Wir machen Raumplanung auf der Höhe der Zeit.

Als inhabergeführtes Büro in Zürich entwickeln und steuern wir anspruchsvolle Projekte in Raumplanung und Städtebau – mit Fokus auf Arealentwicklung, Verfahrensbegleitung und Planungsinstrumente. Unser Kundenkreis reicht von Gemeinden, Städten und Kantonen über Baugenossenschaften, Pensionskassen, Generalunternehmungen und Stiftungen bis hin zu Privatpersonen.

Wir sind ein eingespieltes Team aus Architekten, Raumplanerinnen, Landschaftsarchitekten und Geographinnen, ergänzt durch zwei Lernende. Wir denken vernetzt, koordinieren im Dialog und führen Prozesse mit fachlicher Tiefe. Unsere Pläne und Berichte machen Zusammenhänge sichtbar und schaffen Grundlagen für tragfähige Entscheide. Bei Bedarf greifen wir auf ein Netzwerk ausgewiesener Fachleute aus Immobilienwirtschaft, Recht oder weiteren Spezialgebieten zurück.

Unsere Wurzeln reichen in die späten 1990er-Jahre. Aus drei Einzelfirmen entstand 2007 die Jauch Zumsteg Pfyl AG, 2014 folgten Eckhaus AG und Planwerkstadt AG. Heute wird Planwerkstadt von den fünf Inhaberinnen und Inhabern Manuela Ronchetti, Carli Cathomen, Philip Knecht, Men-Duri Gaudenz und Dieter Zumsteg geführt – mit Zuverlässigkeit, Qualitätsbewusstsein, Engagement und Neugier auf das Unbekannte.

Unsere Kompetenzen

Team

Simon Ammon
BSc FHO in Raumplanung
Prokurist
+41 (0)44 456 20 19
[email protected]

Carli Cathomen
dipl. geogr.
Mitglied der Geschäftsleitung / Teilhaber
+41 (0)44 456 20 12
[email protected]

Dominic Fritschi
MSc in Raumentwicklung und
Landschaftsarchitektur
BSc in Landschaftsarchitektur BSLA
+41 (0)44 456 20 22
[email protected]

Men-Duri Gaudenz
Dipl. Ing. Raumplaner FH SIA
Mitglied der Geschäftsleitung / Teilhaber
+41 (0)44 456 20 18
[email protected]

Lino Gonzalez
Zeichner EFZ Raumplanung
Berufsbildner
+41 (0)44 456 20 14
[email protected]

Sophie Hauller
BSc UZH in Geographie / MSc ETH in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme
+41 (0)44 456 20 17
[email protected]

Moritz Hiltebrand
BSc FHO in Raumplanung
Prokurist
+41 (0)44 456 20 21
[email protected]

Blinera Imeri
Zeichnerin EFZ Raumplanung in Ausbildung
+41 (0)44 456 20 10
[email protected]

Philip Knecht
BSc FHO in Raumplanung
Mitglied der Geschäftsleitung / Teilhaber
+41 (0)44 456 20 15
[email protected]

Hannah Kündig
BSc ETH in Umweltnaturwissenschaften / MSc ETH in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme
+41 (0)44 456 20 23
[email protected]

Michael Pscheor
Dipl. Ing. Architektur FH SIA
+41 (0)44 456 20 24
[email protected]

Manuela Ronchetti
BSc ETH in Architektur / MSc ETH in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme
Mitglied der Geschäftsleitung / Teilhaberin
+41 (0)44 456 20 13
[email protected]

Basil Steinemann
Zeichner EFZ Raumplanung in Ausbildung
+41 (0)44 456 20 10
[email protected]

Jan Tellenbach
BSc FHO in Raumplanung
+41 (0)44 456 20 25
[email protected]

Bettina Weber
dipl. geogr. /
MAS ETH in Raumplanung
Prokuristin
+41 (0)44 456 20 16
[email protected]

Dieter Zumsteg
Dipl. Ing. Raumplaner FH SIA / Executive MBA
Mitglied der Geschäftsleitung / Teilhaber
+41 (0)44 456 20 11
[email protected]

Bewerbungen

Zurzeit haben wir keine freie Stelle zu besetzen. Wir sind aber offen für Spontanbewerbungen auf [email protected].

Impressum

Planwerkstadt AG
Binzstrasse 39
CH-8045 Zürich
Schweiz

Vertreten durch:
Manuela Ronchetti, Philip Knecht

Kontakt:
Telefon: +41 (0)44 456 20 10
E-Mail: [email protected]

Handelsregister:
Handelsregister des Kantons Zürich
Nummer: CHE-113.517.483

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Gestaltung:
Madeleine Stahel, Dominic Fiechter

Umsetzung:
Studio Matthias Wyler

Portraitfotos und Fotos Innenraum:
Ana Marija Pinto

Unsere Auszubildende Blinera hat ihre Lehre als Zeichnerin EFZ, Fachrichtung Raumplanung, erfolgreich abgeschlossen und das Qualifikationsverfahren (QV) im Sommer 2026 bestanden.


Seit ihrem Lehrbeginn im Sommer 2022 war Blinera ein geschätzter Teil unseres Teams. Mit ihrer zuverlässigen, engagierten und selbstständigen Arbeitsweise sowie ihrer positiven und aufgestellten Art hat sie unseren Büroalltag bereichert. Die Zusammenarbeit mit ihr hat uns grosse Freude bereitet.


Wir gratulieren Blinera herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und danken ihr für ihren Einsatz während der vergangenen vier Jahre. Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir ihr von Herzen viel Erfolg, Freude und alles Gute. Wir werden sie vermissen.

Am 11. Juni 2026 wurde der Prix SIA 2026 vergeben. Planwerkstadt begleitete den Wettbewerb im Auftrag des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), vertreten durch Espazium, und war bei der Preisverleihung mit dabei.

Folgende Preise wurden vergeben:

• Preis der professionellen Jury: Stadtwald des Bezirks Étang, Vernier
• Preis der Studierendenjury: «Gässli 5», Grabs SG
• People’s Choice Award: «Mobilis in Mobili», Lugano

Herzliche Gratulation an alle Preisträgerinnen und Preisträger!

Foto: Planwerkstadt

Vergangenen Mittwoch, 10. Juni 2026, präsentierten die vier interdisziplinären Teams ihre ersten Lösungs- und Konzeptansätze für die Neugestaltung des Seeufers sowie das künftige Gastronomie- und Hospitalityangebot in Flüelen. Planwerkstadt begleitet und organisiert den Studienauftrag.

