Es hat lange gedauert – aber jetzt blüht das Mirabellenbäumchen

Mehrere Jahre haben wir im Frühjahr stets gehofft, dass der kleine Mirabellenbaum, den wir vor vier Jahren gepflanzt haben, blüht. Nun ist es so weit.

Und schon geht es weiter: „Hoffentlich klappt das mit der Bestäubung und wir können ein paar Früchte ernten“. Geduld ist weiterhin nötig.

Foto vom 1. April 2026, Wiesbaden

Übrigens: Morgens lag noch Raureif auf der Gartenhütte, bei Sonnenschein kamen mittags die Blüten auf.

Angekommen: Frühling 2026 – Was mein „Forsythienindikator“ anzeigt

Blühbeginn: 10.03.2026

Seit 2010 beobachte ich den Frühlingsbeginn in meinem Garten. Indikator für den Beginn ist das Aufblühen der Forsythie. Der Blühbeginn lag mit dem 69. Tag des Jahres gut 1 Woche unter dem durchschnittlichen Blühbeginn von Tag 78.

Hier meine Aufzeichnungen über den Beginn der Blüte:

27.03.10,  12.04.13,  10.03.14,  27.03.15,  29.03.16,  16.03.17, 01.04.18, 12.03.19, 09.03.20, 18.03.21, 13.03.22, 18.03.23, 01.03.24, 16.03.25, 10.03.26

Der Blühbeginn bei meinen Aufzeichnungen variierte vom 61. Tag des Jahres bis zum 102.

Als Ergänzung noch einige Links zu Blühbeginnen:

Zum Beginn der Forsythien-Blüte in Hamburg und der Hasel-Blüte in Geisenheim: hier klicken

Immer wieder interessant: Der Frühling beginnt in Genf offiziell, wenn die ersten Blattspitzen der Kastanie ausschlagen: HIER . Über den Zeitpunkt des Blattausbruchs dieser – inzwischen dritten – Rosskastanie gibt es im folgenden Artikel ein Grafik, in der dieses Ereignis für die Jahre 1808 bis 2019 aufgezeichnet ist: HIER .

Die letzten Tage vor dem Beginn der Blüte war das Wetter „frühlingshaft warm“ bis zu +18 Grad. In den Wochen davor hatten wir teils Winter mit für diese Gegend ungewöhnlich viel Schnee, teils Regenwetter.

Das Foto ist vom 10.03.2026, aufgenommen in einem östlichen Stadtteil von Wiesbaden.

HOCHBEETE & Kräuterspiralen. Mit detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Selberbauen. Gartenprojekte für mehr Ernte, Duft und Vielfalt. (Herausgegeben von STIFTUNG WARENTEST)

Wer Freude an DIY-Aktivitäten hat und im Garten ein Hochbeet, eine Kräuterspirale oder eine Beeteinfassung bauen möchte, der erhält mit diesem Buch 16 Beispiele mit detaillierten Anleitungen zum Bau und zur Nutzung.

Nach einer kurzen Einführung über die Vorteile des Eigenbaus und der Materialbeschaffung enthält das Buch Tipps für Werkzeug, Geräte und Materialien, die dazu benötigt werden. Damit können sich auch Unerfahrene sich an die Arbeit wagen. In den folgenden Kapiteln werden die Projekte ausführlich beschrieben und Schritt für Schritt beschrieben.

Hochbeete. Neben der Anleitung zum Bau werden hier zunächst die Vorteile und die richtige Wahl des Standorts erklärt, zudem Ratschläge zur Befüllung und Bepflanzung gegeben. Danach kommen die Anleitungen zum Bau verschiedener Typen. Eine Checkliste über Zeitbedarf, Schwierigkeitsgrad, Besonderheiten, zu notwendigem Werkzeug und den verwendeten Materialien erleichtert die Planung. Dabei ist zu beachten, dass nicht bei jedem Projekt die genauen Zuschnittsdaten angegeben werden, mit ein wenig Überlegung sollte das aber jeder DIYler hinbekommen. Danach werden die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben und in Skizzen gezeigt. Neben Hochbeeten aus Holz wird auch der Bau von Hochbeeten aus Stein und Sonderformen beschrieben. So zum Beispiel ein Frühbeetaufsatz oder ein kleines Hochbeet für den Balkon.

Aroma- und Kräuterspiralen. Ähnlich wie das Kapitel Hochbeete ist dieses Kapitel aufgebaut. Hierbei wird auch an die Drainage gedacht, ein weiterer Punkt ist die Bepflanzung von warm zu kühl und trocken zu feucht.

Rahmenbeete und Einfassungen. Hier wird der Schwerpunkt auf die verschiedenen Materialien – Holz, Stein, Metall – gelegt.

