Angekommen: Frühling 2026 – Was mein „Forsythienindikator“ anzeigt

Blühbeginn: 10.03.2026

Seit 2010 beobachte ich den Frühlingsbeginn in meinem Garten. Indikator für den Beginn ist das Aufblühen der Forsythie. Der Blühbeginn lag mit dem 69. Tag des Jahres gut 1 Woche unter dem durchschnittlichen Blühbeginn von Tag 78.

Hier meine Aufzeichnungen über den Beginn der Blüte:

27.03.10,  12.04.13,  10.03.14,  27.03.15,  29.03.16,  16.03.17, 01.04.18, 12.03.19, 09.03.20, 18.03.21, 13.03.22, 18.03.23, 01.03.24, 16.03.25, 10.03.26

Der Blühbeginn bei meinen Aufzeichnungen variierte vom 61. Tag des Jahres bis zum 102.

Als Ergänzung noch einige Links zu Blühbeginnen:

Zum Beginn der Forsythien-Blüte in Hamburg und der Hasel-Blüte in Geisenheim: hier klicken

Immer wieder interessant: Der Frühling beginnt in Genf offiziell, wenn die ersten Blattspitzen der Kastanie ausschlagen: HIER . Über den Zeitpunkt des Blattausbruchs dieser – inzwischen dritten – Rosskastanie gibt es im folgenden Artikel ein Grafik, in der dieses Ereignis für die Jahre 1808 bis 2019 aufgezeichnet ist: HIER .

Die letzten Tage vor dem Beginn der Blüte war das Wetter „frühlingshaft warm“ bis zu +18 Grad. In den Wochen davor hatten wir teils Winter mit für diese Gegend ungewöhnlich viel Schnee, teils Regenwetter.

Das Foto ist vom 10.03.2026, aufgenommen in einem östlichen Stadtteil von Wiesbaden.

HOCHBEETE & Kräuterspiralen. Mit detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Selberbauen. Gartenprojekte für mehr Ernte, Duft und Vielfalt. (Herausgegeben von STIFTUNG WARENTEST)

Wer Freude an DIY-Aktivitäten hat und im Garten ein Hochbeet, eine Kräuterspirale oder eine Beeteinfassung bauen möchte, der erhält mit diesem Buch 16 Beispiele mit detaillierten Anleitungen zum Bau und zur Nutzung.

Nach einer kurzen Einführung über die Vorteile des Eigenbaus und der Materialbeschaffung enthält das Buch Tipps für Werkzeug, Geräte und Materialien, die dazu benötigt werden. Damit können sich auch Unerfahrene sich an die Arbeit wagen. In den folgenden Kapiteln werden die Projekte ausführlich beschrieben und Schritt für Schritt beschrieben.

Hochbeete. Neben der Anleitung zum Bau werden hier zunächst die Vorteile und die richtige Wahl des Standorts erklärt, zudem Ratschläge zur Befüllung und Bepflanzung gegeben. Danach kommen die Anleitungen zum Bau verschiedener Typen. Eine Checkliste über Zeitbedarf, Schwierigkeitsgrad, Besonderheiten, zu notwendigem Werkzeug und den verwendeten Materialien erleichtert die Planung. Dabei ist zu beachten, dass nicht bei jedem Projekt die genauen Zuschnittsdaten angegeben werden, mit ein wenig Überlegung sollte das aber jeder DIYler hinbekommen. Danach werden die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben und in Skizzen gezeigt. Neben Hochbeeten aus Holz wird auch der Bau von Hochbeeten aus Stein und Sonderformen beschrieben. So zum Beispiel ein Frühbeetaufsatz oder ein kleines Hochbeet für den Balkon.

Aroma- und Kräuterspiralen. Ähnlich wie das Kapitel Hochbeete ist dieses Kapitel aufgebaut. Hierbei wird auch an die Drainage gedacht, ein weiterer Punkt ist die Bepflanzung von warm zu kühl und trocken zu feucht.