Die anlässlich der Präqualifikation ausgewählten Teams überzeugten mit einem breiten Spektrum an spannenden und vielfältigen Ideen. Die Jury zeigte sich mit der Qualität und dem Variantenreichtum der Beiträge sehr zufrieden.

Wir danken allen Beteiligten für ihr grosses Engagement und wünschen den Teams weiterhin viel Erfolg bei der Ausarbeitung ihrer Projekte.

Foto: Planwerkstadt

Perimeter des Studienauftrags

Letzten Freitag fand wieder einer unserer «Homeruns» statt. Dabei besuchen wir die Wohnungen einzelner Mitarbeiter*innen und verbringen gemeinsam Zeit ausserhalb des Büroalltags. Die Abende bieten Gelegenheit für einen Austausch abseits von Projekten und Sitzungen. Es ist jedes Mal spannend, das Team in einem anderen Rahmen zu erleben und gemeinsam einen unkomplizierten Abend zu verbringen.

Vielen Dank an alle, die ihre Türen geöffnet haben!

Planwerkstadt darf im Auftrag vom SIA, vertreten durch Espazium, den Prix SIA 2026 begleiten. Seit Ende April ist das Publikumsvoting eröffnet und die Shortlists der Fachjury und der Studierenden-Jury sind veröffentlicht. Alle zugelassenen 183 Einreichungen können nun online eingesehen werden. Bis am 8. Juni 2026 um 12.00 Uhr läuft das Voting für den Publikumspreis.


Mit dem Prix SIA würdigt der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) alle zwei Jahre innovative und interdisziplinäre Projekte und Prozesse im Bereich der Baukultur. Der Preis wird im Juni 2026 zum zweiten Mal verliehen. Der SIA zeichnet herausragende Prozesse und Projekte aus, die in der Schweiz von interdisziplinären Teams realisiert wurden. Die Fachjury bewertet die eingereichten Projekte mithilfe der Kriterien des Davos Qualitätssystem für Baukultur. Zudem werden ein Preis der Studierenden und ein Publikumspreis vergeben. Planwerkstadt hat alle zum Prix SIA eingereichten Beiträge vorgeprüft. Ausserdem begleiten wir das Verfahren an den zwei Jurymeetings und dokumentieren den Jurierungsprozess für den Jurybericht. Es ist uns eine Freude mit dieser Verfahrensbegleitung zum Diskurs für eine gute Baukultur beizutragen und schätzen den engen Austausch mit der Ausloberin und der Jury.


Die Beiträge der Shortlists der Fachjury und der Studierenden-Jury werden in der aktuellen Ausgabe des espazium magazin vorgestellt. An der Preisverleihung am 11. Juni 2026 in Fribourg werden das Gewinnerprojekt des Publikumsvotings, der Preis der Studierenden und der von der Fachjury verliehene «Prix SIA 2026» bekanntgegeben.

Auch dieses Jahr durfte Planwerkstadt im Rahmen der Frühlingsferien der Stadt Zürich interessierten Jugendlichen Einblicke in den Beruf Zeichner/in EFZ der Fachrichtung Raumplanung ermöglichen. Während der zweitägigen Schnupperlehren erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in unser Büro und die Welt der Raumplanung: von CAD-Anwendungen über planerische Grundlagen bis hin zur Arbeit mit Plänen und räumlichen Zusammenhängen. Eigene Aufgaben wie ein Infoplan, eine Fotosafari mit Bildbearbeitung, Handskizzen, ein Variantenstudium für eine Fuss- und Veloverbindung sowie ein städtebaulicher Entwurf mit Modellbau boten einen abwechslungsreichen Einblick in den Berufsalltag. Der direkte Austausch mit unseren Lernenden rundete das Programm ab und wurde sehr geschätzt. Die nächste Lehrstelle als Zeichner/in EFZ Fachrichtung Raumplanung wird wieder im Sommer 2028 ausgeschrieben.

Gestern Abend durften wir den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern von Bremgarten den Gestaltungsplan für das Bahnhofsareal vorstellen. Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in die zukünftige Entwicklung dieses zentralen Areals und wurde von einem regen Austausch mit der Bevölkerung begleitet. Seit über zehn Jahren begleitet Planwerkstadt die Stadt Bremgarten in der Entwicklung des Gebiets rund um die Zürcherstrasse. Bereits 2015 wurden im Rahmen eines gemeinsam mit dem Kanton Aargau erarbeiteten Rahmenplans die städtebaulichen Leitlinien definiert. Für die konkrete Ausgestaltung des Bahnhofsareals wurde anschliessend ein Projektwettbewerb durchgeführt. Das Siegerprojekt von Schneider & Schneider Architekten in Zusammenarbeit mit Uniola Landschaftsarchitektur und Stadtplanung überzeugte die Jury durch seine städtebauliche und architektonische Qualität und seine klare Vision für den Bahnhof.


Der darauf basierende Gestaltungsplan liegt nun während 30 Tagen öffentlich zur Mitwirkung auf. Wir freuen uns auf die Rückmeldungen der Bevölkerung und den weiteren Dialog zur Entwicklung dieses wichtigen Orts.

Foto: Schweizer Luftwaffe, 2011

Die Testplanung zur Entwicklungsplanung Klosterviertel Schaffhausen hat mit der Startveranstaltung und Begehung nun offiziell begonnen! Wir hatten die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in das Areal in der Altstadt von Schaffhausen zu gewinnen: Wir durften zahlreiche Gebäude von innen erkunden, die vielfältigen Innenhöfe kennenlernen und erleben, wie verzweigt sich das Geviert präsentiert. Nun blicken wir mit grosser Vorfreude auf die Beiträge der drei interdisziplinären Teams:


Hosoya Schaefer Architects AG, Zürich,
Bryum GmbH, Basel, Urban Psychology GmbH, Zürich, IBV Hüsler AG, Zürich


ARGE Neustadt (Camponovo Baumgartner, Zürich & Neustadt Architekten, Schaffhausen),
EDER Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich, Res Keller Projekte, Zürich, Büro für Mobilität AG, Bern


Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld,
Forster Paysages AG, Prilly, IDEE 21, Bern, Citec Ingénieurs Conseils SA - Agence Neuchâtel, Neuenburg


Wir sind gespannt auf die unterschiedlichen Perspektiven, Ideen und Ansätze für die zukünftige Entwicklung dieses besonderen Quartiers.

