All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth
Geschichte dazu hier
just in case you are interested
schöne Feiertage
25.12.09
9.12.09
Es gibt nichts zu feiern, dachte ich, als ich eben den Prosecco aufmachte. Zum Wohl.
Doch.
Gibt es.
Es gibt zu feiern, dass ich zwei wunderbare, gesunde Töchter habe, die sich prächtig entwickeln und mich jeden Tag mindestens einmal zu lachen bringen.
Es gibt zu feiern, dass wir alles in allem ohne größere Krankheiten gelebt haben in der Familie, uns trotz hohen Alters und mancher Gebrechlichkeit noch haben und besuchen können.
Es gibt zu feiern, dass wir in einem schönen Haus in einem sicheren Land leben.
Es gibt zu feiern, dass morgen meine Eltern einfach mal so 400 km mit dem Auto zu uns kommen, um meiner Oma, immerhin 91 Jahre alt und meiner Großtante, 89 3/4 Jahre alt, unser schönes Haus zu zeigen.
Es gibt zu feiern, dass das große Panoramafenster zur Terasse nicht geputzt ist, und man dort die Kinderfingerflecken weithin sehen kann - was für ein Glück.
Ich werde ein Foto davon machen und es mir anschauen, wenn die Kinder nerven, oder wenn sie groß sind und wir nichtmehr so (oder hoffentlich anders) wichtig für sie sind.
Es gibt so viel zu feiern. Und vielleicht ist der Advent, oder gerade dieser Abend mit dem Prosecco genau der richtige Anlass dafür.
Zum Wohl.
Auf alle. Ich denke an Euch.
Doch.
Gibt es.
Es gibt zu feiern, dass ich zwei wunderbare, gesunde Töchter habe, die sich prächtig entwickeln und mich jeden Tag mindestens einmal zu lachen bringen.
Es gibt zu feiern, dass wir alles in allem ohne größere Krankheiten gelebt haben in der Familie, uns trotz hohen Alters und mancher Gebrechlichkeit noch haben und besuchen können.
Es gibt zu feiern, dass wir in einem schönen Haus in einem sicheren Land leben.
Es gibt zu feiern, dass morgen meine Eltern einfach mal so 400 km mit dem Auto zu uns kommen, um meiner Oma, immerhin 91 Jahre alt und meiner Großtante, 89 3/4 Jahre alt, unser schönes Haus zu zeigen.
Es gibt zu feiern, dass das große Panoramafenster zur Terasse nicht geputzt ist, und man dort die Kinderfingerflecken weithin sehen kann - was für ein Glück.
Ich werde ein Foto davon machen und es mir anschauen, wenn die Kinder nerven, oder wenn sie groß sind und wir nichtmehr so (oder hoffentlich anders) wichtig für sie sind.
Es gibt so viel zu feiern. Und vielleicht ist der Advent, oder gerade dieser Abend mit dem Prosecco genau der richtige Anlass dafür.
Zum Wohl.
Auf alle. Ich denke an Euch.
18.11.09
ach wie gut
dass niemand weiss
dass ich Rabenmutter heiss
da guck´ ich -
dumm aus der Wäsche:
denn einmal mehr fällt mir auf,
dass ich nur eine Klitzekleinigkeit aufschreiben wollte,
und schwupps stolpere ich über Reformen
weiss - Wissen oder Farbe?
dass ist irgendwie klar
heiss - Wärmer als Warm oder Namensgebung?
Die Welt könnte so einfach sein
isse abba nit
dass ich Rabenmutter heiss
da guck´ ich -
dumm aus der Wäsche:
denn einmal mehr fällt mir auf,
dass ich nur eine Klitzekleinigkeit aufschreiben wollte,
und schwupps stolpere ich über Reformen
weiss - Wissen oder Farbe?
dass ist irgendwie klar
heiss - Wärmer als Warm oder Namensgebung?
Die Welt könnte so einfach sein
isse abba nit
13.9.09
was man nicht machen soll
wenn man allein zu hause ist, abends,
oder/und
wenn man leicht psychotisch veranlagt ist
oder/und
sowieso leicht erregbar
oder/und
überhaupt niemals und unter keinen Umständen nicht
ist,
die Terassentür aufzulassen hin zum dunklen Garten und schnell den Müll wegzubringen und zu meinen, man würde üben wollen/müssen, stark zu sein.
