Und zur Abwechslung mal ein Buch im englischen Original: ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘ von Lewis Carroll.
Zum Lesen dieser Geschichte für die Challenge bin ich zufällig gekommen – ich habe mir die Android-App Moon+Reader runtergeladen, mit der drei literarische Werke, die auch über das Projekt Gutenberg gratis erhältlich sind (auch deutsche Bücher), kamen: ‚In the Year 2889‘ (Jules Verne ❤), ‚The Man who would be King‘ (Rudyard Kipling) und eben Alice.
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Mein 365-Projekt ist mit meinem Geburtstag zu Ende gegangen – Zeit zum Rekapitulieren und zur Zusammenschau. Jeden Tag ein möglichst künstlerisch wertvolles Foto aufzunehmen ist wahrlich eine Herausforderung, und weil ich auch frisch Besitzerin eines Smartphones geworden bin, lag es nahe, im Notfall einfach das Handy mit akzeptabler Minikamera aus dem Handgelenk zu schütteln und irgendwas zu knipsen.
Entsprechend bin auch ich häufiger auf den Bildern gelandet (um das Klischee der Spätjugendlichen im MySpace-Angle zu bedienen), genauer gesagt, 36 mal alleine. Zusammen mit den übrigen 23 Bildern, auf denen Menschen im Mittelpunkt stehen, komme ich auf 59 Menschenbilder (von 360 – an fünf Tagen habe ich kein Foto gemacht/ kein Ersatzbild gefunden, und so ging sich das mit 18 Fotosets à 20 Bildern aus). Dies wird nur übertroffen von der Rubrik ‚Gegenstände‘, zu der ich etwa 66 Inhalte zählen konnte. Desweiteren habe ich noch etliche Bilder von Essen/Lebensmitteln, Gebäuden, Texten/Büchern und Landschaften (auch Himmel) gemacht. Seltener, aber immer noch vorhanden gab es Kunst/Bilder, Kleidung, Pflanzen und Tiere als Motiv.
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Ich habe nach Kunstausstellungsbesuchen oft den Drang, mal wieder selbst etwas Zeichnerisches oder Malerisches zu Papier zu bringen. Das mag angesichts hochkarätigen Werken seltsam klingen, da man sich da möglicherweise eher niedergeschmettert vom eigenen Nichtvermögen fühlt, aber obwohl dieser Gedankengang auch durchaus zu mir passt, haben solche Besuche bei mir eher inspirierende Wirkung; vielleicht rufen sie mir auch einfach nur unterbewusst ins Gedächtnis, dass ich da ja auch ein paar Gelegenheiten ergreifen könnte.
Und so griff ich gestern Abend – nachdem ich Freitag mit einem netten Mitstudenten bei den nur noch eine Woche dort verweilenden Impressionisten in der Albertina vorbeigeschaut habe – wieder einmal zu Bleistift, Aquarellkasten und Pinseln. Mir war der Gedanke gekommen, meine bereits hier veröffentlichte Fanfiction zu illustrieren. Das nicht zufriedenstellende, aber um mal ein bisschen geübt zu haben annehmbare Ergebnis könnt ihr hier, auf der neu erstellten Seite (auch oben rechts auf der Seite auffindbar), betrachten. :]
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Ein Freund fragte mich letztens, ob ich eigentlich Buttonträgerin bin. Natürlich. Ich nutze jede Weise aus, meine Individualität auszudrücken. XD Wobei ich in letzter Zeit tatsächlich seltener mit Buttons unterwegs war, aber das mag daran liegen, dass meine Schachtel in irgendeiner Tüte steckte… Jetzt räume ich unsere Zimmer etwas auf und bin wieder drauf gestoßen.

Die zweite und dritte Reihe habe ich übrigens geschenkt bekommen, genauso wie die beiden größeren zu beiden Seiten daneben.
Zu den Beschriftungen, die man vielleicht nicht so gut lesen kann: Ganz oben links haben wir ein KLICK (Fotogräfin und so… hab ich vom Erlanger Comicsalon), in derselben Reihe noch einen Nightmare-before-Christmas-Button, ‚I’m not paranoid‚, Emily the Strange und ein katalonisches QUE MIRAS! (aus Barcelona). In der zweiten Reihe: ‚Dangerous woman‚ und ein rosa Häschen mit HAPPY. Die Piratenkatze in der dritten Reihe gibt ein NYARR von sich, darunter haben wir bei Männern das Herz in der Hose, bei den Frauen am rechten Fleck – ‚the simple truth‚. Und den schwarzen Button aus Holland, der leider schon kaputt gegangen ist, den ich aber trotzdem noch sehr lieb habe weil ich so ongeschikt bin.
