Internet Dinge

Mal aus großer langeweile im internet so ein Aspie test gemacht. Nach dem so mancher solche ergebnisse in Signaturen oder ergebnisse als Profilbild hat, aufunterschiedlichen Platformen. Nun die Zeit hatte – konnte nicht schlafen . Das Ergebniss:

 

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Die interpretation liegt bei euch – bin ich nicht fpr verantwortlich. Bye

Shopping – The Color Of Femininity

Ab jetzt lassen sich meine Fractale bei red… auf Handyhüllen (Samsung & iPhone), Uhren, Kissen und andere Dinge bedrücken.

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Balkon Gast Max

Seit nun paar Wochen kommt jeden Tag eine Amsel zu besuch. Haben ein Napf mit selbstgemachten Futter und Apfel draußen liegen. Am Anfang war Sie sehr vorsichtig, dürfte mich kein cm auf dem Sessel am Fenster bewegen. Mittlerweile haben wir uns an einander gewöhnt.

Wenn Sie wieder vorbei schaut, setzt Sie sich erst aufs Geländer und schaut sich um. Bin ich oder meine Mitbewohnerin zu langsam gewesen aufzufüllen, schaut Sie mich direkt an und pochert mit den Schnabel auf dem Geländer. Seit paar Tagen fliegte Max – so haben wir sie genannt – nicht mehr weg wenn wir den Napf auffühlen.

Sie liebt Apfel. Erst wird der Apfel zerkleinert, Schnabelgerecht verarbeitet, zur Seite gelegt und erst andere Futter kurz anpicken. Dann mit dem Apfel weg. Manchmal kommt Sie wieder und wir schauen uns zusammen die Wolken an. Sie auf ihrem Geländer und ich im Sessel am Fenster.
Nach einer Weile schauen wir uns an, sie legt den Kopf schief. Dann weiß ich es war genug. Zum Dank mache ich Sie nach – bewege mein Kopf in etwa wie sie zur linken Seite und dann fliegt Sie fort.

Ich liebe diese Momente mit Kratie, mit Menschen kann man nie so nah sein. Einfach zu zweit den Moment genießen, die Arbeit am Leben kurz ruhen lassen und dann zu gehen bzw fliegen.

Durcheinander

Genau unter diesen motto steht genau diese Woche. War Freitag erst wieder in der Tagesstatte der Rest der Woche wollte ich nicht und konnte auch nicht. War zwar wach aber in mir gefangen, der Körper eine Sperre zur Welt da draussen. Nicht eins mit ihr irgendwo nah in mir, und doch soweit weg vom allen.
Mein ambulanten Betreuer viel das am Mittwoch wieder auf, das ich zwar mit mitr fortschritte mache im erleben, aber mich immer mehr vom allem zurück ziehe. Als wäre nicht genug energie für alles zusammen da. Um das andere zu trenieren kontackt mit draußen zu bekommen treffen wir uns jetzt mehr draußen und unternehmen was. Zb nächste Woche treffen in Paderborn und gehen dann wo was frühstucken. Wohin weiss ich nicht – Er kahm darauf das er eine Fibel (kleines heftchen ) „Mein Autistisches Kind…“ bekommen hat. Ok er weiß das ich kein Kind bin und er ist auch kein Therapeut für sowas, er würde niemals Therapie in dieser richtung machen – fand den Text nur interessant wie er sagte. Lass auch paar Punkte vor. Eigentlich nur weil er das Gefühl habe erkommt nicht so weiter, immer nur zuhause zu treffen das bringe mir nicht. Deswegen lass er mir das vor ob das so stimme eventzell mir helfen könnte. So kme ich auf diese Idee sich so zu treffen. Also nichts zwang oder so -.-

Mit dem Wohnheim ist das Problem das zwar manchev ausziehen möchten, aber kein Platz in PB ist für sie in eigene Wohnungen. So ist dort gerade kein Platz. Ich hasse das warten, lieber alles sofort – …

so bis denächst , über Kommentare freue ich mich sehr.

FraktalTurm

Vieleicht drücke ich mir das Bild als Cover aus. oder Tasche für das Smartphone was ich in Februar Geschebk bekomme – gebraucht.

 

ist mit Mandelbulb 3D erstellt

Jahr + 1

Nun ist es ein neues Jahr. Aber berichte ich erstmal was alles noch im Jahr minus eins geschah. Am 23.12.2016, ein Tag vor Heiligabend an den ich eine Pizza bestellte und bis Montag alleine war, panik pur. Seit Silvester geht es mir besser. Aber zum 23 das Gespräch war sehr interesant. Der Kostenträger ist der Meinung, das es in der  Erwachsenenhilfe auch ein Hilfebedarf ähnlich dem Kinder und Jugendbereich, mit einer Ziel vereinbarung gäbe. Das ist so nicht richtig. Im Erwachsenenbereich ist es so das es keine Ziel vereinbarung gibt. Der Mensch der Hilfe braucht bekommt sie auch, wenn es ein Bedarf gibt – und fertig.
Beschauert wenn Kostenträger so ein Mist verzapfen (rw). Die Einrichtung wird das mit dem Kostenträger jetzt klären, das ich dieses Jahr noch umziehen kann.

Die restliche Zeit bis Silvester war sehr anstregend, genervt hat es das ich halt Heiligabend bis 2. Weihnachtstag alleine war. Es war einerseits auch schön kein geschnatter zu haben, ruhe. Aber es war anders, es fehlte so viel – morgens das meine Mitbewohnerin sich wäscht, WC benutzt – ihr normales wüsseln. Abends ihr Kontrollzwang. Am 2. Weihnachtstag taten mir der ganze Körper weh, extreme unruhe und angst attacken.  So Mittwoch rum ging es wieder. Am Donnerstag war ich dann bis Freitag bei mein Großvater in Scherfede – ein schöner Ort, das Warburger Land. Silvester schaute meine Mitbewohnerin an mein TV ein Horror Film und danach zusammen Angry Birds der Film – lustig, Rührei Kind oder „Alles gute zum Happy Schlüpftag ^^“.. Danach ging ich schlafen.

So jetzt zu dem was im Jahr plus eins so los ist. In letzter Zeit sind viele Dinge anders betrachtet worden, das die Tagesstatte nicht so gut für mich ist. Habe diese Woche auch ein ausführluchen Brief geschrieben, mit Punkten und Argumenten das die Tagesstätte nichts fpr mich ist bzw das es viele Dinge gibtbdie mich zu sehr verwirren. Mein Lösung wird natürlich nichtbangenommen, es findet jetzt nächste Woche ein Gespräch dort statt. Mein ambulanter Betreuer wird erst alleine mit denen reden und später soll ich dazu kommen. Der Rahmen soll angepasst werden, ein besonderer Mensch, wie ich bräuchten ein besonderen Rahm. Ich möchte das nicht, es soll nicht alles angepasst werden. Möchte so sein wie andere. Arbeiten, ein Job haben, eine normale Esstörung die sich so behandeln lässt wie bei anderen Menschen. Wie oft nervt es zu hören, sie sind halt anders. Wer möchte schon anders sein …?!

Bis zu dem Gespräch habe ich Urlaub.

 

Achja: Frohes neues