Weil es in dem Moment vielleicht klappt, aber dann der Rest des Abends und der Nacht extrem unentspannt wird.
Was zu beweisen war...
oder/und
wenn man leicht psychotisch veranlagt ist
oder/und
sowieso leicht erregbar
oder/und
überhaupt niemals und unter keinen Umständen nicht
ist,
die Terassentür aufzulassen hin zum dunklen Garten und schnell den Müll wegzubringen und zu meinen, man würde üben wollen/müssen, stark zu sein.
Weil es in dem Moment vielleicht klappt, aber dann der Rest des Abends und der Nacht extrem unentspannt wird.
Was zu beweisen war...
neues Heim - glücklich sein
und ins internet rein...
Mehrere Wochen sind wir schon hier.
Es sieht immer noch aus wie auf einer Baustelle.
Oder besser, wie frisch umgezogen.
Dass man so wenig schafft mit Kindern hätte ich mal wieder nicht gedacht.
Wenigstens funktionieren Internet und Telefon inzwischen - hat ja auch lange genug gedauert, *seufz*.
Jetzt kann es also weitergehen.
Mehrere Wochen sind wir schon hier.
Es sieht immer noch aus wie auf einer Baustelle.
Oder besser, wie frisch umgezogen.
Dass man so wenig schafft mit Kindern hätte ich mal wieder nicht gedacht.
Wenigstens funktionieren Internet und Telefon inzwischen - hat ja auch lange genug gedauert, *seufz*.
Jetzt kann es also weitergehen.
1.7.09
Abschied nehmen
schwanger eingezogen, mit Schmerzen in jeder Hinsicht.
Die erste Nacht, voller Erwartung auf der Isomatte gelegen, dem halbstündigen Schlagen der nahen Kirchturmuhr gelauscht - aber ebenso dem Pipsen aus der Küche, nicht zuzuordnen am Anfang.
Gebrütet, auf dem Sofa liegend die Holzbalken der Decke gezählt. Mit der Britannica das Sofa hochgebockt; geholfen hat es nicht. Langer Abschied ins Krankenhaus.
Rückkehr allein. Kleinbürgerinnen drei Wochen später abgeholt, ab da der Vier-Stunden Rhythmus Stillen/Füttern Wickeln Abpumpen Schlafen Hausarbeit undwiedervonvorn.
Viel zu schnell feiern wir ersten Geburtstag, letzte Woche den zweiten. Viel hat sich getan: Innige, schöne Momente haben längst die angstvollen abgelöst. Stressig ja, aber in sechs Wochen sollen sie schon drei Vormittage die Woche nicht mehr zu Hause verbringen. Das fällt mir schwerer als erwartet, und noch ist es noch nichtmals soweit.
Jetzt also erstmal Umzug.
Wir sitzen, wie man so sagt, auf gepackten Kisten. Leider keine Fotos. Auch nicht vom Vorher, für Spätermal. Schade. Aber der Alltag geht vor - spuckende Kinder, die sich zu Öfchen entwickeln, mit fast 40Fieber, aufgeregt aufgrund der Veränderung, vor leeren Schränken stehen und "allall" rufen, nicht wissen wohin, fast panisch wollen sie nur auf dem Arm sein.
Fast scheint alles gepackt, leider noch nicht ausgepackt. Vor Morgen graust es mir kaum, es wird schon. Werden wir es je schaffen alles Auszupacken?
Was mal angefangen hat hört auch wieder auf hat unsere Nachbarin gesagt.
Überhaupt, Nachbarschaft. Kann nur besser werden, dachte ich lange. Stimmt hoffentlich.
Auch hier dürfen wir gespannt sein.
Alles ist anders.
Wir sind nicht mehr zu zweit.
Wir sind zu viert, wie schön!
Wir sind vielleicht bald angekommen.
Wir schaffen es hoffentlich, uns nicht gleich selbst abzutörnen.
