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Schlagwort-Archive: Herz

März-Herzen III

❤ 15. März: Reden und Fernsehen mit drei guten Freunden, bis in die Morgenstunden.

❤ 16. März: Mal wieder mit ’nem guten Freund gechattet und mich als Präsentationsthema für einen meiner Lieblingskünstler – Alphonse Mucha – entschieden.

❤ 17. März: Harry-Potter-Filmschauen mit einem weiteren Freund. (Teil 1: niederländisch mit Untertiteln (höchst amüsant), Teil 2: französisch ohne Untertitel, Teil 3: italienisch ohne Untertitel (ergo wenig verstanden), Teil 4: französisch mit Untertiteln. Fortsetzung folgt.)

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Verfasst von - 25. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Studium, Wien

 

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Denkende Tiere

Heute hatte ich meine erste Vorlesung zu ‚Cognition‚ (Denken und Lernen). Der eigentliche Prof war leider noch im Ausland, deswegen vertrat uns ein Kollege von ihm. Und versorgte uns mit etlichen interessanten Beispielen. (: Zum Beispiel von dem Affen (ich bin mir nicht mehr sicher, ob es ein Orang-Utan war), der in seinem Zoo Steine auf die Zuschauer warf, was die Wärter dazu brachte, alle Steine aus dem Gehege zu entfernen. Alles andere als auf den Kopf gefallen, brach das Tier stattdessen Brocken aus dem Beton – und zwar Vormittags, bevor die Besucher auftauchten, damit er sich einen Vorrat ansammeln konnte, um später genügend Munition zu haben…

Amüsant waren die Spielchen der Raben, die ihre Artgenossen beim Futterverstecken heimlich beobachteten, um es ihnen später zu klauen – bemerkte der Versteckende sie, taten die Plünderer so, als spielten sie mit einem Zapfen oder wären anderweitig beschäftigt. Um die anderen Individuen in ihrem Verhalten einschätzen zu können, verstecken übrigens auch sehr junge Raben allerhand anderen, eher unnützen Kram wie Steine oder Überraschungseifiguren.

Besonders gewitzt fand ich auch die Putzerfische, die ja eigentlich viel schärfer auf die Hautschuppen als auf die Parasiten der anderen Meeresbewohner sind, weshalb sie sie hin und wieder zwicken und anknabbern. Natürlich nicht die Räuber, die wären zu gefährlich, und auch nicht, wenn bereits weitere Waschstraßen-Kundschaft ansteht. Einzeln daherkommende, harmlose Kunden hingegen haben eine solche Attacke zu befürchten, die sie öfter mal aggressiv macht. Durchaus verständlich. Um die Angefressenen wieder zu besänftigen (und ‚gefügig zu machen‘ *g*), schwimmt der Putzerfisch dann öfter mal an die Rückenseite des anderen, wo er diesen mit seinen Flossen massiert. Ich muss zugeben, dass das bei mir auch durchaus mal funktionieren würde. XD

Die Pflanzen-Vorlesung über Moose fand ich dann allerdings nicht mehr so spannend und zeichnete nebenher ein bisschen auf meinem Block herum, entwickelte unter anderem eine genauere Tattoo-Idee (unten rechts)…


Apropos – ist euch das auf den neuesten Verzierungsstand gebrachte Blogdesign aufgefallen? ^^

 
 

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The right button

Ein Freund fragte mich letztens, ob ich eigentlich Buttonträgerin bin. Natürlich. Ich nutze jede Weise aus, meine Individualität auszudrücken. XD Wobei ich in letzter Zeit tatsächlich seltener mit Buttons unterwegs war, aber das mag daran liegen, dass meine Schachtel in irgendeiner Tüte steckte… Jetzt räume ich unsere Zimmer etwas auf und bin wieder drauf gestoßen.

Die zweite und dritte Reihe habe ich übrigens geschenkt bekommen, genauso wie die beiden größeren zu beiden Seiten daneben.

