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Schlagwort-Archive: Party

Aaaaah!

– Panik, noch bevor der NaNoWriMo angefangen hat.

Wie ich grad so überhaupt keine Lust habe, um Mitternacht mit dem Schreiben zu beginnen. Um sieben Uhr aufgestanden, fertig gemacht, meine Eltern mit letzten Anweisungen und Dankeschöns für alles Mitgebrachte verabschiedet (haben auf der Durchreise bei mir übernachtet), eine Dreiviertelstunde mit Leichenveränderungen in der Uni verbracht. Jetzt bin ich wieder daheim und muss eigentlich noch
a) Obst für die Halloween-WG-Einweihungsparty (allerdings erst morgen Abend) einkaufen (weil Schokobrunnen),
b) Haushaltskram wie aufräumen und staubsaugen erledigen,
c) ein Datenerhebungsblatt für eine Studie fertigentwerfen und ein Exposé schreiben, beides bis Mitte nächster Woche für mein Projektpraktikum (aka Bachelorthema),
d) meine Haare für die Halloweenfeier präparieren und schauen, was genau ich anziehe (damit hätte ich zumindest morgen mehr Zeit zum Schreiben).

Aaaaah! >.< Und abgesehen davon, dass mich das schon mal vorbelastet, bin ich nach den letzttägigen Vorbereitungen (Plot & die drei Hauptcharaktere) gar nicht in Stimmung, mich in die Geschichte zu werfen. Fürchterlich. Was bin ich nur für eine wankelmütige Pseudokreative. Und dabei hab ich schon so ein schönes Brieflein mit Schokospende aus Deutschland bekommen…

Ich glaub, ich werd versuchen, ein paar Dinge zu erledigen (so viel wie nur irgend möglich für Punkt c) und dann noch ein bisschen zu schlafen, bevor es zur Geisterstunde mit dem Tippen der 50.000 Wörter losgehen soll. Mein persönliches Ziel für den Tag bzw. die Nacht war ja das dreifache Durchschnittstagespensum, weil ich an manchen Tagen (verlängertes-Wochenende-Trip nach D) wohl nicht zum Schreiben kommen werde und vorarbeiten muss. Also 5000 Wörter. Hahaha, denke ich mir da gerade. Aber mal sehen, wozu ich später noch imstande bin. Noch wird nicht aufgegeben. Ò.ó

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2013 in Kreatives

 

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Gatsby-Party live.

Cirque Rouge N° 19 am 15. Juni in der Roten Bar (Volkstheater) Wien.

Der Cirque Rouge ist ein mittlerweile immerhin drei Jahre altes Burlesque-Cabaret-Event in Wien, das alle paar Monate stattfindet. Die Show ist im Stil der 20er bis 50er Jahre gehalten – entsprechend auch der Dresscode. Zum Verlauf des Abends: Nach einer gut eine Stunde dauernden Show, bei der sich schicke Stripteaseperformances mit Livemusik abwechseln, lässt sich in zwei Salons fabulös das Tanzbein schwingen.

Und endlich würde ich – mit drei guten Freunden – auch dabei sein! Mein Outfitplan stand schon eine ganze Weile vorher fest; allerdings wurden noch am Vortag die letzten Kleidungsstücke und Accessoires besorgt. Zum roten Korsett kam ein kurzer, schwarzer Rock, rote Strümpfe (am Strapsgürtel befestigt), bequeme, flache Stiefelchen (man muss ja eine ganze Weile stehen und tanzen können) und – schwarze Federn. An Fächer, Haarteil und Ohrringen.

Der Großteil der anderen Gäste kam weniger burlesk und eher in Partyklamotte der erwähnten Epochen gekleidet – besonders auch passend zum Motto ‚Dream Boat‘ maritim. Ach, es war fantastisch, dieser Menge zuzusehen, wie sie umherspazierte, sich zuprostete, dekadent in den roten Samtsesseln räkelte, sich gegenseitig unpassenderweise mit Smartphones ablichtete und vor allem ausgelassen tanzte (und dabei mit dem einen oder anderen Kleid Gläser von den Tischlein fegte)! An jeder Ecke tolle Klamotten und großartige Tänzer, charmante Schäkereien und fröhliche Menschen.

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Verfasst von - 16. Juni 2013 in Kaufen, Kultur, Musik, Wien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Februar

Noch immer bin ich gut in der Zeit! Diesen Monat habe ich mir – schon vor einer Weile – innerhalb von zwei Tagen ‚Der große Gatsby‘ von F. Scott Fitzgerald vorgeknöpft, und bereits die Kürze dieser Lesezeit verrät das rasche, lockere Durchkommen.

Der Ich-Erzähler ist zwar Teil der Handlung, nimmt darin aber eine relativ periphere Position ein. Er ist ein 29jähriger Aktienmakler namens Nick, aus höherem Hause, der nach Long Island zieht – direkt neben die herrschaftliche Villa eines gewissen Gatsby, der dort regelmäßig rauschende Partys veranstaltet: Wir befinden uns mitten in den Roaring Twenties. Die Müßiggänger flattern affektiert wie Schmetterlinge von einer Feier zur nächsten, plänkeln über Klatsch und Tratsch, Mode, Sport und hanebüchene Gerüchte – ob in jenen über den wenig von sich erzählenden Gastgeber Gatsby überhaupt ein Funken Wahrheit steckt? Nick lernt ihn allmählich besser kennen und kommt letztendlich auch hinter das Geheimnis seiner Einsamkeit, welches unerwartet eskaliert…

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Verfasst von - 25. Februar 2013 in Blog, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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