Wir ziehen zum achten Mal in zehn Jahren um, zusammen sind wir in fast 17 Jahren elf Mal umgezogen, das nenn ich waserlebthaben.
Es bleibt spannend, und ich freu mich drauf.
Es ist nicht gerade meine Traumstadt, aber es wird schon irgendwie werden.
Es ist ein tolles Haus und es ist immer schön, einen neuen Abschnitt zu beginnen, denn das ist es ja.
Vorstellen kann ich es mir trotzdem nicht so richtig.
Let the move begin.
Die erste Nacht, voller Erwartung auf der Isomatte gelegen, dem halbstündigen Schlagen der nahen Kirchturmuhr gelauscht - aber ebenso dem Pipsen aus der Küche, nicht zuzuordnen am Anfang.
Gebrütet, auf dem Sofa liegend die Holzbalken der Decke gezählt. Mit der Britannica das Sofa hochgebockt; geholfen hat es nicht. Langer Abschied ins Krankenhaus.
Rückkehr allein. Kleinbürgerinnen drei Wochen später abgeholt, ab da der Vier-Stunden Rhythmus Stillen/Füttern Wickeln Abpumpen Schlafen Hausarbeit undwiedervonvorn.
Viel zu schnell feiern wir ersten Geburtstag, letzte Woche den zweiten. Viel hat sich getan: Innige, schöne Momente haben längst die angstvollen abgelöst. Stressig ja, aber in sechs Wochen sollen sie schon drei Vormittage die Woche nicht mehr zu Hause verbringen. Das fällt mir schwerer als erwartet, und noch ist es noch nichtmals soweit.
Jetzt also erstmal Umzug.
Wir sitzen, wie man so sagt, auf gepackten Kisten. Leider keine Fotos. Auch nicht vom Vorher, für Spätermal. Schade. Aber der Alltag geht vor - spuckende Kinder, die sich zu Öfchen entwickeln, mit fast 40Fieber, aufgeregt aufgrund der Veränderung, vor leeren Schränken stehen und "allall" rufen, nicht wissen wohin, fast panisch wollen sie nur auf dem Arm sein.
Fast scheint alles gepackt, leider noch nicht ausgepackt. Vor Morgen graust es mir kaum, es wird schon. Werden wir es je schaffen alles Auszupacken?
Was mal angefangen hat hört auch wieder auf hat unsere Nachbarin gesagt.
Überhaupt, Nachbarschaft. Kann nur besser werden, dachte ich lange. Stimmt hoffentlich.
Auch hier dürfen wir gespannt sein.
Alles ist anders.
Wir sind nicht mehr zu zweit.
Wir sind zu viert, wie schön!
Wir sind vielleicht bald angekommen.
Wir schaffen es hoffentlich, uns nicht gleich selbst abzutörnen.
Wir ziehen zum achten Mal in zehn Jahren um, zusammen sind wir in fast 17 Jahren elf Mal umgezogen, das nenn ich waserlebthaben.
Es bleibt spannend, und ich freu mich drauf.
Es ist nicht gerade meine Traumstadt, aber es wird schon irgendwie werden.
Es ist ein tolles Haus und es ist immer schön, einen neuen Abschnitt zu beginnen, denn das ist es ja.
Vorstellen kann ich es mir trotzdem nicht so richtig.
Let the move begin.
20.5.09
...
wir sind in einer Art Sackgasse angekommen.
Kein Ausweg mehr?
Irgendwie gehts immer weiter, klar. Aber darauf hoffen können ist das andere.
Die Zigaretten bleiben ungekauft.
Es muss gelebt werden.
Sehnsucht nach wohin? Fernweh? Wirds besser dadurch?
Und wo sind meine Kinderbücher?
Kein Ausweg mehr?
Irgendwie gehts immer weiter, klar. Aber darauf hoffen können ist das andere.
Die Zigaretten bleiben ungekauft.
Es muss gelebt werden.
Sehnsucht nach wohin? Fernweh? Wirds besser dadurch?
Und wo sind meine Kinderbücher?
24.4.09
aber interessant
dass der Elternmensch seine Kinder wohl doch anders liebt als der Kindermensch die Eltern.
