Deutschland noch eine Tradition. Der schwarze Freitag ist also völlig aus der Luft gegriffen. Eine Einzelhandelsaktion. Verständlich, da die Händler irgendwie Geschäft generieren möchten. Aber in seiner Begrifflichkeit für mich nicht schlüssig. Weil in Deutschland die Weihnachtssaison mit dem Öffnen der Weihnachtsmärkte beginnt. Oder traditionell mit dem 1. Advent. Wir haben doch genug eigene Feiertage und müssen keine zusätzlichen adoptieren.

Was schon mich zum Kopfschütteln brachte, löste bei meiner Gesellschaft riesige Fragezeichen aus. Denn ich war mit einem Afrikaner unterwegs, der unsere Stadt wegen eines gemeinsamen Küchenprojekts zwar schon mehrfach besucht hatte, aber noch nie zu dieser Jahreszeit. Nach erstem Staunen ob der Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt und vielen Fotos von Weihnachtsmarktständen frug er mich danach. „Black Friday“ … was ist das? Ich erklärte ihm, dass die Amerikaner den Freitag nach Thanksgiving, ihrem Erntedankfest, so nennen und dass es sich um eine Einkaufsaktion handle. Sein Blick sprach Bände. Und seine zweite Frage musste ich gerade googeln … warum SCHWARZER Freitag.

Und fand eine für mich sehr logische Annahme – eine Polizeidirektion hatte angesichts der Verkehrsbelastung und Menschenmassen an diesem Tag von einem „schwarzen“ Tag gesprochen.

Manchmal glaube ich, dass die deutschen Einzelhändler auf wirklich jeden Zug aufspringen. Erst Halloween, jetzt Black Friday … vielleicht finden wir ja noch ein paar Fremd-Feiertage mehr, die sich in Geschäft umwandeln lassen? In den USA gibt es „echte“ Rabatte. So gute, dass die Menschen nachts vor den Geschäften warten. Hier gibt es „Prozente“ von Phantasiepreisen. „Aktionsware“ und „verlängerte Öffnungszeiten“ in ein oder zwei Geschäften. Nichts davon sprach mich an. Nichts davon verleitete mich zu einem Einkauf in der Stadt. Online ja … aber da habe ich Dinge, die mich interessieren, mir aber zu teuer sind, eigentlich immer so lange im Einkaufskorb, bis der Preis irgendwann fällt.

Mein afrikanischer Begleiter schaute auf die vielen Schilder in den Schaufenstern und schüttelte nur den Kopf. Dann gingen wir Tee trinken. Und sprachen über interessantere Dinge als Sonderangebote. Über Politik, über Gesellschaft, über Werte.

Einmal mehr war ich froh und dankbar, manchmal die Perspektive von außen geschenkt zu bekommen. Und ging nach Hause ohne Einkäufe.

Und beschloss, mein Postfach gelegentlich von Internetshops zu bereinigen. Denn keiner dieser Shops hält, was die bunten Bilder versprechen. Der Katalog, der mich früher immer staunen ließ, enttäuschte bei Bestellung auf ganzer Linie. Farben anders, Schnitte unvorteilhaft, Stoffqualitäten fraglich. Von sechs Teilen nur zwei behalten – die preiswertesten. Einen Rolli und einen einfachen Cordrock.

Der Shop „für Dicke“ bietet gelegentlich den Stern in einem Haufen Mist. Aber der Misthaufen ist halt auch da. In Form zipfeliger Tuniken und voluminöser Kleider, die dann auch noch über dem Knie enden. Also Fehlanzeige.

Das große O hingegen tappt in die Qualitätsfalle. Ein einziges Teil von denen schafft es in die Dauerbesetzung meines Schranks – eine Jeans, die ich noch nicht mal online kaufte. Nachdem die letzten Bestellungen komplett zurückgingen, sind wir fertig miteinander.

Die größte Trefferquote hat nach wie vor A’zon. Weil ich da die Dinge finde, die ich irgendwo mal sah, die aber in meiner Größe oder Farbe fehlten.

Schwarzer Freitag? Kommt immer auf die Perspektive an. Ich befürchte, dass die Abmeldung vom Newsletter nicht ganz die Wirkung ist, die die hoffnungsvollen Marketingteams erzielen wollten … Ätsch!

 

Prokrastinations-Blöggchen

Ich prokrastiniere das Aufschreiben von Nötigem. Das Klären von Nötigem. Stattdessen Küchen-Content. Privatküche diesmal.

In meinem Ü-Fuffich-Leben habe ich viele Filme gesehen, in denen Männer ihre Chefs und Geschäftspartner bewirteten. Zuhause. Hieß dass die jeweilige Partnerin mehr oder weniger enthusiastisch die Küche befeuerte. Bei weniger war das dann Stoff für Komödien. Entweder, weil die Dame das Dinner platzen ließ oder weil das Cateringunternehmen peinlich wurde. Ich allerdings fragte mich, warum ich niemals einen Mann traf, der solches von mir erbat. Das ähnlichste Ereignis meines Lebens war der Besuch eines Kollegen des Exmannes plus Frau und Tochter. Allerdings versenkte sich der Kollege unmittelbar mit dem Exmann in den Aufbau unserer Küche, während ich mit Eigennachwuchs, Kollegenfrau und Tochter erst den Spielplatz und dann den örtlichen Imbiss besuchte. Ich hatte also keinerlei Blamagegelegenheit. Selbst der Imbiss war einfach nur … ok.