Die Schachtel, in der ich sie aufbewahre, ist übrigens selbstgemacht, aus ca. der neunten Klasse. Es ging um das Thema Metamorphose. (:

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Würde ich an Reinkarnation glauben, so wäre ich mir sicher, in einem vorherigen Leben Mönch in einem mittelalterlichen Kloster gewesen zu sein. Ich habe großen Spaß daran, zu schreiben. Und das nicht nur inhaltlich – ich liebe es, Schriftarten und Schreibwaren auszuprobieren, zu dekorieren und zu skizzieren. (Denn präzise bin ich dabei nicht unbedingt. Der bohèmekünstlerische Einschlag.)
Aus diesem Grund habe ich mir auch schon überlegt, etwas in Richtung Design zu machen. Allerdings arbeitet man da gerade heutzutage wohl weniger auf Stift und Papier denn am PC, dabei finde ich gerade das Skizzen- und Fehlerhafte, nicht hundertprozentig Glatte, leicht Verschobene oft reizvoller… Ich weiß aber auch nicht, wie es aussähe, wenn ich ein Grafiktablett zur Verfügung hätte.

Jedenfalls bin ich dabei, mich beim Abschreiben (ja, auch das tue ich sehr gern, obwohl der Sinn höchst fraglich ist) eines Vorlesungsskripts in den Überschriften künstlerisch zu betätigen. Ich hab jetzt sogar wieder das Sütterlin-Alphabet halbwegs drauf. Da ist dann egal, wie viel Zeit dafür draufgeht, in der ich stattdessen ‚richtig‘ lernen könnte und dass ich das eigentlich nur für eine andere Seite von mir tue. Denn was kann man schon mit der Kombination ‚biologische Informationen‘ und ‚künstlerisches Design‘ anfangen? Meint ihr, das kauft irgendjemand? XD Ein künstlerisch aufgearbeitetes Skript? Naja…


Oh mein Gott! Sie malt sogar Penisse in ihre Unterlagen! Dafür hätt’s in der elften Klasse sicher einen Verweis gegeben…
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So, die Zeugnisverleihung hab ich überstanden, das einmonatige Praktikum in Würzburg ebenfalls. Jetzt geht’s langsam ans Eingemachte, namentlich Umzug, Studium, Papierkram… (nachdem ich nächste Woche eine Freundin besucht habe.) Wobei mir zu ‚Eingemachtes‘ dabei einfällt, dass ich mal selbst Papier herstellen wollte. Naja, ein anderes Mal.
Mir kommt es ohnehin so vor, als würde ich mich mit meinen Plänen etwas übernehmen. Ich will so vieles. Lesen, Ballett tanzen, Klavier spielen, fotografieren, zeichnen, Filme sehen, feiern… Wie soll ich das alles neben einem Vollzeitstudium bewerkstelligen? Mag mir nicht jemand einen Zeitumkehrer schenken? Wo ist Professor McGonagall, wenn man sie braucht, hm?
Mit meiner Leseleistung in den letzten Wochen bin ich übrigens ziemlich zufrieden. In etwa ein Buch pro Woche. Nach…
- ‚Furchtbar lieb‘ (komplexer und doch locker zu lesender Splatterdramaliebesroman)
- ‚Der kleine Erotiker‘ (hochamüsantes, schwarzhumoriges Lexikon der sexuellen Fetische)
- ‚Mädchenmörder‘ (von der Literatur-im-Foyer-Moderatorin Thea Dorn, nach dem Innenklappentextlesen fühlte ich mich verfolgt, die neunzehnjährige Julia mit Einserabitur gleich mir allerdings in sehr wenigen Charakterzügen. Hochinteressante, psychologische Entführungsgeschichte. BITTE NICHT HINTEN ANFANGEN ZU LESEN WIE MEINE MUTTER)
- ‚Ich denke, also bin ich verwirrt‘ (von quer-Moderator Christoph Süß, die mit Humor angereicherte Geschichte der Philosophie mit etlichen Verknüpfungen zu unserer Epoche der Postmoderne)
- und ‚Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie‘ (von einem studierten Physiker, der mittlerweile auf Kabarett umgesattelt ist, kurze Kapitel!)
ist jetzt Judith Hermanns ‚Nichts als Gespenster‘ an der Reihe. Ich hab’s schon mal begonnen, aber ich stelle fest, dass ich etliche Bücher vor ein paar Jahren anders las als jetzt. Und, dass ich im Allgemeinen gerade positiver darauf reagiere als mit 15 (oder so), als ich mich oft frage, was mir nun gesagt sein und was dieser seltsame Stil eigentlich soll. Der Apfel meines Intellekts kriegt langsam rosa Wangen?