Rahmenbeete und Einfassungen. Hier wird der Schwerpunkt auf die verschiedenen Materialien – Holz, Stein, Metall – gelegt.

Bei all diesen Projekten wird Wert auf Materialien gelegt, mit denen Ergebnisse dauerhaft über einen größeren Zeitraum genutzt werden können. Auf die gute Vorbereitung des jeweiligen Untergrunds wird ebenfalls hingewiesen und entsprechende Tipps gegeben.

So können mit diesen Anleitungen Objekte geschaffen werden, an denen die Erbauer viel Freude haben können – beim Anblick, bei der Bearbeitung und schließlich auch bei der Ernte.

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Stiftung Warentest: Hochbeete & Kräuterspiralen. Gartenprojekte für mehr Ernte, Duft und Vielfalt. Band 1 der Reihe „Bau deinen Garten“

Überraschung auf der Riesling-Schleife Hallgarter Sonnenrunde

Es war kalt und es war diesig. Trotzdem ließen wir uns nicht davon abhalten, eine kleine Wanderung oberhalb des Rheins um den Oestrich-Winkeler Ortsteil Hallgarten zu unternehmen.

Eine kurze Route – 7,3 Kilometer – und nicht sehr anspruchsvoll – 180 Höhenmeter

Wir sahen viel Raureif, sonst wenig.

Wo sonst freier Blick bis zu Rhein herrscht, konnten wir kaum den Hattenheimer Steinberg erkennen, jene berühmte Weinlage mit der 3,8 Kilometer langen und bis zu vier Meter hohen Steinmauer, die die Mönche vom Kloster Eberbach einst mühevoll zum Schutz vor Traubendieben und Wild errichteten. Die Lage befindet sich heute im Besitz der Hessischen Staatsweingüter. Mittendrin und kaum zu erkennen der der weitgehend unterirdische Steinbergkeller, der seit 2008 die zentrale Kellerei der Staatsweingüter ist.

Während sich am nördliche, höhergelegenen Teil der Route der Dunst verzogen hatte, sahen wir den oberirdischen Teil der Kellerei und einen Teil der Mauer nur schemenhaft.

Der Versuch, im Foto mehr zu erkennen, war nicht sehr erfolgreich.

Kurz nach diesem „Aussichtspunkt“ erreichten wir eine kleine Hütte und hier wurden wir überrascht. Ein Mitglied unserer Wandergruppe war mit dem Auto an diesen Ort gefahren und hatte reichhaltiges Equipment für eine unerwartete Unterbrechung der Wanderung ausgeladen: Einen Pyrolysekocher, dazu Teller, Bestecke, Servietten, Gläser, außerdem eine größere Menge Thermosflaschen, Brötchentüten und einen riesigen Topf aus dem es verlockend duftete – nach Gulasch.

Damit hatten wir nicht gerechnet. Und so genossen wir zunächst einen Glühwein als Begrüßungstrunk. Bald darauf wurden die Teller gefüllt ….

….. und wieder geleert.

Dazu wurde übrigens ein wohltemperierter Rotwein aus der Thermosflasche gereicht, der wäre ja an diesem Tag hier zu kalt gewesen. Für die Autofahrer gab es selbstverständlich alkoholfreie Getränke.

An dieser Stelle: Das Essen? Fantastisch, pikant, mit einer gesunden Schärfe. Das Gulasch so zart, dass es keines Messers bedurfte, die Fleischstückchen zu teilen. Und dann noch erwähnenswert: Die sämige Soße. So gut, dass kräftig gelöffelt und auch noch ein Nachschlag verputzt wurde. Eine tolle Idee! Danke, lieber Jürgen, für dieses Wander- und Geschmackserlebnis!

Insgesamt eine Situation aus der wir uns schwer taten, die Wanderung fortzusetzen, aber schließlich gelang es uns aufzubrechen.