Foto: Planwerkstadt AG

Das Schlachthof-Areal befindet sich im Umschwung und soll zu einem urbanen Gewerbegebiet mit Park und Schulareal transformiert werden. Die Stadt Zürich hat dazu die Entwicklungsplanung Schlachthof-Areal initiiert. Teil der Entwicklungsplanung ist die Testplanung, die von zwei Bearbeitungsteams bearbeitet wurde. Es wurde geprüft, wie die Transformation unter Berücksichtigung der zahlreichen planerischen und politischen Ansprüche sowie unter Berücksichtigung der Bedürfnisse aus dem Quartier gelingen kann. Aktuell (Januar 2026) befindet sich die Testplanung mit Vertiefungsphase im Abschluss. Die Ergebnisse bilden die Basis für den Masterplan. Die Stadt Zürich hat im Rahmen der 2. Dialogveranstaltung am 9. März 2026 die Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert und Rückmeldungen sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen entgegengenommen.


Planwerkstadt konnte das Amt für Städtebau in der Durchführung der Testplanung unterstützen. Der Projektsupport beinhaltete die Erarbeitung des Testplanungsprogramms, die Unterstützung der Organisation der Workshops sowie aktuell die Begleitung der Vertiefungsphase und die Ausarbeitung des Schlussberichts. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte im Prozess und darauf, wie sich die Ideen für das Areal weiter konkretisieren.

Foto: Juliet Haller, Amt für Städtebau Stadt Zürich

Mit der Überarbeitung des Siedlungsleitbildes stellt die Gemeinde Inwil die Weichen für die künftige Entwicklung des Areals der stillgelegten Ziegelei. Für eine Umnutzung muss das Areal jedoch erst umgezont werden, was mit einer Anpassung des Räumlichen Entwicklungskonzepts und im Folgenden mit der Anpassung der Nutzungsplanung einhergeht. Rund 100 Inwiler*innen haben am Montag an einem öffentlichen Workshop rege über die räumliche Entwicklung der Gemeinde und die Neugestaltung des ehemaligen Ziegelei-Areals diskutiert. Einig war man sich darin, dass die Entwicklung des zentral gelegenen rund 42'000 m2 grossen Areals eine enorme Chance für die Gemeinde bietet, um neben Wohnen auch publikumsorientierte und gewerbliche Nutzungen sowie öffentlich zugängliche Aussenräume anbieten zu können. Die Risiken wurden vor allem beim zunehmenden Verkehr gesehen, der heute bereits ein grosses Problem für die Gemeinde darstellt.


Planwerkstadt hat im Auftrag der Grundeigentümerin zusammen mit der Gemeinde und ihrer Ortsplanerin Elena Wiss den Workshop vorbereitet und einen Teil der Tischgespräche moderiert. Dies ermöglichte, bereits vor Beginn der Planung den Puls der Bevölkerung ein erstes Mal zu fühlen. Bis auf dem Areal gebaut wird, wird allerdings noch einige Zeit vergehen. Weitere Infos sind hier zu finden: 


https://www.seetalerbote.ch/artikel/ziegelei-areal-soll-weiterentwickelt-werden

https://www.seetalerbote.ch/artikel/basisdemokratisch-den-puls-gemessen

Foto: Planwerkstadt

Planwerkstadt organisiert in Flüelen den Studienauftrag für die Neugestaltung des Seeufers sowie ein Gastronomie- und Hospitalityangebot. Die aus einer Präqualifikation gewählten vier Teams aus Landschaftsarchitekt*innen und Architekt*innen liessen sich am 23. Februar 2026 vor wunderschöner Bergkulisse in einer Kickoff-Veranstaltung mit gemeinsamer Begehung über die Aufgabenstellung ins Bild setzen. Die Veranstalterinnen sind gespannt auf erste Lösungsansätze an der Zwischenbesprechung. Wir wünschen den Teams eine spannende Aufgabenbearbeitung und viel Erfolg.

Foto: Dieter Zumsteg

Die Stiftung Burkwil wurde im Januar 2018 als private, gemeinnützige Stiftung gegründet. Ziel der Stiftung ist die Realisation eines Generationenwohnprojekts, das Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen ein gemeinsames Zuhause bietet – offen für Jung und Alt sowie alles dazwischen. Auf dem Grundstück «Weid» in der Gemeinde Meilen wurde diese Vision erfolgreich umgesetzt. In enger Abstimmung mit der Gemeinde Meilen und mit fachlicher Unterstützung von Planwerkstadt führte die Stiftung einen eingeladenen Studienauftrag durch, wobei das Projekt von Duplex Architekten AG die Grundlage für die Entwicklung des Wohn- und Lebensraumprojekts bildete. Das Generationenwohnprojekt Burkwil wurde inzwischen realisiert und im Januar 2026 bezogen. Entstanden ist eine lebendige Wohnsiedlung, die gemeinschaftliches Leben fördert und gleichzeitig individuellen Wohnraum bietet – ein nachhaltiger Ort des Zusammenlebens für verschiedene Generationen.


Das Projekt konnte aufgrund der klebefreien Schweizer Vollholz-Elementbauweise (Mondholz) und einem neu entwickelten zementreduzierten Beton nachhaltig gebaut werden. Trotz einer schlechten Ausgangslage mit einer grossen Tiefgarage mit hohem Betonanteil konnten die Anforderungen des SIA-Klimapfads erfüllt werden. Den ganzen Artikel dazu auf https://www.espazium.ch/de/aktuelles/beton-klima-zement-reduziert

Foto: Duplex Architekten AG, Architektur: Duplex Architekten AG

Der von Planwerkstadt für die Stadt Thun und den Schweizerischen Fussballverband SFV begleitete Studienauftrag «Sport- und Freizeitcluster Thun» – inklusive des neuen Campus «Swiss Football Home» – ist gestartet. Aus 19 Bewerbungen konnten die Teams um Balliana Schubert Landschaftsarchitekten AG, Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG und TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH das Beurteilungsgremium überzeugen und für die weitere Bearbeitung ausgewählt werden. Am 12. Januar 2026 ist das Verfahren mit einer Startveranstaltung und gemeinsamer Begehung des Areals gestartet. Die Verfahrensbegleitung wünscht den Teams eine spannende Aufgabenbearbeitung und viel Erfolg.

Im Rahmen unseres alljährlichen Januarlochessens haben wir dieses Jahr selbst den Kochlöffel in die Hand genommen und an einem Ramen-Workshop in der Miso Bar Binz teilgenommen. Unter der fachkundigen Anleitung von Falk Daubner (Sudelnuppe) erhielten wir bei einem Glas hausgemachtem Kombucha eine kompakte Einführung in die Grundlagen der Ramen-Küche. Vermittelt wurden unter anderem die zentralen Komponenten der Ramen – von Tare (Würzbasis) und Dashi (Umami-Fond aus Kombualgen und Shiitakepilzen) über die Brühe bis hin zu Aromaöl, Toppings und selbstgemachten Nudeln. In Gruppen aufgeteilt übernahm jeweils ein Team die Zubereitung einer einzelnen Komponente. Dank der präzisen Anleitung fügte sich am Ende alles zu einem stimmigen Gesamtergebnis zusammen, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugte.