Zu den Beschriftungen, die man vielleicht nicht so gut lesen kann: Ganz oben links haben wir ein KLICK (Fotogräfin und so… hab ich vom Erlanger Comicsalon), in derselben Reihe noch einen Nightmare-before-Christmas-Button, ‚I’m not paranoid‚, Emily the Strange und ein katalonisches QUE MIRAS! (aus Barcelona). In der zweiten Reihe: ‚Dangerous woman‚ und ein rosa Häschen mit HAPPY. Die Piratenkatze in der dritten Reihe gibt ein NYARR von sich, darunter haben wir bei Männern das Herz in der Hose, bei den Frauen am rechten Fleck – ‚the simple truth‚. Und den schwarzen Button aus Holland, der leider schon kaputt gegangen ist, den ich aber trotzdem noch sehr lieb habe weil ich so ongeschikt bin.

Die Schachtel, in der ich sie aufbewahre, ist übrigens selbstgemacht, aus ca. der neunten Klasse. Es ging um das Thema Metamorphose. (:

 
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Verfasst von - 5. Mai 2011 in Alltag, Foto, Kaufen, Kreatives

 

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„Wow – was für ein Ritt!“

„Harold und Maude“ im Volkstheater Wien

Leider durften wir die uns vom Platzanweiser versehentlich zugewiesenen Plätze im Parkett-Bereich nicht behalten (er hatte Parkett mit Parterre verwechselt) und mussten uns wie gedacht in die vorletzte Reihe zurückziehen; schade, denn bei diesem Stück hätte es sich sehr gelohnt, so viel wie möglich mitzubekommen. Wobei man sich da mental auf pyrotechnische Effekte und das mögliche Angespritztwerden mit Wasser, Milch oder Kunstblut  einstellen sollte…

„Harold and Maude“, das ist primär eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einem Achtzehn- und einer Achtzigjährigen. Während die umgedrehte Konstellation (älterer Mann, jüngere Frau) durchaus noch im normalen Bereich scheint, wird ein männlicher Jugendlicher beim Besuch der alten Dame schon entsetzt angestarrt. In etwa so, wie es in Thomas Birkmeirs Inszenierung der Inspektor Bernard mit Harold und Maude tut, bevor er in Lachen ausbricht. Die beiden stehen leicht bekleidet vor Maudes Heim, einem bunten Bauwagen auf Gemeindegrund, und liebkosen sich.

Doch bis es soweit kommt, dauert es zu Beginn der Woche (und am Anfang des Stücks) noch etwas. Harold (im Stück Claudius von Stolzmann, 2011 bereits 30 Jahre alt), ein schweigsamer, hochintelligenter Teenager, geht einem seiner unkonventionellen Hobbys wie Beerdigungen und Schrottplätze besuchen oder seinen Suizid inszenieren nach und lernt auf diesem Begräbnis die buntgekleidete Maude (Elfriede Irrall) kennen. Die den Verstorbenen genausowenig kennt wie er selbst. „80 Jahre ist er alt geworden? Großartig! Das ist doch ein tolles Alter, um abzutreten, findest du nicht auch?“, so lautet die Einführung in Maudes Lebenseinstellung, die daneben auch zig schlaue Aphorismen beinhaltet.

[Aus dem Programmheft.] Links: „Stufen“ von Hermann Hesse.

Angetan von ihrer offenen, lebensfrohen Art besucht Harold Maude – einst KZ-inhaftierte Jüdin – immer öfter, lässt sich sogar allmählich von ihrer Leichtigkeit des Seins anstecken. Währenddessen zieht seine geschäftige und betuchte Mutter aus den sie bereits ermüdenden Suizidversuchen den Schluss, Harold zum Psychiater zu schicken und ihm über eine Kontaktbörse eine Freundin zu suchen. Doch diese scheinen beim persönlichen Treffen nicht nur aufgrund seltsamer Marotten alles andere als das Gelbe vom Ei zu sein, Harold muss sie auch noch mit seinen lebensmüden Spielchen verschrecken (bis auf die Theaterschülerin!). Ihm ist Maudes Gesellschaft lieber, ob sie nun einen Seelöwen aus der Zoogefangenschaft ins Meer entlassen oder ihr Olfaktorium ausprobieren, hohe Bäume erklimmen oder berauschenden Indianertee trinken. Doch der Inspektor, der die Dame schon wegen mehrerer Vergehen sucht, kommt ihnen auf die Schliche, und außerdem steht am Ende der Woche Maudes achtzigster Geburtstag an…

[Auch hier versteckt sich ein größeres Bild.]