Zwanzig Jahre älter konnte ich immer noch keinerlei Erfahrung vorweisen. Aber gut kochen hatte ich mittlerweile gelernt. Also fasste ich mir ein Herz und lud den harten Kern meiner Rezeptkommission nach Hause ein. Das erste Mal. Insofern den TV-Vorlagen unähnlich, dass ich die drei schon länger kenne und wir nicht in der gleichen Küche arbeiten. Und dass wir uns sehr mögen. Die Gallier hatten die erste Abendeinladung gegeben … und ich war einfach neugierig, ob ich das bei mir zuhause auch so entspannt und schön hinkriege.

Und verstand schon vor dem Abend, warum ein Partner bei solcherlei Unterfangen hilfreich wäre. Nämlich, um aufmerksamkeitsbedürftige Hauptgerichte essbar auf den Tisch zu bringen und trotzdem die Gäste zu unterhalten. Als Solonummer ist das anstrengend, zumal mir die Gabe der Bilokation einstweilen noch fehlt. Die Nachwuchsmänner waren in dieser Hinsicht noch etwas mehr als ein Totalausfall, bereicherten sie doch mein Programm um Badputzen und die Zubereitung einer zusätzlichen Mahlzeit zur Überbrückung der Wartezeit.

Also Soloprogramm. Und vor einigen Tagen die Erkenntnis, dass ich a) nicht in der Lage wäre, am Tag der Einladung zu kochen, da ich erst gegen 17.30 die Küche verlassen und die Gäste um 19.00 Uhr kommen würden. Das hätte für einen Abend mit Freundinnen gereicht, aber nicht für ein Mehrgangmenü mit etwas aufwändigeren Gerichten. Und b) flüsterte mir Frau Ratio ins Ohr, dass Entenbrust mit Orangensauce zwar ein wunderbares Gericht, aber zubereitungstechnisch nicht mit Gäste unterhalten vereinbar.

Also Alleinunterhalterin Plan B. Am Vorabend Großeinkauf und dann Kochsession bis in die Nacht mit Hauptgericht und Suppe. Dann Küche polieren und Tisch herrichten. Am Tag der Einladung morgens früh aufstehen, Vorspeise und Dessert vorbereiten und kühl stellen. Notgericht für Nachwuchsmänner kochen, Wein auswählen und kühl (weiß) und bereit (rot) stellen.

Abends flugs nach Hause und im Slalom um die Nachwuchsmänner herumarbeiten. Vorspeise anrichten. Suppe komplettieren. Wasserkaraffe füllen. Kerzenständer bestücken. Wohnzimmer nochmal lüften. Musik auswählen und feststellen, dass eine geliebte CD einen Hüpfer hat. Hauptgericht in die Pole Position schieben. Gläser bereitstellen. Schmutzwäsche per Sohn aus dem Weg und in den Keller schicken. Irgendetwas Schwarzes überziehen und … los.

Um es vorwegzunehmen: Das Essen und der Abend waren ein Erfolg. Genau wie ich es geplant hatte, musste ich zwischen den Gängen nur kurz in die Küche, die Dinge abholen. Keine längeren Zwischenstopps am Herd erforderlich. Und das gab es:

  • Feigen-Aperitifessig (geschenkt bekommen, für interessant befunden … allerdings nach einem Shot-Gläschen davon direkt den Rosé Cremant geöffnet)
  • Ceviche – ein Fischgericht aus Peru. Der rohe, gewürfelte Fisch (Kabeljau) wird mit Limettensaft übergossen, mit roten Zwiebeln und Koriander vermengt und zieht im Kühlschrank den Tag über – dadurch gart er. Bei mir waren Garnelen mit im Spiel (die aber aus dem Päckchen und daher nicht roh). Dazu eine Scheibe gekochte Süßkartoffel. Sah toll aus und schmeckte genau richtig.
  • Rote Beete Suppe – in der Convenience-Version sparte ich mir das Schälen und lange Abkochen der Knollen und verwendete vorgekochte. Mit Zwiebeln und Ingwer anbraten, Gemüsebrühe und Orangensaft hinzu und kurz vor dem Servieren etwas Sahne (ich nahm Saure Sahne) hinzu. Mit Kresse garniert ein toller Anblick und geschmacklich ein Wow.
  • Kürbis-Lasagne – war langwierig, aber unaufwändig in der Zubereitung. Im Prinzip eine Bolognese mit mitgegarten Kürbisstückchen (ich nahm Butternuss). Eine „Sugo Torino“ (gewürzte Bechamel) und gute Lasagnenudeln, schön geschichtet und vor dem Backen noch ein Mozzarella obendrauf. Ich hatte relativ viel Sauce und deshalb wurde das Ergebnis sehr „saftig“. Geschmacklich toll, da die Süße des Kürbis sich erst beim Backen entfaltet. Da von einer großen Form heute gerade mal eine Portion übrig ist, kann ich das wohl als Erfolg bezeichnen. Die Gäste nahmen zweimal, die Nachwuchsmänner hinterher auch. Dazu Barolo.
  • Lavendelkäse mit Zwiebelkonfitüre – Der Eigen-Import aus der Stadt der Grachten erfreute besonders den Gast, der aus ebendieser Stadt stammt. Die Zwiebelkonfitüre lernte ich 1996 in Gallien kennen und koche sie seitdem selbst. Rote Zwiebeln, (süßer) Rotwein, Zucker und ein Schuß Balsamico … und vieeel Zeit (die ich an einem Sonntag hatte). Begleitet von Walnussbrot und einem Bordeaux von 2006.
  • Mascarpone-Creme – Das Rezept stammt von einer Jungstudentin aus der Nachbarschaft und ist verzückend einfach. Mascarpone, Quark, Sahne und Raffaello-Pralinen mit dem Mixstab zur Creme rühren. Ich serviere im Marmeladenglas mit kariertem Deckel, so kann ich das Dessert schon morgens anrichten und kalt stellen. Unten Beeren, Creme, oben Beeren … fertig.
  • Espresso