Bei all diesen Projekten wird Wert auf Materialien gelegt, mit denen Ergebnisse dauerhaft über einen größeren Zeitraum genutzt werden können. Auf die gute Vorbereitung des jeweiligen Untergrunds wird ebenfalls hingewiesen und entsprechende Tipps gegeben.

So können mit diesen Anleitungen Objekte geschaffen werden, an denen die Erbauer viel Freude haben können – beim Anblick, bei der Bearbeitung und schließlich auch bei der Ernte.

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Stiftung Warentest: Hochbeete & Kräuterspiralen. Gartenprojekte für mehr Ernte, Duft und Vielfalt. Band 1 der Reihe „Bau deinen Garten“

Überraschung auf der Riesling-Schleife Hallgarter Sonnenrunde

Es war kalt und es war diesig. Trotzdem ließen wir uns nicht davon abhalten, eine kleine Wanderung oberhalb des Rheins um den Oestrich-Winkeler Ortsteil Hallgarten zu unternehmen.

Eine kurze Route – 7,3 Kilometer – und nicht sehr anspruchsvoll – 180 Höhenmeter

Wir sahen viel Raureif, sonst wenig.

Wo sonst freier Blick bis zu Rhein herrscht, konnten wir kaum den Hattenheimer Steinberg erkennen, jene berühmte Weinlage mit der 3,8 Kilometer langen und bis zu vier Meter hohen Steinmauer, die die Mönche vom Kloster Eberbach einst mühevoll zum Schutz vor Traubendieben und Wild errichteten. Die Lage befindet sich heute im Besitz der Hessischen Staatsweingüter. Mittendrin und kaum zu erkennen der der weitgehend unterirdische Steinbergkeller, der seit 2008 die zentrale Kellerei der Staatsweingüter ist.

Während sich am nördliche, höhergelegenen Teil der Route der Dunst verzogen hatte, sahen wir den oberirdischen Teil der Kellerei und einen Teil der Mauer nur schemenhaft.

Der Versuch, im Foto mehr zu erkennen, war nicht sehr erfolgreich.

Kurz nach diesem „Aussichtspunkt“ erreichten wir eine kleine Hütte und hier wurden wir überrascht. Ein Mitglied unserer Wandergruppe war mit dem Auto an diesen Ort gefahren und hatte reichhaltiges Equipment für eine unerwartete Unterbrechung der Wanderung ausgeladen: Einen Pyrolysekocher, dazu Teller, Bestecke, Servietten, Gläser, außerdem eine größere Menge Thermosflaschen, Brötchentüten und einen riesigen Topf aus dem es verlockend duftete – nach Gulasch.

Damit hatten wir nicht gerechnet. Und so genossen wir zunächst einen Glühwein als Begrüßungstrunk. Bald darauf wurden die Teller gefüllt ….

….. und wieder geleert.

Dazu wurde übrigens ein wohltemperierter Rotwein aus der Thermosflasche gereicht, der wäre ja an diesem Tag hier zu kalt gewesen. Für die Autofahrer gab es selbstverständlich alkoholfreie Getränke.

An dieser Stelle: Das Essen? Fantastisch, pikant, mit einer gesunden Schärfe. Das Gulasch so zart, dass es keines Messers bedurfte, die Fleischstückchen zu teilen. Und dann noch erwähnenswert: Die sämige Soße. So gut, dass kräftig gelöffelt und auch noch ein Nachschlag verputzt wurde. Eine tolle Idee! Danke, lieber Jürgen, für dieses Wander- und Geschmackserlebnis!

Insgesamt eine Situation aus der wir uns schwer taten, die Wanderung fortzusetzen, aber schließlich gelang es uns aufzubrechen.

Da in diesem Gebiet noch immer die Gefahr besteht, dass die Afrikanische Schweinepest sich weiter verbreitet, hatte wir etliche Male Tore und Türen zu passieren, die unser Tor- und Türwächter stets sorgfältig nach uns schloss.

Wie zu sehen ist, eine umfangreiche Schutzmaßnahme. Möge sie nützen.

Wir kamen durch Tore und Türen Hallgarten wieder näher.

Vorbei an der Grunder Kapelle, benannt nach der Bezeichnung der Gemarkung „Im Grund“, erbaut 1861 im Neugotischen Stil als „Maria-Hilf-Kapelle“. Vor der Kapelle führt ein üppig angelegter Wirtschaftsweg vorbei mit einem Baum bestandenen Bächlein in der Mitte. Phänomenal!

Dann war die Tour auch schon fast zu Ende, wobei es auch an diesem Tag nicht ganz ohne Kultur ging. Wir gingen vorbei am ehemaligen Itzstein’sche Gutshaus, ein bedeutendes Baudenkmal der deutschen Demokratiebewegung des 19. Jahrhunderts. Hier fanden von 1832 bis 1847 geheime Parlamentarierkonferenzen statt, die als Vorstufe des ersten deutschen Nationalparlaments in Frankfurt (1848/49) angesehen werden können. (Quelle:https://www.rheingau.de/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/itzstein)

Das war die Wanderung auf der Hallgarter Sonnenrunde ohne Sonne stattdessen mit einer angenehmen Überraschung.