Wir bedanken uns herzlich beim Team der Miso Bar Binz für den gelungenen Abend und die inspirierende kulinarische Erfahrung.

Seit 2020 hat Planwerkstadt die Planung des Areals am Bahnhof Niederhasli begleitet – von der Organisation des zweistufigen Studienauftrags bis zur Erarbeitung des privaten Gestaltungsplan auf Basis des Siegerprojekts von BHSF Architekten GmbH und Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH. Am 19. Dezember 2025 wurde der private Gestaltungsplan «Im Farn/Bahnhof» rechtskräftig. Auf dem bisherigen Industrieareal entwickeln die Grundstückseigentümerinnen HIAG Immobilien Schweiz AG und die SBB AG Immobilien Development im Austausch mit der Bevölkerung ein lebendiges, identitätsstiftendes Quartier mit Mischnutzung. Es entsteht ein Wohnquartier für verschiedene Zielgruppen.


Hochwertig gestaltete und öffentlich zugängliche Plätze und Grünräume und ein interessantes Angebot an Geschäften und Dienstleistungen bieten nicht nur der Quartierbewohnerschaft einen Mehrwert, sondern auch der gesamten Bevölkerung der Gemeinde. Im Zuge der Entwicklung entstehen am Bahnhof Niederhasli neue Bahnhofsgebäude, ein witterungsgeschützter Zugang zum Perron und ein Bushof, womit das Quartier zu einem attraktiven Ankunftsort und zur neuen Visitenkarte von Niederhasli wird. Die Rechtskraft des Gestaltungsplans markiert einen wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung und Ergänzung des Dorfzentrums von Niederhasli.

Hochparterre hat erneut die besten Projekte in den Disziplinen Architektur, Design und Landschaftsarchitektur gekürt, zweifach ausgezeichnet wurden die Basler Architekten von Herzog & de Meuron, die sowohl den goldenen Hasen für das Kinderspital Zürich, als auch den Publikumspreis in der Kategorie Architektur mit nach Hause nehmen.

Planwerkstadt durfte im Auftrag der Eleonorenstiftung den kantonalen Gestaltungsplan erarbeiten und damit die planungsrechtliche Grundlage für die Neubauten schaffen. Wir freuen uns mit und gratulieren Herzog & de Meuron zum goldenen Hasen!

Mehr Informationen auf Hochparterre.

An der öffentlichen Veranstaltung der RZU vom 4 Dezember 2025 stellte Gerlinde Theunissen (Sotomo) zentrale Resultate der aktuellen Studie Wohnraum für Zürich und die Schweiz vor. Die Studie legt einen Fokus auf neu erstellten Wohnraum in der Agglomeration Zürich. Denn ohne eine Ausweitung des Angebots durch Neubauten wird die aktuelle Wohnungsknappheit bestehen bleiben – mit all ihren negativen Folgen für die Bevölkerung und die Wirtschaft.


Auf dem anschliessenden Podium diskutieren Fachpersonen aus Raumplanung, Immobilien- und Stadtentwicklung über die Erkenntnisse aus der Studie, die für das RZU-Gebiet besonders relevant sind: die Potenziale des Neubaus für die weitere Wohnraumentwicklung, die Effekte von Umzugsketten zwischen bestehenden und neuen Wohnungen sowie die Schaffung von neuem preisgünstigem Wohnraum. Mit dabei waren:


Philippe Koch, Delegierter Wohnen der Stadt Zürich
Andrea Schafroth, Partnerin s2r.gmbh
Michel Schneider, Leiter Portfolio & Investment Management, Pensimo
Dieter Zumsteg, Partner Planwerkstadt AG


Aus der angeregten Diskussion resultierten wertvolle Inputs, spannende Erkenntnisse sowie erste Lösungsansätze. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte der RZU zu diesem Thema.

Foto: Rebekka Zumsteg

Anlässlich einer sehr gut besuchten Gemeindeversammlung im Casino Bremgarten konnte sich der Souverän zu zwei wichtigen Bauvorhaben äussern. Es war dies einerseits die Neugestaltung der Zürcherstrasse, andererseits galt es den Baukredit für einen neuen Bushof mit fünf Anlegekanten auf dem Areal der Aargau Verkehr AG (AVA) zu sprechen.


Basierend auf einem durch Planwerkstadt erarbeiteten Rahmenplan für den Stadtraum Zürcherstrasse wurden verschiedene Projekte ausgelöst, die in enger Abstimmung aufeinander neben einer Aufwertung vor allem die verkehrliche Situation klären sollen. Die Verlegung der Bushaltestellen auf dem Obertorplatz, heute alles andere als BehiG-konform, ermöglicht eine neue vollwertige und zeitgemässe ÖV-Drehscheibe beim Bahnhof.


Mit den erfolgten Kreditsprechungen stützen die Bremgarterinnen und Bremgarter die Bestrebungen von Stadt und Kanton für dieses ländliche Zentrum eine attraktive Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Neben neuen Perronanlagen soll künftig auch ein neues Bahnhofsgebäude den Ort stärken. Planwerkstadt als Gesamtkoordinatorin aller Planungsvorhaben freut sich über die grosse Unterstützung aus der Bevölkerung.

Foto: Planwerkstadt

Seit dem 21. November 2025 ist der Studienauftrag mit Präqualifikation für die Entwicklungsplanung des Seeufers offen auf simap (Nr. 25823) ausgeschrieben. Die Gemeinde plant in Zusammenarbeit mit der Baurechtnehmerin «Tinoph AG» die Entwicklung und Aufwertung des Seeufers von Flüelen. Planwerkstadt begleitet sie bei der Organisation und Durchführung des Studienauftrages. Ziel des Studienauftrages ist die Erreichung von städtebaulich und freiräumlich besonders guten Vorschlägen für die Entwicklung und Aufwertung des Seeufers von Flüelen. Ebenfalls Bestandteil des Verfahrens ist die Projektierung eines Gebäudes für ein ganzjähriges, Hospitality- und Veranstaltungsangebot mit Beherbergung, Restaurant, Bistro und Kiosk. Die Ausschreibungsunterlagen sind auf simap verfügbar. Bewerbungen sind bis zum 19. Dezember 2025 möglich.

