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Schlagwort-Archive: Paris

Ich hab mich umgesehen, wir sind die jüngsten hier

– Kurzeindrücke zu ‚Der Vorname‘ und sonstigem

Wenn ich an Mittwochabend zurückdenke, war das ein Lichtblick inmitten von unichaosverdüsterten Stunden. Ich war mit einem Freund im Theater. Manchmal frage ich mich, ob ich nicht doch etwas Kulturwissenschaftliches hätte studieren sollen… aber auch dann würde ich den organisatorischen Highlights des Studentenlebens nicht entkommen, und die machen das Studium madiger als wenig spannende Pflichtveranstaltungen.

An der Abendkasse des Stadttheaters Walfischgasse war nichts los, und wir konnten uns bequem Studenten-Restkarten für 9 Euro holen. (Für Prozentzahlenliebhaber: Die Tickets verlauteten, dass dies bei den gewählten Sitzplätzen einen Rabatt von ganzen 70,97% bedeutete.) Und während sich die älteren Herrschaften, die nach uns eintrudelten, bereits ins Foyer begaben, entschwanden wir noch auf ein Dîner beim Subways gegenüber der Staatsoper. Nach einem einstündigen Bericht über den frisch entdeckten Gregor-Zaubertrank einer Stunde durfte es dann losgehen.

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Verfasst von - 16. März 2013 in Alltag, Biologie, Kultur, Studium, Wien

 

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Wo ist mein Geld schon wieder hin?

Achso. Dahin.

 
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Verfasst von - 14. September 2012 in Alltag, Foto, Kaufen, Printmedien, Wien

 

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Eine kurze Notiz zu Autoren und zum Schreiben

Ich will hier ja eigentlich gerade nichts machen, weil ich zu lernen habe. Aber wie soll ich (zu meinen Eltern) nach Hause kommen, wo lauter neue Bücher herumliegen, und sie nicht etwas genauer betrachten? Ehrlich gesagt, ist mir das unmöglich, wenn sie auch nur ein wenig interessant aussehen. Und das tun sie meist, wenn meine Mutter sie mitgenommen hat.

Nun, ich habe in zwei, drei Bücher reingeschaut. Die von Sibylle Berg (gibt es noch mehr Menschen, die grundsätzlich Sybille statt Sibylle schreiben?), die eigentlich ansprechend klangen (‚Ende gut‘, ‚Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot‘), waren es für mich nach kurzem Reinlesen dann doch nicht, weil mir der Stil nicht zusagt. Und ähnliches glaubte ich auch von ‚Der Jesus vom Sexshop – Stories von unterwegs‘ von Helge Timmerberg, einem Kind der Siebziger (?) und Weltenbummler. Ich las ein Kapitel, das in Paris spielte, in dem es um Kampfkünstler und Hollywoodstar Steven Seagal (von dem ich bisher aber noch nichts hörte, auf dem Gebiet jedoch nicht verwunderlich) ging, und eines aus Wien, in dem von Drogenkonsum die Rede war, von Tischtennis und, wenn ich das richtig verstanden habe (bei gewissen Stilen fühle ich mich häufig hilf- und ahnungslos, was auch mit meinem im Vergleich mit den Schreibern geringen Alter und der geringen Lebenserfahrung zu tun haben mag), von einer einem anderen Pingpongspieler ausgespannte Freundin.

Das Ganze war immerhin halbwegs interessant, denn ich verstand einigermaßen, was abging, auch wenn ich mich nicht so recht damit identifizieren konnte. Und beim nächsten Kapitel kam etwas mehr Identifikation dazu, denn es ging um Fernbeziehung und Freiraum. Ich denke, diese Identifikationssache (und dafür lohnt es sich auch, das Wort ein drittes Mal zu erwähnen) ist höchst relevant, was die Beziehung zwischen Leser und Schreiber (oder zumindest dem lyrischen Ich) angeht; auf einmal war ich um Einiges angetaner. Wenn ich die Konklusion zitieren darf:

Mit dem Alleinsein und Zusammensein ist es wie mit dem Atmen: einatmen – ausatmen – einatmen – ausatmen. Wer nur das eine will, platzt irgendwann.

Noch beeindruckender war dann das letzte Kapitel, über die ‚Freiheit von der Freiheit‘ (gewiss philosophisch), aber das werde ich nun nicht im Ganzen abtippen, schon allein aus rechtlichen Gründen. Wenn ihr aber in der nächsten Buchhandlung über den ‚Jesus vom Sexshop‘ stolpert, lest zumindest dieses letzte Kapitel, es ist auch nicht sonderlich lang. Es hat mich in einen kurzzeitigen WasfüreintollerTyp,fastschonVorbild,obichihnirgendwannmaltreffenkann?-Rausch versetzt. Ich hab es nicht mal geschafft, meinen gerade wieder heimkommenden Bruder zu begrüßen, weil ich gefesselt war (und er hat mich in der Sofaecke vermutlich nicht gesehen, dachte sicher auch, ich schlafe noch).