Dass es eine Distanz zu geben scheint vom Kind zur Mutter - oder von mir zu meiner (?), die umgekehrt wohl nicht so vorhanden ist.
Dass dieses Ding "bedingungslose Liebe" wohl nur eine Elternsache ist, bzw dem Kind wahrscheinlich in der Pubertät verlorengeht.
Darf ich noch Hoffnung haben? Oder muss ich mich, noch bevor die Kleinbürgerinnen zwei Jahre alt werden, damit abfinden, dass unser gutes Verhältnis endlich ist?
Gibt es ein Entrinnen?
All das frage ich mich nach einem Abendessen der besonderen Art am Computer meines Vaters.
Älter werden sie, meine Eltern, alt vielleicht sogar.
Sorgen muss man sich vielleicht machen.
Wie schade ist das alles.
Wie ungern möchte ich das gleiche mit meinen erleben.
Dass es eine Distanz zu geben scheint vom Kind zur Mutter - oder von mir zu meiner (?), die umgekehrt wohl nicht so vorhanden ist.
Dass dieses Ding "bedingungslose Liebe" wohl nur eine Elternsache ist, bzw dem Kind wahrscheinlich in der Pubertät verlorengeht.
Darf ich noch Hoffnung haben? Oder muss ich mich, noch bevor die Kleinbürgerinnen zwei Jahre alt werden, damit abfinden, dass unser gutes Verhältnis endlich ist?
Gibt es ein Entrinnen?
All das frage ich mich nach einem Abendessen der besonderen Art am Computer meines Vaters.
Älter werden sie, meine Eltern, alt vielleicht sogar.
Sorgen muss man sich vielleicht machen.
Wie schade ist das alles.
Wie ungern möchte ich das gleiche mit meinen erleben.
12.4.09
schlechter Schnitt
20 Eier gefärbt.
5 rot
5 blau
5 grün
5 gelb-orange.
Die Farben kommen traditionell auf braunen Bioeiern nicht so richtig gut raus.
Früher...
Zwei der zum Trocknen auf der Spüle abgestellten Eier wurden Opfer eines sponaten Pfannenabsturzes vom Abtropfgitter. Es hat die beiden schönsten roten erwischt.
Ein grünes rutschte mir beim Abschrecken aus der Hand und gackste in der Spüle.
Zwei Eier kamen mit Sprung aus dem Topf.
20 gefärbt, 5 warten schon auf ihr Schicksal grüne Soße morgen.
Trotzdem schöne Ostern, fröhliches Eiersuchen.
5 rot
5 blau
5 grün
5 gelb-orange.
Die Farben kommen traditionell auf braunen Bioeiern nicht so richtig gut raus.
Früher...
Zwei der zum Trocknen auf der Spüle abgestellten Eier wurden Opfer eines sponaten Pfannenabsturzes vom Abtropfgitter. Es hat die beiden schönsten roten erwischt.
Ein grünes rutschte mir beim Abschrecken aus der Hand und gackste in der Spüle.
Zwei Eier kamen mit Sprung aus dem Topf.
20 gefärbt, 5 warten schon auf ihr Schicksal grüne Soße morgen.
Trotzdem schöne Ostern, fröhliches Eiersuchen.
12.3.09
Mangel
wir haben eine neue Vase. Schon seit zwei Jahren liegt sie in ihrer Originalverpackung im Regal, der *ich war nicht billig und komme aus der dididi-Manufaktur*-Schriftzug schaut mich immer auf Augenhöhe an. Letzte Woche habe ich sie zum ersten Mal benutzt.
Sie ist witzig, aber sie passt nicht zu uns. Hätte ich eine geeignte Person gehabt, ich hätte sie lieber verschenkt. Es war eine klassische Situation im Geschäft: wir waren ein wenig im Kaufrausch, Herr Pfützenspringer sagt "Guck mal, witzig", ich will ihm einen Gefallen tun und kaufe die Vase. So war es wohl dann doch nicht gemeint.
Hätte ich eine (funktionierende) Kamera, ich könnte ein Foto einstellen...