Foto: Planwerkstadt

Seit dem 07. November 2025 ist das Testplanungsverfahren für die Entwicklungsplanung Klosterviertel offen auf simap (Nr. 25893) ausgeschrieben. Der Kanton plant in Zusammenarbeit mit der Stadt Schaffhausen die Weiterentwicklung des Klosterviertels in der südlichen Altstadt. Die beiden Ämter werden bei der Organisation und Durchführung der Testplanung von Planwerkstadt begleitet. Im Rahmen dieser Testplanung sind die teilnehmenden Teams eingeladen, konzeptionelle Ideen für die Weiterentwicklung des Klosterviertel zu erarbeiten. Ziel ist es, ein lebendiges, vielseitig genutztes und gut durchmischtes Quartier zu schaffen. Dabei sollen die spezifischen Qualitäten der einzelnen Arealteile sorgfältig berücksichtigt und die Entwicklungspotenziale dieses bedeutenden Altstadtteils ausgelotet werden. Die Ausschreibungsunterlagen sind auf simap (Nr. 25893) verfügbar. Bewerbungen sind bis zum 09. Dezember 2025 möglich.

Foto: Ana Marija Pinto

Die Ergebnisse des Workshopverfahrens für das Gebiet Bruggen-Haggen sind öffentlich.
Im Auftrag der Stadt St.Gallen durfte Planwerkstadt gemeinsam mit BHSF Architekten den kooperativen Prozess unter Einbezug der Grundeigentümerschaften und des Quartiers begleiten. Auslöser für das Verfahren ist die geplante Zusammenlegung der Bahnhöfe Bruggen und Haggen. Das Entwicklungsleitbild zeigt auf, wie sich das Gebiet rund um den zukünftigen Doppelbahnhof entwickeln soll. Die zentralen räumlichen Elemente sind in einem Strukturplan festgehalten, den Planwerkstadt auf Basis des Entwicklungsleitbilds von BHSF Architekten erarbeitet hat. Die Ergebnisse des Prozesses bilden eine wichtige Grundlage für die laufende Gesamtrevision der Ortsplanung.
 Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

Weitere Info sind auf der Projektwebseite der Stadt zu finden.

Plan: Planwerkstadt AG

Um dem wachsenden Bedarf an Schulraum gerecht zu werden, plante die Gemeinde Meilen die Erweiterung der Schulanlage Allmend inklusive einer neuen 4-fach Sporthalle. Planwerkstadt begleitete die Gemeinde Meilen bei der Durchführung eines selektiven Projektwettbewerbs. Aus 15 qualifizierten Planungsteams setzte sich das Architekturbüro Baumgartner Loewe Architekten AG (Zürich) gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekturbüro atelier tp (Wetzikon) und weiteren Fachdisziplinen durch. Ihr Entwurf «openair» überzeugte die Jury einstimmig mit einem nachhaltigen, funktionalen und kindgerechten Konzept. Der dreigeschossige Neubau mit zentralem Hof bildet das Herz der neuen Primarschule. Die kompakte Bauweise ermöglicht grosszügige, zusammenhängende Grünflächen, während eine integrierte 4-fach Sporthalle und ein Mehrzwecksaal vielfältige Nutzungen zulassen. Klar strukturierte Lerncluster sorgen zudem für optimale Orientierung und fördern ein inspirierendes Lernumfeld. Ein Schulhaus, das Offenheit, Gemeinschaft und Lernen neu denkt und ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte Bildungsinfrastruktur in Meilen setzt!

Visualisierung: Nightnurse Images AG, Baumgartner Loewe Architekten AG

Seit Anfang Oktober bereichert Malin Gut unser Team bei Planwerkstadt als Praktikantin im Bereich Raumplanung. Nach ihrem Bachelor in Geographie an der Universität Zürich (UZH) möchte Malin erste Praxiserfahrungen sammeln – mit dem Ziel, 2026 ein Masterstudium in Raumplanung aufzunehmen. Wir freuen uns, sie in den nächsten vier Monaten zu begleiten und ihr einen fundierten Einblick in unser vielseitiges Berufsfeld zu ermöglichen. Schön, dass du da bist, Malin – wir wünschen dir eine inspirierende und spannende Zeit bei uns!

Foto: Ana Marija Pinto

Das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur hat am 20.10.2025 das Testplanungsverfahren Stadtraum HB 2045+ ausgeschrieben. Mit der Testplanung wird das Ziel verfolgt, im Zusammenhang mit dem Bahnhofsausbau 2045+ den angrenzenden Stadtraum neu zu organisieren. Dies unter Berücksichtigung relevanter Themenbereiche wie des öffentlichen Raums, des öffentlichen Verkehrs, des Fuss- und Veloverkehrs sowie des Sozialraums.

Das Amt für Städtebau wird bei der Organisation und Durchführung der Testplanung von Planwerkstadt begleitet und im Rahmen der Partizipation von der ProjektForum AG unterstützt. Zeitgleich mit der Ausschreibung wurde eine Online-Mitwirkung aufgeschaltet, mit der die breite Bevölkerung einbezogen wird.


Für Testplanung werden Bearbeitungsteams, zusammengesetzt aus den folgenden Disziplinen, gesucht:

- Städtebau und Architektur
- Verkehrs- und Mobilitätsplanung
- Freiraum und Landschaftsplanung
- Sozialraum


Die Ausschreibungsunterlagen können auf simap und espazium competitions heruntergeladen, Bewerbungen bis zum 28.11.2025 eingereicht werden.

Planwerkstadt organisiert für die Stadt Thun und den schweizerischen Fussballverband (SFV) einen Studienauftrag mit Präqualifikation für die Entwicklung des Sport- und Freizeitclusters im Gebiet Thun West. Dieser umfasst neben privat initiierten Sport- und Freizeitanlagen auch den künftigen Fussballcampus und Geschäftssitz des SFV. 


Das Verfahren ist per 17.10.2025 auf simap.ch (Nr. 23646) und espazium competitions ausgeschrieben. Bearbeitungsteams mit der Federführung Landschaftsarchitektur können sich bis zum 3.12.2025 für das Verfahren bewerben.

An der gut besuchten Gemeindeversammlung vom 2. September 2025 wurde der Gestaltungsplan «Am Bodenfeldbach», welchen wir im Auftrag der Gewerkschaftliche Wohn- und Baugenossenschaft GEWOBAG erarbeiten durften, mit eindeutiger Mehrheit festgesetzt. Bonstetten bekennt sich damit zu einer Wohnüberbauung mit integrierter Pflegeeinrichtung mitten im Dorfkern. Das Projekt umfasst rund 55 altersgerechte Wohnungen, Räumlichkeiten für die Spitex sowie 20 Pflegewohneinheiten. Zudem sind die Öffnung, Umlegung und Revitalisierung des heute eingedolten Bodenfeldbachs vorgesehen. Das von Steib Gmür Geschwentner Kyburz Architekten AG entworfene Richtprojekt und der Gestaltungsplan schaffen die Grundlage dafür, dass die Bonstetter Bevölkerung bis ins hohe Alter im Dorf verbleiben kann. Damit wird ein grosses Anliegen der Gemeinde erfüllt.