Vorhin habe ich ein paar Fotos auf meinen flickr-Stream geladen, die meisten stammen von meinem Paris-Kurztrip. Und ich habe einige neue Ideen im Kopf, ich weiß nicht, wann ich sie alle umsetzen soll. Vor allem bräuchte ich für einige einen Kooperationspartner, oder zumindest ein Stativ. Ich dachte auch schon an eine Morgens-vor-der-Uni-Autoportraitserie. Für die bräuchte ich vermutlich weder das eine, noch das andere – zumindest will ich doch hoffen, dass meine Studentenbude über einen Tisch verfügt…
Und soeben sah ich mir mit meiner Maman ‚Anatomie‘ und ‚Anatomie 2‘ an. X3 Den ersteren nicht zum ersten Mal, Lieblingsfilm! Leider war der Ton irgendwie mies eingestellt, ich weiß nicht, ob’s am Fernseher, am DVD-Player oder an den DVDs selbst lag. Jedenfalls waren die Gespräche nur sehr leise, Musik und Hintergrundgeräusche dafür umso lauter. Manch einer machte sich schon Sorgen, dass sich die Nachbarn beschweren könnten.
Abgesehen davon war ich die letzten Wochen auch zweimal im Kino, und besonders ‚Inception‘ hat es mir da sehr angetan. Genau, der mit Leonardo diCaprio. Absolut sehenswert, egal, welches Genre man bevorzugt! Ansonsten dringe ich inhaltlich mal nicht so sehr in die Tiefe, ich habe den Eindruck, man hört an allen Ecken und Enden davon. Wirklich großartig.
Ich gähne schon. Und morgen werde ich auch noch relativ früh aufstehen, brunchen. Könnte glatt zu einem weiteren Hobby werden! Und dann muss ich ja auch noch packen und eventuell meine was-nehme-ich-mit-nach-Wien-Liste erweitern.
Macht’s gut,
eure Kunstfetischistin
Derzeitiger Lieblingssong: Kante – Zombi
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Nie mehr Schulunterricht in…
- Sozialkunde (seit 11. 10. Klasse)
- Englisch (seit 11. Klasse)
- Musik (seit 11. Klasse)
- Physik (seit 11. Klasse)
- Erdkunde (seit 11. Klasse)
- Sport (seit letzter Woche Donnerstag, rückwirkend)
- Deutsch (seit vorgestern, rückwirkend)
- Wirtschaft/ Recht (seit gestern)
- Geschichte (seit gestern, rückwirkend)
- Chemie (seit gestern)
- Mathe (seit heute)
Ich hoffe, ich habe kein Fach vergessen. Es ist seltsam, darüber nachzudenken, denn für mich fühlt es sich bei vielen Fächern nicht an, als hätte ich sie nun endgültig hinter mir. Beispielsweise werden mich im Studium nochmal Chemie (und ich glaube auch Physik) sowie Mathe einholen. Halt – nicht Mathe, Stochastik (/ Statistik). Wie meine Freundin und Mathe-LKlerin (noch!) Isa mal bemerkte, ist das nämlich gar kein Mathe. XD Umso besser! Und damals in Stochastik hatte ich meine beste Kollegstufenklausur in dem Fach.
Ja, womit werde ich mich denn noch befassen? Englischkurse werde ich ebenfalls für’s Studium brauchen, und vielleicht arbeite ich später mal so international, dass ich auch meine anderen beiden Fremdsprachen, die ich bisher noch als Abiturfächer behalten hab, brauchen werde. Deutsch ist ohnehin unabdingbar, weil ich gern schreibe, lese und mich mit Literatur beschäftige – umso mehr, wenn’s mich in den Journalismus verschlägt. Vielleicht werde ich aber auch ein bisschen in die Recht-Abteilung der Wissenschaften abrutschen…? (Auch, wenn ich mich mir nicht als Patentanwältin vorstellen kann. *g*) Erdkunde ist teilweise mit meinem Studium/ der Biologie verwoben. Kunst ist von den Interessen her wie Deutsch zu behandeln.
Da bleibt nicht mehr viel übrig, womit ich kaum mehr etwas am Hut haben werde! Vor allem so Geschichts- und Sozizeug. Nicht gerade mein Lieblingsthemengebiet, ich halte mich für relativ unpolitisch. Ich hab da nur so ein bisschen Meinung und vermutlich noch weniger Ahnung.
