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Montag, 31. Oktober 2016

Rostparade (2)

Zeichen der Zeit, Zeit der Zeichen
Ende GeländeR
Schicht um Schicht um ...
Altmetall, quasi
Rostiger Felsen der spukt ...
Rost "al naturale" aus Elba, Italien: Erzhaltige Gesteine und andere Trouvaillen.

Am Hafen (Marina di Campo)

Damit schliesse ich mich Frau Tonaris Rostparade an. Diese findet immer am letzten des Monats statt ...

Donnerstag, 28. Juli 2016

Patina (No1)

Ein zeitlicher Abriss


Angejahrtes, Vergangenes -- patiniert bis zur Unkenntlichkeit oder angerostet oder nur ganz leicht angebraucht .. hier möchte ich Bilder einordenen, die mir zu diesem Thema auffallen und mich passend dünken: PATINA.

Dienstag, 3. Mai 2016

Rostparade (1)

Schöner Plakatieren! (Zollikofen bei Bern)
Wenn Treppen farbenfroh altern ... (Bern Wankdorf)

Hinter den sieben Geleisen (Bern Wankdorf, Parkplatz Migros Baumarkt)




Heute nehme ich zum ersten Mal Teil -- an Frau Tonaris monatlicher Rostparade.







Mittwoch, 2. März 2016

Schlaflos müde -- Von der Nacht umfangen

Einige Nächte gehabt, in denen ich nur schwer Schlaf gefunden habe. Schwärze die eine einhüllt --ohne Erlösung zu bringen. Zu müde für den Schlaf. Zum Glück geht es jetzt wieder. Und ein Bild ist daraus auch entstanden.





Sonntag, 13. Dezember 2015

13.12. Tag der urbanen Schönheit: Der Blick von Eisenbahnbrücken

Im Rahmen der Aktion, die Herr Ackerbau gestartet hat, hier mein Beitrag:

3 x BERN

Ein vertrauter Anblick für alle ÖV-affinen BernerInnen und alle PendlerInnen die diesen Bahnhof tagtäglich (via diese Passerelle) benutzen: Die Welle von Bern (beim Hauptbahnhof).



Und da ich seit meiner Kindheit vor allem den Blick auf Brücken liebe, vor allem auf jene aus Stahlträgern, hier noch eine weitere Impression aus Bern. Auch eine Art von Eisenbahnbrücke, denn die Trambahn fährt darauf. 
Die Kornhausbrücke (Innenstadt) von unten. Seit der niederländischen Nutzung als Fussweg -- bei der EM 2008 -- ist die Brücke zusätzlich auch als Korenhuisbrug benannt (das Schild ist oranje!) 




Beim Bahnhof Bern Wankdorf (Berns Ausfalltor Richtung Berner/Walliser Alpen -- und Italien -- sowie in Richtung Zürich) war es gar nicht so einfach, ein Bild von den Schienen zu machen, da bei der Passerelle an den Seiten alles vergittert t. Vielleicht ist das den Fussballfans geschuldet, die diesen Übergang nutzen, um vom Zug ins Stadion zu kommen .. und wütend oder euphorisiert zurück.. zur Verhinderung gröberer Schäden an Mensch und Material.









Samstag, 6. Juni 2015

Sichtbare Affenhitze

Die Affenhitze zeigte sich gestern als Gorillakopf ...

Mittwoch, 4. März 2015

Nach der Krise

.. ist immer vor der Krise? Irgendwie habe ich mich daran gewöhnt. Allerdings sind diese letzten 3 Jahre (Einstieg ins Arbeitsleben) hartes Brot gewesen und nach wie vor ist an jedem Brot mehr Kante als Weiches dran. Scheint mir. Ich bin nicht hart im Nehmen. Bin oft zu ernst. Bin schnell mitgenommen. Ich lebe damit. Der letzte Post ist ein Beispiel, wie ich mich täglich auf die kleinen Dinge fokussiere. Denn diese Kleinigkeiten helfen mir dabei, nicht unterzugehen. Schönheit finden. Interessantes entdecken.


Mache auch kleine kreative Fingerübungen. Immer wieder. Ich schreibe nicht mehr gerne in mein Blog, weil ich mich gerade nicht mehr erklären mag. Einen auf heiter zu machen gelingt mir auch nicht so recht. Ich hab momentan nicht viele Antworten.


Montag, 30. Mai 2011

Hymne

Hommage an D. H. Lawrence

. . .

Leidenschaft, Wärme und stilles Glühen …Lebenslust und Freisein von Zwängen …
Tiefe Menschlichkeit und ein grosses JA zu allem Lebendigen… Zärtlichkeit …

. . .

Manchmal lässt es sich nicht beschreiben, was mir ein Buch oder ein Film gibt.
Meine erste Bildhommage geht an D. H. Lawrence und seine "Lady Chatterley" …
(Absolut sehens- und erlebenswert finde ich die Verfilmung von 2006 mit Marina Hands).

Mittwoch, 9. März 2011

ikarus

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Donnerstag, 20. Januar 2011

Fotografie

Warum muss eine Kamera immer scharf fotografieren? Für mich sind die Bildauflösung, die Belichtung und das Objektiv beim Hobby völlige Nebensache. Es interessiert mich kaum. Für den Bildschirm, den Fotodruck daheim und das Web ists sowieso eher nebensächlich. Und ich geniesse es, mich im Privaten mal nicht um Farbräume, übersättigte Bilder, Druckqualität, Farbprofile und ähnliches kümmern zu müssen, was ja sonst zu meinem Beruf gehört. Klar stelle ich bei den Bildeinstellungen bei der Kamera immer auf maximale Qualität, weil ich meine Fotos später auch mal für den Offset-Druck nutzen möchte. 

Spiegelreflexkamera besitze ich eine alte analoge Nikon, sonst nur eine normale Digi-Kleinbildkamera der einfacheren Art. Für den experimentellen Bereich tuts manchmal sogar meine Handykamera. Die Kameras ist meine Skizzen- und Notizblöcke für Bildmaterial.

Fototechnik hat mich noch nie gross begeistert, ich merke mir die Theorie (Brennweite, Verschlusszeit etc) schlecht bis gar nicht und ich vergesse die Details einfach immer wieder. Da müsste ich mich ernsthaft dahinter setzen. Also oute ich mich lieber als Knipserin und Schnappschussfotografin. 

Für mich ist es gerade das oft Unscharfe, das mich fasziniert. Ich mag die Grauzonen, das undeutliche Dazwischen, dieses Schweben zwischen Wachen und Träumen, Tranciges, Traumhaftes. Ich liebe die alten körnigen Diabilder, die auch eingescannt noch dieses zauberhaft Weiche haben, das die Fotografie in ihren frühsten Anfängen auszeichnete. Ich schätze über- und unterbelichtete Bilder... Camera Obscura Fotos..

Freitag, 7. Januar 2011