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2.7.19

Ausflug nach Frankfurt 1./2.7.

Montag 3:40 aufgestanden, Kinder abgegeben zur Stufenfahrt, Frühstück mit dem Mann, der dann um 5:30 zur Arbeit fährt. Rumdaddeln, Gießen, Packen, eigentlich wollte ich den Holzfußboden ölen, aber es fehlt der Intensivreiniger, da muss ich recherchieren und uups, schon bin ich zu spät dran und rase zum Bahnhof. Verspätete Fahrt nach Frankfurt, dort ein überraschender Gang ins Banken- durchs Rotlichtviertel. Platz mit Aussicht auf dem Maintower:




Toller Überblick bei herrlichem Wetter. Und dann: Fahrt zur Karaokebar, erste Male galore und yay, ist das cool. Eintauchen in eine andere Welt in unscheinbarem Retro-Fabrikgebäude, süß gemacht, 3d-Tapete, Glitzer, alles very glam.




Nette Leute, die für uns sorgen bei noch netterer Begleitung. Ich fremdle etwas, aber es macht wirklich Spaß. Wir singen lange, zum Abschluss Griechischer Wein, und eine sehr gute, aber kurze Nacht. Leckeres Frühstück mit Butterlaugen im lokalen Bäcker, dort gibt es - hach - Plunder und ein Tante Anna Brot. Ich hoffe, dies mal zum Anlass zu nehmen, von meiner Tante Anna zu erzählen (zu fragen, ob ich ein Bild machen darf, hab ich mich erst nicht getraut, dann vergessen). In Frankfurt mache ich einen schönen Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten, Pauluskirche (Robert Blum Gedächtnissekunde), ich bewundere die erhabene Einfachheit des Raumes und die 50er Jahre Beleuchtung (Demokratiekette!)




Kerzen in Kirchen angezündet, alle must-see Plätze abgeklappert, die neue Altstadt gesehen und für sehr gelungen befunden, Frankfurt hat den Himmel schön.

Schirn

Pixelkinder, stellen sich zweiundzwei auf.

Rückweg zur Lunchverabredung, der Anspruch ist nichts weniger als überpünktlich zu sein. Sehr urban und lecker, eine schöne und intensive Zeit wurde gehabt. Auf dem Weg zum und am Mainufer hole ich mir doch ein wenig zu viel Sonne, egal, insgesamt habe ich am Abend knapp 11km auf der app. Zurück zum Bahnhof, Heimfahrt im ebenfalls überfüllten Zug, die ausgegebenen Euros für die Platzreservierungen, die ich nicht wahrnehmen konnte, versucht, zurückzuholen (gelingt für die Hinfahrt, zurück irgendwie nicht). Halb neun sitze ich zu Hause und bin dankbar für die Begegnungen (und ich schreibe das nicht einfach nur so!) mit den netten Frauen, für die Zeit, die sie sich genommen haben, die Gastfreundschaft und überhaupt. Danke Ihr Tollen!

Ausklang mit Fußball.

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