Also werde ich das Buch möglicherweise doch ausborgen und die vorangehenden Kapitel lesen…

Jedenfalls – es war nicht das erste Mal, dass mich ein Stil, eine Erzählart gefangen genommen hat, weil sie auf mich so intensiv inspirierend wirkte. Hatte was von Judith Hermann. Allerdings kann ich dem, obwohl es mich spontan so zum Schreiben von irgendetwas anregt, praktisch nicht so viel abgewinnen, weil ich in der Imitation dessen mies bin. Nicht, dass ich ihren Stil kopieren wollte – es geht mir nur um den Einfluss, dass der meinige bereichert wird, indem ich mich teils von der Art her an anderen orientiere. Es ergibt plötzlich alles kaum mehr Sinn. Vielleicht wieder so eine Lebenserfahrungssache, ich kann so einfach nicht schreiben (auch nichts Ausgedachtes), weil mir da irgendwie die Erfahrungen und Situationen dazu fehlen. Ich weiß nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Möglicherweise sollte ich mich ein paar Wochen lesend und meditierend mit ein paar grundlegenden Fragen des Lebens auseinandersetzen. Möglicherweise bringt das mit 20 aber auch nicht viel.

Das Lesen solcher Texte hinterlässt etwas wie sehnsüchtige, inspirierende Erkenntnis und gleichzeitige Verwirrung.

Vielleicht verändert sich dieses Gefühl irgendwann einmal dahingehend, dass mir die Dinge klarer werden und ich selbst danach besser Eigenes umsetzen kann.

Und nun regnet es plötzlich prasselnd. Uuuh, ein Zeichen!

 
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Verfasst von - 29. Juni 2011 in Alltag, Kaufen, Kreatives, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Zeit für französische Krimis

– Maigret et les vieillards/ Maigret und die alten Leute, Georges Simenon, 1960.

Der Kommissar Maigret ist mir bereits aus der ca. neunten Klasse bekannt. Im etwa dritten Lernjahr jedenfalls wollten wir einen der Krimis (Maigret et la vieille dame) durchnehmen, was allerdings an unseren damals noch ziemlich lückenhaften Vokabelkenntnissen scheiterte, so erinnere ich mich zumindest. Es macht eben keinen Spaß, einen Roman zu lesen, wenn man mit den Augen zwischen dem eigentlichen Text und der von der Lehrerin ausgedruckten Vokabelliste hin- und herhuschen muss.

Die Französischkenntnisse der meisten meiner Mitschüler haben sich seitdem kaum verbessert, und das kann man sogar ohne Arroganz behaupten, wenn man bedenkt, dass sich die meisten vermutlich seit drei Jahren, als sie die Möglichkeit zum Abwählen dieser Sprache ergriffen, nicht mehr damit auseinandergesetzt haben. Und auch ich habe zumindest seit einem Jahr (so lang ist’s schon wieder her, dass ich Abi gemacht habe… jedenfalls war ich letztes Jahr zu dieser Zeit mehr oder weniger am Lernen für die ersten schriftlichen Prüfungen, die Allererste Französisch-GK) außer der einen oder anderen Unterhaltung mit meinem Ex-Spanisch(!)-Lehrer nicht mehr viel in dieser Sprache kommuniziert.

von amazon.fr

Dem hat meine beste Schulfreundin zu meinem letzten Geburtstag entgegengewirkt mit zwei französischen Krimis, Maigret et les vieillards und eine Folge Arsène Lupin (von dem ich in einer écoute-Ausgabe gelesen habe). Mit ersterem bin ich nun innerhalb einer handvoll Tage durchgekommen, und das mit einem erstaunlichen Verständnis. Klar gab es auf jeder Seite Formulierungen, Adjektive oder Gegenstände, deren Bedeutung mir nicht bekannt war, aber in vielen Fällen erschloss sich diese aus dem Kontext oder anderen Fremdsprachen, und selbst wenn nicht, war das nie essentiell. Und darauf bin ich schon ein bisschen stolz – oder, sagen wir, darüber bin ich froh. (: Immerhin ist das ja nur bedingt ’ne Eigenleistung. Manch einer geht’s da ja leider nicht so…

Demnächst mache ich mich wahrscheinlich an den anderen Krimi, und außerdem hab ich mir letztes Jahr beim Mini-Paris-Trip einen Briefroman gekauft, den ich noch nicht mal begann… Doch zuvor noch ein paar Worte zum Inhalt: Der Kommissar hat es diesmal mit dem Todesfall eines adeligen alten Herrn zu tun, dem aber offenbar niemand aus seinem Umfeld etwas Böses wollte, was für Maigret natürlich alles andere als hilfreich ist. Doch da ist auch noch die mysteriöse Beziehung zur Prinzessin von V… Noch dazu fühlt er sich relativ unwohl in der ungewohnten Gesellschaft von Fünfzig- bis Achtzigjährigen. Sogar der Neffe des Toten ist schon in diese Altersspanne einzuordnen!