Da in diesem Gebiet noch immer die Gefahr besteht, dass die Afrikanische Schweinepest sich weiter verbreitet, hatte wir etliche Male Tore und Türen zu passieren, die unser Tor- und Türwächter stets sorgfältig nach uns schloss.

Wie zu sehen ist, eine umfangreiche Schutzmaßnahme. Möge sie nützen.

Wir kamen durch Tore und Türen Hallgarten wieder näher.

Vorbei an der Grunder Kapelle, benannt nach der Bezeichnung der Gemarkung „Im Grund“, erbaut 1861 im Neugotischen Stil als „Maria-Hilf-Kapelle“. Vor der Kapelle führt ein üppig angelegter Wirtschaftsweg vorbei mit einem Baum bestandenen Bächlein in der Mitte. Phänomenal!

Dann war die Tour auch schon fast zu Ende, wobei es auch an diesem Tag nicht ganz ohne Kultur ging. Wir gingen vorbei am ehemaligen Itzstein’sche Gutshaus, ein bedeutendes Baudenkmal der deutschen Demokratiebewegung des 19. Jahrhunderts. Hier fanden von 1832 bis 1847 geheime Parlamentarierkonferenzen statt, die als Vorstufe des ersten deutschen Nationalparlaments in Frankfurt (1848/49) angesehen werden können. (Quelle:https://www.rheingau.de/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/itzstein)

Das war die Wanderung auf der Hallgarter Sonnenrunde ohne Sonne stattdessen mit einer angenehmen Überraschung.

Den Rhein haben wir dann doch noch gesehen – beim Heimfahren.

Bevor Elli uns besucht …..

….. haben wir noch die Gelegenheit zu einer kleinen Winterwanderung genutzt.

Ausgangspunkt war der Wiesbadener Kurpark, von dem wir Richtung Sonnenberg gewandert sind und da schien es, als würde die Sonne durch das diesige Grau des Himmels brechen. Das geschah dann aber doch nicht. Aber nach zwei Wochen Dauerfrost und einer geschlossenen Schneedecke von einigen Zentimetern ließen wir uns die Freude an einem Tag in frischer Luft und einer Temperatur knapp unter dem Gefriepunkt nicht nehmen. An der Ortsteilgrenze der Wiesbadener Stadtteile Sonnenberg und Rambach liefen wir im Goldsteintal in den Wiesbadener Stadtwald, dessen neues Wegenetz mit zahlreichen Knotenpunkten markiert ist, mit deren Hilfe sich im Internet eine Wanderroute zusammengestellt werden kann oder als Hilfe bei der Wanderung dient.

Was für Wiesbaden in diesem Jahr vollendet werden soll, findet man anderswo bereits seit geraumer Zeit, doch hier ist es neu, Informationen findet ihr HIER, auf der Website von Naturpark Rhein-Taunus.

Einige Knotenpunkte dienten uns bei dieser Wanderung bereits als Orientierungshilfe, von der wir uns leiten ließen und so nach gut 10 Kilometern am Neroberg ankamen. Ein letztes Stück Weg zur Talstation der Nerobergbahn und noch ein paar Meter zur nächsten Pizzeria, das war dann unsere Winterwanderung – und nun ist Elli mit Regen und einem etwas stärkeren Wind vor unserer Tür.

Die schlaue Ratte in meinem Garten

Zunächst hatte ich mich gewundert, dass im Futterhäuschen für die Vögel morgens immer alle Körner aufgefressen waren und nur noch die leeren Schalen der Sonnenblumenkerne darin lagen. Das Vogelhäuschen hing in einem Mirabellenbaum an einem dünnen Ast. Irgendwann waren dann die Seitenteile des Bodens arg verschmutzt. Kein Vogel hätte das machen können. Nicht das erste Mal, dass eine Ratte in meinem oder dem Garten eines Nachbarn eingezogen war. Spuren entdeckte ich, an der Gartenhütte, die auf Kanthölzern steht und so eine gute Unterschlupfmöglichkeit bietet.