Wir danken der GEWOBAG und der Gemeinde für das Vertrauen und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg bei der weiteren Projektentwicklung. (Foto: Steib Gmür Geschwentner Kyburz Architekten AG)

Die Büroreise führte Planwerkstadt dieses Jahr nach Biel: Weltmeisterliche Führung durch die Eidgenössische Hochschule für Sport in Magglingen mit Werner Günthör, ein Streifzug durch die historische Altstadt, funktionierende Zwischennutzungen wie auf dem Terrain Gurzelen und wunderschöne Bauten aus der Moderne sowie spannende Diskussionen zum Freiraumprojekt «Geburt einer Insel» an der Suze von Massimo Fontana – wo Ökologie, Wasserbau und Erholung innovativ zusammenfinden. Ein inspirierender Austausch zwischen Kultur, Geschichte und zukunftsorientierter Planung – genau die Mischung, die uns bewegt.

Für den Ausbau des Hauptbahnhofs von Winterthur Mitte der 2040er-Jahren entwickelt eine Testplanung Strategien für den gesamten Stadtraum um den Bahnhof. Im Echoraum von gestern Abend brachten rund 30 Vertreter*innen aus Verbänden und Interessengruppen im Rahmen eines «Ideensprints» ihre Vorstellungen ein. Planwerkstadt ist gemeinsam mit ProjektForum für den Projektsupport beauftragt – die Ausschreibung für die Bearbeitungsteams erfolgt im Oktober. Die konstruktiven Inputs aus dem Echoraum bilden eine wichtige Grundlage für die Testplanung und den künftigen Masterplan – für ein lebendiges, gut vernetztes und zukunftsfähiges Bahnhofsumfeld.

Bereits zum zweiten Mal nach 2023 fand das von Hochparterre gemeinsam mit der Stiftung Planungswettbewerbe organisierte Wettbewerbslabor in Zürich-Oerlikon statt. Auch Planwerkstadt nahm teil und diskutierte mit den rund 170 Teilnehmer*innen in Kleingruppen über das Wettbewerbswesen, vorhandene Probleme und mögliche Verbesserungsvorschläge. Voraussichtlich im Frühling 2026 erscheint auf Hochparterre.ch ein Bericht mit den diskutierten Inhalten. Wir sind gespannt.

Gleichzeitig mit dem Go-Live der neuen Webseite ist Planwerkstadt neu auch auf LinkedIn zu finden. Wir werden regelmässig aus unserem Büroalltag und über unsere Projekte berichten und freuen uns, wenn ihr euch mit uns vernetzt.

Nach rund 10 Jahren war es Zeit für eine neue Webseite, ab heute ist sie nun endlich online. Unser Dank geht an Madeleine Stahel × Dominic Fiechter × Studio Matthias Wyler für die Konzeptionierung, Gestaltung und Umsetzung und an Ana Marija Pinto für die Portraits und Bürofotos .

Schlieren entwickelt sich und die Stadt wächst:
Mehr Menschen ziehen nach Schlieren, neue Unternehmen siedeln sich an, ehemalige Industrieareale wandeln sich. Damit Schlieren lebenswert bleibt – für alle Generationen – braucht es klare Regeln, wie sich die Stadt weiterentwickeln soll.

Mit dem Stadtentwicklungskonzept von 2016 und dem Kommunalen Richtplan Siedlung und Landschaft von 2023 hat Schlieren bereits wichtige Grundlagen für die räumliche Entwicklung geschaffen. Diese Konzepte zeigen, wo und wie gebaut, gewohnt, gearbeitet – und gelebt – werden soll.

Nun geht es darum, diese Grundsätze in verbindliche Regeln zu übersetzen: Die Bau- und Zonenordnung (BZO) legt fest, was wo gebaut werden darf – und was nicht. Sie betrifft Eigentümerinnen und Eigentümer direkt, aber hat Auswirkungen auf das Leben von uns allen. Bringen Sie Ihre Perspektive ein – gestalten Sie die Zukunft von Schlieren mit!

Die Stadt Schlieren bearbeitet die Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung gemeinsam mit einem externen Planungsteam.

Dieter Zumsteg von Planwerkstadt ist für die Qualitätssicherung im Verfahren mit verantwortlich.

Weitere Informationen auf www.zukunft-schlieren.ch.

Es freut uns, Basil Steinemann bei uns im Team willkommen zu heissen. Basil startet seine Lehre als Zeichner EFZ in Fachrichtung Raumplanung. Wir wünschen ihm für seinen Start ins Berufsleben viel Neugierde, Ausdauer und Energie und freuen uns auf eine spannende 4-jährige Lehrzeit mit vielen Fragen und einem aktiven Austausch.

Das Klosterviertel Schaffhausen im Umbruch

Das Klosterviertel liegt im südlichen Teil der Schaffhauser Altstadt und beherbergt verschiedene kantonale Institutionen - darunter die Polizei, das Gefängnis, die Staatsanwaltschaft sowie das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt. Durch den bereits teilweise erfolgten Umzug dieser Einrichtungen ins Herblingertal werden Flächen im Klosterviertel frei und eröffnen Raum für neue Nutzungen und innovative Ideen.

Das Hochbauamt des Kantons Schaffhausen führt deshalb in Zusammenarbeit mit der Stadt Schaffhausen ein Planungsverfahren durch, um mögliche Entwicklungsperspektiven zu vertiefen und in einem Rahmenplan festzusetzen. Grossgeschrieben wird dabei die Beteiligung der Öffentlichkeit.

Planwerkstadt organisiert im Auftrag des Kanton Schaffhausen die Testplanung. Walter Schenkel von synergo organisiert die Mitwirkung im Verfahren.