In etlichen Aspekten ist das Theaterstück sehr nahe am Film (bzw. wahrscheinlich an der Original-Theaterfassung, ebenfalls vom Drehbuchautor Colin Higgins geschrieben) gehalten: Großteils werden dieselben Suizide in Szene gesetzt, die Verlobungskandidatinnen halten sich an die gleichen Klischees – wenn sie auch überspitzt dargestellt werden, was gut zum skurril-amüsanten Stil des Werks passt. Aber gerade das ist wohl auch ein eher auf der Bühne toleriertes Phänomen: Im Film muss alles aussehen wie direkt aus dem Leben aufgenommen, realistisch und authentisch bis in die letzte Straßenlaterne. Dagegen kann das Theater, ohnehin auf ein kleines Terrain beschränkt (trotz gut eingesetzter Drehbühne), schon mal Charaktere in extremer Weise überzeichnen. Ein hübscher Nebeneffekt: So bekommen auch noch die Gäste in den hinteren Reihen genug mit, ohne jedes Zucken der Mimik mitverfolgen zu können… Die manische Schauspielstudentin beispielsweise kam gut an, nicht nur, weil sie sich von einer auswendig gelernten und, sagen wir, avantgardistisch interpretierten Rolle in die nächste stürzt und damit auch Harolds Schauspieler in eine seiner früheren Charakterdarstellungen, den Romeo, versetzt.

Zudem wird in dieser Szene auch der Aktualitätsbezug veranschaulicht, zitiert die Schwiegertochter in Spe doch Richard Burton, den Mann der vor wenigen Tagen verstorbenen Elizabeth Taylor, „Möge sie in Frieden ruhen“. Und wie bereits erwähnt, finden sich die jungen Damen per Online-Partnerbörse. Zur Anpassung an das Heute zählen ebenfalls die Effekte wie ein lichterloh brennender Sarg im Hintergrund oder der explodierende Wandschrank.

Ein weiterer Unterschied zur Filmversion ist auch die Verwendung von einem modernerem Soundtrack, der vor allem in den Genres Alternative, Rock und Indie anzusiedeln ist. (Also genau mein Hauptgeschmack.) Zwei Beispiele: [„Jerk it out“] von den Caesars und [„Beautiful Freak“] von Eels. Zum Vergleich: Die Musik im Film stammt hauptsächlich von Cat Stevens/ Yussuf Islam (und ist mir persönlich etwas zu langweilig).

[Der Ministrant war auch süß. :3] Hin- und hergerissen zwischen der charmanten Überzeugungskraft von Maude und dem Pflichtbewusstsein gegenüber dem Pater Finnegan (*hrhr*).

Die Darsteller passen nahezu perfekt in ihre Rollen, ob überspitzt oder authentisch gehalten, wie es glücklicherweise die beiden Hauptcharaktere sind. Was aber noch lange nicht heißt, dass diese nicht überraschen können, wie eine der Harold-beim-Psychiater-Szenen zeigt: Der Junge steigert sich hinein in ein [Pamphlet gegen das Warten und für die Gleichzeitigkeit], das aus der Feder der U20-Meisterin beim deutschen Poetry Slam, Nadja Schlüter, stammt.

Ein weiterer Pluspunkt, den das Stück jedoch im Vergleich mit anderen Theaterinszenierungen innehat: Vieles wurde mit echten Requisiten gespielt. Maude schaufelt ein Loch in echte Erde, um darin ihr gerettetes Bäumchen einzupflanzen, Harold taucht nach einem kurzen Nacktmoment im dunklen Szenenwechsel ab in eine Badewanne voll echtem Wasser und Schaum. Eiskalt wird der PoWi-Studentin, Harolds erstem organisierten Date, (Kunst-)Blut ins Gesicht gespuckt und sich später – bei Date Nummer 3 und dem rituellen Selbstmord in japanischer Tradition – in selbigem gewälzt. Da macht das Schauspielern doch Spaß! ^_^