Das Futterhäuschen wurde unter dem Dach des Gartenhütte befestigt, damit war es für die Ratte außer Reichweite. Ich stellte eine Lebendfalle auf, in die in vergangenen Jahren bereits einen Igel als Beifang gegangen war und auch eine Ratte bei Fressen des Köders gefangen wurde.

Doch in diesem Jahr habe ich es wohl mit einer vorsichtigeren Ratte zu tun. Zwar war die Falle schon einmal umgestoßen worden, verschiedene Köderarten verfehlten bisher ihren Zweck.

Gesehen habe ich „den Feind in meinem Garten“ noch nicht, aber er hat im tauenden Schnee eindeutige Spuren hinterlassen.

Die Trittsiegel passen in Größe und Form denen, die im Netz gezeigt und eindeutig einer Ratte zugeordnet werden. Dabei konnte ich Routen von der Gartenhütte zu den Gärten der Nachbarn erkennen. Und auf der Terrasse scheint das Tier wohl längere Zeit ein Tänzchen vollführt zu haben, so zahlreich sind die Abdrücke.

Geduldig werde ich warten und irgendwann wird es soweit sein, dass ich meinen ungeliebten Gast zu einem schönen Plätzchen weit ab vom Garten bringen werde.

Vorderfuß (links), Hinterfuß (rechts)

Beim Krimilesen aufgeschnappt (1): TAXIDERMIE und die unglaublichen Arbeiten von Walter Potter

Nicht wenige Male habe ich es erwähnt: Krimilesen bildet – wenn man will. Das ist natürlich nicht bei jedem Krimi der Fall. Lustige Schenkelklopfer-Krimis sind dazu überwiegend nicht geeignet.

Im soeben erschienenen Kriminalroman MINNESOTA von Jo Nesbø ist mir der Begriff TAXIDERMIE aufgefallen und dort ist zu lesen, wie der Taxidermist – oder schlicht in Deutsch der Tierpräparator – arbeitet, um für seine Kunden ein Werk zu schaffen, dass deren Erwartungen entspricht. Es ist aber auch zu lesen, wie sich die Arbeitsweise im Laufe der Zeit geändert hat, dass heute das Mannequin, so wird der Körper des Präparats genannt, inzwischen oftmals nicht mehr vom Präparator in mühevoller Handwerkskunst geschaffen wird, sondern in industrieller Fertigung aus Plastik hergestellt wird. Damit ist bei der Herstellung eines Präparats viel Zeit zu sparen, damit für den Auftraggeber auch kosten.

(Ich gebe zu, dass diese Information unter dem Begriff „Unnützes Wissens“ abgelegt werden kann. Für mich ist sie trotzdem interessant.)

Dann schnappe ich den Namen Walter Potter auf. Im Krimi erfahre ich, dass er ein Taxidermist im viktorianischen Zeitalter war, der seine präparierten Tiere wie Menschen kleidete und in Szenen darstellte wie eine „Schulklasse voller Kaninchen, die brav an ihren Pulten saßen“. Oder „eine Ratte in Menschenkleidern an einem Pokertisch, während eine andere in Polizeiuniform den Raum stürmte“. Andere Taxidentisten zeigten bizarre „Kunst“ wie zweiköpfige Lämmer oder vierbeinige Hühner.

Angeregt von solchen Beschreibungen ist es für mich nur ein kurzer Weg in die Welt des WWW und einem Foto aus dem Buch WalterPotter’s Curious World of Taxidermy(Blue Rider Press).