Den Rhein haben wir dann doch noch gesehen – beim Heimfahren.

Mein neues Hobby: Ratten Fallen stellen

Es ist schon gut zwei Wochen her, dass ich von meiner schlauen Ratte berichtet habe: HIER.

Mit verschiedenen Ködern hatte ich vergeblich versucht, sie in die Falle zu locken. Seit fünf Tagen nun habe ich mit einem kleinen Trick Erfolg, zählbaren Erfolg! Nach drei Jungtieren, eins in jeder Nacht, ist in der letzten Nacht eine ausgewachsene Ratte in die Lebendfalle gegangen.

Die „Entsorgung“ geschieht dann gut 3 Kilometer von meinem Garten entfernt in einem Stück „Wildnis“, ein großes Stück Land mit Brombeer- und anderem Gebüsch sowie mit einem kleinen Bach, etwa 2 Kilometer von der Zivilisation entfernt. Ich wünsche ihnen dort ein ungestörtes Leben und hoffe, dass der Ort weit genug von ihrem bisherigen Zuhause entfernt ist.

Hier noch ein Foto von einem Jungtier:

Nach allen Spuren und den Gängen, die sie im Garten gegraben haben sowie ihrem Aussehen gehe ich davon aus, dass es sich um Wanderratten (Rattus norvegicus) handelt.

Das Fallenstellen wird fortgesetzt. Und nebenbei lese ich das soeben erschienene Buch aus dem Hauptverlag: RATTEN von Irne Weinberger. Ich möchte ja mehr wissen über den Feind in meinem Garten und dessen Verwandte. Über die Wanderratte lese ich dort, dass sie in Kolonien mit bis zu 200 Individuen lebt. Na dann, Fallenstellen kann ein längeres Hobby werden.

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Gruß aus Wiesbaden

FLECHTEN – Eine Reise in die verborgene Welt der Mischwesen. Von Robert Lücking und Toby Spribille

Viel zu lange habe ich Flechten zu wenig beachtet. Erst als ich las, was für eigenartige Wesen es sind, stieg das Interesse und der Wunsch, mehr darüber zu erfahren. Als äußerst hilfreich, die Welt der Flechten mit über 20.000 Arten zu verstehen, bietet sich dieses Buch als Einstieg und auch zur Vertiefung an.

Im Einführungskapitel wird deutlich, warum es einige Zeit gedauert hat, bis Wissenschaftler diese Mischwesen analysiert und korrekt beschrieben haben. Zwar wurden Flechten bereits im 4. Jahrhundert vor Christus vom griechischen Naturforscher Theophratus benannt, es dauerte jedoch noch bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bis der Symbiosecharakter der Flechten von Simon Schwendener entdeckt wurde und der ultimative Beweis dafür, was eine Flechte ist, unter Laborbedingungen erbracht werden konnte.

In den folgenden Kapiteln wird erklärt, wie die Symbiose zwischen Pilzen und den Partnern – Algen oder Cyanobakterien – funktioniert und wem sie nützt, wo Flechten zu finden sind und welche Bedeutung sie für das Ökosystem haben.

Wir lernen mit diesem Buch die Biologie der Flechten kennen, die Voraussetzungen für die Symbiose und das Leben dieser Wesen. Im Kapitel „Flechten-Architektur“ werden die Formen aufgeführt, die wir teils mit bloßem Auge, teils unter dem Mikroskop entdecken können und offensichtlich das Ergebnis des Zusammenspiels von optimaler Lichtausbeute und Lagerdurchlüftung sind.

Es bleibt den Leserinnen und Lesern überlassen, tiefer in die Evolution und Systematik einzusteigen. Wer aber dieses Kapitel nicht so intensiv studieren möchte, kann sich dennoch an vielen aussagekräftigen Fotografien erfreuen und besonders an den zahlreichen Artenporträts, die in die einzelnen Kapitel eingefügt sind und mit hervorragenden Farbaufnahmen die eine oder andere Art erkennen lassen, die wir auf Steinen oder an Holz schon einmal gesehen und bewundert haben. Die Artenporträts zeigen, wie vielfältig das Aussehen ist, wie unterschiedlich die klimatischen Bedingungen, die Umwelteinflüsse sowie die Umgebung und der Nährboden sein können, um Flechten entstehen und wachsen zu lassen – wie vielfältig auch die „Komponenten“ und Kombinationsmöglichkeiten sind, die zu den unterschiedlichen Arten führen.