...
die kleinere ältere Pfützenspringerin hat heute zum ersten Mal gerne geduscht. Sonst war es immer ein Krampf. Aber eincremen, das macht Spaß.
Hätte ich eine (funktionierende) Kamera, ich hätte es endlich einmal festhalten können.
Sie ist witzig, aber sie passt nicht zu uns. Hätte ich eine geeignte Person gehabt, ich hätte sie lieber verschenkt. Es war eine klassische Situation im Geschäft: wir waren ein wenig im Kaufrausch, Herr Pfützenspringer sagt "Guck mal, witzig", ich will ihm einen Gefallen tun und kaufe die Vase. So war es wohl dann doch nicht gemeint.
Hätte ich eine (funktionierende) Kamera, ich könnte ein Foto einstellen...
...
die kleinere ältere Pfützenspringerin hat heute zum ersten Mal gerne geduscht. Sonst war es immer ein Krampf. Aber eincremen, das macht Spaß.
Hätte ich eine (funktionierende) Kamera, ich hätte es endlich einmal festhalten können.
10.3.09
21.2.09
Ingos Mutter
Die Gastwirtschaft in unserer Siedlung wurde von den Bs bewirtschaftet.
Einmal habe ich an Fastnacht meinen Klassenkameraden Ingo, den Gastwirtssohn besucht.
Seine Mutter saß mit feuchten Augen vor dem Fernseher, und das Mitten am Tag - in den Siebzigern für mich eine Unglaublichkeit - und schaut im Wahrsten Sinn des Wortes Fern: nach Düsseldorf nämlich, eine Sitzung oder einen Umzug, das weiß ich nicht mehr genau. Ich konnte nicht richtig verstehen, was vorging.
Dass sie sich nicht einleben wollte bei uns, unsere Fastnacht feiern wäre doch eine Option?
Heute sitze ich vor der Glotze und frage mich was ich hier in der Ruhrpottdiaspora nach 15 Jahren Köln mache. Ich schwanke zwischen ignorieren und trauern. Gestern und vorgestern ohne Fernseher (ignorieren), heute läuft bei uns am Samstagabend schon vor dem Sportstudio ZDF, eine höchstseltene Sache (nur mit Sekt zu ertragen).
So geht also Karnevalsblues. Verzeihung Frau B.
Das Hätz vun der Welt jo dat es Kölle
Alaaf
Einmal habe ich an Fastnacht meinen Klassenkameraden Ingo, den Gastwirtssohn besucht.
Seine Mutter saß mit feuchten Augen vor dem Fernseher, und das Mitten am Tag - in den Siebzigern für mich eine Unglaublichkeit - und schaut im Wahrsten Sinn des Wortes Fern: nach Düsseldorf nämlich, eine Sitzung oder einen Umzug, das weiß ich nicht mehr genau. Ich konnte nicht richtig verstehen, was vorging.
Dass sie sich nicht einleben wollte bei uns, unsere Fastnacht feiern wäre doch eine Option?
Heute sitze ich vor der Glotze und frage mich was ich hier in der Ruhrpottdiaspora nach 15 Jahren Köln mache. Ich schwanke zwischen ignorieren und trauern. Gestern und vorgestern ohne Fernseher (ignorieren), heute läuft bei uns am Samstagabend schon vor dem Sportstudio ZDF, eine höchstseltene Sache (nur mit Sekt zu ertragen).
So geht also Karnevalsblues. Verzeihung Frau B.
Das Hätz vun der Welt jo dat es Kölle
Alaaf
9.1.09
passender Merksatz
zur Jahreszeit:
don't eat yellow snow
ist nicht von mir, hat meine Freundin gestern mitgebracht.
Hätte mir mit passendem Bild noch besser gefallen, stimmt aber auch ohne.
Also, aufpassen!
don't eat yellow snow
ist nicht von mir, hat meine Freundin gestern mitgebracht.
Hätte mir mit passendem Bild noch besser gefallen, stimmt aber auch ohne.
Also, aufpassen!
2.1.09
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#wmDedgT Oktober 2024
Frau Brüllen fragt das Internet 'was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Ha...
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