Bleiben noch Musik (das mich in der Theorie nicht so arg interessiert) und Sport (YEAH, es ist vorbei! Jetzt kann ich mal schauen, ob’s mir irgendwann ungezwungen Spaß macht).
Übrigens bedeutet das ‚rückwirkend‘, dass ich in der Stunde selbst nicht realisierte, dass es die letzte war/ ist. Zum Beispiel, weil ich heute früh verschlafen habe. @.@ Oder weil meine Freundinnen entschieden, heute doch nicht in Sport zu gehen, und ich da nicht allein hinwollte.
Wegen meiner neuen Brille, die ich besorgen wollte, hab ich mich allerdings auch nicht entschieden. *seufz* Hinzu kommt, dass ich mich jetzt auch noch für ein Abishirt-Motiv entscheiden soll. Aber da find ich alle drei zur Auswahl stehenden Varianten nicht übel, von daher ist das nicht ganz so dramatisch… Eher dann wieder, mich um mein Spezialgebiet und das ausgeschlossene Semester für meine mündliche Abiprüfung in Religion zu sorgen. Den Stoff muss ich auch noch durchgehen. Argh.
Was meine Mutter letztens von der Buchhandlung mitbrachte (übrigens: morgen ist Welttag des Buches! Les‘ mal wieder! (Das war jetzt sicher der falsche Imperativ >.<)), war auch cool. Ich stehe ja ohnehin auf Fragebögen, und es gibt nu auch ein ganzes Fragebuch. Es heißt: Fragebuch. (Amazon-Link.) Und es finden sich darin „565 provozierende, erheiternde, einleuchtende, entlarvende, unerhörte Fragen“. Es sind sehr viele dabei, über die man sich sonst wohl keine Gedanken gemacht hätte – und zumindest für mich ebenso einige, die ich (noch) gar nicht beantworten kann… Sollte sich jeder mal zu Gemüte führen! Sogar der Verlag (Kein & Aber) klingt gut. (: Manko: Der Preis. Knapp 16 Euro finde ich etwas happig.
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Der erste Freitagsfüller, den ich auch wirklich ausfülle. Konsequenz lässt grüßen. (;
1. Eine Tasse Tee ist besser als eine Tasse Kaffee.
2. Ein riesiger Pfannkuchenstapel gibt mir ein besonderes Gefühl von Zuhause.
3. Alles hat eine Schönheit , es braucht nur den richtigen Betrachter.
4. Was nützt der Geschmack von Erdbeeren (…wenn sie nicht echt sind)?
5. Kunst bedeutet für mich schwankende Kreativität und Subjektivität.
6. Nicht studieren und später bezahlen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bohème, morgen habe ich eine Geburtstagsnachricht sowie einen Nachgefeierten geplant und Sonntag möchte ich mich auf meinen Jubiläumstag freuen!
Ich hab nur noch eine Deutsch- sowie eine Französischklausur vor mir, dann kommt im Mai (bzw. teils noch im Juni) das ABITUR. *runincirclesscreamandshout* Danach will ich Bio studieren gehen, zuvor aber noch auf der Photokina (Messe in Köln X3 Ende September) vorbeischauen, ein Praktikum machen, Paris besuchen, einen hübschen Abiball haben. Und mich fragen, warum ich diesen Artikel gerade jetzt eigentlich angefangen habe…
Ah!
Wir haben heute unsere fertigen und getrockneten Wollfäden bekommen, die wir in den letzten Chemiestunden in Gruppen – durch das Beizen – gefärbt hatten. Das heißt, erst in bestimmten Flüssigkeitsgemischen kochen und danach in einer Essenz, in der sich auch der Farbstoff (in unserem Fall Krappwurzel oder Blaubeeren) befinden. Das hält länger, verspricht die Wissenschaft. Da sich niemand sonst aus meinem Grüppchen für unseren frischen roten Schurwollfaden (die synthetische Wolle ist im Direkttest ganz klar durchgefallen und im Angesicht der echten Wolle erst recht erblasst) so sehr begeistern konnte wie ich, nahm ich ihn mit und wickelte ihn mir ums Handgelenk. Daran hängt nun immer noch der gelbe Zettel, auf dem die Wollart (hübsches Wort!) sowie die Namen Julia, Sandra, Hufi und Johanna prangen, und ich komme mir ein wenig vor wie ein Teebeutel, aber immerhin ist die Verbindung nicht getackert, sondern geknotet. Ändert die Tatsachen natürlich total. (:
Der Anblick von einem Haufen Wollfäden, der aus roter Brühe geangelt wird, bringt interessant-offensichtliche Konnotationen mit sich. Wobei ich nicht nachgefragt hab, ob meine Banknachbarin tatsächlich dasselbe dachte… hm!
