Nun ist es ein neues Jahr. Aber berichte ich erstmal was alles noch im Jahr minus eins geschah. Am 23.12.2016, ein Tag vor Heiligabend an den ich eine Pizza bestellte und bis Montag alleine war, panik pur. Seit Silvester geht es mir besser. Aber zum 23 das Gespräch war sehr interesant. Der Kostenträger ist der Meinung, das es in der Erwachsenenhilfe auch ein Hilfebedarf ähnlich dem Kinder und Jugendbereich, mit einer Ziel vereinbarung gäbe. Das ist so nicht richtig. Im Erwachsenenbereich ist es so das es keine Ziel vereinbarung gibt. Der Mensch der Hilfe braucht bekommt sie auch, wenn es ein Bedarf gibt – und fertig.
Beschauert wenn Kostenträger so ein Mist verzapfen (rw). Die Einrichtung wird das mit dem Kostenträger jetzt klären, das ich dieses Jahr noch umziehen kann.
Die restliche Zeit bis Silvester war sehr anstregend, genervt hat es das ich halt Heiligabend bis 2. Weihnachtstag alleine war. Es war einerseits auch schön kein geschnatter zu haben, ruhe. Aber es war anders, es fehlte so viel – morgens das meine Mitbewohnerin sich wäscht, WC benutzt – ihr normales wüsseln. Abends ihr Kontrollzwang. Am 2. Weihnachtstag taten mir der ganze Körper weh, extreme unruhe und angst attacken. So Mittwoch rum ging es wieder. Am Donnerstag war ich dann bis Freitag bei mein Großvater in Scherfede – ein schöner Ort, das Warburger Land. Silvester schaute meine Mitbewohnerin an mein TV ein Horror Film und danach zusammen Angry Birds der Film – lustig, Rührei Kind oder „Alles gute zum Happy Schlüpftag ^^“.. Danach ging ich schlafen.
So jetzt zu dem was im Jahr plus eins so los ist. In letzter Zeit sind viele Dinge anders betrachtet worden, das die Tagesstatte nicht so gut für mich ist. Habe diese Woche auch ein ausführluchen Brief geschrieben, mit Punkten und Argumenten das die Tagesstätte nichts fpr mich ist bzw das es viele Dinge gibtbdie mich zu sehr verwirren. Mein Lösung wird natürlich nichtbangenommen, es findet jetzt nächste Woche ein Gespräch dort statt. Mein ambulanter Betreuer wird erst alleine mit denen reden und später soll ich dazu kommen. Der Rahmen soll angepasst werden, ein besonderer Mensch, wie ich bräuchten ein besonderen Rahm. Ich möchte das nicht, es soll nicht alles angepasst werden. Möchte so sein wie andere. Arbeiten, ein Job haben, eine normale Esstörung die sich so behandeln lässt wie bei anderen Menschen. Wie oft nervt es zu hören, sie sind halt anders. Wer möchte schon anders sein …?!
Bis zu dem Gespräch habe ich Urlaub.
Achja: Frohes neues
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