Ein weiteres Kapitel behandelt die Beziehung von Flechten und Mensch. Flechten als Heilmittel oder Heilversprechen, als Nahrungsquelle, als Ingredienzien von Parfum und im Brauereiwesen, schließlich die Bedeutung von Flechten im Denkmalschutz und in der Kunst.

In einem Glossar werden Begriffe Flechten betreffend kurz und verständlich erklärt. Und neben einem Literaturverzeichnis befindet sich eine Liste der Organisationen und Webseiten zu Flechtenforschung und -schutz. Mit einem umfangreichen Stichwortverzeichnis endet das Buch.

Die Autoren Lücking und Spribille bieten mit diesem Werk einen hervorragenden Einstieg in die Welt der Flechten. Sie erklären verständlich wie sich diese Mischwesen zusammensetzen und wie die Symbiose funktioniert, die zu so unterschiedlichen Erscheinungen führt, die mit exzellenten Bilder gezeigt und beschrieben werden. Es ist nicht nur ein Einstieg in diese Welt, wer möchte, wird mit diesem Buch auf anschauliche Weise in die Tiefen der Forschung und deren Ergebnisse geführt.

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Robert Lücking/Toby Spribille: FLECHTEN – Eine Reise in die verborgene Welt der Mischwesen. Erschienen im Haupt Verlag (2025), Hardcover mit 288 Seiten, über 300 Abbildungen

Beim Krimilesen aufgeschnappt (2): SNOWFLAKE BENTLEY, einer der ersten Menschen, denen es gelang, Schneeflocken unter dem Mikroskop zu fotografieren – ab 1885

Zwar war Wilson Bentley nicht der „erste Mensch auf dieser Welt“, der eine Schneeflocke fotografierte, denn das war Johann Heinrich Flögel bereits 1879 gelungen, er war jedoch derjenige, der mich in Louise Pennys Kriminalroman „auf die unbekannte Spur“ gebracht hat. Die zur Schneeflocken- Fotografie führt und den Erkenntnissen von Wilson Bentley (1922):

No two snowflakes are alike.

Die Arbeitsweise Bentleys wird in WIKIPEDIA so zusammenfasst: „Das Verfahren dazu hatte er selbst entwickelt. Für seine Schneekristallbilder sammelte Bentley einzelne Flocken und drapierte sie auf mit schwarzem Samt überzogenen Holzbrett. Für die Nahaufnahmen stellte er die Kristallformationen unter einem Mikroskop scharf, bevor er die Blende der Kamera maximal öffnete, um das Motiv zu belichten Insgesamt fotografierte er mehr als 5.000 Schneekristalle. Sein 1931 veröffentlichtes Buch Snow Crystals enthält mehr als 2.500 seiner Fotos und ist bis heute erhältlich.“[

Neben der üblichen Quelle Wikipedia bin ich dabei auf den Artikel der Universität Regensburg gestoßen: HIER

Und falls euer Weg nach Jericho (Vermont) führt, besucht The “Snowflake” Bentley Exhibit im Old Red Mill House, vielleicht trefft ihr dort auch Clara, die Malerin aus Three Pines, die ständig dabei ist in den Krimis der Armand-Gamache-Reihe von Louise Penny.

Bevor Elli uns besucht …..

….. haben wir noch die Gelegenheit zu einer kleinen Winterwanderung genutzt.

Ausgangspunkt war der Wiesbadener Kurpark, von dem wir Richtung Sonnenberg gewandert sind und da schien es, als würde die Sonne durch das diesige Grau des Himmels brechen. Das geschah dann aber doch nicht. Aber nach zwei Wochen Dauerfrost und einer geschlossenen Schneedecke von einigen Zentimetern ließen wir uns die Freude an einem Tag in frischer Luft und einer Temperatur knapp unter dem Gefriepunkt nicht nehmen. An der Ortsteilgrenze der Wiesbadener Stadtteile Sonnenberg und Rambach liefen wir im Goldsteintal in den Wiesbadener Stadtwald, dessen neues Wegenetz mit zahlreichen Knotenpunkten markiert ist, mit deren Hilfe sich im Internet eine Wanderroute zusammengestellt werden kann oder als Hilfe bei der Wanderung dient.

Was für Wiesbaden in diesem Jahr vollendet werden soll, findet man anderswo bereits seit geraumer Zeit, doch hier ist es neu, Informationen findet ihr HIER, auf der Website von Naturpark Rhein-Taunus.

Einige Knotenpunkte dienten uns bei dieser Wanderung bereits als Orientierungshilfe, von der wir uns leiten ließen und so nach gut 10 Kilometern am Neroberg ankamen. Ein letztes Stück Weg zur Talstation der Nerobergbahn und noch ein paar Meter zur nächsten Pizzeria, das war dann unsere Winterwanderung – und nun ist Elli mit Regen und einem etwas stärkeren Wind vor unserer Tür.