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NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
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Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

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Zwischenbericht

Ähähust. ‚Wieder da‘, jaja. Nee, irgendwie nicht so. Eigentlich hab ich gar keinen sooo großen Stress, wenn man sich meinen Terminkalender besieht, aber dann irgendwie doch, hauptsächlich Freizeitstress. Ergebnis ist jedenfalls, dass ich hier zu wenig Artikeln komme und außerdem in Sachen Bücher-Challenge beinahe schon stagniere. Seit Juni hab ich kein Buch fertiggelesen – als hätte mich die Motivation verlassen, nachdem ich es schon mal geschafft habe, das erste halbe Jahr rechtzeitig zu packen und somit kein Strafbuch zu sammeln.

Aber noch ist nichts verloren! Das Rettungsboot hat zwar Leck geschlagen, aber die Ein-Frau-Mannschaft (oder halt Frauschaft) ist mit einem wunderschönen Messingeimer ausgestattet, mit dem sie es noch ans nächste Ufer schaffen kann. Oder anders: Ich habe einen Traum Plan. Der hat zwar mit Zugeständnissen zu tun, wie der Tatsache, dass ich Ulysses dieses Jahr wohl nicht mehr schaffe. Aber ich hab schon drei angefangene Bücher (‚Gormenghast‘, ‚Der Fänger im Roggen‘ und ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘), womit ich die Monate Juli, August und September quasi nachhole. Außerdem geht’s mit möglichst kurzen Romanen für Oktober, November und Dezember weiter, die ich mir hauptsächlich aus den Stadtbüchereien ausleihen werde. Favoriten: ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ (dürfte ein Freund haben), ‚Der geheime Garten‘ (320 Seiten laut Bibliotheksinfo), ‚Von Mäusen und Menschen‘ (112 Seiten l.B.) und ‚Farm der Tiere‘ (132 Seiten l.B.). Das dürfte schaffbar sein. Auch wenn…

…ich vorhabe, im November beim NaNoWriMo mitzumachen. Und das, obwohl da schon eine Reise nach Deutschland und ein paar andere Unternehmungen stehen. Aber eine gute Freundin macht auch das erste Mal mit, also will ich’s mit ihr versuchen! Ich bin mir noch nicht sicher, was ich schreiben werde, aber bald. Hoffentlich. Aaaargh! Wer mich unterstützen will, schickt bitte Schokolade oder so. x)

 
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Verfasst von - 22. Oktober 2013 in Alltag, Kreatives, Lesen

 

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Schreibekstase

Script Frenzy – 100 Seiten in 30 Tagen

Nicht nur der „trüb-herbstliche“ November, auch der bald erblühende April wartet mit einem Schreibmarathon auf. Und vermutlich ist dieser noch einsteigerfreundlicher, denn es sind nicht ganze 50.000 Worte (ca. 200 Seiten), sondern „nur“ 100 Seiten zu schaffen. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, auch erst Script Frenzy vor dem NaNoWriMo auszuprobieren. Vielleicht habt ihr ja auch Lust? Selbst, wenn nicht – auf der Startseite findet sich eine amüsante Plotmaschine (auf Englisch), die schrägste Vorschläge zum Drauflosschreiben liefert. Wie etwa: In a haunted space station orbiting Pluto a bored serial killer must avenge the murder of an old flame. (In einer Raumstation um den Pluto, in der es spukt, muss ein gelangweilter Serienkiller den Mord einer alten Flamme rächen. (?))

Was ich selbst schreibe, weiß ich noch nicht genau. Ich hätte extrem Lust auf etwas im Judith-Hermann-Stil, hab aber noch keine Ahnung, ob ich das hinbekomme. Ich werd’s am ersten April ausprobieren. Und mir einen Plot ausdenken. *s*

 
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Verfasst von - 29. März 2011 in Kreatives

 

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NaNoIrgendwas

Vielleicht bist ja auch du mal über dieses komische Wortungetüm gestolpert. „NaNoWriMo“. Was soll denn das bitte für eine doofe Abkürzung sein. Vor einiger Zeit ging es mir genauso. Ich habe dann ein bisschen herumgesucht, festgestellt, dass es „National Novel Writing Month“ bedeuten soll, mhm, aha, und schon war es nicht mehr so interessant. Auch, wenn ich gern schreibe.

Heute bin ich auf dem Blog von einem netten Teilzeitkreativ-Mitglied – Mogrymillian – ein weiteres Mal darüber gestolpert. Ist schon ein paar Stunden her. Heute Abend gurkte ich auf einem weiteren Blog – schriftsteller-werden.de (sehr empfehlenswert, auch, wenn man einfach mal gute Methoden sucht, seine Alltags-To-do-Listen abzuklappern und sich zu motivieren) – herum, und schon wieder war es da, dieses so gut wie unbekannte Monster, das sich mir heute wohl an den Arsch geheftet hat.

Also schaute ich mir dann doch mal auf einer ‚offiziellen‘ Seite an, was es mir sagen wollte. Beim mittlerweile eher internationalen denn nationalen Monat des Romanschreibens wird innerhalb des dreißigtägigen Novembers von jedem, der sich dazu angemeldet/ bereit erklärt hat, versucht, ein belletristisches Werk von mindestens 50.000 Worten (ca. 175 Seiten) zu verfassen. Klingt nicht einfach, hm? Andererseits wäre es schon cool, und wenn man sich vorstellt, dass gerade weltweit Tausende dasselbe Ziel haben, von denselben Sorgen gequält werden und vielleicht dieselben Erfolgserlebnisse haben… Wow. Auch, wenn man’s bis zum Schluss nicht schafft – ich denke, das ist schon ein interessantes Unterfangen, eine spannende Probe.

Und jetzt bin ich, wie es das klebrige Monster (in meiner Vorstellung gerade übrigens dunkelviolett) wollte, drauf und dran, mich für die diesjährige Aktion anzumelden. Ist ja auch ’ne ästhetische Gelegenheit, mich gerade dieses Jahr im November daran zu wagen. 11/2011.

Ich glaube, ich mach’s.

Oder? Soll ich wirklich…?

Argh. Ich habe geklickt. Es ist entschieden.

Vielleicht hast du ja auch Lust auf den Word War…? (:

In November, embrace imperfection and see where it takes you.

 
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Verfasst von - 12. Februar 2011 in Andere Blogs, Kreatives, Teilzeitkreativ

 

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