War jedenfalls recht flüssig zu lesen, nur allzu viel Spannung ist innerhalb der acht (überraschend gleich langen) Kapitel nicht aufgekommen. Wenn ich viel Motivation aufbringe, werde ich sogar noch die Wörter nachschlagen, die ich nicht wusste, um meinen Wortschatz zu erweitern.

 
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Verfasst von - 2. Mai 2011 in Andere Blogs, Kaufen, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Aus dem Leben eines Kunstobjekts

So, die Zeugnisverleihung hab ich überstanden, das einmonatige Praktikum in Würzburg ebenfalls. Jetzt geht’s langsam ans Eingemachte, namentlich Umzug, Studium, Papierkram… (nachdem ich nächste Woche eine Freundin besucht habe.) Wobei mir zu ‚Eingemachtes‘ dabei einfällt, dass ich mal selbst Papier herstellen wollte. Naja, ein anderes Mal.

Mir kommt es ohnehin so vor, als würde ich mich mit meinen Plänen etwas übernehmen. Ich will so vieles. Lesen, Ballett tanzen, Klavier spielen, fotografieren, zeichnen, Filme sehen, feiern… Wie soll ich das alles neben einem Vollzeitstudium bewerkstelligen? Mag mir nicht jemand einen Zeitumkehrer schenken? Wo ist Professor McGonagall, wenn man sie braucht, hm?

Mit meiner Leseleistung in den letzten Wochen bin ich übrigens ziemlich zufrieden. In etwa ein Buch pro Woche. Nach…

  • ‚Furchtbar lieb‘ (komplexer und doch locker zu lesender Splatterdramaliebesroman)
  • ‚Der kleine Erotiker‘ (hochamüsantes, schwarzhumoriges Lexikon der sexuellen Fetische)
  • ‚Mädchenmörder‘ (von der Literatur-im-Foyer-Moderatorin Thea Dorn, nach dem Innenklappentextlesen fühlte ich mich verfolgt, die neunzehnjährige Julia mit Einserabitur gleich mir allerdings in sehr wenigen Charakterzügen. Hochinteressante, psychologische Entführungsgeschichte. BITTE NICHT HINTEN ANFANGEN ZU LESEN WIE MEINE MUTTER)
  • ‚Ich denke, also bin ich verwirrt‘ (von quer-Moderator Christoph Süß, die mit Humor angereicherte Geschichte der Philosophie mit etlichen Verknüpfungen zu unserer Epoche der Postmoderne)
  • und ‚Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie‘ (von einem studierten Physiker, der mittlerweile auf Kabarett umgesattelt ist, kurze Kapitel!)

ist jetzt Judith Hermanns ‚Nichts als Gespenster‘ an der Reihe. Ich hab’s schon mal begonnen, aber ich stelle fest, dass ich etliche Bücher vor ein paar Jahren anders las als jetzt. Und, dass ich im Allgemeinen gerade positiver darauf reagiere als mit 15 (oder so), als ich mich oft frage, was mir nun gesagt sein und was dieser seltsame Stil eigentlich soll. Der Apfel meines Intellekts kriegt langsam rosa Wangen?

Vorhin habe ich ein paar Fotos auf meinen flickr-Stream geladen, die meisten stammen von meinem Paris-Kurztrip. Und ich habe einige neue Ideen im Kopf, ich weiß nicht, wann ich sie alle umsetzen soll. Vor allem bräuchte ich für einige einen Kooperationspartner, oder zumindest ein Stativ. Ich dachte auch schon an eine Morgens-vor-der-Uni-Autoportraitserie. Für die bräuchte ich vermutlich weder das eine, noch das andere – zumindest will ich doch hoffen, dass meine Studentenbude über einen Tisch verfügt…

Und soeben sah ich mir mit meiner Maman ‚Anatomie‘ und ‚Anatomie 2‘ an. X3 Den ersteren nicht zum ersten Mal, Lieblingsfilm! Leider war der Ton irgendwie mies eingestellt, ich weiß nicht, ob’s am Fernseher, am DVD-Player oder an den DVDs selbst lag. Jedenfalls waren die Gespräche nur sehr leise, Musik und Hintergrundgeräusche dafür umso lauter. Manch einer machte sich schon Sorgen, dass sich die Nachbarn beschweren könnten.