Hier die oben erwähnte Schulklasse voller Kaninchen:

Zum Schluss noch ein ganz „herziges Bild“:

Im Netz befinden sich zahlreiche Artikel über Walter Potter und Kollegen, die auf ähnliche Weise Tiere in menschlichen oder fantastischen Szenen dargestellt haben oder als andere Kunstobjekte geschaffen haben. Die Frage, wie Potter an fast 50 Kaninchenjunge gekommen ist, die er zur Schulklassen-Szene gestaltet hat, wird in einigen Artikeln beantwortet. Und die Antwort wird nicht jedem gefallen.

Die bizarren Darstellungen haben mich einerseits sehr amüsiert, andererseits haben sie eine Abscheu erzeugt. Als hartgesottener Krimileser bin ich mit brutalen – fiktiven – Morden vertraut. Was aber mit den etwa 50 Hasenjunge geschah, die Walter Potter als Schulklasse gestaltet hat, lässt mich jedoch erschaudern.

Dank Jo Nesbø habe ich nun eine Wissenslücke geschlossen. Die Besprechung des Kriminalromans MINNESOTA ist HIER zu lesen.

Zu Besuch bei Ludwig van Beethoven in Bonn

Viele Wege führen in und um Bonn herum zu Ludwig van Beethoven. Auf Initiative des Vereins BÜRGER FÜR BEETHOVEN wurde 2019 ein Rundgang mit mit 22 Stationen (11 davon in Bonn, die anderen in der Region) eingerichtet, um den Sohn der Stadt zu würdigen.

Wie trafen ihn in seinem Geburtshaus in der Bonngasse 20.

Zugang zum Haus bekommt man mit einer Eintrittskarte, die auf der gegenüberliegenden Seite der Straße im Museumsshop zu kaufen ist.

Nach dem Öffnen des grünen Tors erhält man dann Zutritt zum vierstöckigen Beethoven-Haus mit dem Gartenhaus, in dem der kleine Ludwig im Dezember 1770 geboren wurde.

Kurz darauf zeigt er sich als 50-Jähriger mit dem Manuskript der Missa solemnis auf dem Ölgemälde von Joseph Karl Stieler (siehe 1. Foto).

Gezeigt wird im Museum – und das ist beeindruckend – der Weg solch einer Komposition von der ersten Handschrift mit einem Wirrwarr von Noten und Korrekturen bis hin zu den gedruckten Notenheften, von denen Beethoven als Dank die ersten Gönnern und Mäzenen gewidmet hat. So optimierte er das Verhältnis zu seinen Geldgebern, wobei er andererseits äußerte „Alle Noten bringen mich nicht aus den Nöthen!!“ Hier ist die Lebensgeschichte eines genialen Künstlers zu sehen, der es trotz der vielen Noten, die von ihm zu Kompositionen gestaltet wurden, und trotz Schaffung umfangreicher Netzwerke nicht leicht hatte, zumal ihn Krankheiten und insbesondere das Nachlassen seines Gehörs zu schaffen machte.

Neben Vielem, das mit Noten zu tun hat, bietet das Museum einen Überblick in das Leben zu der Zeit in Bonn und die Umgebung Beethovens in den verschiedenen Phasen seines Schaffen. Zudem werden dessen Arbeitsmittel gezeigt sowie die Hilfsmittel wie die verschiedenen Hörrohre, die bei seiner fortschreitenden Schwerhörigkeit eine Verständigung mit seinen Mitmenschen erlauben sollten.

Im Garten treffen wir ihn noch einmal, dieses Mal als Denkmal. Die Büste von Naoum Aronson aus dem Jahr 1095 wurde zum 135. Geburtstag Ludwig van Beethovens enthüllt.

Für Liebhaber von Beethovens Werken ist der Besuch des Beethoven Hauses bei einem Aufenthalt in Bonn sicherlich ein „Must“. Für mich ist es ein interessantes Stück deutscher Geschichte und Musikgeschichte. Für diese eine Station des Beethoven-Rundgangs sollte die Zeit für jeden reichen, kommt er einmal nach Bonn.