Vor den Sommerferien hatte Planwerkstadt die Möglichkeit, einen Einblick in die SBB Werkstadt zu erhalten. Das SBB Werkstadt Areal ist ein dynamischer Innovations- und Produktionsstandort, der sich auf einer Fläche von ca. 43.000 Quadratmetern zwischen dem Zürich Hauptbahnhof und Altstetten entwickelt. Ehemals als Reparaturwerkstätten genutzt, wird das Areal nun zu einem lebendigen Ort für urbane Produktion, Gewerbe, Start-ups, Kultur und Freizeit entwickelt und schrittweise für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Grundlage für die Transformation ist der Masterplan «Werkstadt», welchen Planwerkstadt im Auftrag der SBB AG Immobilien Development und in Zusammenarbeit mit einem Planungsteam (KCAP Architects&Planners, Denkstatt sàrl, Studio Vulkan Landschaftsarchitektur GmbH, IBV Hüsler AG, KEOTO AG, bakus Bauphysik & Akustik GmbH) begleiten und erarbeiten durfte. Der Masterplan «Werkstadt» ist die Dokumentation eines kooperativen und interdisziplinären Planungsprozesses und dient als informelles Planungsinstrument als zentrale Grundlage für die langfristige Entwicklung des Areals.


Cornelia Alb, welche die geführten Rundgänge im Auftrag der SBB anbietet, führte uns über das Areal und durch die bereits transformierte Halle Q. In die vom baubüro in situ gesamtsanierte Halle sind bereits neue Nutzungen eingezogen und man erhält einen Eindruck, welche Atmosphäre langfristig auch in den anderen Gebäuden Einzug halten soll. Die Tour endete mit einem faszinierenden Einblick in die Schokoladen-Manufaktur laflor, welche eine in der Halle Q situierte Nutzung ist.


Weitere Informationen zur Geschichte des Areals und Veranstaltungshinweise sind auf der Werkstadt Webseite zu finden.