Abgesehen davon war ich die letzten Wochen auch zweimal im Kino, und besonders ‚Inception‘ hat es mir da sehr angetan. Genau, der mit Leonardo diCaprio. Absolut sehenswert, egal, welches Genre man bevorzugt! Ansonsten dringe ich inhaltlich mal nicht so sehr in die Tiefe, ich habe den Eindruck, man hört an allen Ecken und Enden davon. Wirklich großartig.

Ich gähne schon. Und morgen werde ich auch noch relativ früh aufstehen, brunchen. Könnte glatt zu einem weiteren Hobby werden! Und dann muss ich ja auch noch packen und eventuell meine was-nehme-ich-mit-nach-Wien-Liste erweitern.

Macht’s gut,
eure Kunstfetischistin

Derzeitiger Lieblingssong: Kante – Zombi

 
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Verfasst von - 8. August 2010 in Blog, Foto, Musik, Printmedien

 

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Tag 22

…und gleich entschwinde ich schon zum Französischlernen, weil ich dafür (Klausur morgen) noch nichts tat. O.O Außer vielleicht ’ne Seite in Alice lesen, aber ich stellte schon zu meinem Leidwesen fest, dass das Englische wesentlich verständlicher ist.

Die erste Stunde brachte gleich die beste Nachricht des Tages – 14 frickin‘ points in der Chemie-Ex! Meine beste Note zum glorreichen Schluss. Was aus der heute geschriebenen Recht-Ex wird, kann ich allerdings noch nicht sagen. Zumindest nicht allzu schlecht, vielleicht kann ich ja sogar meine mündlichen 11 Punkte halten?! Und dann gab’s noch die Geschichte-Klausur raus, auf die ich nicht wirklich lernte, da das Semester nicht einzubringen ist. Entsprechend: Schulterzuckende 7 Punkte.

Meine Schulfreundin war heute leider mal wieder krank und es wirkte alles etwas trübe, weil ich keine guten Alternativen hatte. Sonst macht so ein Tag ja auch oft noch Spaß… Immerhin kam ich nach der Schule auf dem zu-Fuß-Heimweg endlich an der Packstation, wo ich mir ein weiteres verspätetes Geburtstagsgeschenk angelte. Und es passt sogar zum Blog, ist nämlich ein Pik-Anhänger. X3 Zudem erhielt ich gestern ein original Pariser Armbändchen mit drei kleinen Eiffeltürmen daran – nachdem ich kürzlich auch einen Eiffelturm-Anhänger für mein Bettelarmband sowie eine Halskette mit Turm, Herz-Medaillon (*schwärmschwärmschwärm*) und einer kleinen Schwalbe geschenkt bekam, bin ich in dieser Hinsicht wohl gut versorgt!

Fragt sich nur, ob ich dieses Jahr überhaupt in meine Lieblingsstadt komme oder nicht doch lieber in die entgegengesetzte Richtung schweifen sollte, immerhin hab ich derzeit auch vor, in Wien zu studieren, und da sollte ich mein Reisegeld eher dafür aufsparen. Oder? Vorhin sah ich mich noch etwas mehr auf der Uniwebsite um. Klar ist jetzt immerhin, dass ich vermutlich keine Studiengebühren (nur einen kleinen ÖH-Beitrag, der was anderes ist, aber dazu bald vielleicht mehr) zahlen muss. +. Allerdings auch, dass die Miete in den Wohnheimen nicht die Allerniedrigste ist. Außerdem wurden kaum echte Einzelzimmer angeboten (zumindest stand kein Preisangebot dabei); es wirkt, als wären die Varianten ‚Platz im Doppelzimmer‘ und ‚Einzelzimmer in Wohngemeinschaft‘ (also das Teilen eines Bades mit 3, 4 Mitbewohnern innerhalb des Wohnheimes) verbreiteter. Bei der vermutlich günstigsten – dem Platz im Doppelzimmer (ob das auch funktioniert, wenn man sich allein ohne Vorhandensein eines ‚Raumpartners‘ anmeldet? Und wenn ja, wäre das was für mich?) – kommt man monatlich auch nur selten unter 200 €. .

Montag bekam ich auch einen guten Studentenführer, zu dem ich demnächst noch kommen werde, und einen kleinen Topf Nelken nachträglich zum 19ten. Und wenn die Nelken es über’s Abi bei mir überleben, wird’s auch was mit dem Studium, orakele ich! Also: Go, Lernnelke!

 
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Verfasst von - 14. April 2010 in Blog

 

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