Ich war jedenfalls höchst beeindruckt und angetan von dieser fabelhaften Version, die mir schon eher zusagte als der Film aus den Siebzigern. Da ihr vermutlich nicht mehr zu dieser Inszenierung kommt, die Anfang Mai ihre letzte Vorstellung abliefert (vermutlich vor mindestens genauso gut besuchten Reihen wie gestern), solltet ihr dennoch die Chance nutzen und euch jede Version, die ihr in die Finger kriegen könnt, reinziehen (Higgins hat auch den zugehörigen Roman verfasst). (:

Natürlich können unangenehme Sitznachbarn jede derartige Veranstaltung vermiesen. In unserem Fall war das ein Herr, den ich bei seinen ersten hysterischen Lachern von hinten noch für einen Elfjährigen, manchmal auch für eine weibliche Gestalt hielt. Bis ich mich in der Pause zu ihm umdrehte und sein wahres Gesicht erblickte. O.O Der war echt anstrengend, was die geflüsterte Frage meines Freundes  verdeutlicht: „Meinst du, es wird mir übel genommen, wenn ich dem Kerl da hinten eine reinhaue?“ Das konnte ich allerdings noch verhindern, obwohl ich nicht viel dagegen gehabt hätte. X_x

In der Pause besuchten wir auf einen Sprung das gegenüberliegende Café, wo ich mir Zuckertütchen und Werbepostkarten schnappte. Es waren ein paar tolle dabei. :3

„Berühre mit deiner Nasenspitze den schwarzen Punkt und alles wird gut.“

Auf der Rückseite der Herzkarte hieß es übrigens, passend zum Theaterstück: „Schreib mit am Buch der grenzenlosen Liebe. Liebe kennt keine Grenzen, keinen Altersunterschied, keine Religionszugehörigkeit und keine sexuelle Orientierung. Darum suchen wir Liebesgeschichten, in denen trotz aller Hindernisse die Liebe gesiegt hat. Die besten davon veröffentlichen wir in einem Buch der Liebe. Bis 31. August 2011 kannst du unter [www.liebegrenzenlos.at] deine Geschichte uploaden und mehr über die Aktion erfahren.“ Wer macht mit? (:

Zuletzt noch das Zitat aus dem hübsch gestalteten Programmheft (siehe Fotos oben), das für diesen Artikel titelgebend war:

Das Leben ist nicht eine Reise ins Grab, mit der Absicht, sicher und in einem gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern die Schleuderfahrt in einer Rutschbahn, gründlich durchgerüttelt, völlig erschöpft und laut verkündend: „Wow – was für ein Ritt!“

Joe Kopp

(Links wurden in diesem Artikel zur Übersichtlichkeit in [eckige Klammern] gesetzt.)

 
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Verfasst von - 25. April 2011 in Foto, Kreatives, Kultur, Wien

 

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Motto

Textauszüge aus dem Song ‚Help I’m Alive‘ von ‚Metric‘.

If I tremble
They’re gonna eat me alive
If I stumble
They’re gonna eat me alive

Help, I’m alive, my heart keeps beating like a hammer
Hard to be soft, tough to be tender

If you’re still alive, my regrets are few
If my life is mine – what shouldn’t I do?
I get wherever I’m going, I get whatever I need
While my blood’s still flowing
And my heart still beats

 
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Verfasst von - 25. August 2010 in Blog, Musik

 

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Es ist vorbei… und es fängt an

-> Echt – Junimond | Karpatenhund – Und es fängt an

Ich habe mein Bio-Abi geschrieben. Und das Gefühl ist einfach großartig. X3 Vor allem auch, weil’s ganz ordentlich gelaufen zu sein scheint, das Daumendrücken für die richtigen Aufgaben hat geholfen! Merci! Nun hab ich nur noch das Colloquium in Religion vor mir, und was kann schon schief gehen, wenn man die Bibel bei der Vorbereitung dabeihaben darf? (; Naaa, mal sehen. Schwerpunktthema ist ‚Gotteskritik’…

Was noch anfängt? Die ernsten Dinge zu Praktikum und Studium. Und Abiball. Immerhin hab ich nu ein Kleid gefunden, im Kostümverleih. Es ist wun-der-bar, rot und spanisch. *glucks* Was mir noch fehlt: Frisur, Schminke (wobei ich heute einen Flüssigeyeliner kaufte! Fragt sich nur, wie sich der benutzen lässt!), Schmuck. Und damit sind wir schon bei einem für diesen Beitrag prägnanten Stichwort.

