
Zwar war Wilson Bentley nicht der „erste Mensch auf dieser Welt“, der eine Schneeflocke fotografierte, denn das war Johann Heinrich Flögel bereits 1879 gelungen, er war jedoch derjenige, der mich in Louise Pennys Kriminalroman „auf die unbekannte Spur“ gebracht hat. Die zur Schneeflocken- Fotografie führt und den Erkenntnissen von Wilson Bentley (1922):
„No two snowflakes are alike.
„
Die Arbeitsweise Bentleys wird in WIKIPEDIA so zusammenfasst: „Das Verfahren dazu hatte er selbst entwickelt. Für seine Schneekristallbilder sammelte Bentley einzelne Flocken und drapierte sie auf mit schwarzem Samt überzogenen Holzbrett. Für die Nahaufnahmen stellte er die Kristallformationen unter einem Mikroskop scharf, bevor er die Blende der Kamera maximal öffnete, um das Motiv zu belichten Insgesamt fotografierte er mehr als 5.000 Schneekristalle. Sein 1931 veröffentlichtes Buch Snow Crystals enthält mehr als 2.500 seiner Fotos und ist bis heute erhältlich.“[
Neben der üblichen Quelle Wikipedia bin ich dabei auf den Artikel der Universität Regensburg gestoßen: HIER
Und falls euer Weg nach Jericho (Vermont) führt, besucht The “Snowflake” Bentley Exhibit im Old Red Mill House, vielleicht trefft ihr dort auch Clara, die Malerin aus Three Pines, die ständig dabei ist in den Krimis der Armand-Gamache-Reihe von Louise Penny.