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Platz vor dem Hauptbahnhof Winterthur mit Oberleitungen, querenden Fussgängern und Autos. Der Himmel ist blau mit vereinzelten Wolken.
2025
Zürich
Winterthur
Wohnsiedlung in Zürich mit Reihenhäusern, Wohnblöcken, Grünflächen und Gärten. Im Hintergrund sind Wälder, Hügel und die Stadt mit Hochhäusern zu sehen.
2025
Zürich
Zürich
Waldstück mit Kiesweg, auf dem Kinder und Erwachsene entlang gehen.
2025
Zug
Baar
Kloster mit bewachsener Fassade, Bäumen und einer Hecke.
2025
Schaffhausen
Schaffhausen
Planausschnitt von Zürich, mit grünen, blauen und violetten Flächen und Zuordnungszahlen zum ISOS überlagert.
2024
Zürich
Zürich
Sicht auf die Schulanlage Allmend mit Gebäuden aus verschiedenen Baujahren und einem blauen Provisorium. Im Vordergrund ist die leicht erhöhte Skateranlage zu sehen.
2025
Zürich
Meilen
Luftaufnahme von Bremgarten mit Fluss, Altstadt und umliegenden Quartieren. Im Bereich rund um den Bahnhof ist ein Plan überlagert mit neuen Gebäuden, Strassen und Grünflächen.
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2025
Aargau
Bremgarten
Strasse mit Wohn- und Geschäftshäusern, darunter ältere und moderne Gebäude mit jeweils einem Abstand dazwischen nebeneinander. Vor einem der Geschäfte stehen mehrere Motorräder.
2025
Zürich
Winterthur
Platz mit Brunnenanlage und einem Hochhaus im Hintergrund.
2025
Zürich
Winterthur
Wiese mit Bäumen im Vordergrund und ein mehrstöckiges Wohnhaus im Hintergrund.
2025
Zürich
Kloten
Visualisierung eines begrünten Platzes mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und Menschen zu Fuss und auf Fahrrädern.
2025
Zürich
Niederhasli
Mehrstöckiges Wohngebäude mit Laubengangerschliessung und einem Vorplatz.
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2024
Zürich
Zürich
Modell eines Campusplatzes mit Bäumen und Sitzgelegenheiten, sowie einem älteren Schulgebäude und eines Neubaus mit roten Markisen.
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2023
Zürich
Zürich
Visualisierung eines Innenhofs mit spielenden Kindern, Bäumen und mehrstöckigen Wohnhäusern.
2025
Zürich
Dietikon
Luftaufnahme eines Industrieareals mitten in der Stadt Zürich mit grossen Hallen, Bäumen und einem Schornstein.
2025
Zürich
Zürich
Drei Wohngebäude mit Holzfensterläden, davor ein gepflasterter Platz und eine asphaltierte Zufahrt.
2024
Zürich
Dietikon
Karte der Gemeinde Langnau mit farblich markierten Zonen für Themen von Siedlung und Landschaft.
2024
Zürich
Langnau am Albis
Visualisierung eines offenen Platzes mit Bäumen zwischen historischen Gebäuden, von Personen belebt.
2024
Zürich
Dietikon
Stadtplan mit verschiedenen farbigen Flächen und sich überschneidenden Kreisen, welche unterschiedliche Nutzungen und Zonen darstellen.
2024
Zürich
Schlieren
Parkplatz vor einem mehrstöckigen Gebäude mit Anschrift "Hallenbad City" mit Schweizer Flagge auf dem Dach und Bäumen im Hintergrund.
2024
Zürich
Zürich
Nahaufnahme eines Orang-Utans vor neutralem Hintergrund.
2024
Zürich
Zürich
Luftaufnahme eines Wohngebiets mit Strassen, Häusern, Wiesen und Waldflächen. Eine freie Fläche ist weiss gestrichelt umrandet.
2024
Zürich
Zumikon
Luftaufnahme von Davos mit Wohn- und Gewerbebauten, eingebettet in eine Berglandschaft.
2023
Graubünden
Davos
Karte der Stadt Zürich mit unterschiedlichen farbigen Zonen.
2022
Zürich
Zürich
Visualisierung moderner Wohngebäude mit begrünten Aussenflächen und Bäumen.
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2023
Zürich
Urdorf
Schwarz-weiss Foto einer Gruppe von Personen bei einer partizipativen Planungssitzung am Tisch. Die Personen halten Postkarten in der Hand; auf dem Tisch liegt ein Plan.
2025
Bern
Köniz
Karte mit schematischen Gebäuden, Grünflächen und Wegen.
2023
Zürich
Zürich
Luftaufnahme von Zürich-West mit Wohnquartieren, Grünflächen und Hochhäusern und dem Zürichsee im Hintergrund.
2023
Zürich
Zürich
Eingangsfassade eines historischen Gebäudes mit Rundbogenportal und Aufschrift „Literaturhaus“.
2022
Zürich
Zürich
Visualisierung eines modernen Wohn- und Geschäftshauses mit Platzgestaltung und Bäumen.
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2023
Zürich
Zumikon
Schwarz-weises Foto eines Gebäudes direkt am Wasser mit Bootsanleger.
2023
Zürich
Oberrieden
Luftaufnahme eines Wohnquartiers mit Gärten und Bäumen, farblich hervorgehoben.
2023
Zürich
Zürich
Farbig markierter Ortsplan mit verschiedenen Zonen und Gebäudestrukturen.
2025
Aargau
Visualisierung eines offenen Platzes mit Arkaden und Passanten in höherem Alter zwischen Gebäuden.
2023
Zürich
Männedorf
Strassenansicht eines historischen Eckgebäudes.
2023
Zug
Zug
Weisses Architekturmodell eines Gebäudekomplexes mit Bäumen und Wegen.
2023
Zürich
Zürich
Strassenszene mit Tram, Passanten und angrenzenden Wohn- und Gewerbebauten.
2020
Zürich
Schlieren
Strassenansicht mit Baustellenabsperrungen, Containern und Bahnhofsgebäude im Hintergrund.
2023
Zürich
Embrach
Innenaufnahme eines Gewächshauses mit Reihen von Kakteen und Sukkulenten in Töpfen.
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2022
Zürich
Zürich
Mehrfamilienhäuser mit Wiesenfläche und Bäumen dazwischen.
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2022
Zürich
Zürich
Luftaufnahme von Wohn- und Hochhäusern mit umliegenden Grünflächen.
2022
Aargau
Obersiggenthal
Weisses Architekturmodell mit Gebäudestrukturen und Strassenzügen.
2022
Aargau
Wettingen
Luftbild mit eingezeichnetem Areal und markierten Wegen für Fuss- und Veloverbindungen.
2022
Zürich
Zürich
Lageplan mit Gebäuden, Strassen und Grünflächen.
2021
Zürich
Affoltern am Albis
Visualisierung eines historischen Gebäudes mit einem grossen Platz rund um das Gebäude  mit Treppen und Bäumen.
2022
Zug
Zug
Lageplan des Bahnhofs Forch mit Gebäuden, Strassen und begrünten Flächen.
2021
Zürich
Küsnacht
Flusslandschaft mit bewaldeten Ufern und angrenzender Bebauung im Hintergrund.
2021
Aargau
Visualisierung eines modernen Wohngebäudes mit Balkonen und angrenzenden Grünflächen mit Bäumen.
2021
Zug
Steinhausen
Visualisierung von mehrstöckigen Wohnhäusern mit umliegenden Bäumen und Wiesenflächen.
2021
Zug
Baar
Strassenansicht eines modernen, zweistöckigen Gebäudes mit klarer Fassadengliederung, davor ein Kies- und Erduntergrund.
2021
Zürich
Zürich
Lageplan mit schematischer Darstellung von Gebäuden, Nutzungsflächen und Wegen.
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2021
Zürich
Zürich
Lageplan mit Seeufer, Gebäuden, Wegen, Grünflächen und einem Hafen.
2021
Zug
Zug
Visualisierung eines mehrstöckigen Wohngebäudes mit vorgelagertem Park und Bäumen.
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2020
Zürich
Effretikon
Blick über eine begrünte Böschung auf ein Gewerbegebäude mit Parkplätzen, dahinter ein mehrstöckiges Bürogebäude und Rebberge.
2020
Zürich
Wädenswil
Flusslauf mit begrünten Ufern, angrenzenden Häusern und blauem Himmel.
2020
Zürich
Ansicht eines modernen Holzbaus mit vertikaler Fassadengliederung zwischen bestehenden Gebäuden.
2020
Zürich
Zürich
Visualisierung von Wohngebäuden mit grosszügiger Grünfläche und spielenden Kindern und Tieren im Vordergrund.
2020
Zürich
Volketswil
Farbige schematische Darstellung mit Gebäuden, Wegen, Piktogrammen und Freiräumen.
2020
Zürich
Dielsdorf
Plan mit Strassen, Wegen, Gebäuden. Die Parzellen in der Mitte sind mit unterschiedlichen Farben hinterlegt.
2023
Zürich
Schlieren
Ansicht einer mehrstöckigen Wohnsiedlung mit Balkonen und einem Kiesplatz im Vordergrund.
2020
Zürich
Zürich
Lageplan mit Gebäuden, Strassen und Freiflächen, farbig hervorgehoben.
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2019
Zürich
Küsnacht
Baustellenszene mit eingerüsteten Gebäuden, Baumaterialien und Kran im Hintergrund.
2019
Zürich
Meilen
Ansicht eines Wohnquartiers mit Einfamilienhäusern, Gärten und Wiesen mit Bäumen im Sonnenschein. Im Hintergrund steht eine Kirche.
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2019
Aargau
Am rechten Bildrand befindet sich ein Bahnhofsgebäude, links davon halten zwei Busse.
2019
Zürich
Langnau am Albis
Visualisierung eines achtstöckigen Gebäudes, das ein Alterszentrum ist. Im Vordergrund Aussenraumgestaltung mit einem Weg, Wiese und Bäumen.
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2019
Zürich
Adliswil
Strasse mit vielen Autos, links davon Mehrfamilienhäuser, im Hintergund befindet sich eine Fussgängerüberführung.
2019
Zürich
Zürich
Bild einer Stadt. Am rechten Bildrand befinden sich Bahngleise, in der Mitte eine Baustelle und am linken Rand eine Strasse sowie mehrstöckige Gebäude.
2019
Zürich
Winterthur
Schrägansicht einer Luftbildaufnahme. In der Mitte eine grüne Freifläche, darum herum befinden sich Mehrfamilienhäuser, im Hintergrund sind die Berge.
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2018
Bern
Thun
Bild eines historischen Gebäudes, Strasse und Baumallee am linken Bildrand.
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2018
Luzern
Luzern
Plan der die Nutzungen farblich unterscheidet.
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2018
Zürich
Zürich
Bild eines Brunnens aus hellem Stein. Im Hintergrund sieht man die Altstadt von Zürich, das Niederdorf.
2018
Zürich
Zürich
Bild des begrünten Seeufers mit Wiese und einem einzelnen Gebäude. Im Mittel- und Hintergrund sieht man den See.
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2018
Zürich
Thalwil
Visualisierung, die einen Park mit Urban Gardening zeigen, ein Café mit Stühlen und Sonnenschirm. Personen spazieren im Park. Der Himmel ist blau-grau mit Wolken, die Sonne scheint
2018
Zürich
Zürich
Bild des Letzitrums. im Vordergrund befindet sich eine Strasse mit einem Velofahrer und entlang dieser eine Baumallee.
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2016
Zürich
Zürich
Ungefähr 15 Personen stehen auf einer Wiese um einen neu gepflanzen Baum. Werkezuge liegen auf der Wiese. Im Hintergrund ist der Zürichsee.
2017
Zürich
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2018
Zürich
Winkel