Miaka, die ich aus dem Teilzeitkreativ-Forum kenn‘, macht Schmuck sowie diverse andere Accessoires und Klamotten. Und jetzt auch noch einen Contest. Bei diesem kann man etwas Hübsches im Wert von 0 bis 10 Euro aus ihrem Shop (ich dachte erst an eine Formulierung wie ‚aus ihrer Feder‘, aber das passt bei gebastelt und so nicht recht =/) gewinnen, was ich sehr gern täte, und dafür mache ich auch gern Werbung. X3

Mein persönliches Objekt der Begierde wäre das hier:

Ein Armband. Mir gefällt besonders der Kontrast zwischen den schwarzen Perlen und dem filigranen Silberschloss. (Lässt sich so auch gut mit sonstigem Kleidungsstil vereinen.) In Herzform! Hach, es ist total süß (: Zudem erinnert es mich an ein Armband, das ich Bäggi schenkte – bei ihr hing allerdings kein Herzschloss dran, sondern ein roter Stern. *s*

Es war allerdings kein leichtes Unterfangen, mir ‚das Begehrenswerteste‘ rauszusuchen. Besonders dieses Thema mit Schloss und Schlüssel mag ich sehr… nicht nur, weil man damit ein wichtiges Prinzip in der Biologie verdeutlichen kann. XD (Karina! Captain Obvious!) Und die Kameensachen sagen mir auch zu, allerdings bekam ich letztens erst etwas ähnliches mitgebracht. Und von Babz Schellenohrringe gewichtelt geschenkt. *_* Es lässt sich also wirklich sehr schmucker Kram dort finden, nicht nur, aber auch im punk-gothiclolita-artigen Style. (: Vor allem Ohrschmuck, Broschen, Anhänger, Haarschleifen, Ringe… schaut doch einfach selbst rein bei Khaos Kouture. Vielleicht gefällt ja etwas und ihr mögt mitcontesten? Dann klickt doch mal bitte noch hier für genauere Angaben.

Worauf ich mich auch schon freue, ist das geplante Teilzeitkreativ-Treffen. Zumindest wird eine mit mir dabeisein. XD Wenn schon mal jemand hier in der Gegend ist, muss man die Chance ja nutzen, und es wäre ebenfalls cool, wenn sich noch ein paar Teilzeitkreative dazubegeben würden. Dann ist mal nicht alles nur im hohen Norden. ^^“

Was ebenfalls was für Teilzeitkreative ist und wofür ich demnächst mit Zettel aufkleben will: knorkeundflut.de. X3

Es wurde während des Tippens von den heimischen Philharmonikern und Konzertknaben und -weibern gespielt: Muse – Blackout | Robbie Williams – The Road to Mandalay | Placebo – English Summer Rain | Dresden Dolls – The Sheep Song | Katzenjammer – A Bar in Amsterdam (hätte als Abi-Einlaufmusik eindeutig besser zum Kleid gepasst als der gewählte Muse-Song, aber ich bin einfach viel zu [a-]muse-d dafür *hüstel* Apropos: Live sind die wahnsinnig gut! Also, sowohl Muse als auch Katzenjammer, sehr heißer Tipp. (; Und es mag mich niemand zufälligerweise zum MUSE-KONZERT nach BERN Anfang Juni MITNEHMEN…? Jaja, ich wollt’s versucht haben.) | Wir sind Helden – Du erkennst mich nicht wieder | Trapt – Bleed like me (hach ja, der Raven-Soundtrack…) | Wir sind Helden – Nur ein Wort | Mando Diao – Give me Fire | Beatsteaks – Soljanka | Paolo Nutini – Loving you | The Kooks – Naive | Fotos – Es reißt uns auseinander | Carla Bruni – La Noyée. Die Liste ist fast länger als der Blogeintrag. Ich bin laaangsam.

 
 

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