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NaNoWriMo – Résumé

Ich hab’s tatsächlich geschafft. :] Am 27. November bin ich (laut Wortzähler und Verifizierer auf der NaNoWriMo-Homepage) aufs Wort genau auf die 50.000 Wörter gekommen. Es verlief natürlich nicht ganz wie geplant, aber letzten Endes doch besser als erwartet, weil ich früher als am Monatsletzten fertig geworden bin.

Wie auch an der Grafik zu erkennen ist, habe ich mich im ersten Drittel des Monats recht gut an den Durchschnitt halten können – an manchen Tagen etwas weniger, an manchen eher mehr, aber es lief doch ganz gut. Dann ist der deutliche Einschnitt zu erkennen, als ich ein paar Tage Freunde und Familie in der Heimat besuchen war und absolut nicht zum Schreiben gekommen bin. Das musste dann eine regelrechte Aufholjagd zur Folge haben, bei der ich (bis auf einen Tag) täglich 2.000 bis sogar 7.500 Wörter geschrieben hab, das durchschnittliche Tagespensum also deutlich übersteigend. Als ich’s dann mal geschafft hab, musste ich mich aber eigentlich gleich ans Lernen für eine Prüfung bzw. ans Schreiben eines Artikels machen, weshalb ich keine Motivation hatte, mehr als ’nötig‘ zu tippen. So ist auch meine Geschichte noch nicht fertig geworden, aber sobald ich wieder Luft habe, werde ich mich hoffentlich wieder daran setzen, um anschließend irgendwann mit der Nachbearbeitung (die dringend nötig ist) zu beginnen.

Der letzte Tag (27.11.) war eindeutig der produktivste – allein an diesem habe ich 15% der zu erreichenden Zahl geschrieben, wobei auch davor schon ein Tag mit immerhin 10% und einer mit 9% dabei waren.

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass es eine tolle Erfahrung war, zu sehen, was innerhalb eines Monats möglich ist, und dass ich auch eine ganze Menge schreiben kann, wenn ich nicht gerade in perfekter Laune dazu bin. Ansatzweise wusste ich das zwar davor schon, aber der NaNoWriMo hat mir da nochmal eine besondere Grenze aufgezeigt. Nach der ersten Woche war die Motivation schon geringer als am Anfang… Am höchsten aber wohl auf die letzten Tage, als sich der Hauptteil der Geschichte anbahnte und es außerdem darum ging, ‚das Ding zu gewinnen‘.

Am meisten geholfen haben mir dabei wohl meine Mit-NaNo-Bezwingerin, das Problembeerchen, sowie drei Kerle – jeweils mit kleinen Schokoladenrationen und erheiternden Briefchen per Post, inhaltlicher Beratung zur Geschichte selbst (ohne die sie sicher (noch XD) schlechter geworden wäre und noch werden würde) und der Bereitschaft, den November über den Großteil an Haushaltserledigungen zu machen. Nicht zu vergessen auch das virtuelle oder tatsächliche Pompom-Schwingen und Anfeuern! Es hilft sehr, bei einer solchen Aktion gute Freunde und optimalen Rückhalt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues. (; Trotzdem – ein riesiges Dankeschön, falls dies jemand zu lesen bekommt.

Jetzt mache ich mich aber auch an die Jahresquest, 12 Bücher von der BBC-Liste zu lesen. Mit ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ hab ich bereits begonnen, ‚Brave New World‘ auf Englisch in Rumänien gekauft, jetzt will ich mir nur noch ein weiteres aus der Bücherei ausleihen und das Projekt dürfte auch erfolgreich abgeschlossen sein (trotz angefangenem und nicht fertiggebrachtem Ulysses). Einige freiwillige Aufgaben habe ich 2013 also definitiv hinbekommen. :]

 
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Verfasst von - 9. Dezember 2013 in Kreatives, Spielereien

 

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NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
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Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

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365 Days of Being 21

Mein 365-Projekt ist mit meinem Geburtstag zu Ende gegangen – Zeit zum Rekapitulieren und zur Zusammenschau. Jeden Tag ein möglichst künstlerisch wertvolles Foto aufzunehmen ist wahrlich eine Herausforderung, und weil ich auch frisch Besitzerin eines Smartphones geworden bin, lag es nahe, im Notfall einfach das Handy mit akzeptabler Minikamera aus dem Handgelenk zu schütteln und irgendwas zu knipsen.

Entsprechend bin auch ich häufiger auf den Bildern gelandet (um das Klischee der Spätjugendlichen im MySpace-Angle zu bedienen), genauer gesagt, 36 mal alleine. Zusammen mit den übrigen 23 Bildern, auf denen Menschen im Mittelpunkt stehen, komme ich auf 59 Menschenbilder (von 360 – an fünf Tagen habe ich kein Foto gemacht/ kein Ersatzbild gefunden, und so ging sich das mit 18 Fotosets à 20 Bildern aus). Dies wird nur übertroffen von der Rubrik ‚Gegenstände‘, zu der ich etwa 66 Inhalte zählen konnte. Desweiteren habe ich noch etliche Bilder von Essen/Lebensmitteln, Gebäuden, Texten/Büchern und Landschaften (auch Himmel) gemacht. Seltener, aber immer noch vorhanden gab es Kunst/Bilder, Kleidung, Pflanzen und Tiere als Motiv.

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Verfasst von - 12. April 2013 in Alltag, Foto, Kreatives

 

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