Eben googelte ich ‚Hufi‘, weil ich nicht wusste, was man da so findet, und kam zufälligerweise auf einen Blog eines Studenten aus der Gegend. Ich merke ihn mir mal hier. (:
Außerdem hab ich einen neuen Blog in die Liste gepackt, von jemandem, mit dem ich doch schon etwas länger als vorgestern befreundet bin und dessen Meinung mich interessiert – Simon.
Beste Grüße.
Schlagwörter: abitur, biologie, Blog, boheme, Chemie, Freitagsfüller, Kunst, Quatsch, simon, wolle
„…denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht.“
Mit diesem Zitat verabschiedet sich meine so gut wie beste Freundin Tanja von ihrer beinahe zehn Jahre alt gewordenen Homepage Isadora at home. Dort hat sie Verschiedenstes aus ihrem Leben ausgestellt – Informationen zu ihrer Person, Zielen, Merkmalen, aber auch zu ein paar Freunden. Und nicht zuletzt einige Kunstwerke aus ihrer Feder, bzw. Kreide (oder sonstigen Malerhilfsmitteln). Gern erinnere ich mich auch an die German Bash-Verlinkungen zu den Gesprächen, die sie auf diese Plattform gebracht hat (es lebe die zermatschte Taube – die mein Freund kannte, bevor er mich kennen gelernt hat. Ô.o).
Zwar ist sie immer noch unter MySpace und im Katzenkörbchen (uuund in etlichen Foren…) zu finden, doch ich finde es trotzdem schade, dass ihre hübsche, wenn auch etwas verschachtelte Seite nun ihr Ende findet. Damals, als wir anfingen, ein wenig Kontakt zueinander zu haben, bzw. noch davor, hab ich ihr ins Gästebuch auf dieser Seite geschrieben. >.< Und was war ich glücklich, als ich plötzlich bei ihren Freunden auftauchte!
Verrückt.
Naja, jedenfalls wünsch‘ ich ihr, dass sie mit der Entscheidung zufrieden ist – ich werd’s noch lange in Erinnerung behalten. R.I.P.!
Eine weitere Seite, die ich hier in meiner Linkliste zur Linken (wo sonst?) hab, ist derzeit ebenfalls nicht mehr erreichbar, jedenfalls nicht so, wie es sich gehört. Das Rollenspiel Galvia wurde aufgrund von Inaktivität geschlossen. Es ist mein erstes (gewesen *seufz*), das nichts mit Harry-Potter-Welt-Zauberei zu tun hat – alle anderen nicht-zaubrischen Plays
hab ich bei Worldtalk durchgeführt (bei dem ich allerdings rate, es nicht mit Firefox zu öffnen, zumindest funktioniert’s da bei mir nicht gescheit… aber vielleicht gibt’s ja auch mal ’nen WT-Artikel hier). Kreiert wurde es von Bäggi, die ich – oh Wunder – beim Hogwartsplay kennen gelernt hab, und einem Freund von ihr (Staubmensch), und ich fand die Idee sehr hübsch. Allerdings war es wohl nicht ganz das Wahre, mit einer Handvoll Spielern zu beginnen, bzw. steht ja auch bei der ‚Gesperrt‘-Mitteilung, dass einige Spam-Bots aufgetaucht sind (wofür sich die echten Schreiberlinge allerdings rar gemacht haben). Ich gebe zu, dass ich mich auch reger hätte beteiligen können – ändert aber nichts daran, dass es mir um das Forum leid tut und ich hoffe, dass es irgendwann zu neuer Größe aufsteigen wird. *pathos wieder einpack*
Doch um nicht alles so negativ hier stehen zu lassen, habe ich zum Schluss noch eine frohe Kunde in meiner Linkliste, mit Namen Eve. Und nein, das soll nicht das englische ‚Eva‘ sein, sondern ‚Abend‘. Genauer gesagt, Autumn Eve, also ein Herbstabend. Nicht gerade passend zur Jahreszeit, ich weiß, aber trotzdem eine sehr sympathische Person, die ich vor kurzem mehr oder weniger kennen gelernt habe, mit einem feinen, kreativen Blog namens ‚Orbis Alia‘. Es lohnt sich auf alle Fälle, vorbeizuschauen, und sich ein lauschiges Plätzchen zwischen Gedichten, Zeichnungen und Kolumnentexten zu suchen. (:
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