Bilanz heute morgen. Alles mit Begeisterung verzehrt. Entspannte Stimmung am Tisch. Kaum Reste. Es reicht noch für eine Mahlzeit der Nachwuchsmänner mit Lasagne und Dessert. Und eine für mich – die Suppe. Käse ist auch noch ein Stückchen da, aber der geht als Aufschnitt weg. Eine Drittelflasche Cremant und eine Drittelflasche Bordeaux ist noch übrig.

Und wenn ich mir so ansehe, was ich da fabrizierte, dann bin ich sehr zufrieden. Die Ceviche wird wohl im nächsten Sommer eines meiner Lieblingsgerichte werden. Und die Nachwuchsmänner waren begeistert von der Lasagne. Mein persönlicher Favorit allerdings war die Suppe … die wird ein all-time-fast-food winner!

 

 

Make yourself …

Die Weihnachtsbeleuchtung heißt jetzt Winterbeleuchtung. So hieß es in der Zeitung. Mir gefiel der Ausdruck Weihnachtsbeleuchtung besser. Passender. Aber sei es, wie es sei … seit dem letzten Wochenende ist unsere Stadt „winterbeleuchtet“ and I love it. Im Unterschied zum Musiker, der mit saisonalen Festen inklusive meines geliebten Brauchtums eher wenig anfangen kann, beginne ich jetzt zu schwelgen. In Kerzen und Deko, in Kochen und Glenn Miller Orchestra, in Einladen und Ausgehen. In festlicher Stimmung und in der Nähe wichtiger Menschen.

Innerlich schwelge ich, äußerlich zieht in der Küche der Endspurt im Tempo an. Noch ein wichtiges Küchentreffen in diesem Jahr. Diesmal ein Spezialitätenworkshop, an dem auch Jalapena teilnehmen wird. Aber gleichzeitig freue ich mich auf meine weihnachtliche Wohnung, auf den Baumkauf und das Zelebrieren „meiner“ Weihnacht. Der Musiker wird wohl nicht dabei sein. Der fährt in die entfernte Heimatstadt zu seinen Eltern und zum Clan. Offene Großfamilie, was mir sehr sympathisch ist. Keine emotionalen Fallgruben oder Gesprächslandminen. Meine Familie beschränkt sich brav auf ein erweitertes Mittagessen bei der Schwester. Gut so.

Mein Baum wird diesmal ein besonderer. Von einem Ort, mit dem mich etwas verbindet. Und diesmal werde ich mich beim Küchentreffen auch nicht in den doppelten Flikflak werfen und folglich die Feiertage OHNE Gehbehinderung verbringen.

Erstaunlicherweise habe ich sogar bereits einige Geschenke gekauft. Die Schwesterfamily plus meine Mutter. Und für den Vater habe ich auch schon eine Idee. Die Söhne bekommen Wünsche erfüllt. Und für die nahen Freundinnen werde ich vielleicht beim Küchentreffen nette Kleinigkeiten finden. Der Musiker bekommt eher eine Konzertkarte als einen Gegenstand. Ich schenke halt gerne …

Bleibt meine eigene Wunschliste. Da mir leider niemand neue Füße schenkt oder eine jäh erschlankte Figur, bleibt sie eher klein. In Bezug auf Möbel und Kram sollte ich eher weniger als mehr haben. Doch einen „eigenen“ Wunsch würde ich mir gern erfüllen zu Weihnachten. Mal sehen, was es wird …

Sechs Wochen bis Weihnachten, sieben bis zum Jahresende. In diesem Jahr werde ich aufgeregt in die Jahresendpause gehen. Denn mein größter Wunsch könnte mir im nächsten Jahr erfüllt werden … die großen Förmchen rücken näher!